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Kundenrezensionen

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am 18. November 2014
Obwohl ich ein großer Fan dieser Schweizer Band bin, kann ich mich für das zweite Album mit Sänger Nic Maeder nur mäßig begeistern. Wobei die Schwächen des Albums am Sänger festzumachen unfair wäre. Viel mehr mangelt es an zündenden Ideen, packenden Melodien, leider plätschern viele Songs in einer völligen Belanglosigkeit dahin. Das, was Gotthard früher auszeichnete - nämlich großartig gesungene, melodiöse Rocktracks, die mal härter, mal softer waren - hat sich auf gut bis sehr gut gesungene Songs mit wenig Wiedererkennungswert reduziert. Live bringen es die Jungs immer noch (konnte mich gerade letzte Woche davon in Tirol überzeugen), bieten eine sympathische, mitreißende Show mit interessantem Songmix, im Studio scheint der Funke nicht richtig überzuspringen. Interessanterweise kommt auch Nic’s Stimme live wesentlich besser rüber, da steht er Steve Lee um nichts nach. Auf dem Album klingt sein Gesang zu nasal, fast jammernd. Den Abgang von Mandy Meyer an der zweiten Gitarre konnte Freddy Schreder speziell bei den härteren Tracks nie kompensieren und Hena’s Darbietung an den Drums fällt auch eher in die Kategorie einfallslos. Doch das Hauptproblem scheint zu sein, dass Meister Leoni seinen kongenialen Partner Steve Lee beim Songwriting verloren hat. Zu den Songs:
Into LET ME IN KATIE … völlig sinnlos und unnötig
BANG! … langweilig, belanglos, dazu zu sehr auf Hochglanz gebügelte Produktion. Diese Nummer hätte ein mitreißender, groovender Rocksong werden sollen, ist es aber überhaupt nicht. Der Refrain kindisch und nichtssagend. Einer der schlechtesten Tracks des Albums.
GET UP ‚N‘ MOVE ON … leider geht es so weiter wie bei BANG! Wiedererkennungswert Mangelware bei diesem für Gotthard-Verhältnisse härteren Song.
FEEL WHAT I FEEL … bei diesem Mainstream – Song kommen schon eher Melodiebögen ins Spiel, die hängenbleiben. Definitiv einer der besten Tracks.
C’EST LA VIE … wirkt anfangs ein wenig kitschig, entwickelt sich aber im Laufe der Nummer zu einer guten Ballade. Sehr gut gesungen, die Akkordeon-Einlage ist zwar ganz witzig, nervt aber auf Dauer. Gotthard hatten zwar schon bessere Balladen, ein Reinfall ist C’EST LA VIE jedoch definitiv nicht.
JUMP THE GUN … eine rockige Mitgehnummer, die auch live sehr gut rüberkommt. Überdurchschnittlich.
SPREAD YOUR WINGS … es wird bluesig, aber gleichzeitig auch langweilig.
I WON’T LOOK DOWN … jetzt darf ein wenig Led Zep gehuldigt werden. Das können und konnten andere Bands besser, ich vermisse hier – so wie auf großen Teilen des Albums – irgendwelche besonderen Gitarrenriffs und –licks.
MY BELIEF … Kategorie fade Midtempo – Rocknummer
MAYBE … balladeskes Duett mit einer mir vorher nicht bekannten Sängerin. Gesanglich sehr gut, doch der Song an sich, uff!… da bot selbst FANG DAS LICHT von Karel Gott & Darinka wesentlich mehr an Melodie und Wiedererkennungswert …
RED ON A SLEEVE und WHAT YOU GET … beide Songs gehen schon eher ins Ohr und grooven zumindest ansatzweise interessant dahin
MR. TICKET MAN … hier mangelt es wieder am Songwriting. Die Nummer hat eher etwas von einem Lückenfüller.
THANK YOU … hier versuchen Gotthard krampfhaft, eine besondere lange Nummer einzubauen – gar ein Ausflug in Richtung Prog Rock? Dazu mangelt es leider an den handwerklichen Fähigkeiten, THANK YOU schleppt sich einfach nur mühsam und sperrig dahin und wandelt hart an der Kitschgrenze.
Insgesamt ist das Album nicht grottenschlecht, doch leider bei weitem auch nicht gut. Der Versuch, sich wieder mehr in rockiges Gefilde zu bewegen, wird durch die glatte, polierte Produktion total entschärft. Außerdem laufen alle Songs nach einem zu vorhersehbaren, gleichen Muster ab, was man gegebenenfalls bei großartigen Melodien hinnehmen könnte. 5-6 überdurchschnittliche Songs sind für eine Band, die Werke wie G, HUMAN ZOO oder NEED TO BELIEVE abgeliefert hat, einfach viel zu wenig. Aber besser als Krokus ist es allemal …
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am 4. Juni 2014
Gotthard ist geil, rockig und kultig. Wer Balladen mag kommt auch nicht zu kurz. Super ist der Retro Look. Ich finde Bang Klasse u. gelungen.
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am 10. September 2014
Es tut mir weh, dass schreiben zu müssen. Aber es ist die Wahrheit. Gotthard, die bisherigen Aushängeschilder für melodischen Hard Rock made in Switzerland, sind in
die Belanglosigkeit aberutscht. Was sich auf "Firebirth" schon ankündigte, setzt sich leider auf "Bang" komplett fort. Dachte ich nach der ersten Single "Feel What I Feel"
noch, coole lockere Radio-Nummer die frischer, unangespannter und besser daher kommt als alles auf "Firebirth", folgt mit dem Album leider eine große Enttäuschung.

Etwas was Gotthard immer ausgemacht hat, waren die tollen Melodien. Natürlich ging die Härte der ersten 3 Alben über die jahre verloren und das ist nicht der entscheidene Punkt.
Statt knackigem Hard Rock und der zwischenzeitigen Schnulzenphase, gab es ab Lipservice richtig coolen Melodic Rock mit tollen Ohrwurmmelodien. Mittlerweile kriegen wir hier
einen kompromiss aus allen 3 Schaffensphasen, der sich irgendwie zwischen alle Stühle setzt. Für richtigen Hard Rock sind die Riffs zu sehr mit Keyboard-Orgel Sounds verwässert.
Für tollen Melodic-Rock sind die Melodien zu schwachbrüstig. Stellvertretendes Beispiel dafür, möchte ich den Titelsong "Bang" nennen. Zu wenig Drive und ein Chorus der sich kaum
von den Strophen abhebt. Man wartet immer auf die Killermelodie oder die Explosion, es passiert aber nichts. Auch "Thank You" ist weitesgehend einfach unspektakulär und das ist für längere Nummern leider der Tod. Lediglich hier und da spürt man das alte Feuer noch.

Lichtblicke sind das schon genannte "Feel What I Feel" und zumindest Streckenweise "Get Up N Move". Ansonsten plätschert alles vor sich hin, genau so wie auf "Firebirth" auch schon.
An der Produktion und der technischen Umsetzung gibt es freilich nichts zu meckern. Auch Nic Maeder singt hervorragend und kann zumindest Gesangstechnisch, die große Lücke
die Steve Lee (R.I.P) hinterlassen hat, weitesgehend füllen. Leider versagen die Jungs kompositorisch, zumindest in meiner subjektiven Wahrnehmung, komplett. Und hier merkt man
einfach das Steve nicht nur ein Weltklasse Sänger war, sondern auch ein wichtiger Songwriter. Stimmlich mag er durch Nic sicher akkzeptabel ersetzt worden sein, songwriterisch
ist die Lücke aber einfach zu groß.

Bleibt nur zu sagen, wem "Firebirth" gefallen hat, dem wird womöglich auch "Bang" gefallen. Mit Alben wie "G.", "Lipservice", "Domino Effect" und auch "Need To Believe" kann
es meiner Ansicht nach überhaupt nicht mithalten. Von daher gibt es von mir lediglich 2 Sterne, einen für die Darbietung und einen für "Feel What I Feel" und "Get Up N Move".
Vielleicht schaffen sie es, mich wieder auf dem nächsten Album für sich zu gewinnen.
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am 25. Februar 2016
Gute Musik. Die stimme rockt ganz gut. Ich finde in diesem Album universelle Songs nix bleibendes vieleicht kommt es noch. Ich persönlich finde die richtung hat sich ein bisschen verändert und dann noch eine andere stimme dazu, da bleibt für mich ein (?) Wie gesagt eine gute Band und gute Musik. deshalb 4 Sterne. Ausschuss gibt es immer in einem Album. Aber durch die oben genannte Änderung ist es halt nicht das Gotthard Album was ich erwartet habe. RIP STEVE
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am 4. April 2014
Nach 2012 kommt nun das 2te Album der Schweizer Rocker unter dem neuen Sänger Nic Maeder und ich muss sagen....genau so habe ich mir das Album vorgestellt...kerniger und melodischer Rock, genauso , wie man sich das von Gotthard vorstellt.. . zu dem besitzt das Album wunderschöne Balladen wie zum Beispiel `Feel what I feel`, welches man sich immer wieder anhören kann, ohne dass es langweilig wird. Abschließend kann man sagen , dass es mal wieder ein sehr gelungenes Album geworden ist und das man nach dem Tod von Steve Lee einen überragenden Sänger gefunden hat!
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am 10. Mai 2014
es wird nicht langweilig immer weiter GOTTHARD zu hören.
Mit BANG ist es GOTTHARD gelungen sich selbst treu zu bleiben ohne dabei immer gleich zu klingen, was mit der Zeit recht langweilig werden würde. BANG ist deshalb eine gelungene Weiterentwicklung und keine Kopie des bisherigen.
Kompliment GOTTHARD
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am 15. April 2014
"Is that a pistol in your pocket or are you just glad to see me?" . Mit diesem bekannten Zitat (meines Wissens von Mae West aus der 30ern) starten Gotthard in Ihre zweite CD mit Nic Maeder am Mikro namens "Bang!". Satte 16 Songs bietet die neue Scheibe inklusive Bonustracks. War "Firebirth" doch etwas ruppig und rauh produziert so ist der Sound auf "Bang!" wieder etwas voluminöser/kommerzieller ausgefallen ohne jedoch an Härte zu verlieren.

Nach o.g. Intro startet "Bang!" mit seinem Titelsong fulminant durch. Ein Song, der sich wohl auch auf der kommenden Tour in der Setlist vorfinden wird.
"Get Up N' Move On" schraubt den Hörtegrad dann noch etwas höher. Frecher, ein bisschen AC/DC beeinflusster Rotzrock der besseren Sorte.

"Feel What I Feel" ist die erste Singelauskopplung, zu der es auch ein recht aufwändiges und gelungenes Video gibt (siehe unten) Das Lied ist ein Ohrwurm erster Güte und man hat das Gefühl, dass Nick nun erst wirklich bei Gotthard angekommen ist. Seine Stimme erinnert zwar ab und an an Steve Lee hat aber genügend eigene Note, um nicht als Kopie abgetan zu werden. Er singt diesmal in etwas tieferer Stimmlage als noch auf "Firebirth", was ihm äußerst gut zu Gesicht steht.
"C'est La Vie" ist die erste "Schnulze" der Scheibe, schrammt zwar knapp an der Kitschgrenze vorbei und manchen wird auch das Schifferklavier etwas sauer aufstoßen, aber es haben bereits Styx bei "Boat On The River" vorgemacht, dass man dieses Instrument auch in die Rockmusik integrieren kann. Letztlich ein nettes Stück, dass sich wie geschaffen ist für einen der nächsten "Gotthard-Ballads"-Sampler, der wohl irgendwann wieder erscheinen wird.

"Jump The Gun" enthält dann einmal wieder Leo Leonie's Talkbox, der Song geht straight nach vorne und gehört zu den besseren auf "Bang!".

Wenn man der Scheibe etwas vorwerfen kann, dann ist es vielleicht die Tatsache , dass sie doch etwas zu lange geraten ist und sich dann zwangsläufig doch ein paar Füller eingeschlichen haben. "Spread Your Wings" (nein KEIN Queen-Cover!) zum Beispiel fällt meines Erachtens in diese Kategorie, der Song ist irgendwie recht nichtssagend und nicht wirklich als Highlight zu betrachten. Auch das unmittelbar nachfolgende "I Won't Look Down" kommt nicht richtig in die Gänge.

"My Belief" macht dafür wieder einigen Boden wett, der Song ist mit das Sahnestück der neuen Scheiblette. In "Maybe" gibt sich Nic die Ehre im Duett mit der mir unbekannten Melody Tibbits, deren Stimmen aber sehr gut harmonieren und aus dem Song eine weitere Gänsehautballade machen.

... den Rest gibts auf rockingboymagazin.blogspot.de/2014/04/heat-tearing-down-walls.html
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am 17. Oktober 2014
Ach, ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich 1992 eine neue, wahnsinning geile Band entdeckte, die grandiosen gute Laune Rock fabrizierte als das schweizer Aushängeschild Krokus am Boden lag und auch die 2. Hoffnung China nichts mehr zustande brachte.
Ich lag in der Badewanne, legte das Debutalbum von Gotthard ein.....und dort lag ich bis die CD zu Ende war. Stieg aus und lies sie gleich nochmal rotieren...ach ich schwelge in seliger Erinnerung....
Ein neuer Hard Rock Gigant war geboren, denn auch die beiden Nachfolger waren erste Sahne...
Aber dann fing es auch schon an mit Gotthard...
Der Schmalz hielt Einzug...(Homerun), Grungeeinflüsse(Human Zoo), die Songs wurden schwach und schwächer....
Mitte der 2000er nochmal ein Lebenszeichen mit der genialen Lip Service und der guten Domino Effect.
Danach kam aber auch nix wirklich gutes mehr ( auch Firebirth, die nicht schlecht ist, mich aber im Vergleich zu den ersten 3 Alben, nicht vom Hocker gehauen hat.)
Jetzt, nach dieser Einleitung zu diesem (nichtssagendem) Output. Schon allein das Cover ist es wert, die CD links liegen zu lassen. Aber wenn die Musik passt? Doch hier kommt ein absolut Nix.
Völlig Belangloses, ohne Harmonien und Hooks hingerotztes "Werk". Einzig die Ballade und die wirklich gute Stimme von Nic Maeder( der aber auch nix mehr retten kann) verhindern eine 1.
Jungs so könnt ihr den Göttern Krokus nie mehr das Wasser reichen, obwohl ihr Anfang der Neunziger auf einem super Weg wart.
So kann man sich endgültig ins Abseits manövrieren.
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am 8. April 2014
Nach mehrmaligem kompletten Durchhören des neuen Gotthard-Opus kann man sagen, daß die Band damit definitiv in der 1.Liga der Rockmusik angekommen ist. Im Vergleich zu "Firebirth" oder auch den letzen Alben mit dem seeligen Steve Lee hat sich die Band auf "Bang" zugetraut, stiltechnisch mehr in die Breite zu gehen. So hat man sich z.B. erlaubt, über den eigentlich rockigen, anfangs etwas sperrigen Titelsong einen einfachen, unkomplizierten Refrain zu legen - ebenso bei Mr.Ticketman. Bei der ersten Ballade C'est la via traut man sich sogar, die Quetschorgel auszupacken (oder zumindest die Technik danach klingen zu lassen...). Bei der zweiten Ballade Maybe hat Nic Maeder am Mikrofon Verstärkung von einer smarten Ladie erhalten - mutig und alles andere als langweilig. Thank you zieht sich durch orchestrale bzw. klassische Passagen bis hin zum rockig-instrumentalen Höhepunkt à la Queen bzw. errinnert es mich persönlich etwas an Uriah Heeps "Salisbury". Und dazwischen? Ein Rocker besser als der andere. Um mit My Belief, Red on a sleeve und What you get nur mal drei zu nennen. Auf Jump the Gun nähert sich Leo Leoni gitarrentechnisch gar Zak Wylde...und mit Feel what I feel hat man wieder einen tollen Ohrwurm am Werk. Ich kann beim besten Willen hier keinen Ausfall erkennen - wohlgemerkt: Wir sprechen bei Gotthard von Rockmusik, nicht nur auf Hardrock beschränkt.
Hier immer gleich den Vorwurfshammer des Kommerzdrangs auszupacken halte ich für ungerecht. Es wäre bestimmt ein Leichteres für diese Musiker, ein Dutzend einfach gestrickter Hardrocker zu produzieren...wer das erwartet bzw. verlangt, möge sich die neue "Steel Panther" anschaffen...bestimmt kein schlechtes Album...aber eben "Easy-Hardrock fürs Auto..."Bang" jedoch ist etwas für die Anlage zu Hause und fürs Auto!
Nachtrag: Nach 2 Wochen geht mir der "Ticket man" nicht mehr aus den Ohren...;-)
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am 6. April 2014
........und keineswegs schlechter als Firebirth.

Schon der erste Titel "Bang!" marschiert schon ordentlich, wobei der Refrain eine etwas naive Struktur hat. "Feel what I feel " ist schon eine gotthard-typische Nummer und wurde ja schon vor Veröffentlichung im Internet präsentiert, einer meiner Favoriten Songs.

"C' est la vie" hätte auch zum zu früh verstorbenen Steve Lee gepasst, eine sehr schöne Nummer mit Akkordeon und schönem Text, sowie die Duett Nummer "Maybe."

Zwischendurch eben gotthard-typische Rock/Hard Rock Nummern und "Tank You", der letzte Track, erinnert etwas an Pink Floyd, eine schöne lange Nummer, mit herrlicher Sologitarre/Streichern etc.

Wer natürlich die ganz harten Nummern erwartet, sollte besser woanders hin greifen!

Gotthard liefert handgemachte, ehrliche Rock bis Hardrock Musik und Songs, die zum Mitsingen animieren.

Bang! ist abwechslungsreich und nervt nicht mit Dauergehämmer! Die Songs sind gut arrangiert und machen Spaß.

Nic Maeder war somit die beste Wahl und somit kann die musikalische Reise weiter gehen, die Erwartungen hochgehalten werden.

Der unvergessene Steve Lee wäre wohl sehr begeistert von seinen Mannen, dürfte er sich die Scheibe anhören, auch wenn er immer noch irgendwie dabei zu sein scheint.

Fazit:

Kaufen!
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