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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
8
3,9 von 5 Sternen
Animal Heart
Format: MP3-Download|Ändern


am 18. Februar 2014
Ich habe die Cardigans in ihrer späten Phase immer großartig gefunden, "Gran Turismo" war gut, "Super Extra Gravity" auch - "Long Gone Before Daylight" ist mir eines der liebsten Alben aller Zeiten. Das Debüt von "A Camp" war auch toll - ganz zu schweigen von der unnachahmlichen Stimme von Miss Persson. Was "Animal Heart" anbelangt, bleibt für mich leider nicht viel Positives: Sterile Produktion, teilweise schwache Songs - und vor allem ist hier alles viel zu lieblich, blutarm und harmlos. Der Titeltrack klingt nach der Beliebigkeit der 80er-Jahre, anderes hätte auch gut in einen Disney-Zeichentrickfilm gepasst ("Dreaming Of Houses"). Man hat das Gefühl, Persson wollte möglichst weit weg vom Cardigans-Sound (Gitarren hört man wenn überhaupt, nur im Hintergrund), doch das ging für mich total in die Hose. Wie der Rezensent vor mir richtig schreibt, hat sie nie besser gesungen - so gesehen, schade. "Animal Heart" ist in etwa so animalisch wie ein Plastik-Spielzeugauto zum Nachziehen...
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am 13. Mai 2014
Hab Nina Perrson im Morgenmagazin gesehen und war von ihrer Stimme, den Lyrics und musikalischen. Arrangements begeistert...................meine persönliche Meinung: hörenswert....
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am 5. Oktober 2015
Also: ich habe mir mal diese Platte (CD), (die Vinyl-LP werde ich mir kaufen) angehört. Auf Grund der Kritiken habe ich mir auch die Cardigans und ihre vorherige Soloalben angehört. Nein, es wäre kein Gewinn, zum alten zurück zukehren. Animal Heart klingt deutlich frischer, die alten irgendwie muffig. Nun, ich denke, die hatten ihre Zeit und die ist halt um, ist und war für mich halt keine zeitlose Musik im Gegeensatz zu manch anderen. Gut: vielleicht sind 5 Sterne zuviel - 4 wäre evtl. angebrachter, sei es wie es sei.
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am 21. Februar 2014
bekannt als Frontfrau der Cardigans, beglückt uns nun mit ihrem ersten Soloalbum unter ihrem, richtigen, Namen. Dass das nicht ganz einfach zu bewerten sein wird ist irgendwie klar, ihre eigenen, musikalischen Fußstapfen sind nun einmal ziemlich groß!

Schließlich ist die Dame mit verantwortlich für Großtaten wie, das überragende Cardigans Album, Long Gone Before Daylight...oder eben auch für Riesenhit Your Love Alone den sie, gemeinsam, mit den Manic Street Preachers aufgenommen hat.

Animal Heart ist natürlich nicht wirklich das erste Soloalbum, Nina hat ja ja bereits zwei Soloplatten unter dem. Namen A Camp auf den Markt gebracht. Diese waren aber komischerweise nie wirklich mein Ding.

Trotzdem hab ich natürlich der neuen Scheibe eine Chance gegeben und bin positiv überrascht. Natürlich kann man diese Veröffentlichung nicht mit Ninas bisherigem Backkatalog vergleichen, das ist ja aber auch nicht der Sinn der Sache.

Und so liefert Frau Persson ein, recht durchgestyltes und sehr gefälliges Popalbum ab. Und genau das macht mir persönlich sehr viel Spaß. Die Songs sind alle recht einfach strukturiert, nichts verkopftes oder künstlerisch aufgesetztes findet sich auf der Scheibe. Und man hört der Sängerin an dass sie darsn wohl richtig Spaß hatte.

An der Produktion gibt es für mich auch nicht viel auszusetzen. Der musikalische Part kommt, wie von den Vorrezensenten bereits erwähnt, relativ kühl und klinisch rüber. Das stört aber in keinster Weise, denn die Stimme Ninas ist perfekt in den Vordergrund gemischt und verpasst so den Songs ihren besonderen Touch.

Denn eines ist klar, wir hören hier immer noch eine der stärksten Stimmen im Pop/Rock Zirkus, das beweist die Schwedin auch hier in sehr Eindrucksvoller Weise.

Deswegen, gute vier Sterne für ein gelungenes Popalbum, verbunden mit der Hoffnung dass sie bald wieder mit ihrer Hauptband gemeinsam musizieren wird.

Anspieltipps: Animal Heart und Dreaming of Houses
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am 4. April 2014
Den anderen Rezension könnt Ihr die Stimmung der CD bereits entnehmen. Persson singt mit großer Präsenz und Einfühlsamkeit, vielleicht stellenweise etwas poppig (Feed for the Beast) und viele Songs ähneln sich, wenn man die CD durchhört.
Mein Favorit ist "This is heavy metal"

Das Album wäre eine angenehme Abwechslung geworden, wenn nicht die schlechte, stark komprimierte Aufnahmequalität wäre (Dynamic Resolution nur 6-7 Bit). Dadurch ist die Musik zwar laut, die Stimme von Persson verliert aber an Struktur und nach ein paar Songs hat man genug, alles klingt künstlich. Dazu natürlich kräftig viel Synthie Bass dazugemischt. Ausnahme ist der letzte Song. Schade.
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am 3. April 2014
Die Lieder sind leider ausschließlich auf englisch; ich vermisse hier wenigstens das eine oder andere Lied auf Schwedisch! Was da ist, ist ansprechend und gefällt mir.
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am 2. März 2014
Man(n) mag Sie oder eben nicht. Tolles Album mit eher ruhigen Klängen (als zum popballadigem A Camp oder Cardigans) Sie singt und trifft die Töne perfekt mit viel Gefühl.
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am 17. Februar 2014
...aber, immer wieder dieses aber, was in mir hervorkommt. Ich kann nicht weniger, wie 5 Sterne geben, dafür mag und liebe ich Nina Persson zu sehr... Dennoch kommt mir an manchen Stellen ein ABER...liegt es an der Produktion, vielleicht, liegt es an den Songs, auch vielleicht. Was jedoch außer Frage steht ist, dass Nina nie besser gesungen hat! Dennoch mochte ich das letzte Album von A Camp mehr. ABER vielleicht liegt es auch nur daran, dass es schneller ins Ohr ging. Ich bin gespannt, was mich noch erwartet. ABER...ich bin happy endlich wieder etwas Neues von Nina zu hören.
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