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China mag eine der größten Bevölkerungen der Welt haben, doch in Sachen Rock und Metal hört man -zumindest außerhalb der Landesgrenzen- wenig aus dem Reich der Mitte. Mir jedenfalls waren bis dato lediglich Tang Dynasty bekannt; und die großartigen Chthonic, die allerdings aus Taiwan kommen. Nun aber bekam ich "Ancient Call" von Tengger Cavalry in die Hände, und dieses Album konnte mich durchweg überzeugen. Das Fundament bildet härterer Metal, der durch den Einsatz von chinesischen und mongolischen Instrumenten eine originelle Note bekommt. So ist die Pferdekopfgeige ein fester Bestandteil von Tengger Cavalry, aber auch die Dombra und der mongolische Kehlkopfgesang, der wie eine Art menschliches Didgeridoo klingt. Somit lässt sich die Band unter Folk Metal einordnen, der glücklicherweise einen großen Bogen um jeglichen Kitsch macht. Die Songs sind gut arrangiert, und einige ruhige instrumentale Lieder lockern das Ganze auf. Da Metal mit fernöstlichen Klängen hierzulande noch dazu eine ziemliche Seltenheit ist, wird "Ancient Call" gleich noch eine Spur reizvoller. Liebhaber härterer Klänge, die nicht immer den gleichen europäischen Wald- und Wiesenmetal hören möchten, sei die Band Tengger Cavalry hiermit wärmstens empfohlen.
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am 15. Mai 2014
TENGGER CAVALRY wurden ursprünglich von Nature Tianran Zhang, der jahrelang von mongolischen Musikern ausgebildet wurde, als Einmannprojekt gegründet. Auf der Haben-Liste stehen seither eine EP aus dem Jahr 2010, "Blood Sacrifice Shaman", und auch ein kurz darauf folgende Doppel-Album "Sunesu Cavalry/Mantra", welches nur in und um China erhältlich war, sowie später als US Edition auch im Rest der Welt erhältlich war. Dennoch hat es bis dato nur zu lokaler Bekanntheit gereicht - zu Unrecht möchte man meinen, denn was die mittlerweile zu einer echten Band herangewachsenen TENGGER CAVALRY nun mit "Ancient Call" auf die Hörerschaft loslässt, hat größere Beachtung verdient.

Ich mag es ja immer sehr gerne, wenn Metal mit dem Reinheitsgebot "Gitarre, Bass, Drums, Gesang" bricht und mit neuen, ungewöhnlichen Elementen vermengt wird, sei es ein Dudelsack hier oder eine Drehleier dort. TENGGER CAVALRY wiederum mischen fernöstliche Sounds mit deftigem Heavy Metal und brachialem Grunzgesang. Dabei spielen die klassischen asiatischen Instrumente wie die mongolische Pferdekopfgeige oder die Dombra, ein asiatisches Zupfinstrument, nicht nur die Rolle des netten Beiwerkes, sondern haben eine führende Position und prägen den Sound der Band maßgeblich. Ganz intensiv natürlich in instrumentalen, akustischen Passagen und Nummern wie 'Echo Of The Grassland', doch auch in den durch die Bank fetzig abgehenden Metalsongs spielen sie sich in den Vordergrund und treiben die Songs voran. Wirklich außergewöhnlich; als Anspieltipp sei hier 'Battle Song From Far Away'genannt, das über einem Bass/Gitarren/Drum-Fundament einen prickelnden Überzug aus Fiddle und Dombra besitzt und in einem genialen Akustikteil mündet.

Nordasiatische Atmosphäre trieft aus jeder Pore und es besteht absolute Suchtgefahr ob der originellen Arrangements und der Ohrwürmer. Wer etwas auf die Kombination Klassik/Folk hält und mit einer Band in der Art einer mongolischen ELUVEITIE etwas anfangen könnte, dem sei TENGGER CAVALRY wärmstens empfohlen.
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am 15. Juli 2016
Wer auf epischen (Folk) Metal steht sollte reinhören. Je lauter desto besser. Die Rezessionen der Metal-Magazine sind für mich gerechtfertigt.
Die Steigerung der bisherigen 3 Alben lässt auf einen Über-Kracher beim nächsten hoffen.
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