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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
16
Oxymoron (Deluxe Explicit Version)
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,39 €


am 20. Februar 2018
Insgesamt ein tolles Album. Ich mag düstere Beats und hier ist das komplette Album nahezu voll davon.
ABER:
Enttäuscht war ich, da ich mich hauptsächlich wegen des Liedes "Californication" mit Asap Rocky zum Kauf entschieden hatte, der mp3-Download das Lied aber nicht enthält. Hier hatte ich mich schlicht vertan und mich an der Cover-Rückseite der Audio-CD orientiert.

Also habe ich auch noch die Audio-CD gekauft. Auf der Cover-Rückseite (auch hier beim Klick auf "Audio-CD" zu sehen) sind hier die beiden zusätzlichen Titel u. A. der Titel "Californication" (Nr. 17) abgebildet. Der Kauf der Audio-CD beinhaltet einen zusätzlichen mp3-Download des Audio-Albums(!). Im mp3-Download fehlen jedoch die Titel 16 und 17 ebenfalls. Es ist der normale mp3-Download der Deluxe Version, der ebenso 15 Titel enthält!!!!!!!!!!!!

Die CD ist schließlich angekommen und enthält die beiden Titel Pusha Man und Californication. Hab die beiden Titel umgewandelt, zugefügt und habe nun den der CD entsprechenden mp3-Mix.

Fazit: Sehr geiles Album, super Musik. Tipp: Kauft Euch die Audio-CD und nicht nur den mp3-Download.
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am 31. März 2014
Als TDE-Fan, hatte ich bereits seit gut 8 Monaten auf die Erscheinung, des mehrmals verschobenen Albums von Q gewartet.
Wie gewohnt nahm Schoolboy kein Blatt vor den Mund, und sagte "Oxymoron" würde sogar besser werden, als das Major-Debut seines Kameraden Kendrick Lamar. Dem ist allerdings meiner Meinung nach nicht so, da Kendrick ein moderner Klassiker a la "Illmatic" von Nas gelungen ist, über den die Leute noch lange sprechen werden.
Dennoch gefällt mir Oxymoron fast durch die Bank weg sehr gut. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Album, wobei Schoolboy seinem Sound von "H&C" und "Setbacks" treu bleibt.
Top-Tracks: Collard Greens(Gute Laune Track mit starkem Kendrick Feature), Gangsta(perfekt produziertes, raues Intro), What they want, Studio, MAn of the year, Hell of a night, Break da bank
Enttäuscht bin ich vom Jay Rock Feature und vom Track mit Tyler, the Creator.
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am 1. Mai 2015
Ich habe im Bereich Musik kaum Ahnung von Dingen wie Können, Technik, etc.
und kaufe was mir beim Probehören auf Spotify, Youtube oder bei Freunden/Bekannten gefällt.
Meine Review-Seite für Rap-Musik ist HipHopDX und ich höre auch hauptsächlich Rap.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. August 2014
Textliches wird hier voll die Straßenrapschiene geschoben. Das passt aber total, ist authentisch und ein echtes Brett! Für ein erstes echtes Album, Mixtapes / Free-Downloads etc. mal weggedacht, einfach nur ein Killeralbum. Jetzt schon ein Klassiker! Da kommt noch ganz viel Leute! Schoolboy wird euch bangen!
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am 22. April 2014
Es ist ein gutes Album, da besteht kein Zweifel.
Allerdings ist es mir als Gesamtwerk etwas zu "aggressiv", ich mag es eher etwas gemütlicher ;)

Aber dafür gibts ja seine älteren Alben (falls die jmd noch nicht gehört hat unbedingt nachholen --> "Setbacks" von 2011)
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am 3. April 2014
Vorwiegend Trap, ein bisschen Oldschool. Gut produziert. Hell Of A Night, Break The Bank, Man Of The Year und Collard Greens könnte ich mir auch im Club vorstellen. Die anderen Tracks sind eher nur zum hören.
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am 31. Juli 2014
Was soll ich sagen?
Mit das Release ds Jahres '14 für mich...
Hab es seit VÖ und es dreht seine Runden im Player :D
The Westcoast is back in da house!
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am 15. Juli 2014
Sehr gutes Album. Schoolboy Q ist einer der besten Rappern der Neuzeit. Also für jeden der was Neues mag und genug vom Einheitsbrei hat, geben ich eine klare Kaufempfehlung!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 27. März 2014
Bomben Album ! Track Nr 1 knallt schon rein wie sonst watt! Q dieses jähr aufm splash wird der Knaller !!!! Kaufen!
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am 6. März 2014
Spätestens seit "good kid, m.A.A.d city" blickt die gesamte Hip-Hop-Welt auf Top Dawg Entertainment und das Black Hippy Roster um Kendrick Lamar, Ab-Soul, Jay Rock und Schoolboy Q. Letzterer hat sich bereits durch die digitalen Releases der LP's "Setbacks" und "Habits & Contradictions" einen Namen gemacht, jedoch wurde es erst richtig interessant, als Kendrick Lamar sein scheinbar alles übertreffendes Debütalbum herausbrachte und nun wieder Q an der Reihe war. Unzählige Male wurde das Release von "Oxymoron" aufgeschoben, im Vorab veröffentlichte Singles wie "Yay Yay" und "Banger (MosHpit)" schafften es nicht einmal mehr auf die reguläre Ausführung des Albums.

"Oxymoron", das Schoolboy's Major-Debüt darstellt, ist aber keineswegs das neue Vorzeige-Konzeptalbum von TDE und auch keine künstlerische Neuerfindung des ehemaligen Oxycontin-Dealers und Crips-Mitglied. Vielmehr markiert es eine weitere Station in Q's Fortschritt und stellt ihn einem größerem Publikum vor.

Textlich hat sich wenig verändert. Thematisch handeln die meisten Titel immer noch von Drogen, Gangstergeschichten und Parties mit zahlreichen Frauen. Q versteht es aber, diese Themen interessant zu verpacken und überzeugt absolut in Punkten Flow und Stimmeinsatz. Manche Tracks werden nahezu geflutet von seinen unverkennbaren Ad-Lips - "Yuck, yuck", "icky-icky-icky" usw. Das bringt nicht nur Fahrt in die einzelnen Songs, sondern macht sie auch einzigartig und drückt ihnen das Schoolboy Q-Trademark auf. Der einzige Track, der wirklich rausfällt, ist "Prescription". Ungewohnt persönlich erzählt Q von seiner Medikamenten-Sucht und die von seiner Tochter gesproche Hook geht wirklich nahe.

Was seinen Flow angeht, agiert Schoolboy mittlerweile noch konsequenter als auf älteren Releases - Songs wie "Man of the Year", "Collard Greens" oder "What They Want" sind alleine schon wegen ihres Vortrages unterhaltsam. Die Tracks an sich bleiben dabei abwechslungsreich und werden nie zu lang. Einzige Ausnahme in meinen Augen: "The Purge" mit Tyler, the Creator und Kurupt. Der von Tyler produzierte Beat klingt absolut nach ihm und steht keinem der beiden anderen Rapper wirklich gut zu Gesicht. Hier ist der Einfluss des Gastes schlicht zu stark. Ansonsten wissen sich diese aber gut einzubinden, natürlich sind mit Jay Rock und Kendrick Lamar zwei Black Hippy-Kollegen vertreten. Lediglich eine "Druggys wit Hoes"-Fortsetzung mit Ab-Soul fehlt. Ansonsten liefert Raekwon einen sehr guten Part ab auf einem der Höhepunkte des Albums, 2 Chainz rappt einen seiner bisher besten Parts und BJ The Chicago Kid croont wunderschön auf "Studio".

Genau wie die Features sind auch die Beats abwechslungsreich und in der Regel absolut hochwertig. Der dominierende Sound ist sehr düster und dreckig, wird aber durch Tracks wie "Collard Greens", "Studio" und "Man of the Year" aufgelockert. Dabei wird es zum Glück nie allzu klischeehaft. Selbst der Song für die Ladies "Studio" gerät nicht zu schmalzig - "I'mma put this dick up all inside of you" - nicht gerade poetisch, aber immerhin konsequent und nicht kitschig. Ansonsten weiß Schoolboy verschiedenste Beats zu potenziellen Hits zu machen. Während "Los Awesome" auch gut auf einem damaligen Clipse-Album vorstellbar wäre, ist "Break the Bank" merkwürdig eingängig und zwingt den Hörer förmlich zum Kopfnicken.

Das ganze Album ist somit durch und durch Gangsta-Rap. Wer das mag, wird gefallen dran finden, wem so etwas nicht zusagen sollte, wird hier nichts geboten, was seine Meinung ändern könnte.

Als Fazit lässt sich sagen, dass Schoolboy Q bei seinen Stärken bleibt und seinen Namen durch dieses Album weiter etablieren wird. Auch Ansätze für weiter Entwicklung lassen sich festellen - Intropektive auf "Prescription" und Songs mit verschiedenen Beatwechseln und Seiten ("Hoover Street"). Allerdings ist gerade die Deluxe Edition nicht besonders empfehlenswert, da die Qualität der Songs nach "Man of the Year", mit dem die normale Version abschließt, doch deutlich abfällt. Hier wären Songs wie "Yay Yay" und "Banger (MosHpit)" tatsächlich besser eingesetzt. Trotz allem aber ein sehr gutes Album, das erstklassig unterhält, sei es im Auto, auf einer Hausparty oder sonst wo.

Meine Favouriten:

1. Man of the Year - Eingängig von Anfang bis Ende. Hier passt einfach alles.
2. Break the Bank - Besonders der Beat von Alchemist überzeugt. Q liefert einwandfreie Parts ab und eine sehr gute Hook.
3. What They Want - 2 Chainz überrascht als Feature und die äußerst düstere Stimmung wissen beide für sich zu nutzen.
4. Blind Threats - Q geht neben der Legende Raekwon auf einem großartigen Beat längst nicht unter.
5. Collard Greens - Einer der progressivsten Beats von TDE - außerdem der wohl partytauglichste Song von Q bislang.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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