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am 21. Februar 2014
Motorjesus sind wieder da! Nachdem das Album aufgrund widriger Umstände ( Herz-OP bei Sänger Chris Birx ) um ca. ein Jahr verschoben werden musste, bricht es nun umso stürmischer über uns herein. „Trouble In Motor City“ eröffnet – nach kurzem Intro – die Scheibe standesgemäß mit durchgetretenem Gaspedal, der Refrain geht sofort ins Ohr. Auch „The Run“ und „Speed Of The Beast“ sind großartige Nummern, die sich fest im Gehörgang verankern. „Rust“ ist eine gefühlvolle Powerballade, in der Chris zeigt, dass er richtig gut singen kann. Für mich ein absolutes Highlight auf diesem Album.
Danach wird die Geschwindigkeit dann wieder erhöht, u.a. wurden „Dead Army“ und „100.000 Volt Survivor“ von der gleichnamigen EP neu eingespielt und auf diesem Tonträger veredelt. Der Titeltrack „Electric Revelation“, „Midnight Rider“ und „Ressurection Man“ sind weitere Blaupausen des Heavy Rock, den Motorjesus auf diesem Album nahezu perfektionieren.
„The Right Hand Of The Devil“ vollendet dann ein Album, das die 5 Gladbacher in bestechender Form zeigt.
Produzent Dan Swanö hat dafür gesorgt, dass der typische Motorjesus-Sound amtlich aus den Boxen hämmert.
Alle Daumen nach oben!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2014
Nach über drei Jahren meldet sich eine der besten deutschen Rockbands endlich mit "Electric Revelation" zurück (die lange Pause ist u.a. auf gesundheitliche Probleme von Sänger Christoph Birx zurückzuführen). Das Warten hat sich definitiv gelohnt, Motorjesus haben nichts verlernt und reihen Album Nummer vier in ihre Serie von (nahezu) perfekten Alben ein. Die Rezeptur der Musik hat sich nicht verändert, noch immer lautet diese: (moderner) Hard Rock mit einer Prise Metal, versehen mit hervorragenden Hooklines und jeder Menge Energie. Ich habe hier und da schon gelesen, dass "Electric Revelation" das bis dato beste Motorjesus-Album sein soll. Widersprechen möchte ich nicht unbedingt, jedoch finde ich, dass es einfach "nur" genau so saustark ist wie die Vorgänger. Eine kleine Überraschung ist vielleicht "Rust", bei der Chris Birx für seine Verhältnisse direkt gefühlvoll singt. Ausfälle gibt es keine, jeder Song hat seine absolute Daseinsberechtigung. Die Produktion ist insgesamt wuchtig, lediglich der Bass hätte etwas mehr knallen können. Das tut der hohen Qualität aber keinen Abbruch, an Motorjesus wird sich die Konkurrenz auch diesmal wieder die Zähne ausbeißen. Welcome back!
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am 20. Mai 2014
Motorjesus brettern los, ohne nach links und rechts zu schauen. Vollgas ohne Pipifax: Riffs mit ausgeprägter Nackenschlagkomponente, Refrains mit Mitgröhlfaktor, schon nach den ersten Takten jedes Songs sucht man hektisch nach der Luftgitarre!
Die CD nach einem Scheißarbeitstag auf dem Heimweg in den Player ... und das mit der Telefonseelsorge ist kein Thema mehr!
Zu Hause das Ding gleich wieder reingeworfen, Lautstärkeregler hoch und ein kaltes Bier geöffnet ... dann ist auch scheißegal, ob es mit der Nachbarin noch klappt oder nicht!
Schön, dass in deutschen Landen abseits des Mainstream-Mülls immer noch solche Kracher produziert werden. Motorjesus möchte man zurufen: Stay true and keep on rockin'!
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am 3. Mai 2016
Motorjesus bleiben sich treu, ohne dabei langweilig zu werden. Das Album fährt den Zuhörer bei aufgedrehten Boxen einfach volle Kanne durch die Wand - und zwar mit einem fetten Sound, der eigentlich nur als V8 beschrieben werden kann. Gerade, ehrlich, sympathisch und authentisch. Motorjesus at its best!

Die Vinyl sieht einfach nur fett aus, marmorisiert und mit einem brandheißen Cover, Lyrics liegen bei. Der Sound ist glasklar, basslastige Speaker sind zu empfehlen!

Persönlicher Songtipp: The Run!!!
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am 15. März 2014
Geiler Power Metal mit großen Eiern ! Ideal wenn man viel mit dem Auto fährt. Stilistisch würde ich das irgendwo zwischen Monster Magnet und Godsmack einordnen, aber besser als beide zusammen und der Beweis, dass man in Deutschland auch super Metal produzieren kann. Apropos Produktion: die ist 1A ! Super Aufnahme, Mix und total sehr ausgewogen. Es wirkt nach einer großen, teuren Produktion.
Mein Anspieltipp: 100.000 Volt Survivor und Dead Army
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am 18. Dezember 2014
Nix Neues von den Fünfen!!! Genau das ist es was es für mich ausmacht. Harter, bewährter Stonerock vom Feinsten. Electric Revelation setzt nahtlos genau dort an wo Wheels of Purgatory aufgehört hat. Wahnsinnige Power in der Musik gepaart mit der harten kompromisslosen Stimme von Christoph Brix, eine unvergleichliche Mischung. Mehr davon!!!
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am 16. April 2014
Wenige Bands können ihr Niveau auf Dauer halten. Motorjesus sind da eine glorreiche Ausnahme! Nach dem Sänger Chris eine Herz-OP über sich ergehen lassen musste, dachte ich, "nun kommt der Knick" - ich bitte demütigst um Verzeihung! :) Sie ist momentan meine Lieblingsscheibe und kommt bei mir auf einem Level mit Dirty Pounding Gasoline. Wer Motorjesus liebt, kann hier blind zugreifen! Danke für dieses absolut gelungene Werk und Welcome Back!
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am 24. April 2014
Es gibt sie noch, Scheiben die von mal zu mal sich mehr in den Gehörgang und ins Hirn brennen, dies ist so eine.... vielen Dank für dieses fette Stück Hard-Rock'n Roll, Asphalt-Sprengkraft, Ohrwurmerschaffungsmachine, Autofahrrockscheibe. Und dies seit dem ersten Album. Was diese Jungs auf den Markt geworfen haben, stets erste Sahne. Zu guter Letzt, gönnt sie euch mal Live, ihr werdet keinen Unterschied zum fetten Studiosound finden, selbst die Stimme von Chris Brix ist "totally real".
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am 8. Januar 2015
Bisher kannte ich Motorjesus gar nicht. Ich war beim Probehören sofort begeistert - sehr geiler Metal besonders geeignet bei langen Autofahrten - geht echt gut ab. War nicht meine letzter Kauf, brauche mehr Motorjesus.
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am 6. Mai 2014
Irgendwas fehlt, vielleicht zu aufwendig produziert, zu wenig Ecken und Kanten ?
So bleibt es eine nette Rockscheibe, die mich nie so berühren wird wie die geniale "Deathrider"
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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