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Kundenrezensionen

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am 19. Februar 2014
Sebastian Bergstein begibt sich widerwillig nach Schweden, um der Seebestattung seiner Stiefmutter im Kreise der Familie beizuwohnen. Zu diesem Anlass reisen sechs Erwachsene, ein missmutiger Teenager, ein Kleinkind und ein Hund auf die abgelegene Insel Tjårsön. Vor Sebastian liegt eine scheinbar endlose Woche. Bald schon brodelt es in der Gruppe: Ehekrisen, sexuelle Spannungen und alte Feindschaften brechen auf. – Soweit der Klappentext zum Triller.

Zunächst fiel mir in diesem Buch die schlechte Sprache auf. Gleich am Anfang taucht ein Grammatikhammer auf und bei diesem einen bleibt es nicht. Die Sprache ist einfach gehalten, recht unbeholfen. Oft schmunzelt man über Sätze, die sicher nicht komisch gemeint waren, aber durch falsche Grammatik oder falschen Ausdruck einen anderen Sinn geben. Manchmal fehlt einfach ein Wort im Satz. Schachtelsätze erschweren das Lesen, geben manchmal keinen Sinn. Füllwörter nerven (so, dann, vielleicht, denn …), insbesondere „dann“, das nicht nur als Füllwort häufig benutzt wird. Damit beginnen viele Sätze, oft gleich dreimal in Folge. Es wäre ratsam ein Buch erst dann herauszubringen, wenn es lektoriert ist! Ich habe nichts gegen einen Tippfehler. Aber was zu viel ist, ist zu viel!

Meine Leseschwierigkeiten ergaben sich aber nicht nur durch die schwache Sprache. Die Charaktere waren flach und oberflächlich. Ich konnte mir keine der Personen vorstellen, noch mich in sie hineindenken. Sebastian, der Frau und Tochter durch einen Unfall verloren hat, ist depressiv, fragt sich immer wieder gebetsmühlenartig, was er allein auf der Welt noch zu suchen hat. Das ist langatmig, weil im Prinzip dies alle paar Seiten wiederholt wird, ohne wirklich den Leser zu rühren. Die Figur bleibt ohne Tiefe.

Bei 34 % habe ich den Thriller aufgegeben, der bis hierher langweilig war. Ein Mitglied der Familie ist von den Klippen gefallen. Endlich passiert einmal was. Mir ist aber mittlerweile die Lust vergangen, mich durch die schlechte Sprache weiter durchzukämpfen. Tut mir Leid liebe Autorin.
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am 10. September 2015
Ich habe von dieser Autorin das erste buch gelesen und es gefiel mir auf Anhieb gut. Sie hat eine lockere und leicht Art zu schreiben, so das es eine nette Urlaubslektüre ist. Vor allen, wenn man z.Z. auf einer Insel ist.
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am 22. Juni 2014
Genau das was ich mir erhofft hatte....Idyllische Stimmung, eine große Familie mit ihren Spannungen untereinander, eine tragische Familiengeschichte aus der Vergangenheit,die eine weitere Tragödie in der Gegenwart zur Folge hat.... wie gesagt...genau das was ich mir erhofft hatte !!! Einzig was ich zu bemerken habe, ich habe immer ein Problem damit wenn unschuldige Kinder unter den Opfern sind. Daher nur 4 Ster
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am 9. Mai 2014
Eine Woche auf einer einsamen Insel in Schweden. Die Ereignisse sind vorhersehbar. Trotzdem hat die Geschichte durch die unterschiedlichen Charaktere der Familienmitglieder eine reizvolle Dynamik . Die Geschichte ist gut erzählt und lässt sich schnell und flüssig les en. Leider war der plotdoch etwas zu konstruiert und das Ende recht kurz und emotionslos.
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am 21. März 2014
Schwedische Idylle auf einer einsam gelegenen Insel? Weit gefehlt. Sebastian Bergstein ist mit seiner ihm eigentlich fremden Familie angereist, um die Asche seiner verstorbenen Stiefmutter dem Meer zu übergeben. Mismutig beobachtet er das Treiben und Streiten seiner Verwandten und hofft auf ein baldiges Ende der anstehenden Woche. Was als leidiges Übel begonnen hat, entwickelt sich nach einem tödlichen Unfall zu einem schrecklichen Albtraum, dessen Ausgang völlig ungewiss erscheint.

Kerstin Michelsen hat einen Gänsehaut-Thriller geschaffen, der nichts für schwache Nerven ist.
Der Anfang ist sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Familiengeplänkel, Reibereien und unterschwellige Abneigungen der einzelnen Protagonisten wiegen den Leser in Sicherheit. Gemeinsam wird die Insel erkundet und die Landschaft beschrieben.
Einen plötzlichen Wandel erfährt die Handlung, als ein Junge tödlich verunglückt und die Inselbewohner auf sich gestellt sind, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt herstellen können.

Das Tempo wird ab dieser Stelle erheblich gesteigert, ein Schreck jagt den nächsten. Manche Handlungen der Protagonisten waren für mich nur schwer nachvollziehbar, wirkten unüberlegt oder überzogen.
Mehr Details und Emotionen hätten die Handlung realistischer wirken lassen.

Am Ende konnte mich die Handlung nicht ganz überzeugen.

Für Leser, die sich gern gruseln, sicherlich genau der richtige Thriller.
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am 6. März 2014
"Inselfluch" beginnt recht gemütlich. Eine Familie begibt sich auf eine schwedische Insel, um die Asche der verstorbenen Mutter bzw. Stiefmutter dort ins Meer zu streuen. Der eh schon durch das Schicksal gebeutelte Haupt-Protagonist Sebastian ist eher widerwillig dort, was der geneigte Leser in Anbetracht dieser "schnuckeligen" Verwandtschaft absolut verstehen kann.

Irgendwann aber wird aus dem Familiendrama eine Horrorstory, deren Spannung permanent ansteigt. Durch eine beeindruckende und unter die Haut gehende Erzählweise schafft es die Autorin, dass der Leser eine Gänsehaut bekommt, während ihn die Geschichte dieser Familie irgendwann verflixt an die zehn kleinen Negerlein erinnert und er Angst bekommt, jemals wieder in den Keller zu gehen.

5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die eh nicht vorhatten, auf eine einsame schwedische Insel zu fahren!
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am 6. August 2015
Das Buch beginnt vielversprechend. Leider wiederholt die Autorin mehrfach die immer gleichen Beschreibungen und Gefühlslagen der Handelnden (Und täglich grüßt das Murmeltier!) . Bis zur Hälfte habe ich mich durch das Buch gequält. Das ganze hat das Niveau eines SAT1 Mehrteilers, wer so etwas mag ist hier richtig. Spannung gibt es nur im Ansatz. Die Handlung ist nicht schlüssig. Das ganze Buch ist eine Ansammlung von Thriller-Ideen anderer Autoren.

Keine Empfehlung von mir, schon gar nicht für 2,99€!
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am 13. Januar 2015
Von Anfang an total spannend. Erst denkt man an eine Familiengeschichte die auf der Insel ausgetragen wird. Doch schon nach kurzer Zeit wird klar da gibt es noch etwas anderes. Die Personen sind klar und authentisch. Sehr lesenswert.
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am 30. April 2014
Zu viel und zu detaillierter langweiliger Familienkram! Sprichtwörtlich wird fast jeder Pups erwähnt. Habe nach ungefähr 25% aufgegeben, die Worte fesseln nicht und die Story bis dahin erst gar nicht.
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am 1. April 2014
Gefällt mir gar nicht, weil ich die Figuren aus anderen Krimis wiedergefunden habe, der mysteriöse mordende Psychopath, der kinderliebende Held mit leichtem (natürlich edel begründetem) Alkoholproblem und die einsame Insel. Nicht mal Hitchcock läßt grüßen.
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