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am 27. Oktober 2017
… etwas sehr mainstreaminger Bombast-Rock,
aber sehr schöne Melodien, toll arrangiert,
hervorragende Musiker und John Wettons Stimme!
Dennoch bleibt leider kein Titel so richtig im Ohr, vielleicht auch, weil es kein Titel in die Playlists der Radiostationen geschafft hat, dennoch:
Wenn sich beim Autofahren wieder ein Titel dieser CD unter die Zufallswiedergabe schummelt, bin ich jedesmal positiv überrascht und schaue auf das Display: "Ah ja, Asia! Tolle Musik."
Mein Lieblingstitel: "Till we meet again". Ist auch so etwas wie ein Vermächtnis von John Wetton an uns:
"Think the best of me
Till we meet again … Take care, go in peace, and with my kiss
Be good to each other, and remember this
Head in the clouds, and your feet on the ground
I say this, we're the best friends around …
True to yourself, till the day you die."
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am 27. Juni 2014
Für mich eine der besten Asia-Platten. Bei Valyrie liegt mir zwar der Schwerpunkt ein bisschen zu sehr auf dem Refrain, der dadurch etwas ausgelutscht wird und das an sich gelungene Lied etwas entwertet. Davon abgesehen sind die verschiedenen Titel recht abwechslungsreich, aber trotzdem im typischen Asia-Stil dargeboten. Ich kann die teilweise sehr schlechten Bewertungen nicht verstehen und empfehle ein mehrfaches Anhorchen, wie schon von anderen Rezensenten vorgeschlagen. Für einen Asia-Freund ist diese Platte eigentlich ein Muss...
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am 30. Mai 2014
Yo, es ist anders als die Vorgängeralben, das ist kein Wunder, die Band musste sich ja mit dem Wechsel von Steve Howe zu Sam Coulson arrangieren. Die Musik ist viel getragener und symphonisch, mit einem ganzen Orchester wäre das bestimmt der Hammer. Ich musste mich erst mal reinhören, dann entwickelte z. B. Valkyrie einen ganz eigenen Reiz.
Fazit: Anders, aber immer noch sehr ASIA.
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am 4. Dezember 2014
Wo ist Steve Howe ? Meine Güte, wie der Mann fehlt. Der neue Gitarrist ist ja dermassen sinnlos in dieser Band. Zum Einen hat er einen furchtbaren Ton. An der Stelle wo Steve ein perliges, perfekt zum Song passendes (vielleicht manchmal etwas ziellos aber dennoch geschmacklich ok) Solo einstreute, knallt der Neue sinnlos fuddeliges Griffbrettgewetzt in den Song, keinesfalls songdienlich, fast immer störend, und wie gesagt, mit grauenhaftem plärrendem Ton. Ich brauche Yes persönlich garnicht, aber hier wird Steve gebraucht.

Naechster Punkt, oft in anderen Kritiken gelesen : Schlechte Produktion, übler Drumsound. Wenn man Asia ist, und den Hintergrund dieser Kollegen, dann muss sowas nicht sein, oder?

Schliesslich: Ab von der wie gesagt fehlenden Gitarre von S.H, erkennt man viele der Songs tatsaechlich sofort als ASIA Songs, aber sie sind alle irgendwie...Sie kommen alle nicht aus den Hufen, das war alles schonmal besser da. Mit den Grosstaten anfänglicher Veröffentlichungen wie z.B. Time will tell und dergleichen lässt sich das alles schon seit der Re-Union for Jahren nicht mehr messen, das Niveau erreichten sie nie mehr. Nehemn wir Valkyrie, einen der immerhin besseren Songs der Platte : das klassische Asia feeling ist da, aber dann nudelt das Ding sich zu Tode und Herr Wetton singt 20x "Valkyrie", auf mich wirkt das schlicht einschläfernd. Kurzfassung: Fuer mich ein Aufguss. Waere es die erste Asia würde ich sie vielleicht mögen, aber da es viel bessere gibt, und diese schon in 3 oder 4 vorangegangenen CDs vorweggenommen wurde - 2 müde Sterne.
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am 28. Juli 2014
aber leider nicht mehr; einzig Valkyrie ( und das ist schon von der Single bekannt ) kann voll überzeugen. Der Rest ist gut gemacht aber kommt halt leider nicht an das grandiose Vorgängeralbum heran, welches ich als das Beste seit dem Debut nennen möchte. Ich denke der Abgang von Howe ist nicht schuld daran, die Herren um Wetton und Co. haben einfach Ihren Zenit überschritten oder möchten noch mal an Ihre Erfolge anknüpfen. Was hier leider fehl schlägt.
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am 19. April 2014
...die neue asia ist , wie ich finde, keineswegs eine biedere, gesetzte altherrenplatte, wie man mancherorts lesen durfte...
...sie ist ruhig, aber das macht sie noch lange nicht langweilig, oder ist alles ruhige langweilig, sind wir schon soweit?!...
...die songs, und zwar allesamt, warten mit melodieführungen und arrangements auf, nach denen mnach andere band sich die finger mehr als lecken würde...
...es muß nicht immer ein 7/4 takt oder ähnliches sein um anspruchsvolle musik zu produzieren...
...einzig der drumsound klingt etwas künstlich, wäre er erdig, es wäre ohne zweifel eines der allerbesten alben der band überhaupt...
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am 16. April 2014
Das Einzigartige einer Band ist das Zusammenspiel der Musiker; die Dynamik zwischen den einzelnen Individualitäten. Bei ASIA war es seit Anfang an so, dass sich vier exzellente Musiker zusammengefunden haben, die mit ihrer eigene Größe zusammen etwas noch Größeres geschaffen haben. Es ist ein Jammer, dass Steve Howe das Quartett verlassen hat. Sam Coulson spielt melodiös und passt gut. Die Songs haben Asiaqualität, atmosphärische Rocksongs. Und Wetton singt großartig. Dieses Album ist aber keine Gruppenleistung: Wetton/Downes haben die Basics eingespielt und - tatsächlich - Palmer und Coulson wurden ergänzt. Beide wirken wie dünnes Beiwerk. Dynamik zwischen den Musikern findet nicht statt. Wetton/Downes stehen sehr im Vordergrund. Das reicht nicht, so klasse die beiden sind. Auch Kompositionen von Howe/Wetton wie "Light the way" auf Omega waren spannend im Repertoire. Das fehlt hier. Im Video von Valkyrie dreht sich alles (auch in doppeltem Sinn) um Wetton. Das ist kein Gruppenvideo. Es sieht auch so aus, dass es keinen gemeinsamen Fototermin gab; Coulson wurde auch hier einfach ergänzt. Insgesamt wundere ich mich, dass das Album so halbfertig veröffentlicht wurde. Die Gitarre fehlt einfach zu oft. Auf der DVD sind noch drei Livetracks, wieder Heat of the moment dabei. Wetton gibt sich viel Mühe, das distanzierte Publikum zu animieren. Aber diese Situation ist symptomatisch für dieses Album und die Vorgaukelung einer Band: das Gewollte, Künstliche wirkt eben nicht wie das Authentische.
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am 3. Juli 2016
8 Jahre nach Wiedervereinigung der britischen Kult-Band im Original-Lineup und 3 künstlerisch ansprechenden Studio-Alben erscheint nun 2014 das neue Werk. Nachdem "Steve Howe" im Januar 2013 erneut die Band verließ, wurde er durch den jungen talentierten britischen Gitarristen "Sam Coulson" mehr als gleichwertig ersetzt. Ein Glücksgriff und eine Frischzellenkur für die Band, wie sich im nachhinein herausstellte. Die brandneuen Songs "Valkyrie"+"Gravitas"+"The closer I get"+"Nyctophobia"+"Russian dolls"+"Heaven help me now"+"Joe Di Maggio's Glove"+"Till we meet again" sind mit das Beste was die Band bis dato in ihrer so erfolgreichen Karriere produzierte. Die 9 von John Wetton+Geoffrey Downes komponierten und produzierten Songs sprühen nur so vor Energie und Spielfreude seiner Musiker, und erinnern in ihrem abwechslungsreichen und erfrischenden Sound, Gesang und Gitarrenarbeit an die künstlerische Glanzzeiten der Band. Der einzig ältere Song "I would die for you", der 1986 komponiert wurde versprüht zusätzlich den aufregenden Charme der Achtziger, eine frühere Version erschien bereits auf dem Wetton-Downes-Demo-Album. Asia erklimmt so mit Hilfe ihres neuen Gitarristen die Spitze des gepflegten britischen progressiven Rocks, und legt nebenbei mit dieser furiosen Veröffentlichung ihr musikalisches Alt-Meisterwerk vor.
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am 28. Februar 2015
ASIA liefert mit Gravitas ein solides Album ab, was aber meiner Meinung nach qualitativ und stylistisch nicht an die frühen Werke anschließen kann.

Das Musikvideo zu Valkyrie sieht aus, als hätten die Jungs es in ihrer Freizeit mit einem Camcorder gedreht. Die Kameraführung ist sehr wackelig und zeigt hauptsächlich John Wetton wie er am Strand herumläuft. Das hätten sie sich auch sparen können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2014
Hier ist es also, das vierte Album seit der Wiedervereinigung der Originalbesetzung, doch halt: Gitarrist Steve Howe hat Asia ja erneut verlassen.

Der Neue an den sechs Saiten heißt Sam Coulson, ist ein echter Baby-Boy und darf gelegentlich den ein oder anderen härteren Beitrag liefern, ohne sich aber wirklich in den Vordergrund zu spielen. Und dabei hätte eben dies der Band so unheimlich gut getan!

GRAVITAS (eine der römischen Tugenden, zu übersetzen mit Gewicht, Ernsthaftigkeit, Würde oder Umfang) scheint anfangs eine der besseren Asia-Platten zu werden, denn sowohl der melancholisch-bombastische Opener "Valkerie" (Walküre) als auch der 8-minütige (!) Titeltrack "Gravitas" machen Hoffnung auf mehr. Doch dann beginnt auch schon der jähe Abstieg.

"The Closer I Get To You" ist eine langweilige, nicht enden wollende Pop-Ballade, der Coulson erst ganz am Ende ein wenig viel zu kurze Spannung verleiht.

"Nyctophobia" (Angst vor Dunkelheit) mit einem schönen, aber erneut zu knappen Solo von Sam Coulson macht wieder ein wenig Hoffnung, nervt aber am Schluss mit dem unendlich oft wiederholten, lediglich aus einem Wort bestehenden Refrain.

"Russian Dolls" klingt nach hübschem Beginn wie ein besseres Home-Demo mit billigen Computer-Drums.

"Heaven Help Me Now" bietet ein richtig tolles orchestrales Intro, ehe akustische Gitarre und Piano einen recht typischen Asia-Song einleiten. Also: Klischees, Klischees. Trotzdem in Ordnung.

"I Would Die For You" hätte DER Ohrwurm schlechthin werden können, endet jedoch eigentlich bereits nach zwei Minuten und fünfundvierzig Sekunden, um letztlich in einem unspektakulären Finale zu versickern. Trotzdem ist es für mich der mit Abstand beste Song des Albums und hätte sich sogar auf ALPHA hervorragend eingefügt.

"Joe DiMaggio's Glove" ist eine recht sentimentale Halbballade über den legendären Baseballspieler. Netter Refrain, aber insgesamt leider ein wenig zu drucklos und seicht.

Und schließlich "Till We Meet Again", auch nicht wirklich schlecht, aber letztlich weder Fisch noch Fleisch.

Ich denke, es ist hohe Zeit, einem Produzenten wie Mike Stone (1951-2002) nachzutrauern, der Asia einst jenen dichten, bombastischen Touch verlieh, der ihre AOR-Ohrwürmer zu etwas ganz Besonderem formte. Und es ist Zeit, der Band ernsthaft vorzuwerfen, dass man seine Songs zwar aus hin- und her geschickten Audiodateien im heimischen Wohnzimmer zusammenkleistern kann, dass man das aber verdammt noch mal auch deutlich hört, vor allem auf guten Anlagen.

Selbst wenn diese Band schon lange nicht mehr Millionen Einheiten verkauft, und auch wenn von den Millionen damit verdienten Bucks unverständlicherweise nicht mehr allzuviel übrig sein sollte, so kann man sich dennoch der Mühe unterziehen, in ein professionelles Aufnahmestudio zu gehen, einen professionellen Produzenten zu verpflichten und ein ... genau: professionell klingendes Album aufzunehmen.

GRAVITAS ist also wieder mal ganz okay, aber letztendlich weit, weit von dem entfernt, was alte Zirkuspferde wie John Wetton, Geoff Downes und Carl Palmer eigentlich zu leisten imstande wären. Letzteres scheint auch Cover-Gestalter Roger Dean zu nerven, denn das, was er geschaffen hat, entspricht einmal mehr mitnichten seinem ehemals so hohen Standard.

Wer heutzutage wirkliche Leidenschaft unterstützen möchte, der kaufe z.B. ein phantastisches AOR-Album wie I WILL SURVIVE von Seventh Key. Aber die kennt ja leider, im Gegensatz zu Asia, keine Sau. ;-)
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