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am 18. November 2014
Das Buch gefällt mir eigentlich ganz gut, jedoch könnten die Ausführung an der ein oder anderen Stelle doch etwas tiefgreifender sein. Es ist mir fast schon ZU populärwissenschaftlich (das will ich aber nicht ankreiden - vermutlich soll es ja genau das sein).
Was mich jedoch stört, ist, dass der Autor dann diesen Weg nicht konsequent weitergeht, denn Abbildungen sucht man vergebens. Getreu dem Motto "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", wäre es doch für den Laien sicher einmal interessant, das Ergebnis einer Spektralanalyse vor sich zu sehen, eine Skizze der Radialgeschwindigkeitsmessung, den Ablauf einer H-Kernfusion oder einfach nur einen Querschnitt des Kepler-Teleskops. Andere Bücher haben gezeigt, dass es so viele schöne erklärende Abbildungen gibt, dass man sich fragen muss, was den Autor geritten hat, keine davon einzubauen.
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am 18. April 2014
Florian Freistetter erklärt in diesem Buch auf sehr spannende und unterhaltsame Art, wie wir Planeten in anderen Sonnensystemen gefunden haben und wie wir dort eventuell Leben entdecken könnten. Er schafft es wunderbar, die Wissenschaft als eine Geschichte zu erzählen bei der das Lesen Spaß macht. Eines der besten Wissenschaftsbücher die ich je gelesen habe. Auf jeden Fall in einer Liga mit "Eine kurze Geschichte der Zeit" von Steven Hawking und um Welten besser als Lisa Randall's "Die Vermessung des Universums.
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am 17. März 2014
Ein neues Buch von Florian Freistetter. Leser seines Blogs "Astrodicticum Simplex" wissen schon lange, dass er hochkomplexe Themen so aufbereiten kann, dass man sie auch als Laie verstehen kann. Genau das wird auch hier geboten, allerdings umfangreicher und themabezogener. Es geht um das Entdecken von extrasolaren Planeten und möglichem Leben darauf. Dabei wird zunächst ein historischer Exkurs gewagt, wie der Mensch überhaupt dazu kam, den Himmel zu entdecken. All die Raffinesse, die bei den neuen Entdeckungen eingebracht wurde. Dabei werden die Ideen so erklärt, dass sie einem auch dann einleuchten, wenn man im Physikkurs mal nicht so aufgepasst hat. Beispielsweise die verschiedenen Lebensstadien eines Sterns, wie es kommt, dass Sterne irgendwann zu roten Riesen und/oder zu Neutronensternen werden können. All das und noch viel mehr wird erklärt, so dass man hinterher garantiert etwas weiß, das man vorher noch nicht wusste.

Hochinteressant für jeden, der sich ein bisschen für unseren Kosmos interessiert. Vorkenntnisse nicht nötig, kann jeder verstehen!
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am 14. Januar 2015
Das Buch stellt in (weitgehend) kompakter und gut verständlicher Form die geschichtliche Entwicklung der Astronomie, insbesondere unter dem Aspekt der Suche nach fremden Planeten, dar. Sehr gut gelungen und weit mehr als bloßes Beiwerk sind auch die Exkurse, in denen der Autor z. B. über die Technologie der Aliens spekuliert oder sich fragt, wie deren Heimatplanet aussehen könnte.

"Die Neuentdeckung des Himmels: Auf der Suche nach Leben im Universum" ist alles in allem ein sehr gutes Buch, an dem alle Leser, die sich für Astronomie interessieren, sicherlich Gefallen finden werden.
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am 19. Februar 2016
Man vergisst bei den vielen derzeitigen Meldungen über entdeckte Planeten schnell, wie jung und revolutionär diese Forschungsdisziplin ist. Florian Freistetter schafft es, auf unterhaltsame und sehr verständliche Weise all jene Facetten zu beleuchten, die zur Entstehung von Sternen und Planeten - und natürlich zu deren Entdeckung - führ(t)en. Ein tolles Buch, das ich nur jedem weiterempfehlen kann.
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am 24. August 2014
Nachdem ich den "Astronomieverführer" von Herrn Freistetter gelesen hatte und sehr begeistert davon war, besorgte ich mir auch diesen Titel von ihm. Und erneut war ich sehr angetan von seinem Schreibstil und überhaupt dem Themenbogen. Lieber Herr Freistetter, besten Dank und bitte mehr davon!
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am 17. März 2014
Die Entdeckung neuer extrasolarer Planeten zählt heute fast zu einer in der Informationsflut untergehenden Neuigkeit - vor wenigen Jahren war das ganz anders. Diese spannende Geschichte wie auch Fragen nach der Existenz ausserirdischen Lebens präsentiert der Autor im Rahmen einer angenehm zu lesenden Darstellung. Wegweisend für das gesamte Verständnis erweist sich die informative Zusammenfassung der Vorgeschichte der modernen Astronomie, getragen von so bekannten Namen wie Claudius Ptolemäus, Nikolaus Kopernikus, Giordano Bruno, Galileo Galilei u.a. Als hilfreich erweist sich auch die Erklärung des Begriffes "Planet". Nach einem kurzen Exkurs über die Technologie der Aliens geht der Autor im dritten und vierten Teil näher auf die aktuelle Thematik der Erforschung und Suche nach extrasolaren Planeten ein. Aufschlussreich sind seine Ausführung über die technischen Möglichkeiten, um mit Ausserirdischen zu kommunizieren.

Weil der Autor auf den mathematischen Ballast verzichtet hat, kann er seiner Lesergemeinde eine wirklich leichte Lektüre überreichen, die motiviert, das Tor zu einer komplexen, an Bedeutung rasant gewinnenden Thematik zu öffnen. Das abschliessende Register leistet gewiss nützliche Dienste. Einziger, aber zu verzeihender Schwachpunkt ist das Fehlen eines Literaturverzeichnisses.
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am 11. September 2014
Als treuer Hörer des WRINT:Wissenschaftspodcasts bin ich auf Florian Freistetters Buch aufmerksam geworden - und habe es inhaliert. Tolle Erklärungen, super Texte und das beste ist: Ich hatte nie das Gefühl etwas hochgestochen "vorgetragen" zu bekommen; Vielmehr erklärt. Von einem Freundlichen, sympathischen Menschen. Danke!
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am 8. Mai 2014
Ach ich liebe diese populärwissenschaftlichen Bücher, in denen Laien wie mir die Wissenschaft ohne jegliche Besserwisserei und Arroganz nahegebracht wird. Dieses Buch ist hochinformativ und regelrecht spannend. Vielen Dank Herr Freistetter.
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am 12. März 2014
Ich habe schon einige Bücher zum Thema Astronomie/Kosmologie gelesen und muss sagen: Ich hatte selten (noch nie?!) das Vergnügen, dieses Thema so kurzweilig, verständlich und spannend präsentiert zu bekommen. Alles was jetzt noch zu wünschen bleibt, ist, dass man endlich auf Leben auf fernen Planeten stösst:)
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