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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
20
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am 3. August 2014
Will Burton ist Britanniens Strafverteidiger Nr. eins. Er hat noch nie einen Fall verloren. Er holt auch seinen Mandanten Liam Foyle raus, der eines besonders blutigen und scheußlichen Mordes angeklagt wird - nicht einmal Burton selbst glaubt an seine Unschuld. Und das wird ihm zum Verhängnis. Der Verteidiger erlebt am eigenen Leib, wie es sich anfühlt, wenn der schuldig Geglaubte freigesprochen wird.

Eine tolle dreiteilige Miniserie, bei der mir so manches Mal die Spucke wegblieb, weil die Wendungen mit so viel Schmackes um die Ecke kamen. So drastische Einschnitte in das Leben des Protagonisten werden selten gezeigt. Ich will nicht zu viel verraten, schaut sie euch selbst an. Die Figuren sind ansprechend und glaubhaft, die Schauspieler ein Traum - neben David Tennant hat mich vor allem sein Filmsohn Jamie beeindruckt.

Was an der DVD einfach schrecklich ist, sind die Extras. Für diesen Quark extra eine zweite DVD einzufügen, ist schon ganz schön dreist. Zerstückelte Interviews, in denen vor jedem dritten Satz ein Standbild mit Zusammenfassung des im folgenden Gesagten eingeblendet wird. Von weitem und fast ohne Ton mitgefilmte Szenen, die hinterher rausgeschnitten wurden, ohne Kommentar. Das kann man auch gleich lassen.
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am 27. August 2014
Ich mag David Tennant nahezu in jeder Rolle. Seinetwegen entschied ich mich für die Box, ich erwartete "nur" Standardserienkost. Doch hier lief ich mit meinen Vorurteilen ständig in Sackgassen. Immer wieder ertappte ich mich dabei zu denken:"Ach, jetzt wird das so ein Anwaltsding in dessen Verlauf der Anwalt an der Schuld/Unschuld des Angeklagten zweifelt...", oder: "oh, nun taucht die ewige Konkurrentin auf und es wird zu einem Clevernessduell..." Aber nein, die Serie versteht es, diese Erwartungen immer wieder zu kippen und überraschende Wendungen zu nehmen. Wider Erwarten wird das Ende sogar beinahe action-lastig. Tennant ist wie üblich großartig, die Serie hat mir viel Spaß gemacht.
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Als ich Der Anwalt des Teufels das erste Mal in den Händen hielt, konnte ich mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Eine Miniserie um einen Strafverteidiger? Ok, ich wollte der DVD ein Chance geben.

Die Geschichte in der Miniserie dreht sich um den angesehenen Strafverteidiger Will Burton. Er ist der King der Szene, bisher hat er noch nie einen Fall verloren. Dann kommt eine neue Verhandlung auf ihn zu – und mit dieser auch der Serienkiller Liam Foyle, dessen Lage aussichtslos scheint. Aber auch hier schafft Burton einen Freispruch, da er einen Verfahrensfehler nachweisen kann. Ob es allerdings so gut war einen Killer auf freien Fuß zu setzen? Denn Foyle hat sein nächstes Opfer schon ins Auge gefasst…

Was als einfacher Gerichtsfilm beginnt, steigert sich mit der Zeit zu einem richtig guten Thriller. Auch wenn das Rad hier nicht neu erfunden wird, kann die Serie sehr gut unterhalten. Auch wenn hier und da kleine Logikfehler vorhanden sind, kann sich der Zuschauer mit der Mini-Serie einen schönen Abend machen. Ansehen lohnt sich!
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am 9. Mai 2016
Filmtitel: Der Anwalt des Teufels (Originaltitel: The Escape Artist. Großbritannien, 2013)

Inhalt:
Der Anwalt Will Burton (David Tennant) ist ein Ass unter den Anwälten und verlor bis jetzt keinen Fall. Er bekommt dann einen Fall zugewiesen wo er einen vermeintlichen Mörder namens Liam Foyle (Toby Kebbell) der eine Frau brutal ermordet haben soll freibekommt, weil die Beweismittel lückenhaft waren. Doch für ihn und seine Familie beginnt damit ein Albtraum, denn Foyle stalkt nun seine Familie. Und letztendlich wird seine Frau ebenso brutal umgebracht. Burton weiß, dass es Foyle war und dieser kommt wieder vor Gericht. Doch dieses Mal wird er von der Staranwältin Maggie Gardner (Sophie Okonedo) verteidigt. Burton und Gardner kennen sich beruflich gut. Obwohl sie Gewissenskonflikte hat, muss sie doch ihren Job machen und den macht sie ebenso gut wie immer. Und es kommt alles anders als man annimmt und so kommt es zu einem Finale zwischen Burton und Foyle - aber nicht vor Gericht.

Schauspieler:
David Tennant, bekannt als der 10. Doktor der Fantasyreihe Doctor Who, spielt hier den Anwalt sehr gut und auch wie er allmählich an dem Familiendrama zerbricht, aber dennoch sich allein wegen seines Sohnes aufrecht hält. Er musste in seiner Rolle zwischen freudigen Menschen und tief deprimierten Charakter hin- und her pendeln und gegen Ende der Serie muss er sich überlegen zu was er werden soll und das verkörpert er sehr gut. So kann der Titel bedeuten, dass er einen Teufel verteidigt hat oder er selbst am Ende zu einem wird. So lernen wir drei verschiedene Figuren bei Tennant und da er auch Shaekespearedarsteller ist, merkt man auch in dieser Rolle. Und der subtile Kampf zwischen ihm und seinem Gegner ist mal von anderer Natur und hervorragend gespielt. Toby Kebbell spielt den Gegenpart auf der bösen Seite und man konnte sich richtig vor ihm gruseln, so gut hat er diese Rolle hinbekommen. Auch Sophie Okonedo spielt ihre Rolle mit einer perfekten Mimik und ihre Augen erzählen von dem Konflikt den sie innerlich ausfocht.

Kritik:
Die Kurzserie mit drei Teilen hat immer überraschende Wendungen und läuft nicht stereotyp ab, wie man schon bei solchen Geschichten allzu oft gesehen hat und ist daher nicht vorhersehbar. Diese Wendungen helfen auch, dass die Geschichte bis zum Ende interessant bleibt. Es gibt Strecken wo es etwas langatmig wird und die Geschichte wäre besser gewesen wenn diese etwas kürzer ausgefallen wäre. Aber schon allein durch die guten Schauspieler vergehen die knapp drei Stunden fast wie im Fluge. Zudem waren auch die Dialoge in dieser Serie hochwertig. Einzig störend war das nach den ersten beiden Episoden nicht die Vorschau der nächsten Episode weggeschnitten wurde.

Achtung Spoiler:

Das Drehbuch hätte nur bei der letzten Verhandlung sich mehr einfallen müssen, dass schon wieder Verfahrensfehler zu einem Freispruch führten, war dann doch zu einfach gestrickt. Denn selbst für den dümmsten Polizisten und Anwälten hätte es vorher schon klar sein müssen, das die Fehler die begangen wurden, zu keinem Erfolg vor Gericht hätten führen können.

Spoiler Ende.

Neben David Tennant der als bester Actor nominiert war, gab es von British Academy Scotland Awards, Seoul International Drama Awards und BAFTA Television Craft Award einige Nominierungen für die Mini-Serie.

Laufzeit des Filmes:
172 Minuten (Uncut).

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1,78.1. Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen.
Tonqualität: Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.
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am 30. April 2015
Eine dreiteiige Miniserie der BBC. Man vielleicht einiges in voraus erahnen, aber es gibt es doch immer wieder überraschende Wendungen, und ein interessantes Ende. Den fast perfekten Mord? Vielleicht. Es lohnt sich auf jedenfall sich diesen Krimi anzusehen, da er meiner Meinugn nach um Klassen besser ist, als das was man zur Zeit auf den Kanälen der deutschen Fernsehsender vorgesetzt bekommt.
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am 7. März 2016
Die Engländer wissen wie man Serien macht! BBC sowieso. Mit tollen überzeugenden Schauspielern. Der Anwalt des Teufels oder im Original Escape Artist handelt vom einem Anwalt (David Tennant) der keinen Fall verloren hat. So bekommt er auch den Killer Liam Foyle frei. Nicht ohne Folgen. Da ich nicht Spoilern will, einfach Ansehen!
Die Serie besteht aus 3 Teilen ( 172 min)
Die DVD hat zwei Tonspuren Deutsch und Englisch
Extras sind auf der DVD keine vorhanden.
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am 7. Oktober 2015
Mir hat David Tennant schon bei "Broadchurch" sehr gut gefallen, weshalb ich auf diese DVD sehr neugierig war. Zum Inhalt möchte ich gar nichts verraten, die DVD ist einfach nur großartig. Zudem hat die Serie keine langatmigen Dialoge und Szenen und bleibt bis zum Schluss sehr spannend. Die DVD-Bildqualität ist ganz ok. Extras gibt es zwar nicht, aber da ich mir diese sowieso nur sehr selten anschaue, ist das bei einem DVD-Kauf für mich nicht ausschlaggebend.
Tolle Serie, tolle Darsteller - einfach super!
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am 17. April 2016
Die Serie selber ist super, aber die Synchronstimme vom Hauptdarsteller David Tennant ist eine absolute Katastrophe und passt überhaupt nicht zu seinem Erscheinungsbild. Deshalb meine Empfehlung: Auf jeden Fall auf Englisch anschauen.
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am 4. Januar 2014
Diese Miniserie ist brillant! Doch was war anderes von einer britischen Serie zu erwarten? Spannend von Anfang bis zu einem überraschendem Schluss! Die Besetzung lässt keine Wünsche offen und David Tennant zeigt mal wieder, dass er wesentlich mehr kann, als durch Zeit und Raum zu reisen! Ich kann diese DVD uneingeschränkt empfehlen!
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am 16. März 2014
Die Geschichte ist voller Logiklücken. Zum Beispiel funktioniert das Rechtssystem (zum Glück!) nicht ganz so - es ist ein Stück an den Haaren herbeigezogen, wie der Mörder freikommt. Ich habe den Film als eine pure "Was-wäre-wenn"-Geschichte verstanden (die - im großen Extremfall - so geschehen könnte). Als solche ist sie aber brilliant - und das betrifft sowohl das Drehbuch, wie auch die Darsteller.
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