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Kundenrezensionen

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am 16. April 2014
Die Romanvorlage beginnt folgendermaßen: „Dieses Buch berichtet über eine bedrohliche Fünf-Tage-Krise der amerikanischen Wissenschaft.
Wie bei den meisten Krisen stellen die Vorgänge um >>Andromeda<< eine Mischung aus Weitblick und Dummheit, Harmlosigkeit und Unwissenheit dar. Fast alle Beteiligten erlebten Augenblicke hervorragenden Scharfsinns ebenso wie Augenblicke unerklärlicher Verbohrtheit. Es ist deshalb unmöglich, die Vorgänge zu beschreiben, ohne einige der Beteiligten zu kränken.
Dennoch halte ich es für wichtig, daß diese Geschichte erzählt wird.“

In diesem Sinne schuf Robert Wise im Jahr 1971 ein unvergessenes Werk des Science-Fiction Genres. Den Klassiker „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All.“

Die ursprüngliche Romanvorlage stammt von Michael Crichton.
Douglas Trumbull, der im selben Jahr in „Lautlos im Weltraum“ die Regie führte, schuf die Effekte.

Menschen wie diese hinterließen tiefe Spuren in der Unterhaltungsindustrie. Ihre Geschichten prägten mit, das damalige Zeitalter.

Robert Wise war zudem für solche Werke wie „Der Tag an dem die Welt stillstand(1951), U23 – tödliche Tiefen(1958), Kanonenboot am Yantse-Kiang(1966), Die Hindenburg(1974) und Star Trek: der Film(1979) als Regisseur verantwortlich.

Auf dem Gebiet der Tricktechnik ist Andromeda ein Pionier und bietet z.B. die erste im Film verwandte 3 dimensionale Computeranimation. Die Darstellung des unterirdischen Steppenbrandlabors.
Sehr einprägsam ist auch die Bild in Bild Erkundungsszene in Piedmont.
Darauf folgend das Durchschreiten der verschiedenen Ebenen des Steppenbrandlabors.
Und schließlich die Erkundung von Andromeda.
Etc.
Ein zeitloser Klassiker.

>>Im Folgenden Spoiler<<

Kontrovers ist der Film auch gerade beim Thema. Das US-Militär bugsiert eine Sonde in den Weltraum um die perfekte biologische Waffe zu finden.
Die Sonde kehrt erfolgreich zurück … zu erfolgreich.
Im Folgenden werden die Eigenschaften von Andromeda, durch ausgewählte Wissenschaftler, im geheimen, unterirdischen Steppenbrandlabor erkundet.
Schließlich verliert man die Kontrolle. Der Rest ist Geschichte.

>>Spoiler Ende<<

----Zur Veröffentlichung auf Blu Ray----

Die nun vorliegende Blu Ray Veröffentlichung schlägt die 2003er DVD um Längen. Das Bild ist in den meisten Einstellungen scharf und es sind oftmals eine Menge Details erkennbar die vorher allenfalls zu erahnen waren.

Altersbedingte Abnutzungserscheinungen, Fragmente und diverse Fehler wurden nicht entfernt. Bildrauschen tritt stellenweise auf, wirkt aber niemals störend.

Auf den während mancher Einstellungen eingeblendeten Telexstreifen stehen nun die originalsprachigen Texte. Die deutsche Übersetzung wird weit weniger aufdringlich dazu eingeblendet. Generell werden deutsche Übersetzungen weniger und weit weniger aufdringlich eingeblendet.

Der Ton ist sehr viel kräftiger und differenzierter. Auch leise Geräusche sind gut wahrnehmbar.

----

Persönlich freue ich mich diese Jugenderinnerung, in einer solchen Ausführung, vorliegen zu haben … in diesem Sinne.

601
DISENGAGE
END PROGRAM
-STOP-
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am 13. Februar 2016
Der Film ist 1972 erschienen.Da ist die Aussage, dass man keine Bücher im Labor von Steppenbrand hat, weil dies die Computer übernehmen, doch recht weitsichtig (zumal, es gab schon Großrechner, der PC war noch nicht erfunden, geschweige denn die Möglichkeit, Bücher über ein elektronisches Medium zu lesen).
Viele Dinge im Film wirken wie aus der heutigen Zeit, obwohl der Film 44 Jahre alt ist.
Auch die Problematik, dass außerirdische Lebensformen uns bedrohen bzw. wir nicht wissen, wie physisch groß oder klein außerirdische, intelligente Lebewesen sein werden, hat sich in all der Zeit nicht wesentlich geändert.
Ein sehenswerter Film.
Zu den "Tierversuchen": Einerseits war 1972 Tierschutz noch nicht auf dem Stand der heutigen Zeit, andererseits würde ich gern wissen wollen, ob ein "Tierschützer", wenn sich eine Seuche ausbreitet, wirklich auf Tierversuche verzichten würde, so die Versuche zum Überleben der Menschen nötig werden. Will man stattdessen lieber die Versuche mit Menschen durchführen (wenn es keine andere Möglichkeit gibt und die Versuche lebensnotwendig sind, dann ist man in einem Dilemma). Ich schreibe dies, obwohl ich das "Sterben" der Tiere im Film als grausam empfand.
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am 22. April 2014
Auf den Film selber möchte ich nicht weiter eingehen, das haben andere Rezensienten bereits getan.Stattdessen ein paar Worte zur Bild und Tonqualität!
Das Bild hat eine ordentliche Schärfe und ist in einigen Einstellungen auch detailliert ,so daß gegenüber der "weichgezeichneten" DVD echtes HD-Feeling aufkommt! Aufgrund des Alter des Ausgangsmaterials hat das Bild aber auch mit typischen Problemen älterer Filmkopien zu kämpfen, wie Kratzern oder aber auch springenden Bildkadern (zwei oder drei mal ganz kurz!) zu kämpfen.
Ein paar Szenen sehen stark grobkörnig aus, was aber bei Filmen aus dieser Ära nicht untypisch ist, da besonders lichtempfindliches Negativmaterial tendenziell immer etwas grobkörniger war.

Die Beurteilung von Bildqualität ist immer von den Sehgewohnheiten des geneigten Betrachters abhängig.Aktuelle Blockbuster mit elektronischen HD Kameras aufgenommen sehen immer ganz anders aus als ältere Filme die noch auf chemischem Film fotografierte wurden.Die neuen HD Film bestechen zwar durch eine feinstdetaillierte Bildschärfe, haben z.T. aber auch Probleme mit digtalem Bildrauschen in den dunklen Szenen und bei schnellen Kameraschwenks einen leicht ruckligen Fernsehkameralook.

Ich persönlich bin sehr glücklich, daß Koch Media die Finger von Rauschfiltern oder ähnlichen Bildverschlimmbesserungen gelassen hat.Dann lieber ein bischen Filmkorn oder ein paar kleine Kratzer!Wenn Sie auch zu den Old-School Filmenthusiasten gehören, die sich noch im Programmkino-Millieu herumtreiben sind Sie das auch nicht anders gewohnt!

Die Tonqualität ist was vor allem die Sprachverständlichkeit sehr ordentlich, besonders im englischen Original. Die direktionalen Effekte und die Dynamik halten sich in Grenzen, aber das geht ganz in Ordnung.Auch hier hat Koch löblicherweise darauf verzichtet den Sound aufzupimpem.

Koch geht respektvoll mit seinen Klassikern um, es wäre natürlich schön wenn sie auch noch ein bischen mehr Geld gehabt hätten das Filmmaterial zu restaurieren, aber dafür ist das kommerzielle Potential des Films nicht groß genug.

Vielleicht ist das aber auch gut so, wenn man an einen George Lukas denkt, der seine alten Schätzchen mit hohem materiellen Aufwand radikalen Runderneuerungen unterzieht bis das Endprodukt optisch und soundtechnisch perfekt als ursprünglicher Film nicht mehr wiederzuerkennen ist (Nein, nicht nur EpisodeI-III sondern vor allem THX 1138!).
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am 29. Januar 2016
Mehr Sci denn Fi, ist Andromeda ein Kultfilm aus den 70ern, der einige Themen aufgreift, die durchaus heute noch präsent sind: chemische und biologische Kampfstoffe, Erreger die eine extrem hohe Mortalitätsrate aufweisen und auch Wissenschaftsethik. Für die damaligen Verhältnisse mit großem Aufwand produziert ist dieser Film auch heute noch sehenswert (anders als das popelige Remake)!
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am 15. Juni 2013
Ich bin von diesem Klassiker des Science-Fiction-Thrillers begeistert.

Die Verfilmung des Romans von Michael Crichton finde ich ausgezeichnet.
Die Story um eine geheimnisvolle Weltall-Seuche ist kongenial in Szene gesetzt.
Für einen Film aus den 70er Jahre ist er sehr überzeugend und besitzt eine besondere Intensität.
Die Schauspieler sind passend besetzt und man ist fasziniert von der Arbeit der Wissenschaftler im unterirdischen Labor.
Dieser Film strahlt einen besonderen Charme aus.

Ich persönlich finde dass sie sich sehr gut an die Romanvorlage hält und dass ein jeder eingefleischte Science-Fiction-Fan ihn einmal gesehen haben sollte.

Von dem Remake aus dem Jahr 2008 war ich sehr enttäuscht, umso mehr erfreut mich dieser Klassiker.
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am 16. Mai 2016
dieser Film ist alt,
jedoch für damalige Verhältnisse sehr gut gemacht.
Natürlich ist er von den Effekten her nicht zu vergleichen mit modernen Filmen in dieser Richtung,
obgleich die Schlußfolgerungen welche in dieser Story gezogen werden teilweise recht kindlich wirken, da die Lösung des medizinischen Problems einem jedem mit logischem Denken und ein wenig medizinischen Kentnissen (Erste Hilfe und was man sonst noch so aus den Medien mit unseren modernen Erkrankungen aufschnappt) sehr schnell in den Sinn kommt, wozu hier die Besten benötigt werden.
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am 28. Juli 2016
Ich hab eigentlich nur den Titel gesehen und das alter des Films viel mir dann erst beim Abspielen auf. Gut dass ich ihn nebenbei weiter laufen lassen habe.... am Ende hatte ich mich ganz auf den Film konzentriert.

Zurecht ein hoch gelobter Film.
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am 30. Januar 2016
Der Film ist so alt wie ich mittlerweile.
Hat immer noch nichts verloren von seiner Brisanz und ist neben Logan's Run und Lautlos im Weltraum der absolute Klassiker meiner Kindheit/Jugend.

Dachte immer 2016 hätten wir den Rest des Sonnensystems schon besiedelt und uns mit "Aliens" auf einer Ebene getroffen, die beide Seiten "befruchtet" und bereichert.

Aber Nein, 2016:
Filmproduktionen haben mittlerweile ein sogenanntes Verblödungs-Budget, Studieren können nur noch Lern- Bulimiker, Die MSM verdschungeln unsere letzte Hirnzelle und Angie ..... Angie.........................
Nur noch Smombies auf den Strassen und dazu singt Jochim Witt, den "Goldenen Reiter".
Gegen Total-Verdummung kann man leider nicht Impfen. Haha. Leider!
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am 27. Dezember 2003
Eine Raumsonde bringt einen Mikro-Organismus aus dem All auf die Erde, der nach der Landung der Sonde ein gesamtes Dorf ausrottet. Dr. Stone, der die Möglichkeit einer solchen Katastrophe vorhergesehen hatte, versucht mit drei weiteren Wissenschaftlern in einer eigens für solche Katastrophen eingerichteten unterirdischen Forschungsstation ein Gegenmittel zu finden, bevor sich der Organismus ausbreiten kann.
Hier wurde ein ganz großer Film auf DVD veröffentlicht. Der Film beruht auf dem gleichnamigen (und ebenfalls sehr empfehlenswerten) Roman von Michael Crichton, welcher ja schon mehrmals sein Gespür für interessante Themen bewiesen hat und dessen Romane soweit ich weiß alle erfolgreich verfilmt wurden ("Jurassic Park", "Die Wiege der Sonne", "Der 13. Krieger", "Congo" ...). Von all den Verfilmungen ist "Andromeda" meiner Meinung nach der mit Abstand beste. Das leuchtende Pulsieren des Organismus aus dem All unter dem Mikroskop ist für mich wesentlich erschreckender, als der brüllende T-Rex in "Jurassic Park" und die Bedrohung durch Mikroorganismen ist auch heute noch aktuell, wobei diese natürlich nicht unbedingt aus dem Weltraum kommen müssen.
Das besondere Talent von Michael Crichton für wissenschaftliche Themen kommt bei "Andromeda" voll zum Tragen. Der Film wirkt glaubhaft von der ersten bis zur letzten Minute. Aber das besondere an dem Film ist die Atmosphäre. Unterstützt von der wirklich hervorragenden Soundkulisse spürt man die Gefahr jede Minute.
Als Sprache kann man bei der DVD neben Deutsch und Englisch noch Spanisch, Italienisch und Französisch anwählen. Untertitel sind in allen fünf Sprachen frei wählbar.
Die Bildqualität der DVD ist gut. Das Bild ist scharf und Störungen wurden weitgehend beseitigt.
Der Ton in Deutsch ist zwar gut, hört sich aber dennoch schlechter an als der englische Orginalton.
Der italienische Ton hat eine sehr gute Qualität, Französisch in etwa wie Deutsch, der spanische Ton ist am schlechtesten, sollte aber trotzdem noch brauchbar sein. Wenn man von der italienischen Tonspur auf die spanische umschaltet, ist der Qualitätsunterschied trotzdem enorm. (Für den Fall, daß sich jemand auch für diese Tonspuren interessiert.)
Als Bonus ist ein Portrait von Michael Crichton (ca. 12 Minuten) und ein "Making of" (ca. 30 Minuten) vorhanden. Beides leider nur in Englisch, ohne Untertitel. Also nur für Leute, die Englisch verstehen brauchbar. Vor allem das "Making of" hätte Untertitel benötigt, weil dort einige Personen auch noch undeutlich sprechen.
Im Film wurden ursprünglich ab und zu Texte (z. B. Ortsangaben) eingeblendet. Da diese DVD nun aber fünf Sprachen bietet, hat man diese Texteinblendungen entfernt, indem man diese Stellen mit einem schwarzen Balken verdeckt. Die ursprünglichen Texteinblendungen erscheinen per Untertitel, aber leider nicht an den Stellen, wo nun die schwarzen Balken sind, sondern unten am Bildrand. Das hätte man vielleicht besser lösen können. Zum Glück kommen diese Einblendungen nicht oft vor.
Fazit: Toller Film, insgesamt gute DVD.
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am 26. April 2015
Prima Science Ficiton-Film aus der Epoche, in der das Genre noch Anspruch verfolgte, bevor es mit Star Wars auf das Niveau von Buck Rodgers zurückgeworfen wurde. Die Story ist Hard Ficiton mit leicht politischem Unterton, wer auf Knall-Bumm-Action verzichten kann wird spannend unterhalten. Allerdings ist die Spielzeit einfach zu lang, da sich die Handlung doch etwas ausführlich mit technischen Abläufen aufhält. Heutzutage sind die Szenarios ja vertraut, aber zur Entstehungszeit musste man sie dem Publikum wohl etwas umständlich näherbringen. Trotzdem immer noch besser als das Gros der heutigen Produktionen.
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