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am 5. Dezember 2014
Eigentlich habe ich den Blitz nur gekauft, weil ich auch einmal so einen großen Blitz haben wollte, mit dem die Fotografen herumlaufen. Ich habe das früher immer nur für eine unnötige Spielerei gehalten und immer ohne Blitz fotografiert, da der integrierte Blitz der Kamera (Nikon D5200) eigentlich immer zu einem schlechten Bild führt (schlechte Belichtung usw.).

Bei diesem Blitz dachte ich mir, um ca. 70€ kann ich nicht viel falsch machen und habe ihn bestellt. Hier großes Lob an Amazon, dank Amazon Prime war der Blitz innerhalb eines Tages vom Norden Deutschlands im Südosten Österreichs! Als der Blitz dann angekommen war, habe ich ihn natürlich sofort ausgepackt und erstmals gestaunt, wie groß der Blitz eigentlich ist (habe mir die Abmessungen im Vorhinein nicht durchgelesen). Dann habe ich vier AA Batterien eingebaut (waren leider nicht im Lieferumfang, 8x AA Akkus habe ich schon bestellt) und habe ihn auf voller Stärke getestet. Als nach ein paar Minuten wieder meine ganze Sehkraft vorhanden war, habe ich ihn dann deutlich reduziert. Ich denke, für die meisten Bedingungen reicht die 1/64 Einstellung, wenn nicht sogar 1/128. Der Blitz hat also genug Kraft für alles Mögliche, zumindest solange man keinen 3km langen Minenstollen ablichten will, sollte er eigentlich reichen.

Die ersten Testbilder haben mich doch sehr überrascht, da sie sich deutlich von den Bildern mit dem integrierten Blitz unterscheiden, die Ausleuchtung ist deutlich angenehmer und ich kann mir gut vorstellen, diesen Blitz öfters zu benutzen.

Ich habe die Variante mit Diffusor genommen und die paar Euro mehr nicht bereut, der Blitz verteilt sich in einem viel größeren Bereich und die Ausleuchtung wird dadurch nochmals angenehmer.
Bei diesem Blitz handelt es sich um einen manuellen Blitz, daher muss man ihn selbst einstellen (Stärke, Zoom, Modus). Ich empfinde das aber nicht wirklich als Problem, da ich so immer die Kontrolle habe und nicht der Technik die Schuld geben kann, falls der Blitz einmal falsch eingestellt sein sollte. Außerdem habe ich bisher immer gleich die passende Einstellung gefunden.

Falls ich unter die Strobisten gehen sollte, und den Drang verspüre, mehrere Blitze zu benutzen, werde ich mich auf jeden Fall wieder bei diesem Hersteller umsehen (Der YN560-IV hat sogar schon einen integrierten Sender, mit dem man ein paar (3?) YN560-III und IV steuern kann).

Der Preis ist wirklich mehr als gerechtfertigt und die Qualität ist wirklich sehr gut (sowohl technisch als auch mechanisch), ich kann diesen Blitz also wirklich nur empfehlen.
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am 4. Juli 2014
Ich habe mir das Yongnuo Blitzgerät zusammen mit einer Aufsteck-Softbox für Indoor-Aufnahmen gekauft, um ohne viel Beleuchtung trotzdem gut beleuchtete Aufnahmen erzielen zu können. Da ich sonst immer nur mit available light fotografiert habe, war das zunächst einmal eine schwierige Umstellung. Man muss sich auf jeden Fall erst einmal durch die Einstellungen arbeiten, zumal die Bedienungsanleitung nicht noch zusätzlich auf Deutsch war. Gute Englischkenntnisse sind daher erforderlich, oder man sucht sich eine Übersetzung im Internet.

Dadurch, dass man den Blitz sowohl intern, als auch extern verwenden kann und der sogar einen eingebauten Empfänger enthält, hat man mit diesem Produkt ein tolles Komplettpaket. Natürlich braucht man dafür auch einen dementsprechenden Sender.
Man hat zudem viele Einstellungen, mit denen man die Stärke bzw. den Winkel des Blitzes und den Zoom steuern kann. Anfänger müssen sich auf jeden Fall erst einmal durch die Grundlagen durchkämpfen, aber man versteht sehr schnell das Prinzip davon. Alles in allem ist das Yongnuo Blitzgerät ein sehr hochwertiges Produkt für wenig Geld.
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am 5. Oktober 2016
+ Feine Steuerung
+ Fernsteuerung mit Controller
+ Systemunabhängig
+ Qualität sehr zufriedenstellend für ein low-cost Produkt

Als manuelle Blitzlösung, mit Steuerung durch den Controller 560TX, wirklich sehr praktisch.

Nachladezeit für den Blitz könnte natürlich etwas schneller sein - so schnell wie mein alter Minolta blitzt er nicht. Aber kostet auch nur ein Drittel vom Gebrauchtpreis, den ich damals für den Systemblitz gezahlt habe. Und man kann für wenig Geld ein komplexes Lichtsystem aufbauen. Lediglich der Bedarf an Akkus wächst langsam ins unermeßliche, wenn man mehrere Blitze betreibt. ;)
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am 6. März 2016
Ich habe hatte schon drei Stück von diesem Blitz, wobei einer die Version V ist (mit eingebauten Sender, kann also andere YN560-III steuern).
Der Blitz macht einen wertigen Eindruck. Anleitung liegt in englisch und chinesisch bei. Das dürfte aber kein Problem sein, da er jetzt nicht soviele Funktionen hat wie ein Nikon SB-900 z.B.
Der kann nur manuell eingestellt werden, das heißt man muß die Blitzstärke selber vorgeben. Was ihn aber so super macht, ist der eingebaut Funkempfänger. In Verbindung mit dem YN-560-TX macht der Blitz einfach Spaß, da er sich über den YN-560-TX steuern läßt. Dabei können die Einstellungen auch vorgenommen werden, wenn der YN-560-TX nicht auf der Kamera ist. Alle Werte lassen sich auch gut am Blitz selber ablesen. Weiterhin hat er eine hohe Leitzahl, eine Streuchlichtscheibe die sich runter klappen läßt und eine weiße ausziehbare Scheibe.
Warum also nur 4Sterne? Es gibt zwei kleine Kritikpunkte. Der Blitz hat keine Batterieanzeige und es ist Standardmäßig kein Bouncer dabei. Diesen kann man aber bei einigen Händlern hier gleich beim Kauf mit auswählen.
Sollte es der einzige Blitz sein den man sich für seine Kamera kauft, würde ich einen mit TTL Steuerung nehmen. Da hier die Kamera mit dem Blitz kommunizieren kann, also die Werte für den Blitz automatisch liefern kann und dann noch mehr Möglichkeiten hat, z.B. dass der Blitz nur etwas das Motiv aufhält und das Umgebungslicht mit einbezieht. Das hier ist ein rein manueller Blitz. Dies ist aber vollkommen ausreichend, wenn man z.B. entfesselt blitzen will (z.B. in einer Softbox oder Durchlichtschirm) oder mehrere Blitze verwendet, da hier das manuelle Einstellen die bessere Wahl ist.

Hier nochmals kurz die wichtigsten Punkte:

Positiv:
- sehr gutes Preisleistungsverhältnis
- eingebauter Funkempfänger und so die Funktionen über YN-560-TX fernsteuerbar (Belichtungszeit + Zoom + Gruppen)
- hohe Leitzahl
- gute Verarbeitung
- Streuchlichtscheibe + ausziehbare Weißkarte

Neutral:
- kein Bouncer dabei
- Anleitung nur Englisch und Chinesisch

Negativ:
- keine Batterieanzeige
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am 13. Oktober 2016
Dieser Blitz ist erste Sahne! Für diesen Preis einen Blitz der jeden 120€ Nikon Einsteiger Blitz alt aussehen lässt ist fast unglaublich. Das Gehäuse macht einen sehr soliden Eindruck, ist gut verarbeitet und knarzt nicht. Das Display ist gut ablesbar, der Zoom funktioniert einwandfrei, die Helligkeit bzw stärke des Blitz lässt sich in etlichen Stufen regeln. Er lässt sich in alle Richtungen drehen und hält auf meiner D3300 bombenfest! Leider hat dieser Blitz kein tt-l, aber das war mein Fehler, da hätte ich zur 560er Reihe greifen müssen. Ich kann diesen Blitz wirklich jedem empfehlen, egal ob Profi oder Neuling!
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am 27. Oktober 2014
Wer gelernt hat, wie man mit einem Blitz (auch auf der Kamera montiert) sehr natürliche wirkende Aufnahmen durch indirektes Blitzen und Farbtemperatur-Angleich mit Filterfolien machen kann, wird das TTL-Original nicht wirklich vermissen. Die Handhabung ist einfach und brauchbarer, als z.B. mit dem Canon 430 Speedlite. Die Blitzstärke lässt sich sehr schön dosieren.

Das User-Manual ist allerdings sehr grenzwertig. Schade, dass dafür immer so wenig Aufwand getrieben wird.

Für den Fotografen, der seine Fotos gestaltet und nicht nur knipst sehr zu empfehlen. Ein Anfänger wird vielleicht doch lieber einen TTL-Blitz verwenden und die üblichen Frontal-Blitz Fotos machen wollen.

Ich komme mit dem Gerät jedenfalls sehr gut klar. Für meinen Anwendungsbereich daher alle 5 Sterne. Werde mir demnächst noch zwei davon zulegen.
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am 15. Mai 2017
Ich möchte mein Equipment etwas aufrüsten, ohne dafür empfindliche Summen auszugeben. Als erstes kaufte ich den 560-VI als Masterblitz, um überhaupt die Marke YONGNUO kennenzulernen. Die Möglichkeit, damit mehrere Tochterblitze fernzusteuern, begeisterte mich eher als Technikfreak, ich fotografiere ja nur zum Vergnügen (2x EOS 7d). Daher wollte ich nun monatlich meine Blitzausrüstung erweitern und schaffte mir dann den YN 560 TX als Blitz-Steuerzentrale an. 2 Funkauslöser RF 603 hatte ich auch schon, also konnte ich nun bereits mit 3 entfesselnden Blitzen arbeiten. Ein winziger Auftrag, Produktfotos zu machen, ließ mich noch 2 YN 560-III bestellen. Das war zwar nicht gerechtfertigt, bestätigte aber meinen Sammeltrieb und Besitzstolz.
Die Kommunikation unter meinen nun 4 Yongnuos ist perfekt, wenn auch nicht alle Geheimnisse in der Anleitung stehen. Das "Pairen" oder Bekanntmachen der Blitze untereinander ist eher dürftig beschrieben. Und ohne diesem Pairen können die Blitze nicht miteinander, auf den 560-III taucht das Gruppensymbol gar nicht auf, was mich anfangs erschreckte.
Kurze Anleitung:
Nach drücken der beiden Tasten Zoom/Ch und Hz/FN (als ACT bezeichnet) auf dem Mastergerät leuchten an den zu verbindenden Geräten alle Symbole auf, man muss durch kurzen Druck auf die OK-Taste der Slaves dies bestätigen. Ich hatte immer zu lange gedrückt, das führte zu Abbruch.
Nach etwas üben hat man die Bedienung rasch heraus, ich meine also: Viel Möglichkeit um etwa ein Viertel Anschaffungspreis.
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am 7. Januar 2017
der Blitz funktioniert sehr gut ist leicht zu bedienen und macht einen soliden Eindruck.

Allerdings braucht dieser bei hoher blitzleistung ab und zu eine Pause da er sonst zu warm wird und die thermosicherung durchbrennt.
Mit pausen läuft er jedoch Jahre lang ^^

also wer nicht pausenlos auf voller Leistung blitzen möchte kann hier bedenkenlos zugreifen
ich nutze diesen mit einer Sony a58
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am 21. Juni 2015
Ich habe mir dieses Blitzgerät zusammen mit dem passenden Flash-Controller YN560-TX von Yongnuo gekauft um mit meiner Sony Alpha 6000 vorallem entfesselt blitzen zu können. Die Sony-Kameras sind leider eher auf firmeneigenes Zubehör ausgerichtet. Ich musste deshalb viel ausprobieren und bin auf diese Kombination gekommen, mit der ich in 3 Varianten blitzen kann...

1. Variante: Blitz auf der Kamera
Der Blitz passt eigentlich ganz gut auf den Blitzschuh. Bei Einsetzen des Blitzes hört man auch das leichte Klicken wenn der Mittenkontakt einrastet. Es hat etwas Spiel und es löst auch hin und wieder nicht aus; für mich aber nicht problematisch, da ich das frontale Blitzen eh vermeiden wollte

2. Variante: Blitz extern aufgestellt und Auslösung über den internen Blitz
Dieser Blitz unterstützt die Slave-Funktion, d.h. beim Auslösen den internes Blitzes der Sony Alpha 6000 wird der externe Blitz über die integrierte Fotozelle mit ausgelöst. Diese Variante ist sehr sicher und funktioniert immer: da das nicht von einem wackeligem Kontakt, Kabel oder Wifi etc abhängt... Den Blitz dazu einfach auf den RX-Slave-Modus stellen und die Fotozelle vorn am Blitz nicht versehentlich abdecken!
Der Blitz überdeckt bei voller Leistung die Lichtleistung des internen Blitzes; man muß aber auch hier etwas herumprobieren, bis die richtige Lichtmenge gefunden ist...

3. Variante: Entfesseltes Blitzen mit dem Flash-Controller
Bei dieser Variante ist der Flash-Controller von Yongnuo nötig. Es könnte auch der einfache Funkauslöser RF603II verwendet werden. Da bei diesem Blitz bereits ein Funkempfänger eingebaut ist, muß auch kein weiteres Teil an den Blitz angebaut werden. Es muß nur der Funkauslöser oder Flash-Controller auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt werden. Der Flash-Controller hat den Vorteil, dass die Blitzeinstellungen direkt vorgenommen werden können und nicht am Blitz, der womöglich etwas weiter weg aufgestellt ist.

Zum Lieferumfang:
Bedienungsanleitung auf Deutsch ist vorhanden, bebildert und leicht verständlich. Man findet auch einige Funktionen übers ausprobieren raus. Außerdem war eine Tasche und ein kleiner Ständer dabei. Der Diffuser (im Set für ein paar Euro mehr) dazu war ganz praktisch.

Ich habe mir noch einen Adapter für das Stativ dazugekauft, das der Blitz nicht über das normale Gewinde verfügt. Kostet hier auch nur um die 5€...
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am 5. Januar 2015
Wer sich seinen ersten (Aufsteck-)Blitz kaufen will, steht vor der Qual der Wahl.
Zuerst zu den Nachteilen:
* Kein TTL (Nachteil?)
* Kein HSS

Und das wars auch schon aus meiner Sicht mit den Nachteilen.
Das englischsprachige Handbuch lässt sich bewältigen, seh ich heutzutage nicht als Nachteil.
Und YouTube-Tutorials gibt's zu den Dingern ja mehr als genug...

Was WIRKLICH toll ist, ist das Preis/Leistungsverhältniss.
Ca. 60 Euronen, und dafür gibt's:
* Hohe Leistung
* Integrierten Empfänger
-> somit lässt sich ein RF603 als Auslöser an der Kamera, der andere als Funkauslöser in der Hand benutzen.
Der Blitz kann dann gut 30m weg stehen.
* Einfache Bedienung - für mich als Strobist-Anfänger ein Thema. Eigentlich alles selbsterklärend, so muss das sein!
* Verarbeitung. Nochmals: für den Preis TOP
* Streuscheibe integriert. Und das Ding macht wirklich was es soll, das habe ich schon anders erlebt.
* Kleiner Aufsteck-Diffusor war auch dabei. Praktisch wenn man draußen mit wenig Gepäck fotografiert.

Fazit:
Wer keine 300-400 Euro für einen Nikon/Canon ausgeben will und auf TTL und HSS verzichten kann, der findet hier einen sehr guten Aufsteck-Blitz.
In Kombination mit den RF603ern ein gutes Team.
Klare Kaufempfehlung!
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