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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
18
3,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 28. Juli 2014
Was ich bisher von einigen gelesen habe, hat mich doch etwas erstaunt. Aber Geschmack ist und bleibt subjektiv. Bildet Euch selber eine Meinung! Von mir klare 5 Sterne!!!
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am 25. April 2014
Schade, schade... Göttergitarrist Zakk Wylde holt einmal mehr zu Schlag aus und als großer Black Label Society-Fan habe ich mich auch gleich in Stellung gebracht, damit es mich auch voll erwischt. "Catacombs Of The Black Vatican" ist auch bei weitem kein schlechtes Album. Das liegt in erster Linie daran, dass sich der Chef-Klampfer auch hier wieder Mühe gibt, nicht auf der Stelle zu treten und den Sound seiner Truppe ein bisschen modifieziert - insgesamt alles mehr Mid-Tempo als auf "Order Of The Black", aber das muss nichts schlechtes sein: Da gibt es angenehme BLACK SABBATH-Reminiszenzen und in Nummern wie "Damn The Flood" wird der Groove-Hammer geschwungen. Größer Pluspunkt dieses Albums sind allerdings die diesmal recht zahlreichen Balladen. Bei BLS ist sowas prinzipiell keine Seltenheit, aber hier machen die ruhigeren Momente mit gefühlvollem Gitarrenspiel vom Chef eine besonders gute Figur und würden bestens in den Soundtrack von Serien wie "Sons Of Anarchy" passen. Trotzdem: "Catacombs Of The Black Vatican" hat bei mir einfach nicht recht gezündet. Dazu fällt schon der Anfang mit dem Duo aus "Fields Of Unforgiveness" und "My Dying Time" ein wenig zahnlos aus - ich hätte mir etwas mehr Biss gewünscht. Spaß kann diese Platte aber doch machen.
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am 4. April 2014
War das vorgänger Album schon gut, ist dieses mir nun vorliegende stück Musik, noch ein ganzes Stück besser (obwohl das natürlich immer im Auge des Betrachters liegt)
Die Songs kommen mir Abwechslungsreicher wie nich bein sehr guten Vorgängeralbum vor.
Von Hart bis Zart alles vertreten was das BLS Herz höher schlagen lässt.
Zakk's Gitarrenspiel gefällt mir dieses mal ausserordentlich gut und die Songs hören sich allesamt sehr sehr stimmig an (Ich glaube die Jungs hatten viel spaß im Studio)
Fazit: Teil in den Player und Genießen... Ob Hart oder Zart jeder Song ein genuß für sich.
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am 1. Mai 2014
Unser alter Zakk ist schon ein Original, welches langsam aber sicher seinen Stammplatz neben Ikonen wie Lemmy, Ozzy & Co. sicher hat. Sein Lebenswandel ging nicht spurlos an ihm vorüber, war er doch als Kampftrinker vor dem Herrn bekannt. So musste er vor ein paar Jahren dem Alk Adieu sagen, um weiteren schlimmeren gesundheitlichen Problemen Einhalt zu gebieten. Böse Zungen behaupten ja, dass seitdem die Musik nicht besser geworden ist aber wir wollen nun ja mal nicht böse sein.

Mit BLS hatte ich schon immer etwas das Problem, dass die Musik zwar gut bis sehr gut ist (aufgrund Zakks Gitarrenspiel ja sowieso) aber es doch immer am Gesang haperte. Gerade der Gesang ist für mich als Hörer jedoch immer am Allerwichtigsten, es heisst nicht umsonst (klischeehaft zwar aber nicht unbegründet) "It's the Singer not The Song". Und da waren Zakks Gesangsleistungen ja eher so die Marke "naja". Mittlerweile hört er sich fast schon an wie sein Ex Brötchengeber Ozzy an einem schlechten Tag.

Doch wie ist nun die neue CD, schräg "Catacombs Of The Black Vatican" betitelt, ausgefallen ? Erstmal mit 11 Songs und einer Spiellänge von knapp 45 min recht kurz. Wenn es sich dabei um ausschließliche Killersongs handeln würde sicherlich nicht verkehrt, aber leider ist das hier nicht immer der Fall.

Die beiden Opening-Songs könnten direkt von Alice in Chains' "Dirt" stammen - da sind schon mehr als nur ein paar "zufällige " Ähnlichkeiten enthalten. Etwas seltsam klingen die Drums - zwar voluminös produziert aber dennoch irgendwie etwas ohne Wumms-grade bei den härteren Stücken von BLS nicht unbedingt unterstützend.

Nach den ersten Umdrehungen der Scheibe war ich doch etwas ernüchtert, aber man sollte ja einer Scheibe mehrere Chancen zur Entfaltung geben geben und siehe da, da tut sich doch das eine oder andere Juwel auf. Insbesondere bei den Balladen offenbaren sich ja bei BLS immer ihre Stärken und Zakky singt da auch ganz anders dabei. Hier sind ganze drei vertreten, als da wären "Angel Of Mercy", "Scars" und "Shades Of Grey", die allesamt gelungen sind und Herrn Wylde von seiner gefühlvollen Seite zeigen.

Aufs Gaspedal wird lediglich nur bei "Damn The Flood" getreten, was ich doch etwas schade finde, denn eine schnellerer Song hätte dem Album durchaus noch gutgetan...............................

Den Rest gibts auf Rockingboymagazin.blogspot.de
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am 6. April 2014
Reife Musik, ein Gitarrenmeister vor dem Herren, Zakk Wylde ist erwachsen geworden und legt mit seiner "Black Label Society" ein Album hin, welches in dieser Rubrik seines gleichen sucht. Mit Bonus 7 er und Download ein absolutes High Light , von mir gibt's volle Punktzahl...besser geht nicht.... LP 1a Pressung.
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am 14. April 2014
Hätte mich über ein abwechslungsvolles Album gefreut - meiner Meinung klingt hier aber jedes Lied gleich wie das andere - und Heavy ist Zakk hier überhaupt nicht mehr - sanft, nicht bissig, irgendwie müde - ich vermisse zündende Songs, diese hier sind alle austauschbar und vielleicht bräuchte der gute Mann einen Partner beim Songschreiben...

Für mich ein Fehlkauf gewesen...schade - früher hat der Mann seine Gitarre mit Riffs nur so malträtiert - aber jetzt klingen seine ansonsten tollen Soli auf dem Album auch schon alle gleich...

Ist nicht mein Fall - Geschmäcker sind aber verschieden...Gott sei Dank! ;-D
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am 10. April 2014
Endlich mal wieder ein richtig geiles Album . Bin begeistert . Sehr ausgereiftes Album . Ist im Auto der dauer Läufer .
Peter S. aus S.
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am 13. April 2014
Leider für mich ein Flopp. Der Gesang unterirdisch, stets an Ozzy angelehnt..... Ein Soundbrei insgesamt mit den üblichen tieftraurigen Balladen. Sorry, aber als großer ehemaliger Zakk Anhänger, stelle ich bei den letzten nicht gerade innovativen Alben keine Veränderung bzw. Steigerung. Leider scheint sein Pulver schon in jungen Jahren verschossen.
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