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TOP 1000 REZENSENTam 20. Februar 2013
Es kommt tatsächlich viel zu selten vor, dass eine Serie ein geplantes und vor allem würdiges
Ende findet.
Die meisten Formate werden leider aufgrund schlechter Quoten einfach abgesetzt und lassen den
Zuschauer mit offenen Fragen und einem abrupten Ende alleine.

"Dr. House" hingegen verabschiedet sich trotz durchweg guter Quote nach insgesamt acht Staffeln
mit einem geplanten Ende, wodurch man die Serie letztendlich in positiver Erinnerung behält.

Das Format zählte in den acht Jahren mit zu den erfolgreichsten und besten Serien im TV.
Zu verdanken ist dies vor allem Hugh Laurie, der mit der Charakterrolle Dr. Gregory House wohl
die Rolle seines Lebens gefunden hat.
Er spielte den sowohl sadistischen, assozialen als auch zugleich liebenswürdigen Gregory House
mit einer Überzeugung die seinesgleichen sucht.
Es gelang ihm aus House einen der wohl interessantesten Charaktere der Seriengeschichte zu
erschaffen, dem es zugleich gelingt ein komplettes Serienformat alleine zu tragen.

Zugegeben, auch die Nebencharaktere sind interessant gezeichnet, bleiben jedoch in jeder Episode
im Schatten des übermächtigen House, bzw. Hugh Laurie zurück.
Ohne diesen extremen Charakter wäre die Serie nicht mehr als eine von vielen Krankenhausserien.

Storytechnisch wird auch in der achten und letzten Staffel der standartisierte Ablauf der Serie
wieder deutlich. Die Episoden verlaufen nach dem bekanntem und erfolgreichen Schema ab.
Zu Beginn erkrankt der Patient an einer seltenen Krankheit und wird in die diagnostischen
Hände von House und seinem Team gelegt.
Es folgen diverse, für Nichtmediziner unverständliche, Diagnosen, bis letztendlich die Lösung
des Problems durch House gefunden wird.
Klingt in der Theorie recht stupide, wird in der Serie allerdings, auch aufgrund des
sarkastischen Humors und der immer wieder aufkommenden Geschichten rund um House und
sein Team, zu einer perfekten Inszenierung und Unterhaltung für den Zuschauer.

Die letzte Staffel setzt sich zwar unterhaltungstechnisch nicht von den vorherigen Staffeln ab,
weiß aber auf gleichbleibend hohem Niveau zu unterhalten.

Nach 22 Episoden ist Schluß und die Akte "House" wird ein für allemal geschlossen und das mit
einem, wie ich finde, absolut würdigen Finish.
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am 1. Mai 2013
Mit gemischten Gefühlen bin ich in die 8. Staffel gegangen. Ich habe es mir immer auf DVD angesehen, um das Erlebnis möglichst dicht zu halten. Waren die ersten drei Staffeln in einem ähnlichen, spannenden Stil, so ging es ab der vierten Staffel langsam schleppender voran. Krankheitsbilder wurden teils undeutlich oder unwichtig, die Beziehungen zwischen den Rollen teils kantiger. Der House Stil war immer noch erkennbar, aber in der 7. Staffel kam das House Feeling erst gegen Ende ein wenig auf. Die Flamme lohderte schwächer. Nun also Staffel 8. Nach der harten Wende gegen Ende der siebenten Staffel, die durchaus mehr an Tiefe hätte haben können, beginnt die 8. Staffel im Knast. Es ist sofort spürbar, dass House sich verändert hat. Und das wirkt sich auch positiv auf die ganze Staffel aus. Der Zuschauer kann sich besser in House versetzen und dabei die ganzen Vorkommen der letzten Staffeln etwas abstreifen. Nach einigen Schwächen wie dem letzten Auftritt von 13 (da wäre mehr gegangen), kommt die achte Staffel schnell in Schwung und leuchtet noch ein letztes Mal die Stärken des Serienkonzepts aus. Die Geschichten sind gut erzählt und auch wenn in der Mitte vom Finale ein harter Sprung drin ist (die beiden letzten Episoden sollen ein Film gewesen sein, wirken aber nicht wirklich zusammen) und auch ein paar Dinge wirklich fast schon lächerlich sind (ein Rohrbruch wegen ein paar Tickets?), ist das Ende passend und die Finalszene dem aktuellen Strukturbild der Serie entsprechend passend gewählt. Fast schon etwas wie ein Happy End.

Sehenswert sind übrigens auch die Extras. Neben des üblichen Lobgesanges finden sich auch nette Blicke hinter die Kulissen und letztes Mal wird die Serie von mehreren Seiten beleuchtet. Schön gemacht mit viel Liebe zum Detail.
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am 16. August 2016
Die 3 Sterne beziehen sich NUR auf die ACHTE Staffel. Gegen Ende hin spürt man förmlich die Ideen- und Lustlosigkeit der Macher.

Am schlimmsten aber fand ich die Chinsesin im Team. Wie konnte man der Serie das nur antun. Sowas von unsympathisch und gestört und dermaßen künstlich da eingepflanzt wäre dies alleine schon ein Grund zum Abschalten gewesen. Alles dümpelt so vor sich hin; die Bissigkeit ist raus und aus den vorher wenigstens noch halbwegs ernstzunehmenden Ärzten ist ein regelrechter Kindergarten für Erwachsene geworden. Die Dialoge sind auch nicht mehr geschliffen oder feinzüngig, sondern vermischen in jedem zweiten Satz Persönliches mit Beruflichem. Nicht nur das dies verwirrt und Unruhe in den Dialog reinbringt, es passt nur überhaupt nicht zum bisherigen Stil. Nach der siebten Staffel hätte man einen guten Schlussstrich ziehen können, denn mit dem Weggang von Cuddy war eigentlich alles gesagt. Wir haben die Serie Gott sei Dank über Amazon Prime gesehen. Bei einem Blindkauf hätte ich mich wohl eher geärgert.
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am 22. Dezember 2015
Das Ende der Staffel ist etwas wirr und hat mir persönlich nicht gefallen. Aber es muss ja mal ein Ende geben und das fällt meist nicht so schön aus.
Lieferung und Verpackung waren jedenfalls in Ordnung.
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am 21. April 2016
Achtung Spoiler:

Dr. House verabschiedet sich mit dem wohl perfektesten Ende das geschrieben werden konnte.
Die Charaktere bleiben sich bis zum Schluss treu. Sehr positiv ist, dass es endlich mal ein Serienende gibt das den grossen Wert der Freundschaft unterstreicht.
Man soll sich verabschieden wenns am schönsten ist, perfekt gelungenes Staffelende!
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am 21. November 2014
Coole Serie, gute Staffel! Entweder man mag House oder man mag ihn nicht! DVDs kamen eingeschweißt und ohne Kratzer an. Schnelle Lieferung! Diese Staffel habe ich für einen großen House-Fan gekauft, der die Staffeln auch sammelt! Natürlich hat die Person sich gefreut.
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am 26. März 2016
Dr. House polarisiert !
Zwar ist der Ablauf zu 90% immer gleich: Patient kommt. Es werden 3 bis 4 Fehldiagnosen gestellt und am Ende dank einer Eingebung geheitl aber das Drumherum und die manchmal etwas fiesen aber stets intelligenten Spielerein von Doc House geben dem ganzen richtig viel Würze.
Schade ist, dass er letztlich nicht clever genug ist zu erkennen wann er einfach mal ehrlich sein sollte.... Das ist vom Drehbuch her auch nicht wirklich glaubwürdig.
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am 3. April 2016
... und gute Staffel von Dr. House. Es rundet alles ab und auch die letzte Episode wirkt nicht wie "mitten drein aufgehört". Es lässt aber ein wenig Fantasie und Möglichkeiten offen. Gerade die Freunde/alte und neue Team von House wird aber gut beendet.
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am 8. Februar 2014
...sondern eine dramatische Darstellung des Lebens, menschlicher Eigenschaften, verschiedenartigster Charaktere und vieler (nicht nur medizinischer, das sage ich als Arzt) Wahrheiten.
Und mit famosem Ende in der achten Staffel - vielen Dank für Hugh Laurie und Dr. House!
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am 22. Juli 2013
Das Serienfinale ist gut gelungen! Ganz im Gegensatz zu anderen klasse Mainstream-Serien ist das Finale sehr gelungen. Wie immer ist der Mix gut: Witz, Tragik, Liebe, Haß und Tod sind wie immer gut miteinander verwoben.

Schade, daß nach dieser Staffel definitiv Schluß ist!
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