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Kundenrezensionen

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am 29. Mai 2014
Da ist er wieder! Julius Eichendorff mit neuem Fall und in voller Länge. C.S. Henn kehrt sozusagen zurück zu seinen Krimi-Wurzeln. Lange hat man auf das Fortführen der Reihe um den kulinarischen Detektiv warten müssen (... lässt man mal den letzten Kurzroman außen vor). Und es hat sich voll gelohnt.
Gewohnt spannend bis zur überraschenden Auflösung serviert Henn das neueste Menü des Sterne-Kriminologen. Gewürzt mit herrlich schrägen Charakteren (Sie werden seine Schwiegermutter lieben!), Naturkatastrophen und einer skurrilen Wette wird hier wieder ganz groß aufgetischt.
Henns wichtigste Zutat ist aber wie immer der großartige Humor (der Mann sollte als Gag-Autor für Comedians arbeiten). Ziel- und Stilsicher lässt er den Leser den neuesten Eichendorff erleben. Ein wunderbarer neuer Fall.
Auch wenn ich mir das Buch nicht bei amazon, sondern quasi direkt aus dem Schaufenster des ersten Buchladens, in dem ich es sah, gekauft habe, wollte ich „Ave Vinum“ hier doch uneingeschränkt empfehlen.
Spannend, witzig, gut zu lesen – eben typisch Henns Handschrift.
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am 22. Mai 2014
…und einer macht, bzw. schreibt, spitzen Krimis mit ordentlich Wein sowie Mord und Totschlag. Lange habe ich gehofft und gewartet und jetzt ist es endlich so weit, ich halte den neuen Eichendorff–Krimi in den Händen, nach einem kurzen Freudentanz habe ich mich sofort in die Seiten gestürzt. Das Buch hat übrigens ein schickes und stabileres Cover fühlt sich guuuuuuuuut an :) .
Der kugelige Sternekoch und kulinarische Detektiv Julius Eichendorff aus Heppingen im schönen Ahrtal, ermittelt wieder und ich muss sagen, das Warten hat sich gelohnt, sehr sogar!!!! Der Autor hat die von mir sehr geliebte Eichendorff Reihe um einen Knallerfall erweitert, ohne dabei vom Julius- Charme einzubüßen, es ist eben ein echter Eichendorff. Soll heißen, der Autor ist sich und der Reihe treu geblieben. Es ist wirklich eine großartige Fortsetzung geworden, in der man viele alte Bekannte wieder trifft, aber auch neue Mitbewohner kennenlernt. Diesmal muss der Hobbydetektiv unter erschwerten Bedingungen ermitteln, zum einen steht der Ort des Geschehens unter Wasser in dem sich eine Leiche befindet, zum anderen hatte er seiner Ehefrau versprochen sich nicht mehr detektivisch zu betätigen und seine Schwiegermutter ist zu Besuch, die Julius häusliche Ruhe und Frieden gehörig auf den Kopf stellt. Aber was tun wenn einem die Leiche vor die Füße schwimmt?? Genau, ermitteln… Und zwar auf seine bekannt liebenswerte Art und Weise, mit dem Eichendorffschen Scharfsinn gewürzt mit viel Humor und ganz viel Herz, viel gutem Essen, bei dessen Beschreibung mir immer das Wasser im Mund zusammen läuft. Der Roman ist unglaublich spannend und hält einige Überraschungen für den Leser bereit.
C.S Henn hat es mal wieder geschafft das ich mich im Netz der Verdächtigen so verheddert habe, das ich bis zum Schluss warten musste, bis die Fäden sich lösen oder viel mehr zusammen laufen, toll gemacht!
Der Roman hat unglaublich Spaß gemacht, konnte ihn wieder nicht aus der Hand legen was leider heißt das ich schon wieder durch bin, schade! Als Julius Fan kann ich nur sagen, danke und mehr davon!!!!
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am 6. Dezember 2015
Die ganze Reihe zeichnet sich durch spannende Geschichten, herrliche Typen aller Couleur und eine sprachlich schöne Erzählweise aus. Es menschelt an allen Ecken und Enden, der Humor kommt nicht zu kurz und man findet jede Menge skurrile, aber lebensechte Typen, denen man im Alltag schon begegnet ist. Für Menschen, die kaputte Kommissare, perverse Täter und grausamste Taten à la Tatort schätzen, ist das sicherlich nichts, wer aber Spaß an einer schön geschriebenen Geschichte und den Bezügen zur Gastronomie hat, wird auf das Beste unterhalten. Jürgen von der Lippe tut das Seine dazu bei, ein rundum vergnügliches Hörerlebnis zu schaffen. Selbst die unwichtigsten Nebenfiguren haben eine eigene Stimme mit Wiedererkennungswert. Insgesamt ein großer Spaß, den man auch mehrfach hören kann.
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Von der Serie der Eichendorff-Krimis war ich von Anfang an begeistert und finde, dieser neue Band fügt sich prima in die Serie ein und ist genauso gut wenn nicht besser als die vorangegangenen sechs.
Hingegen die Serie der Bietigheim-Krimis vom gleichen Autor fand ich nicht so gut und habe nach dem zweiten Band aufgehört zu lesen; sein Wein-Krimi „Gran Reserva“ war gut, aber nicht ganz so mitreißend wie die Eichendorff-Krimis.
Zurück zur Serie der Eichendorff-Krimis: Ich fand es sehr schade, als der Protagonist seiner frisch angetrauten Frau versprechen musste, nicht mehr zu ermitteln – was wohl das Ende dieser Serie zu bedeuten hatte. Doch nun ist die zurück mit einem neuen Fall – und ich bin wieder begeistert: Toll, wie der Autor die Kurve kriegt, dass Julius Eichendorf doch wieder ermittelt. Viel Witz, Ironie und trockener Humor werden in kurzen Sätzen eingestreut. Es wird Interessantes über das Ahr-Tal erzählt; dessen Weine, Infos über Wein allgemein und gut Essen (es sind Rezepte für Desserts dabei, den Alkohol darin kann man sicher auch reduzieren oder gar weglassen) kommen nicht zu kurz, werden quasi nebenbei aufgenommen, da sie in eine spannend und kurzweilig zu lesende Krimi-Geschichte geschickt eingebettet sind.
Natürlich wirkt manches gekünstelt und unrealistisch, aber das gibt es auch bei Agatha Christie und anderen Krimi-Klassikern, und dies finde ich hier nicht so schlimm wie bei den Bietigheim-Krimis. Das stark wechselnde Verhältnis von Julius Eichendorffs zu seiner Frau finde ich nicht so negativ (wie es ein anderer Rezensent sieht); dies passt doch irgendwie in Eichendorffs emotional schwankende Ermittler-Tätigkeit und allgemein zum Krimi-Geschehen.
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am 8. Dezember 2014
Nachdem ich das Buch schon gelesen habe, musste ich unbedingt auch noch die Hörbuchversion haben, denn die Lesungen von Jürgen von der Lippe sind einfach ein Genuss für die Ohren!
Julius Eichendorff ist für mich untrennbar mit Jürgen von der Lippe verbunden, der auch im neuesten Ahrtalkrimi seine Vielseitigkeit der Dialekte unter Beweis stellt. Ob nun Franz Xaver, genannt FX mit seinem Wiener Schmäh oder Annemarie, Julius Tante. Jürgen von der Lippe versteht es meisterhaft, die Protagonisten von Carsten Sebastian Henns Krimis lebendig werden zu lassen. Voller Ungeduld warte ich jetzt schon auf den nächsten Fall, in den Julius Eichendorff hoffentlich bald verwickelt sein wird.
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am 19. April 2016
Ich wußte nicht, dass Jürgen von der Lippe so gut vorlesen kann. Es ist ein Vergnügen, seiner manchmal etwas ironischen Stimme zuzuhören.
Bei allen Büchern, die er von Carsten Sebastian Henn eingelesen hat, habe ich den Eindruck gewonnen,, dass er selber sehr viel Spass beim Lesen hatte und dies kommt aus meiner Sicht auch rüber.
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am 10. Januar 2016
Wie bereits bei den anderen Folgen hat sich Jürgen von der Lippe wieder selbst übertroffen. Ich glaube ohne ihn wären die Bücher nur halb so schön. Dennoch ist es wieder ein spannender Krimi mit einer ordentlichen Portion Humor. Ich kann diese Buchreihe nur jedem empfehlen und hoffe das es nicht das letzte Buch war.
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am 12. August 2014
Ich würde das Buch jederzeit weiter empfehlen. Oft muss man laut lachen oder mindestens schmunzeln, da viele Stellen sehr witzig beschrieben sind. Freu mich schon auf den nächsten "Fall" des liebenswerten Kochs Eichendorff.
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am 22. Dezember 2015
Schade, bisher gehörten die Ahr-Krimis zu meinen liebsten Regionalia - hier hat der Autor aber so viel Fantasie eingebaut, dass es unrealistisch wird. Ganz davon abgesehen, dass eine Hangrutschung (in diesem Fall müsste es sogar eher ein Bergrutsch sein) in einem solchen Ausmaße höchstens in den Alpen und keineswegs im Ahrtal vorkommen könnte. Die richtige Bezeichnung für ein solches Phänomen sollte einem gelernten Geographen schon geläufig sein - Schüttung ist es jedenfalls nicht. Natürlich werden die Figuren weiterhin schön beschrieben und der Humor kommt auch nicht zu kurz - trotzdem eher enttäuschend. Mal sehen, was da noch so kommt.
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am 28. August 2014
Mal wieder ein schöner Krimi von der Ahr.
Für den der gerne an die Ahr fährt,
dort wandert oder Wein trinkt; ein Muss!
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