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am 1. Januar 2017
Der Film ist unterhaltsam und die Spannung steigert sich langsam, es ist kein Slasher, wie es die DVD-Hülle darstellt und zu 100% vorhersehbar ist er auch nicht unbedingt, also je nachdem wie man den Anfang deutet. Qualitativ ist er zu empfehlen und für Zombie-Junkies natürlich ungeeignet, da die tragischen Elemente den Inhalt des Films bestimmen.
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am 13. August 2016
Da ich ein großer Milo Ventimiglia Fan bin, habe ich mir diesen Film gekauft. Ich fand den Film spannend und nicht langweilig. Das Ende habe ich zwar nicht sofort verstanden aber im Nachhinein hat es mir doch gefallen. Für einen Filme Abend mit Popcorn zu empfehlen.
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am 28. November 2014
Die Handlung an sich (ohne zu viel zu verraten) ist schnell erzählt und nichts neues.
Jonathan und Addie Dade - gequält von eigenen Sorgen und Eheproblemen - werden mitten in der Nacht aus dem Bett gerissen als eine aufgelöste, junge Frau vor ihrer Tür steht die behauptet verfolgt zu werden.
Besorgt lassen die Dades die ihnen völlig Fremde hinein und mit einem Mal gehören auch sie zu den Verfolgten und die Hetzjagd beginnt.

An sich ist die Story nichts neues.
Warum er allerdings so zerrissen wird ist mir ein Rätsel.
Mir persönlich ist dieser Film als Thriller, nicht als Horrorfilm bekannt und unter diesem Aspekt betrachtet ist er selbstverständlich (wie jeder andere guter Thrill) angemessen langatmig, verwirrend und regt eher zum mit denken als zum beobachten an.

Wer nun also einen blutrünstigen Horrorfilm erwartet ist hier völlig fehl am Platze.
Auch einen Schocker sollte man nicht erwarten, denn mich hat er auch nicht zum zusammen zucken gebracht (trotz Dunkelheit und Lautstärke). Meiner Einschätzung nach sollte man ihn zwischen einem Drama und Thriller einsortieren.

Keine nennenswerten Special effects die mir aufgefallen wären und keine einzigartige Kameraführung die sogar einem Laien wie mir ins Auge gestochen wäre.
Was mich allerdings auf ganzer Linie überzeugt hat war die schauspielerische Leistung. Die Schauspielerin Sarah Shahi war mir vor diesem Film noch nicht bekannt, allerdings hat sie es geschafft trotz einer gewissen Antipathie - die allerdings völlig ihrer Rolle entspricht - etwas wie Mitgefühl in mir zu regen. Sie schafft es ihrer Rolle so viel Leben einzuhauchen das der Zuschauer trotz einer leisen Abneigung dennoch Verständnis für sie entwickelt.
Milo Ventimiglia ist den meisten, denke ich, aus diversen Serien und auch Filmen bekannt.
Hier wird einmal nicht nur die Handlung in den Vordergrund gestellt sondern (vor allen Dingen) das Seelenheil und die emotionale Welt der Partner. Dazu gehören auch Verzweiflung, Angst, Trauer und Liebe.
All diese Regungen hat Ventigmilia eingefangen, verkörpert und auch ausgestrahlt. Er wirkt absolut glaubwürdig in seiner Rolle.

Der Film an sich mag keine Höchstpunkte von mir kriegen (obwohl ich persönlich auch nicht wüsste was ich hätte anders oder sogar besser machen können) aber die schauspielerische Leistung umso mehr.
Wer sich mit diesem Genre auskennt, kann auch diesem Film eine Chance geben. Ich persönlich wurde nicht enttäuscht.
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am 2. Februar 2016
Also mir hat der Film sehr gut gefallen! Die Hauptdarsteller waren wirklich hervorragend und auch das Ende war gut.
Es mag bessere Filme geben, aber alles in allem war ich zufrieden.
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am 16. Juli 2015
...und das ist es was ich von einem Film erwarte. Der Spannungsbogen steigt stetig an und steigert sich bis zum für uns völlig verblüffendem Ende. Die Idee hierzu ist sicherlich nicht neu erfunden worden, aber hier in diesem Streifen geschickt und gekonnt umgesetzt worden. Die negativen Rezensionen können wir nicht nachvollziehen, zudem ich mich auch bei meiner Bewertung nicht als Filmkritiker verstehe. Hier kann man bedenkenlos zugreifen und wird bestens unterhalten. Top Empfehlung!
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am 25. April 2017
Ein kleiner Geheimtip ,der ein
wenig an Filme wie You're next erinnert.
Nur das dieser Film in eine andere Richtung geht.
Gut man hätte daraus mehr machen können, aber
trotzdem nicht schlecht.
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am 7. Februar 2015
Wir fanden den Film durchweg spannend.
Allerdings mussten wir Anfang und Ende zum Schluss zwei Mal gucken, um die Geschichte genau zu verstehen.
Etwas kompliziert... Aber dann fanden wir den Film gleich noch besser!
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am 3. März 2015
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärken:
+ Stereoskopisch fotografiert, programmiert
+ Falls wahrnehmbar, Staffelung in großer Raumtiefe

– Schwächen:
– Seitenverhältnis 2,4 nicht bildschirmfüllend, Schlitzbild
– Inszenierte TiefenUnschärfe: Meistens ist mehr als die halbe Bildfläche verschwommen – das ist kein 3D !
– Ständig lästige Wackelbilder durch SchulterKamera im GroßEinsatz
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am 27. Oktober 2014
Zur Story werde ich mal nichts sagen, denn da liest man genug in den anderen Rezensionen.
Aber was ich sagen muss ist, dass ich die schlechten Kritiken über den Verlauf des Films hier sehr gut verstehen. Er zieht sich, obwohl er nur circa 80 Minuten lang ist, ziemlich hin. Wirkliche Spannung kommt nicht auf und beim Schauen hat man immer das Gefühl, dass da noch viel mehr drin wäre. Das ist wahrscheinlich auch so, vor allem weil die Schauspieler eine richtig gute Leistung erbracht haben.
Was ich allerdings wirklich nicht verstehen kann sind die vielen negativen Kommentare über das Ende. Es als "schlechtestes Ende der Filmgeschichte" zu bezeichnen ist schlicht und ergreifend falsch. Es ist gut überlegt, überraschend und auch sehr bewegend und macht die schlechte Stunde fast sogar wieder wett. Man versteht plötzlich den Zusammenhang und die "Bedeutung" dieser Gasmaskenmänner und der "Nachbarin" Rachel. Vom sogenannten "Horrorthriller" entwickelt sich das ganze zum Schluss zum Drama, was wirklich gut gemacht ist.
Wer Blut und Morde sehen will und mit einem echten Schocker rechnet, dem rate ich aber eins: Hände weg, Sie werden nicht auf Ihre Kosten kommen.
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am 20. März 2014
Static fand ich richtig gut, zusammen mit You're next hat man hier zwei feine Genre-Vertrete, die viel Spaß machen. Freunde von The Strangers und Funny Games greifen sofort zu, alle anderen Horrorfans riskieren auf jeden Fall einen Blick, würde ich sagen. Leise und schleichend kommt der Film auf einen zu und spätestens wenn die Addie und Jonathan dann doch die Türe öffnen und der Fremden Rachel Zuflucht bieten (seid ihr doof???) geht es rund. Einzig das Ende ist geübten Cineasten vielleicht schon etwas früher klar, aber dafür einen Stern abzuziehen, wäre unfair. Gutes Teil, am besten zusammen mit You're next anschauen.
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