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am 18. August 2017
Der Titel des Albums sagt alles. Die Jungs aus der wunderschönen Schweiz haben es wieder einmal vollbracht. Top Album, Top Band....Ein Muss für jeden Gotthard-Fan!!
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am 9. April 2014
Klingt nach Bon Jovi? Schlechte Tonqualität? Es rockt nicht? Das ist das, was man hier teilweise in den Rezensionen und Kommentaren über das neue Album lesen kann.
Kann ich überhaupt nicht bestätigen,für mich gehört Bang sogar mit zu den besten Alben die Gotthard bisher veröffentlicht haben.
Das Intro und die 15 Songs zeigen einmal mehr das die Jungs gar keine schlechte Musik machen können.
Drei wunderschöne Balladen von dehnen ich das elfminütige Thank You in die Hall of Fame der Bandbiographie heben möchte.
Dazu zwölf richtig schöne Rocker,die wirklich überzeugen ohne wenn und aber.
Wenn es den grossartigen Steve Lee nicht gegeben hätte,wäre Nic Maeder die einzig logische Wahl gewesen für diese tolle Band. Gott sei Dank kann man jetzt beide geniessen.
Hervorheben möchte ich auch die Gitarrenarbeit von Leoni und Scherer,die Solis sind wirklich ein Traum.
Ich kann mich nur den 5 Sternebewertungen anschliessen,ein Hammeralbum ist Bang!
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am 4. April 2014
Ich muss vorausschicken, dass ich Gotthard seit den ersten drei Scheiben nicht mehr auf dem Schirm hatte. Durch diverse Vorankündigungen bin ich jedoch auf diesen neuen Silberling der Schweizer aufmerksam geworden.. Was hier aus meiner Anlage kommt, ist guter Hard-Rock, wie ich ihn von Gotthard gewöhnt war: der "neue" Sänger (zumindest für mich ist der neu) macht seine Sache sehr gut und röhrende Gitarren im Wechsel mit gefühlvollen Balladen hatten die Schweizer schon früher drauf. Dazu gibt es auf dem Silberling 16 Songs zu hören mit etwa einer Stunde Spielzeit, welche sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Warum also keine 5 Sterne?
Wie schon erwähnt, kenne ich Gotthard hauptsächlich aus ihren Anfangstagen und mochte sie damals wegen ihrer straighten Rocksongs ohne viel Schnick-Schnack. Bei diesem Silberling sind für mich einige Lückenfüller enthalten (gab es früher nicht wirklich) und auch der eine oder andere Keyboardteppich im Hintergrund stört mich bei Gotthard. Ich für meinen Teil hätte nur 10 Songs auf diese dann sehr gute Scheibe gepackt, aber das ist jetzt wirklich Klagen auf sehr hohem Niveau und nicht wirklich objektiv. .
Fazit: Es handelt sich hier um ein gutes, abwechslungsreiches Album der schweizer Rocker, welches sicherlich noch viele Runden in meinem Player drehen wird, obwohl ich persönlich den einen oder anderen Song wegdrücken werde. Für Fans der Truppe sicherlich ein must-have.
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am 15. April 2014
So, nachdem ich das Album intensiv durchgehört habe, wird's Zeit für ein Review meinerseits:

Insgesamt ist das Album sehr gelungen und überzeugt mich sogar etwas mehr als der wahrlich auch nicht zu erachtende Vorgänger "Firebirth". Bang! bietet eine hohe Dichte an tollen, teilweise auch etwas "härteren" Rockern, die einfach Spass machen. Meine Favoriten sind hier nebst dem Titeltrack "Jump The Gun", "Spread Your Wings", "My Belief", "Red On A Sleeve", "What You Get" und "Mr. Ticket Man". Auch das mainstreamigere "Feel What I Feel" gefällt mir sehr gut.

Trotzdem reicht es auch diesmal nicht ganz für 5 Sterne. Warum? Das Problem sind für mich die Balladen (und ja, ich mag Balladen): Davon ist einzig "Thank You" - obwohl der Oberkitsch - einigermassen langweilig. "Maybe" und "C'est la vie" hingegen sind schlicht nur langweilig und belanglos und bremsen den Drive des Albums richtig aus (besonders, weil sie dazu noch relativ weit vorne in der Setlist platziert sind). Auch das Intro, das lediglich beim ersten hören unterhaltsam ist, hätte man sich sparen sollen. Manchmal ist weniger mehr...
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am 26. Mai 2014
Seichter Pop Rock ohne ohne Leidenschaft für die Mainstreamhörerschaft wird geboten. Die 3 Balladen sind diesmal auch recht belanglos ausgefallen, warum Viele in dem überlangen totlangweiligen "Thank You" ein Meisterwerk sehen kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Im Gegensatz zum Vorgänger sind die meist behäbigen langsamen Rocksongs diesmal wesentlich erdiger ausgefallen, mit einem satten traditionellen Sound, leider alle recht austauschbar ohne dass viel im Ohr hängen bleibt, etwas flotter und feuriger geht es nur bei "Get up n move on" zu. Die utraeingängige überaus Radiotaugliche Halbballaden-Ohrwurm-Single "Feel what I Feel" ist sicherlich der Höhepunkt des Albums. Bei den recht harmlosen rockigeren Songs überzeugen mich am meisten "Bang!","Get up n move on","My believe","Red on a Sleeve" und "What you get", aber wie schon erwähnt überzeugt davon nichts so richtig. Die Whitesnake-artige Attitüden-Bluesnummer "Spread your Wings" wirkt recht aufgesetzt, das Kashmir-artige Led Zeppelin-beeinflusste "I wont look down" irgendwie schon 100 X irgendwo in besserer Variante gehört. Dieser dauernde Einsatz einer Deep Purple-Hammondorgel auf dem Album ist dem Hardrockfeeling auch nicht gerade förderlich, das Schifferklavier bei der weinerlichen "Cest La Vie"-Ballade ist zwar passend zum Song, hat mit Hardrock aber auch nichts gemein. Man versucht mit dem Album es jedem, von der Hausfrau, über der gemeinen Alles-Radiohörer, bis hin zum gestandenen Hardrocker, recht zu machen - dadurch verkommt das Album zu einem recht kruden Mix aus recht vielen Alibi-Songs, die nicht Fisch noch Fleisch sind - nicht mal die sonst so gelungenen Balladen können diesmal gross punkten. Man kann diese musikalische Vielfalt zwar als positiv sehen, dass für jeden etwas dabei ist, was jedoch im Umkehrschluss bedeutet, dass eben für Viele Hörer auch viel unbrauchbares dabei ist. Wieder mal ist das Album insgesamt viel zu harmlos und weich ausgefallen, aber das Hauptproblem ist dass grosse Melodien einfach Mangelware sind.

Neusänger Nic Maeder macht dagegen eine sehr gute Figur mit seiner völlig eigenständigen Identität, die auch sehr gut zu dieser zahmen Radio-Rockmusik taugt. Ich glaube allerdings nicht dass seine Stimme für echten knackigen Hardrock geeignet wäre wie Ihn Gotthard auf ihren seeligen ersten beiden Alben in hervorragender Qualität celebrierten.

Bang! - ein grossspuriger Titel, der auf ein echtes krachendes Hardrock-Album hindeutet, es aber wieder mal nur ein laues Alibi-Lüftchen geworden ist. Klar gibt es wieder 3-4 härtere Titel als Alibi um in den einschlägigen Metal-Magazinen eine Berechtigung zu haben genannt zu werden, aber die wichtigen Songs und Singleauskopplungen sind dann doch radiotypischer seichter Pop-Rock, wie er auch von heutigen Bon Jovi oder vielleicht sogar Pink stammen könnte. Der kommerzielle Erfolg gibt der Band aber offensichtlich recht, leider ist es aber nicht mehr meine Musik, obwohl auch für mich auf jedem Album immer noch ein paar angenehme melodische Rocker mit dabei sind.
Kein schlechtes Album - aber auch keins das man wirklich braucht !
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am 9. April 2014
Nachdem ich als riesiger Anhänger der Band zu Beginn ihrer Karriere die letzten Alben z.T. eher mäßig und zu seicht empfunden habe, stellt das neue Album definitiv einen Schritt in die richtige Richtung dar. Schon der letzte Output "Firebirth" war ansprechend, aber "Bang!" ist abwechslungsreicher und stärker. Nic Maeder hat seinen Platz in der Band mittlerweile gefunden und weiß an vielen Stellen durch seine Performance wirklich zu überzeugen. Überhaupt vermittelt die gesamte Band den Eindruck, mit großer Spielfreude bei der Sache zu sein und das hört man zu jeder Sekunde.

Auch das Songwriting ist (wie von Gotthard gewohnt) sehr stark und die meisten Songs gehen sofort ins Ohr. Endlich wird wieder die Stromgitarre ausgepackt und so finden sich neben einigen ansprechenden Balladen viele rockige Songs die richtig nach vorne gehen und ohne Ende grooven.
Das Album ist ein tolles Rockalbum, das zwar an Scheiben wie "Lipservice" oder die ersten 3 Alben nicht herankommt, aber in jedem Fall richtig Spaß macht und über weite Strecken überzeugen kann. Für alle, denen Bon Jovi schon seit Jahren zu langweilig und uninspiriert daherkommen und die auf gute handgemachte Rockmusik stehen, eine deifnitive Kaufempfehlung!

Ich freue mich sehr auf die Tour im Herbst!
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am 28. April 2014
Ich als alter Gotthard Fan möchte einfach mal sagen daß Nic ein geiler Sänger ist aber seit dem Tod von Steve fehlt irgendwie das gewisse Etwas. Ich hab mir die CD jetzt shon 3 mal angehört und ich finde sie ganz gut aber der richtige Funke der mich sagen läßt WOW geiles Album will einfach nicht überspringen. Es ist solide und ich bereue es nicht es gekauft zu haben, aber es is keines von den Alben wie z.B G. das sehr oft im Player liegt.
Fazit von mir: für Gotthard Fans kein Fehlkauf aber wer die Band noch nicht kennt sollte sich erst mal mit den alten Alben eindecken die im vergleich zu diesem im Ohr bleiben also "Make my Day"

Nachtrag:
Liebe Leute ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil inzwischen hab ich mir das Album öfters angehört und mich richtig reingehört Ich denke das Album braucht ne Zeit bis es einschlägt aber dann heftig "Weiter so Jungs" Uneingeschränkte Kaufempfehlung von Mir
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am 30. Juli 2014
...oder eben nicht. Man liebt oder liebt nicht. Man mag oder mag nicht. Und jeder Mensch liebt wen anders und so weiter.
Zur Sache. Bang! 4 Sterne. Von mir für Gotthard nur 4 Sterne. Wie konnte es dazu kommen. Würde ich mich doch selber einen Gotthard Ultra schimpfen. Wie immer wenn ich über Musik schreibe werde ich mich nicht in der Tiefe mit einzelnen Songs aufhalten sondern als Album hörer und Musik Liebhaber meinen Gesameindruck schildern.
Das Album BANG! Ist für mich nicht aus einem Guß. Wie es noch der Vorgänger war. Es wirkt ein wenig zerfahren. Häufig sind die Anfänge der Titel recht vielversprechend und wenn dann der Gesang einsetzt werden die Gitarren gnadenlos zurück gefahren. Bestes Beispiel dafür ist der Opener. Beim ersten durchlauf habe ich gleich auf 10 gedreht nur um dann ein langes Gesicht zu machen. Puff ist der Druck plötzlich raus. Was der Charlie Bauerfeind da gemacht hat kann ich nicht ganz nachvollziehen. Und so geht es mir bei dem ganzen Album. Wobei ich die Blues und Led Zeppelin anleihen eigentlich mag. Zwei Songs stechen für mich hervor und sind exemplarisch für das was ich mit "aus einem Guß" sagen möchte. "Feel what I feel" war der Appetizer im Vorfeld. Ein Song den ich ohne wenn und aber geil finde. Aber eigentlich paßt er nicht auf die Scheibe weil er irgendwie mit dem Rest der Stücke fremdelt und nichts mit ihnen zu tun hat.
"Thank You". Ganz klar scheiden sich hier die Geister. Wer symphonischen Rock mag kommt hier voll auf seine Kosten. So auch ich. Ich mag es wenn Geschichten erzäzhlt werden in der Musik und sich dafür auch die Zeit genommen wird. Großartig arrangiert!!! Orchestriert!!! Ausnahmslos jeder dem ich das Stück vorgespielt habe hat mir gesagt "Seit wann macht Robbie Williams so eine Musik" weil er hier wirklich wie Robbie klingt. Und gleichzeitig zeigt was für eine großartige Stimme er hat und auch zeigt das er großes emotions Kino kann. Das erstem mal seit dem Steve verstorben ist haben Gotthard wieder eine Gänsehaut pur Nummer geschaffen. Ja mich kostet es sehr viel Kraft allein bei den ersten vier Takten nicht eine Träne zu verdrücken. Für mich die beste Rock Ballade seit "November Rain" von Guns `n ' Roses. Allein deswegen eine klare Kaufempfehlung meinerseits. Aber auch dieses Stück wirkt fremd auf dem Album. Ich habe zugegebener weise das Album meist nicht bis dahin gehört und war völlig von den Socken als dieses Monster von Ballade auf einmal aus den Lautsprechern rollte. Jedes Stück für sich betrachtet eigentlich alles solider Hard Rock. Nur wie gesagt. Es ist einfach nicht aus einem Guß. Ein "Need to Believe" oder auch "Firebrith" das erste Album mit Nick am Mikrofon finde ich da wesentlich geiler. Deswegen das erste mal -glaube ich- von mir "nur" 4 Sterne für die Jungs. Und ich freue mich schon sehr auf die Tournee!!!!!
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am 8. April 2014
...endlich wieder schweißtreibender, zähneknirschender, ultraharter stoff aus dem hause gotthard...
...man spürt förmlich in jedem einzelnem lick den dreck und schweiß unter den abgewetzten fingernägeln die sich um den abgespielten hals der stromgitarre krallen...
...meisterwerk...
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Bang! ist das zweite Album der Schweizer Gotthard mit dem Sänger Nic Maeder, welcher den Gesang nach dem Tode vom ehemaligen Frontmann Steve Lee übernommen hat.

Es hat sich etwas getan bei Gotthard, war der Vorgänger Firebirth soundmäßig noch deutlich an der Gotthard Vergangenheit angeheftet, so haben sich die Schweizer nun anscheinend von der Vergangenheit freigeschwommen. Bang! klingt durchweg moderner und deutlich entstaubt. Den einzigen Kritikpunkt, welchen ich wirklich anbringen kann, sind die Balladen, diese hatte die Band früher besser drauf. “C'est La Vie“ und “Maybe“ sind dermaßen langweilig ausgefallen, dass man aufpassen muss beim Zuhören nicht vornüber zu kippen.

Zum Glück haben Gotthard mit “Jump The Gun“, “I Won’t Look Down“, “Get Up N‘ Move“ ein paar wirklich hochkarätige Rocker auf das Album gepackt, welche zeigen wie moderner Hard Rock zu klingen hat. Dass Gotthard die langsameren Stücke aber auch drauf haben, beweisen sie mit dem überlangen “Thank You“.

Bang! ist ein wenig besser geworden als das gute Vorgänger Album und Fans der Band werden ihre Freude an diesem Album haben!
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