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am 7. November 2012
Als am 21. Mai diesen Jahres nach monatelanger Zitterpartie die Nachricht veröffentlicht wurde, dass "Sanctuary" nach der vierten Staffel nicht fortgesetzt wird, hatte ich das Gefühl ich hätte einen meiner besten Freunde verloren. Während das jetzt sicher fast alle meine Vorrenzensenten lächerlich finden: diese Serie ist meine absolute Lieblingsserie, auch wenn sie noch so klein oder kurzlebig war.

Gleich zu Beginn dieser Staffel wird klargestellt: die Lage ist ernster und schwieriger als je zuvor. Nach der durch die Zerstörung von Hollow Earth ausgelösten Flüchtlingskrise und den damit einhergehenden Problemen, sagt Helen Magnus sich und ihr Sanctuary-Netzwerk von der Unterstützung der internationalen Gemeinde los. Warum genau sie diese Entscheidung getroffen hat und was ihr Plan ist, bleibt über lange Zeit ein Geheimnis, was widerum zu Differenzen in ihrem Team, insbesondere aber mit Will Zimmerman führt.
Ein Großteil der Staffel beschäftigt sich mit den Fragen und Problemen, die mit der Unabhängigkeit des Sanctuary einher gehen; wie z.B. wie man jetzt die Finanzierung einer so riesigen Operation sicher stellt und wie ist es auf einmal gegen die Regierung anzugehen, wenn man vorher mit ihr zusammen gearbeitet hat. Das führt aber auch dazu, dass die Serie in dieser Staffel viel Neues ausprobieren konnte. In "Monsoon" rettet Magnus im Alleingang á la "Stirb Langsam"-Actionheld (im Gegensatz zu Bruce Willis im Kleid und in hohen Schuhen!) Geiseln aus den Händen abtrünniger Abnormaler und beeindruckt dabei gleichzeitig einen protentiellen Investor und eine gutaussehende Lady.
Mit "Fugue" wagte man einen Abstecher ins Musical-Genre; meiner Meinung nach eine sehr gelungene Episode mit glänzenden Darstellern und hervorragender Musik. Definitiv eine meiner Lieblingsfolgen.
Der Handlungsbogen der Staffel kulmuliert dann in einem grandiosen zweiteiligen Finale, das spannender nicht sein könnte. Zeitweise wusste ich wirklich nicht, wem ich jetzt noch glauben sollte und wer auf welcher Seite steht. Absolut gelungen!
Es gibt sicher auch in dieser Staffel ein paar schwächere Episoden, aber die sind kein Grund für mich, Sterne abzuziehen.

Trotzdem gibt es einige generelle Kritikpunkte, die ich natürlich nicht verschweigen will. Sowohl Kate Freelander als auch John Druitt sind lediglich Randfiguren in dieser Staffel, was sehr schade ist und wohl auf die anderen Engagements der beiden Darsteller zurückzuführen war. Ich persönlich habe beide jedenfalls sehr vermisst.
Und während das Finale zwar im Gesamtbild sehr versöhnlich ist, ja geradezu einen Kreis zum Pilotfilm schließt und kein Cliffhanger im eigentlichen Sinn ist, so bleiben doch viele Fragen ungeklärt. Einfach weil die Produktion gehofft hat (wie auch in den vorherigen drei Jahren), dass eine Verlängerung wieder möglich ist. Einige der offenen Fragen haben sicher ein paar meiner Vorrenzensenten bereits aufgeworfen, mir brennen noch viele weitere unter den Nägeln. Vielleicht werden sie irgendwann mal in einem Film gelöst. (Man kann ja noch hoffen.)

Last but not least: auch diesmal gibt es wieder, wie von allen "Sanctuary"-DVD-Boxen gewohnt, jede Menge wunderbare Extras und Behind the Scenes-Features. Da haben wir "A Day in the life of Amanda Tapping", wo man mal sieht wie hart Amanda Tapping und alle im Team an der Serie gearbeitet haben und wie sehr sie es geliebt haben, es gibt diverse Audio Commentaries, Deleted Scenes, ein Update zu "Sanctuary for Kids" und natürlich die köstlichen Bloopers.

Mein Fazit: Großartige, sehr emotionale letzte Staffel einer tollen Serie, die ihresgleichen sucht und dazu wieder fantastische DVD-Extras bietet. Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 20. September 2012
Im Gegensatz zu meinem Vorrezensenten fand ich die Staffel 4 nicht unbedingt schlechter als die 2 und 3te. Meinem Eindruck nach haben sich hier einige Charaktere weiterentwickelt. In erster Linie Will, der sein Bubi-Charakter endgültig verloren hat und nun Forderungen stellt. Er lässt sich nicht mehr als *guter Soldat* abstempeln und verlangt endlich die Wahrheit über Magnus gut gehüteten Geheimnisse zu erfahren. Er entwickelt sich zum echten Kerl.
Auch *der Große* wehrt sich gegen die Rolle als *Diener* und beginnt endlich eigenständiger zu handeln. Zeitweilig weiß der Zuschauer nicht, ob er nun vollkommen abhebt und zum Verräter wird oder ob er noch die Kurve kriegt.
Dr. Magnus, die ewig gute, erhält auch den einen oder anderen Kratzer. Nur Henry verhält sich wie immer etwas *kindisch* - vielleicht liegt es ja daran, dass er Vater wird ;).
Allerdings gibt es eine Folge - innerhalb der Staffel 4 - in der ich vom Glauben abgefallen war: Folge 8, das Lied der Erlösung. Da musste ich mich wirklich beherrschen, um nicht abzuschalten. Die ganze Folge über wird gesungen (fast alle unterhalten sich singend) wie in einem Musical. Das hat zwar einen erzählerischen Hintergrund ... ist aber enorm schräg. Nicht dass Magnus, Will oder Abbey falsch gesungen haben - nein, das war durchaus hörbar - nur glaubt man zuerst, das darf doch nicht wahr sein! Bis jetzt bin ich mir nicht sicher, ob das nun besonders kreativ oder besonders daneben war.
Die letzten beiden Folgen geben dann wirklich alles her. Das große Showdown hat mich nicht enttäuscht und noch genug offen gelassen, um einen neuen Spin-off zu erlauben. Wir werden sehen, ob es eine Art neues Sanctuary geben wird ... Fazit: Ich habe schon *dünnere* Filme gesehen - deshalb von mir auch gut gemeinte 4 Sterne!
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am 4. Februar 2013
Mal eine andere Art von Fantasy und Science Fiction, es geht hier mal nicht ums Jagen von Kreaturen, sondern deren Schutz und Integration, selbst dann wenn sie noch so gefährlich sind. Auch eine technische Meisterleistung. Der Handlungsstrang ist gut verfolgbar, spannende Szenen, Orte, Handlungen und Wesen. Und das Ende habe ich diesmal nicht erahnt wie es sonst so ist. Mitreissend, spannend, es macht neugierig nach mehr. Leider war es nach der 4. Staffel schon zu Ende.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Dezember 2015
Nachdem im rasanten Finale von Staffel 3 Adam "Jekyll/Hyde" Worth durch die Zeit gesprungen ist findet sich Helen, die ihm nachfolgte im London des Jahres 1898 wieder.
Nicht nur das sie versuchen muss Adam aufzuhalten....sie muss es auch vermeiden ihrem eigenen Ich zu begegnen was sich als schwierig erweist.
Unterdessen eskaliert die Lage in der Gegenwart.
Die Hohlwelt-Abnormen dringen an die Oberfläche und zetteln alsbald eine Revolte an.
Nun droht ihnen die Vernichtung durch das Lotus Corp.
Als Helen wieder auftaucht wird klar das nun nicht nur die Hohlwelt-Abnormen ihre Gegner sind sondern auch die Regierung die alles daran setzt das Sanctuary-Netzwerk zu zerschlagen.
Und als wäre das nicht genug tauchen auch noch die ganz "normalen" Abnormalen auf die mächtig Ärger machen.....

Oh man....selten habe ich einer Serie so nachgetrauert wie Sanctuary.
Leider war es das nun und unverständlicherweise ist die Staffel die Letzte.
Das Ende ist soweit Okay, auch wenn ich es mir etwas "erhellender" gewünscht hätte.
Eventuell war es wohl so das bis kurz vor Schluss nicht feststand ob es weitergeht und so wurde ein annehmbares Ende in kurzer Zeit erdacht.
Das ist zwar nicht Optimal aber besser als ein Open-End oder etwas total aus der Luft gegriffenes.
Nun ja...

Auch in Staffel 4 punktet die Serie mal wieder durch viel Action, eine Menge Fantasy, etwas Grusel und coole Figuren.
Mittlerweile ist mir überraschenderweise Nikola Tesla ans Herz gewachsen der als Elektromagnetischer Vampir-Hybrid nebst seines zerrissenen Charakters und dem sarkastisch-zynischen Humors deutlich an Profil zugelegt hat.
Außerdem ist er neben einigen Abnormalen die einzige Figur die verwandelt wirklich gruselig aussieht. ;-)
Ansonsten fällt diese Staffel etwas schwächer aus als die Dritte aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Auch hier gibts komplexe mehrteilige Plots, passende Dialoge und den Rest der Sanctuary so gut macht.....aber halt etwas reduziert.
Schade das es zu Ende ist.....
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am 2. Januar 2017
Eine Super Serie die man nicht verpassen sollte. Am Anfang dacht ich mir, was ist das denn bitte. Nach dem ich aber gesehn habe wer die Hauptdarstellerin ist konnte ich nicht nein sagen. Als Stargate Fan kann man da einfach nicht nein sagen. Amanda Tapping (Samantha Carter) ist und bleibt eine Super Schauspielerin. Ausstrahlung, Humor und Sexappeal hat sie durch und durch.
Die Serie selber ist fesselnd und Interessant zugleich. Man schaut sich eine folge an und möchte dann wissen wie es weiter geht. Natürlich wie bei vielen Serien muss man sich auch darauf einlassen. Nach 10min. zu sagen sie ist schlecht ist Blödsinn. Zumal man ab und ann doch mal kurz ins grübeln kommt, ob es nicht wirklich solche Wesen gibt. Genug Mythen, Sagen und Legenden Existieren schließlich auf der Welt.
Schön zu sehen ist auch das im Verlauf aller Staffeln immer mal wieder alte Hasen aus Stargate zu sehen waren. Michael Shanks (Daniel Jackson) beide Ärzte aus Stargate Atlantis PaulMcGillion (Dr. Carson Beckett) und Jewel Staite (Dr. Jennifer Keller), und ich bin mir irgendwie auch sicher das noch ein paar mehr dabei waren, die als Abnorme rumgelaufen sind.
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am 17. Juli 2015
Ich bin ziemlich spät auf diese Serie aufmerksam geworden, dabei liebe ich das Fantasy Genre. Im großen und ganzen muss ich sagen begeistert zu sein. Mir persönlich gefällt es von der ersten bis zur vierten Staffel. Ich finde es hätten viel mehr erscheinen können, da gerade mit dem ende der letzten Staffel das Bedürfnis mehr zu sehen entsteht.

Fazit:
Für alle die sich an Fantasy, bösen sowie guten Kreaturen, eine spannende Story und ein wechsel der Gefühle erfreuen, kann ich diese Serie von ganzem Herzen empfehlen. Ihr werdet auf eure kosten kommen. Viel Spaß dabei
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am 13. Juli 2014
schade, das dies die letzten teile dieser absolut besten serie sein sollen, die ich je gesehen habe. aber die hoffnung auf noch ein paar teile wird nicht untergehen.
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am 7. Dezember 2015
Mag die Serie unheimlich gerne.
Super Geschichten und sehr gut umgesetzt mit den begrenzten Mitteln die den Machern zur Verfügung standen.
Aber ich finde es total blöd wie die Serie beendet wurde.
Zumindest ein Abschlussfilm hätte sich gehört.
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am 1. Oktober 2015
Die drei Staffeln machten mich neugierig auf das Ende. Die 4. Staffel enttäuscht den Zuschauer nicht. Flüchtlingswellen und damit verbundene Probleme sind im Jahr 2015 erstaunlich aktuell. Schade, daß es keine 5. Staffel gibt!
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am 1. Januar 2015
Nicht zu fassen. Ich war eine Folge vom Staffelfinale entfernt und da löscht Amazon die Serie aus der Prime Mitgliedschaft. Pech gehabt. Die Serie ist aber Klasse. Schade das SyFy schon wieder eine gute Serie abgesetzt hat.
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