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Kundenrezensionen

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am 28. März 2014
Wie 5. Centimeters per Second und A Voice of a Distant Star, ist auch dieser Anime ein wahres meisterwerk und ich bin von seinen Ideen hin und Weg, dieser Mann kann Geschichten Schreiben, die unter die Haut gehen und von denen man die Emotionen nur so spührt. Story 1a, Musik 1a, Zeichenstil und Charaktere sind ebenfalls 1a. Der Zeichenstil, dass ist etwas, was ich noch nie gesehen habe. Diese Präzision, diese Liebe für's Detail, manchmal kommt man sich vor, als würde man einen Realen Film sehen und kein Anime, hut ab, dass ist unglaublich!
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am 11. April 2016
Garden of Words

Ich habe noch kaum ein so gefühlsbetontes, stimmungsvolles Anime gesehen. Garden of Words erzeugt eine wunderbare Stimmung mit einer Mischung aus höchst gelungenen Bildern in kaum gesehener Qualität, einfühlsamer Musik und einer schönen Geschichte.
Sehr empfehlenswert, da kann man auch Leute begeistern, die nicht ausgesprochene Anime-Fans sind.

Grüße
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am 22. Januar 2016
"Garden of words", ein Pflichtfilm! Alleine für die Regenszenen müssen zwei Drittel des Budgets draufgegangen sein! Unfassbar schön gezeichnet, mit großer Liebe zum Detail, schönen Schärfenverlagerungen.... Man riecht förmlich den Regen und die feuchte Luft. Einfach zum immer wieder Anschauen!
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am 30. August 2015
Ein bewegender Film, der mit einer leisen Geschichte daherkommt. Das beweist, dass es nicht immer Action braucht um zu Fesseln. Die Bilder sind so schön, dass man am liebsten jede Sekunde auf Standbild schalten möchte um die Eindrücke zu genießen. Dieser Film berührt auch beim wiederholten Anschauen.
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am 22. März 2014
Ein wunderschöner, zauberhafter Film.

Um auf vorige Kritiken einzugehen:
a) Länge
Ja, der Film ist etwas kurz. Aber wer die Filme von Makato Shinkai kennt, weiss, dass mehr als die Hälfte seiner bisherigen Filme eher kurz sind: "Voices of a distant star" (2002) mal gerade 25 Minuten, "5 Centimeters per second" (2007) 63 Minuten und von dem Kurzfilm "She and her cat" (1999) ganz zu schweigen. Da befindet sich "The garden of words" mit 46 Minuten in guter Gesellschaft. Nur seine beiden Filme "Die Reise nach Agartha" (2011) und "The place promised in our early days" (2004) haben bisher mit 116 bzw. 90 Minuten die für uns gewohnte Länge und sind für seine bisherigen Verhältnisse ungewöhnlich lang. Da der Regisseur erst 31 Jahre alt ist, kann man noch mehr Filme von ihm erhoffen - mal sehen, ob die Filme dann länger oder kürzer sein werden. Die Länge hat meiner Meinung nach jedenfalls keinen Einfluss auf die Qualität. Und Quantität ist auch nicht immer Qualität.
b) Preis
Klar, auch mir wäre es lieber, dieser und ähnlich gute, andere japanische Anime-Filme wären preiswerter. Es ist aber halt Fakt, dass sie nicht aus der Massenproduktion in USA stammen, die viele Absatzkanäle weltweit haben und so über die Masse den Preis nach kurzer Zeit senken (können). Mit wenigen Ausnahmen (z.B. Studio Ghibli, deren Filme im Westen zumeist über Disney betrieben werden) sind viele gute japanische Anime Nischenprodukte. Der Aufwand für Untertitelung bzw. teilweise Synchronisation ist normalerweise (wenn gut gemacht) gleich hoch. Egal ob davon 100 oder 10.000 Kopien verkauft werden. Dass das einen Einfluss auf den Preis hat, ist logisch.
Im übrigen habe ich den Film im japanischen Original mit englischen Untertiteln in Japan gekauft und gesehen. Auch vor Ort sind die DVDs und BluRays nicht günstiger. Die normale DVD (keine BluRay) hat mich in Japan inkl. Steuer auch schon 3020 Yen gekostet. Lediglich wegen des günstigen Wechselkurses sind das momentan "nur" etwas über 21 Euro. Kann mich auch schon an andere Zeiten erinnern, zu denen der Wechselkurs deutlich schlechter war.
Abschreckendes Beispiel: ein ebenfalls gut gemachter Film (allerdings aus einem ganz anderen Genre) "Patlabor" ist erst einmal gar nicht auf Deutsch erhältlich. Die Originalversion mit jap. Untertiteln auf BluRay habe ich bei Amazon für 159 Euro gesehen. Das nenne ich teuer! Da ist der Originalpreis in Japan (7350 Yen inkl. Tax) schon fast ein Schnäppchen - war mir aber trotzdem noch zu teuer.
55 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
KAZE Anime bringt nicht nur wunderbare Serien, sondern überrascht auch immer mal wieder mit ausgesuchten Anime-Filmen. Diesmal landete mit The Garden of Words die Neuauflage eines kleinen, aber feinen Liebesfilms geboten, der unter der Regie von Makoto Shinkai entstanden ist. Seine Filme überzeugen immer durch seinen eigenen, aber gelungen Stil, was auch bei The Garden of Words zu sehen ist. Und auch hier sind tolle Animationen und eine durchgehend passenden Atmosphäre vorhanden.

Die Geschichte in diesem Film beginnt mit Regen in wunderschönen Bildern, wo schon am Anfang zu sehen wie viele liebevoll gestaltet Details hier verwendet wurden. Es lohnt sich wirklich mal einen Blick auf die Hintergründe zu werfen. Wenn der Regen auf die Blätter fällt und ins Wasser fällt, ertönt im Hintergrund eine wunderschöne Musik, die hervorragend zu den Bildern passt. Auch wenn kurz vor der Regenzeit die Hochhäuser Tokyos im Nebel verschwinden, sehen die schweren, dunklen Wolken sehr realistisch aus.

An einem solchen Tag beschließt der Oberschüler Takao nicht die Schule zu besuchen, sondern einen Tag in der Ruhe eines Parks zu verbringen. Abseits des Lärms und der Hektik trifft Takao auf eine ihn unbekannte Frau, die ebenfalls die Ruhe sucht. Während Takao sich hinsetzt und beginnt Entwürfe für Schuhe zu zeichnen, setzt sich die Unbekannte mit Alkohol und Schokolade in einen Pavillon. Nur langsam kommen sich die Beiden näher und wollen sich bei einsetzenden Regen wieder an dieser Stelle treffen. Doch es scheint, als würde sich die Regenzeit verschieben, denn die Sonne kämpft sich durch die Wolken.

Noch nie war Regen so romantisch! Die Zuschauer bekommen hier eine zu Herzen gehende Geschichte zu sehen, die man sich immer wieder ansehen kann. Es ist wunderbar zu sehen, wie die beiden Protagnisten versuchen ihre Träume zu verwirklichen oder zumindest versuchen diesen näher zu bringen. Obwohl der Film nur eine Laufzeit von 46 Minuten hat, ist alles Wichtige enthalten, der Zuschauer vermisst nichts. Daher können wir Genreliebhabern die Blu-ray ans Herz legen.

An der Bildqualität gibt es nichts auszusetzen. Der Zuschauer bekommt hier sehr realistische Hintergründe und Details geboten, die durch eine positive Schärfe noch authentischer beim Zuschauer ankommen. Die Farben wirken warm und natürlich, der Schwarzwert ist gelungen. Hier gibt es nichts zu meckern, zumal die Lichteffekte mehr als sehenswert sind. Der Ton, der hier in DTS HD MA 5.1 vorliegt, wird sauber und klar über die Boxen wiedergegeben. Die Stimmen der Sprecher sind jederzeit problemlos zu verstehen, Fehler wie Rauschen oder Verzerrungen sind nicht vorhanden. Die hinteren Lautsprecher werden immer mal wieder mit ins Geschehen einbezogen.
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Makoto Shinkai ist ein bekannter Anime-Regiseur, der sich mit Filmen wie "5 Centimeters Per Second", "Voices of a Distant Star" oder "Die Reise nach Agatha - Children who chase lost Voices" einen Namen gemacht hat. Mit "The Garden of Words" legt er einen neuen Film vor, der, wie für viele seiner Werke typisch, eher kurz gehalten ist. Mit nur 45 Minuten Laufzeit ist es kein abendfüllender Spielfilm, aber auch kein Kurzfilm. Daran lässt sich merken, dass Shinkai sich nicht von Normen einzwängen lässt, er nimmt sich für den Film genau so viel Zeit, wie er braucht.

Erzählt wird eine sehr ruhige Geschichte mitten aus dem Leben zweier Menschen, deren Begegnung für beide etwas ganz Besonderes ist. Dabei wandelt sich die Handlung oft leicht und geht ungewohnte Wege. Alleine die zarten Bande, die zwischen den beiden Hauptfiguren entstehen, sind durchaus ungewöhnlich. Alter und Stand bilden eine Kluft, die nur schwer zu überbrücken scheint und in Japan etwas anderes bedeuten, als das in Europa der Fall wäre.
Takaos Charakter wird als sehr reif für sein Alter dargestellt, Yukari hingegen wirkt etwas unbeholfen und muss ihren Platz im Leben noch finden. Doch genau diese Verschiedenheit ist so faszinierend, wenn der Zuschauer das Zusammentreffen dieser beiden so unterschiedlichen Menschen beobachtet. Und selbst, wenn sie einfach nur im Regen sitzen und zeichnen oder etwas lesen, haben die Szenen etwas unglaublich intimes, man fühlt sich den Figuren sehr nah.

Neben der eigentlichen Geschichte sind auch die Zeichnungen und Animationen bemerkenswert und wissen den Zuschauer zu verzaubern. Der Film beginnt mit dem Bild einer Wasseroberfläche, in der sich Bäume spiegeln und auf die Regentropfen fallen. In diesem ersten Augenblick wird besonders stark fühlbar, wie realistisch die Bilder wirken. Zwar sieht der Zuschauer bei den Menschen sofort, dass es sich um animierte Figuren handelt, alle Hintergründe, Häuser, Pflanzen, der Regen, stehen dazu im Kontrast und machen den eigentlichen optischen Zauber aus. Sehr gelungen ist auch die Darstellung des Parks mitten in der Stadt. Wenn sich im Hintergrund Hochhäuser erheben, wird fühlbar, was diese Oase für Takao und Yukari bedeutet.

Als interessantestes Extra befindet sich auf der Blu-ray der Kurzfilm "Proud Future Theater", der vom Erwachsenwerden und dem Zusammenhalt der Familie handelt. Für Fans, die mehr über die Hintergründe des Films erfahren wollen, sind die Interviews mit dem Regisseur und den japanischen Sprechern sicher besonders wertvoll. Hier bekommt man auch einen kleinen Einblick ins Studio, wo zum Beispiel alles Werkzeug in real zu sehen ist, das Takao braucht, um Schuhe anzufertigen. Außerdem liegt der Film natürlich neben der deutschen Version zusätzlich im japanischen Original mit deutschem Untertitel vor.

Fazit: Makoto Shinkais Film "The Garden of Words" verzaubert und macht Mut, den einen Weg zu gehen, der uns als richtig erscheint. Ein kleines Anime-Juwel.
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am 22. Juni 2015
Nein, keine schwache Story! Sie ist schlicht, beschränkt sich auf das Wesentliche - aber sie ist voller Kraft, gleichermaßen feinfühlig und tiefblickend zugleich. Zusammen mit den phantastischen Bildern ein durch und durch poetisches Gesamtkunstwerk. Qualität vor Quantität. Erwachsen!
„Garden of Words“ lässt keinen weiteren Handlungsstrang zu – der wäre fehl am Platz. (Anm.: Mehr Menge an Film fürs Geld ist garnicht wirklich notwendig!)
Wir nehmen etwa eine dreiviertel Stunde teil an den Gedanken und einer entstehenden Sehnsucht der beiden ungleichen Protagonisten. Was sie bewegt, und wie der jeweils Eine immer mehr Teil im Leben des Anderen wird. Während die Motivation vom Oberschüler Takao gleich von Anfang an bekannt wird, erschließt sich das ergangene Schicksal von Fräulein Yukari sowohl Takao als auch uns erst im Laufe der Geschichte.
In gleichem Atemzug beobachten wir dabei im Wasser hängende Äste, Lichtspiele in den Blättern, oder aus den Regenrinnen verblasenden Starkregen. Glitzerndes Sonnenlicht, frühabendliche lange Schatten und Regen wechseln sich ab. Das hektisches Stadt- und Bahnsteigleben wirkt so realistisch und plastisch, der Einsatz und die Perspektiven allerdings lassen es surrealistisch wirken. Die wunderschöne Darstellung des traumhaften „Shinjuku Gyoen“-Park in Tokio erinnert trotz anderem Zeichenstil an die Lichteffekte der Impressionisten. In selbigen Garten möchte man als Zuseher auch unentwegt entfliehen. Die dezente Filmmusik setzt in den richtigen Momenten aus, um den Naturgeräuschen ihre Stimmung zu lassen.
Von den im Film vorkommenden Real-Plätzen finden man im Internet viele Photo vs. Szenenbild-Vergleiche, die einen mit offenem Mund stehen lassen, denn man muss schon genauer hinschauen, um Photo vom gemalten Szenenbild zu unterscheiden.
An der Übersetzung und den ansonsten glaubwürdigen Synchronstimmen mag es vielleicht liegen, dass mir persönlich die Schlussszene nicht so gut gefällt, wie der Rest des Gesamtkunstwerks, tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Yukaris japanische Synchronstimme, Kana Hanazawa, wird wohl auch nicht ohne weiteres zu kopieren sein. Wunderschöner, kraftvoller Film.
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am 4. April 2014
Ein sehr beeindruckender Anime einfach sehr schön!
Tolle Zeichnungen, eine schöne Atmosphäre und sehr realistische Hintergrundgeräusche.
Das Interview von den Synchronsprechern und Makoto Shinkai ist auch sehr interessant und bietet etwas mehr Hintergrundwissen zu der Geschichte.
Die Aufmachung der DVD ist ebenfalls schön gemacht und der Preis ist in Ordnung.
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am 18. April 2014
Ich bin ja schon seit "Voices of a Distant Star" bekennender Makoto Shinkai Fan und verfolge seine Entwicklung mit großem Wohlwollen. Auch in "The Garden of Words" wird Shinkai seinem Ruf als Meister des bittersüßen Animes wieder gerecht. Man mag von seiner Technik, Fotografien digital zu überzeichnen, ja halten was man will, Fakt ist, er schafft damit eine Kunstform, die derzeit ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal genießt. Ich habe Regen noch nie -auch in keinem Realfilm- so lebensecht dargestellt gesehen, wie hier. Es ist faszinierend, wie es Shinkai gelingt, die Atmosphäre eines regnerischen Tages einzufangen und dem Zuschauer den Regen regelrecht riechen und fühlen zu lassen. Untermalt wird der Film wieder von einem unaufdringlichen, stets passenden Soundtrack.

Inhaltlich folgt die Geschichte dem alten japanischen Grundsatz, dass die größte Liebe wohl die unerfüllte ist. Wer solche Geschichten fern ab amerikanischen Happy-End Schmalzes mag, der wird bei "The Garden of Words" auf seine Kosten kommen. Nebenbei gibt es für Liebhaber des weiblichen Fußes reichlich "Fanservice", vielleicht sogar ein wenig zu viel...
Insgesamt hat der Film mich aber nicht so sehr gefesselt, wie "Voices of a Distant Star", daher nur vier Sterne.

Im Bonusmaterial gibt es zwar Interviews mit Shinkai und seinen beiden Hauptsprechern, die fast doppelt so lang sind, wie der Film selbst. Leider bleiben die Fragen aber japanisch höflich an der Oberfläche. Dass Shinkai einen Fußfetisch hat, wird z.B. von Yuakaris Sprecherin nur mal kurz lachend hinter vorgehaltener Hand erwähnt. Mich hätte auch interessiert, ob es eine Verbindung zwischen der Regenszene an der Bushaltestelle in "Voices of a Distant Star" und "The Garden of Words" gibt, denn eigentlich ist es recht typisch für Shinkai, sich selbst zu zitieren. Videos über die Entstehung des Films gibt es diesmal leider gar nicht. Dafür hat es der hervorragende (Werbe-)Kurzfilm "Proud Future Theater" auf die Blu-Ray geschafft, der mir fast noch besser gefallen hat, als der Hauptfilm selbst.
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