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am 20. August 2012
Inhalt:

The Kiss of Blood enthält drei lose miteinander verbundene Stories um Vampire, die gemeinsam in einer alten Villa wohnen.

In der ersten Story (Act I) taucht einer von ihnen in dem Blumenladen auf, in dem der junge Riku arbeitet, um einen Strauß roter Rosen zu kaufen. Riku liefert sie auftragsgemäß in der Villa ab. Doch fortan plagen ihn Albträume, in denen sich ihm ein Unbekannter sexuell nähert, und am Morgen duftes es in seinem Zimmer stets schwach nach Rosen.

Die zweite Story (Act II) handelt von einem Bibliothekar, der infolge eines besonderen Gens von Vampiren nicht manipuliert werden kann. Dies weckt das Interesse eines Vampirs. Jener findet Gefallen daran, die Umgebung des Bibliothekars so zu beeinflussen, dass sie blind und taub dafür ist, dass er ihn regelmäßig in aller Öffentlichkeit sexuell erniedrigt und missbraucht.

Die dritte Story (Weiße Lilien) umfasst lediglich einige wenige Seiten. Sie dreht sich um einen Jungen, dessen Mutter im Krankenhaus liegt und der er mit der Hilfe eines geheimnisvollen Unbekannten Lilien ins Zimmer bringt.

Bewertung des Inhalts:

Vampire und Yaoi, das ist eine Kombination, die nicht nur in Japan einer der Klassiker schlechthin ist. In der westlichen Welt gilt der geheimnisvolle Blutsauger spätesten seit Dracula als der Verführer par Exzellence. Der Biss in den Hals der Jungfrau symbolisierte in früheren Filmen oftmals zugleich einen sexuellen Akt.

Natürlich geht es in einem Yaoi nicht um Jungfrauen, doch das Prinzip ist das Gleiche. Allerdings wird jegliche Symbolik in The Kiss of Blood ausschliesslich verwendet, um den Mythos des Vampirs als altersloses Wesen, welches Menschen manipulieren, durch die Luft fliegen sowie noch diverse andere Dinge kann, die den Sterblichen versagt sind, zu bedienen und zu pflegen.

In Bezug auf sexuelle Akte beschränkt sich der Manga nämlich keineswegs auf (subtile) Symbolik, sondern liefert überaus harte nackte Tatsachen - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Es gibt sehr viele Yaoi Szenen. Mehr habe ich in keinem anderen Manga von Makoto Tateno bisher gefunden.

Doch damit nicht genug.

The Kiss of Blood ist selbst für Makoto Tateno, die ein offensichtliches Faible für non-con Situationen hat, sehr hart, geraten.

Die ersten beiden Stories bestehen praktisch aus fast nichts anderem als massiven sexuellen Übergriffen auf Opfer, die sich dagegen nicht wehren können, weil sie entweder in Trance versetzt werden oder aber schlicht und ergreifend der körperlichen Kraft eines Vampirs als schwacher Mensch nicht gewachsen sind.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich habe mit derartigen Stories kein Problem. Im Gegenteil. Im fictionalen Bereich schätze ich sie persönlich durchaus, wie man der Zahl der vergebenen Sterne unschwer erkennen kann,

Indessen finde ich es immer wieder irritierend, wenn im Zusammenhang mit diesem Werk in Foren Begriffe wie süß, niedlich oder gar romantisch verwendet werden.

Natürlich verlieben sich Riku und der Bibliothekar letzten Endes in ihre Peiniger - schliesslich ist dies ein Yaoi Manga, in dem romantisiertes Non-Con quasi zum guten Ton gehört. Dagegen habe ich prinzipiell auch gar nichts einzuwenden. Aber das ändert nichts daran, dass die beiden Vampir Semes ihre Ukes auf dem Weg zum Happy End durch die Hölle schicken.

Man kann an solchen Stories Gefallen finden - ich tue es auch. Aber solche Szenen sind ganz gewiss weder süß noch niedlich oder gar romantisch.

Ob die den Stories zugrunde liegenden Ideen besonders originell oder eher abgedroschen sind, kann ich nicht beurteilen, da ich bisher zu wenig Yaoi Manga gelesen habe, in denen Vampire im Zentrum stehen. Soweit es mich betrifft fand ich sie interessant und spannend umgesetzt.

Bewertung des Artworks:

Makoto Tateno hat weltweit eine riesige treue Leserschaft, und selbst Diejenigen, die ihre Werke nicht mögen (und davon gibt es durchaus auch recht viele), kommen nicht umhin einzuräumen, dass sie eine Star Mangaka ist.

Persönlich zähle ich mich zwar nicht zu ihren Die-Hard-Fans, aber ich gehöre auf jeden Fall zur Gruppe derer, die ihren Stil sehr mögen.

Das gilt gleichermaßen für ihren Erzählstil als auch für ihren Zeichenstil. Mir gefallen ihre Protagonisten, ihre elegante Strichführung und vor allen Dingen ihr Panel Aufbau außerordentlich gut. Zudem mag ich ihre Art, Yaoi darzustellen wirklich gern, zumal ich besagte oben bereits erwähnte Schwäche von ihr für gewisse Situationen teile ...

Man kann über ihr Artwork denken, was man will, aber eins ist sicher. Makoto Tateno gehört zu den Mangakas, deren Stil so unverwechselbar ist, dass man nur einen einzigen Blick auf eine Zeichnung werfen muss, um ihre Tuschefeder zu erkennen.

Natürlich ist sie nicht die einzige. Es gibt andere Mangakas, deren Arbeiten ebenfalls einen unnachamlichen Wiedererkennungswert haben. Doch dies schmälert Makoto Tatenos Ruhm in keinster Weise.

Fazit:

Für Makoto Tateno Fans ist The Kiss of Blood ein absolutes Muss.

Darüberhinaus kann ich diesen Manga allen Yaoi Fans der etwas härteren Gangart empfehlen, vorausgesetzt sie reihen sich nicht zufällig in die Linie dere ein, die Makoto Tatenos Werke nicht ausstehen können.

Momentan ist dieser Manga zwar verlagsvergriffen, aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis EMA ihn nachdrucken lässt.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Februar 2012
The Kiss of Blood unterscheidet sich auf jeden Fall von anderen Werken Tatenos aber als Sammlerin sämtlicher Makoto Tateno Mangas bin ich natürlich vor einiger Zeit auch auf The Kiss of Blood gestoßen.
Ich muss sagen, dass ich nach den ersten Eindruck durch Cover und Titel erstmal enttäuscht, ja auf eine Art sogar verstört war, als ich das Werk dann erstmals gelesen habe.

Es ist keine typische Vampirstory, soviel ist sicher aber vielleicht liegt das auch daran, dass Shonen-Ai Vampirgeschichten bei Weitem nicht so einen Boom erlebt haben, wie alle anderen Genres, die man auch nur irgendwie in die Vampirszene setzen konnte.

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich damals zuerst die englische Version gelesen und war wirklich nicht allzu angetan von The Kiss of Blood aber nach der Deutschlandveröffentlichung habe ich mir das Werk erneut angesehen, erst nur im Buchladen und fand, dass mich mein erster Eindruck doch getäuscht hatte und habe es mir dann auch mal auf Deutsch gekauft.

Mittlerweile denke ich sogar sehr positiv von dem Werk, Tateno-untypisch auf jeden Fall und vielleicht auch etwas zu oberflächlich umgesetzt, das liegt aber daran, dass statt einer Geschichte gleich drei Geschichten in dem Einzelband abgehandelt werden sollen, auch wenn die dritte kaum erwähnenswert ist.

Der Stil ist... sehr schön, nicht ihr bestes Werk aber wirklich sehr schön anzusehen, an vielen Stellen erotisch und hier eher mit Yokan und Blue Sheep Dream zu vergleichen.

Im Endeffekt kann man nur sagen, dass es sehr viel mehr Potential hätte haben können aber es war auch ihr erster Versuch an einer Vampirgeschichte.

Wer Makoto Tateno nicht kennt, greift dann wohl doch lieber zu Steal Moon (mein persönlicher Favorit), Hero Heel oder natürlich ihrem berühmtesten Werk Yellow und der Fortsetzung Yellow R, um nicht fälschlicherweise einem falschen Bild zu erliegen.
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am 2. Mai 2015
Dieser Vampir-Yaoi-Manga war schon recht unterdurchschnittlich. Die Story war flach und langweilig und nicht im geringsten mitreißend. Der Zeichenstil hat mir nicht sonderlich gefallen und die Yaoi-Szenen waren irgendwie komisch umgesetzt und wenig anregend (und daraus bestand der Manga hauptsächlich).

Fazit: Ich rate vom Kauf ab, man kann besseres für sein Geld kaufen.
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am 10. Dezember 2013
Ich mochte schon immer gerne Vampire und auch seit ein paar Jahren Yaoi, daher hab ich diesen Manga gekauft. Ich finde ihn sehr gut, auch vom Zeichenstil. Wobei man manchmal genau hinschauen musste, damit man erkennt, dass es jetzt der Chara is. Ich finde auch die Story an sich gut. Ich würde es jedem Empfehlen der gerne Vampire mag und Yaoi. Allerdings sind die Vampire etwas anders, da sie sich auch von der Lebensenergie von Rosen ernähren können und sich in verschiedene Sachen (z.B. Schmetterlinge, roter Nebel ect.) verwandeln können. Aber gerade das macht diese Vampire einzigartig. ^^
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am 19. Juni 2013
Der Manga ist sehr gut erhalten und für alle Makoto Tateno - Fans absolut ein muss. Besonders wenn man heißblütige Vampire mag ;)
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am 20. November 2014
Ich fand die Geschichte sehr amüsant ,der Aufbau war auch sehr gut ,einige Gesichtspunkte fand ich nicht so gut aber ansonsten ein gelingender BL manga .
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am 2. Oktober 2014
ich liebe Vampir geschichten daher ist der manga für mich einfach der hammer :D
kann ich nur weiter empfehlen die auch Vampir mangas lieben
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am 26. April 2010
Die Hobbies der Vampire in diesem Manga: Fastfood und Rosenblätter futtern, mit cooler Miene Schach spielen und gelegentlich unschuldige, blonde Jungs vergewaltigen.
Letzteres macht sie nicht so wirklich sympathisch.

"The Kiss of Blood", so wie's ausschaut ein Einzelband, besteht neben einer kleinen Bonus Story im Wesentlichen aus zwei Kurzgeschichten:

In der ersten Geschichte, mit der auch der Buchrücken lockt, gerät das junge, liebenswerte Riku in die Fänge eines undurchsichtigen Vampirs. Die Geschichte ich zwar alles in allem schön gezeichnet und bietet vom Charakterdesign auch interessante Ansätze, ist aber leider, leider viel zu hektisch erzählt.

Und zwar um Platz zu lassen für Short Story 2, in der es um einen anderen undurchsichtigen Vampir geht, der sich WIEDER ein blondes Unschuldslamm a lá Riku als Opfer sucht. Zwar unterscheiden sich die Charaktere in den beiden Geschichten durchaus ein wenig, aber trotzdem sind die Parallelen zu eindeutig: Düsterer, mächtiger Vampir trifft auf komplett hilflosen Menschen & erniedrigt sein Opfer, das sich zunächst sträubt, aber erstaunlich schnell Gefühle für seinen Peiniger entwickelt.
Mal ehrlich: Wenn mich jemand entführt, einsperrt und vergewaltigt, dann bin ich NICHT sofort verknallt, piepegal ob uns eine mysteriöse Vergangenheit verbindet oder nicht.

Fazit: Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso die Autorin sich nicht dafür entschieden hat, in einem Band auch nur eine Geschichte zu erzählen. Und die dann bitte ausführlicher. Und ohne klischeehaftes Seme-Uke-Vergewaltigungsszenario. Dass eine gute Yaoi-Geschichte sowas gar nicht nötig hat, hat M. Tateno doch schon selbst mit Werken wie "Yellow" bewiesen!
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Februar 2016
Ich habe meine Bestellung nicht bekommen und möchte das Geld zurück oder ich bekomme sofort dieses Buch .es ist echt schade
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am 25. August 2010
Ein interessanter Band, den uns EMA hier präsentiert, denn im Gegensatz zu anderen Sammlungen von Erzählungen hängen diese drei unmittelbar zusammen: es werden die Geschichten dreier Vampirbrüder erzählt, die aus mehr oder weniger logischen Gründen unschuldige Jungs verführen.

In der ersten, weil die Seele des Jungchen schon seit Jahrhunderten immer wieder mit der des Vampires zusammen kommt, diesen dann umbringt und sich dann aus dem bekannten Motiv ,Ich lebe nicht so lange wie er` umbringt. Hier setzte meine Logik aus.

In Geschichte zwei geht es um Aufopferung - der gut aussehende Vampir nötigt den armen Bibliothekar immer wieder zu perversen Körperlichkeiten, obwohl er sich mit dessen Körperflüssigkeiten selbst vergiftet.

Die letzte kleine Geschichte handelt vom dritten Bruder, der einem schwerkranken Jüngling hilft, seiner Mutter Blumen ins Krankenhaus zu bringen. Wie, das bleibt das Geheimnis der Autorin.

Ich kann den anderen Rezensenten nur zustimmen: die Story bietet interessante Ansätze, versinkt aber im Bedürfnis, dem Leser noch ein paar Hardcore-Szenchen präsentieren zu müssen. Das ist schade, denn die Gedanken sind gut: nachts verführt zu werden, ohne, dass man es mitbekommt, und am nächsten Tag nur noch den Duft zu spüren oder in aller Öffentlichkeit zu Körperlichkeiten genötigt zu werden hat durchaus seinen Reiz; besonders ersteres hat wirklich Potential. Auch der Gedanke der Seelenwanderung und Aufopferung ist gut, genauso wie Vampire nicht als nette, enthaltsame Wesen darzustellen.

Auch die Figuren sind sehr charismatisch, die Zeichnungen sind gut, alle verfügbaren Mittel der Bildsprache werden genutzt, aber das Erzähltempo stimmt nicht. Den Brüdern fehlt die Zeit, sich zu entfalten und ihre Fähigkeiten auszuspielen. Außerdem wundert es mich, dass weder Familie noch Freunde Anstoß daran nehmen, dass unser Jüngling auf einmal bei einem Vampir lebt.

Ironischerweise erwähnt die Autorin im Nachwort, sie hätte gerne eine Geschichte geschrieben, bei der man sich auch gruseln kann. Nun, ich habe mich kein bisschen gegruselt.

Alles in allem: interessante Idee, miese Umsetzung.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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