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am 20. April 2017
.... weil ich Simon Pegg liebe !

Zu dem Inhalt werde ich nichts schreiben - finde ich absolut unnötig, da man den Inhalt der Filme ja auf vielen Seiten nachlesen kann.
Ich möchte eigentlich nur schreiben, dass ich mich bei dem Film (vorallem bei fast jeder Einstellung mit Simon Pegg)
halbtot gelacht habe. Seit diesem Film weiß ich, dass auch ich am Balkon eine Fenstür (oder im Original Windoor) habe. KÖSTLICH !!
Wem Hot fuzz und Shaun of the dead gefallen hat muss diesen Film NICHT zwangsläufig mögen. Aber ein Ansehen ist
auf jeden Fall von Vorteil. Die Chancen stehen groß sich prächtig zu amüsieren.
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am 26. Januar 2014
...ist einer dieser flachen Kalauerwitzchen, die Simon Pegg drauf hat. Davon gibt es einige in -The Worlds End-. Sie betten sich jedoch in cleveren, wunderbar umgesetzten schwarzen Humor der Extraklasse ein, den so nur ein Simon Pegg in Bestform hinbekommt. Es gibt eine Menge Menschen, die -Hangover- für DEN Film über die "ultimative Sauftour" halten. Ich kann mich da nicht ganz anschließen. -Hangover- mag eine große Nummer in der Premier League sein, aber -The Worlds End- ist dann doch mindestens Finalist in der Champions-League. Zu geistreich, klamaukig, witzig, dämlich, intelligent und schräg zugleich lässt Simon Pegg seine Mitstreiter über die "Goldene Meile" taumeln, als das es dafür auch nur ansatzweise Vergleiche gibt. Man kann vielleicht -Shaun of the Dead, Dogma oder Warm Bodies- als Verwandte von Simon Peggs unvergleichlichem Humor in -The Worlds End- heranziehen, das würde der Angelegenheit ungefähr gerecht werden. Doch sei es, wie es ist: -The Worlds End- wird seine Ablehner und seine begeisterten Fürstreiter finden. Ich gehöre definitiv zu Letzteren...

Gary King(Simon Pegg) ist in der Vergangenheit stecken geblieben. Sein Leben ist komplett im Eimer und Gary weiß nur eins: Der schönste Tag seines Lebens war der 26.06.1996, als er mit seinen Freunden Peter(Eddie Marsan), Steven(Paddy Considine), Oliver(Martin Freeman) und Andrew(Nick Frost) die legendäre "Goldene Meile" in seinem Heimatort Newton Haven versucht hat. 5 Jungs, 12 Kneipen, 60 Biere. Das war das Ziel. Leider scheiterte der Versuch damals bei Pub Nr.9. Jetzt, 16 Jahre später, will Gary es noch einmal versuchen. Natürlich mit seinen Kumpels von damals. Doch die Zeit ist nicht stehen geblieben. Keiner der Jungs wohnt mehr in Newton Haven. Peter ist Autoverkäufer, Steven Bauunternehmer, Oliver Makler und Andrew Anwalt. Im Gegensatz zu Gary sind sie alle erwachsen geworden. Gary King jedoch scheint den Geist eines Teenies in sich bewahrt zu haben. Mit seinem alten Ford Granada, auch freundlich "Das Biest" genannt und jeder Menge Lügen, schafft er es, die Freunde zurück nach Newton Haven zu bringen. Dort beginnt die Kneipentour zunächst ganz normal. Doch schon bald wird es brenzlig. Es scheint, als ob Newton Haven von Außerirdischen übernommen wurde. Was soll man da tun, um nicht aufzufallen? Für Gary ist die Antwort auf diese Frage klar: Einfach so tun, als wäre nichts gewesen und die Tour zu Ende bringen. Doch das ist leichter gesagt, als getan...

Da wo Filme wie -Das ist das Ende-. meiner Ansicht nach, komplett versagt haben, punktet -The Worlds End- auf ganzer Linie. Der Streifen ist witzig und kultig zugleich. Im Zusammenspiel mit Simon Pegg und Nick Frost ist Regisseur Joe Cornish Teil eines Trios, das hier britischen Humor der ganz besonderen Art abliefert. Wenn diese drei an eine Story plus Kamera gelassen werden, kann es passieren, dass man sich vor Lachen kaum auf dem Sitz halten kann. Es sind die wunderbaren Running Gags, wie das "selektive Gedächtnis" oder die Fragen nach der Musiccassette oder dem alten Ford, die trocken und hundertprozentig auf den Punkt gebracht, einen sicheren Lacher zu Stande bringen. Simon Pegg und Nick Frost sind dabei nicht nur brillante Ideengeber, sondern zugleich auch noch begnadete Darsteller für Charaktere wie den durchgeknallten Gary oder den biederen Andrew.

Mir persönlich hat -The Worlds End- hervorragend gefallen. Der Film befindet sich auf Augenhöhe mit -Shaun of the Dead und Hot Fuzz-. Wenn ihnen diese Filme gefallen haben, dann können sie mit -The Worlds End- überhaupt nichts verkehrt machen. Falls sie Simon Pegg & Co. noch nicht kennen, probieren sie einfach aus, ob ihnen diese Art von Humor gefällt. Falls ja, gibt es da noch eine ganze Reihe von Filmen, auf die sie sich jetzt schon freuen können. Viel Spaß dabei...
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am 2. Februar 2017
Von den drei Filmen der Trilogie sicherlich der schwächste. Man merkt, dass die Ideen langsam ausgingen. Die Gags zünden auch nicht annähernd so gut wie in HOT FUZZ. Dennoch immer noch schmunzelnswert.
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am 28. Februar 2014
...und schade, dass sie schon vorbei ist - ich hätte nichts gegen eine Quadro- oder Quintologie gehabt.
"The World's End" bietet mal wieder beißenden Humor, altbekannte Running Gags und natürlich den gleichen speziellen, britisch-trockenen Charme, wie auch schon seine Vorgänger "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz".

Gary King - der selbsternannte "King" seiner Jugendclique - genießt seinen Status derartig, dass er einfach nicht erwachsen werden will. Doch die Zeit bleibt nicht stehen und während seine Kumpels alle aus ihrem alten Heimatkaff wegziehen und ihren eigenen Weg im Leben finden, hat der nach all den Jahren gar nicht mehr so tolle "King" nichts mehr in seinem an der Vegangenheit klebenden Leben - außer der "goldene Meile" genannten Sauftour, die er damals mit seinen Kumpels begonnen hat, jedoch kurz vor Vollendung gescheitert ist.
Um diesen schönsten Tag seines Lebens noch einmal zu wiederholen, sucht er seine alten Freunde auf und bringt sie mit List und Tücke dazu, die Sauftour noch einmal zu wagen. Schon bald merken sie jedoch, dass sich die Leute in ihrer alten Heimat auf gruselige Art und Weise verändert haben...

Gerade am Anfang des Filmes wird wunderbar dargestellt, was zumeist mit Leuten passiert, die in ihrer Jugend die großen Macker sind, später jedoch nichts mehr auf die Reihe kriegen. Stundenlang könnte man zusehen, wie Gary King - der sich immer noch für den Coolsten hält - sich lächerlich macht und an der Vergangenheit festhält, z. B. sein Rostkübel von Auto - "das Biest" genannt - mit der scheinbar seit 20 Jahren ständig abgenudelten Musikkassette, die ihn an die tolle Zeit erinnert.
Der plötzliche, etwas abgedrehte Bruch in der Story wirkt da teilweise sogar etwas störend, aber trotzdem ergibt sich daraus ein wunderbar unterhaltsamer Film, ganz im Stil der beiden Vorgängerfilme der Blood-and-Icecream-Trilogie.
Nach Zombies und verschwörerischen Gesellschaften dieses Mal also Aliens, genau das, was noch gefehlt hat aus der Genrekiste ;-)

Fazit: Eine herrliche schwarze Komödie, die von niemand anderem sein kann als Pegg und Wright ;-) Ihr Stil ist einfach unverkennbar - wer natürlich mit ihrer Art nichts anfangen kann, wird vermutlich auch "The World`s End" nicht mögen...
Im Vergleich zu den Vorgängerfilmen finde ich jedoch den satirischen Seitenhieb auf die selbsternannten Kings der Schulzeit einfach nur herrlich gelungen!
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Januar 2014
Mit THE WORLDS END wird endlich der auch von mir langerwartete letzte Teil von Nick Frosts und Simon Peggs "Blood & Ice Cream" Trilogie vorgelegt - und ähnlich wie bei den "Vorgängern" (wobei man diesen BEgriff vorsichtig benutzen muss, da die Filme ja voneinander völlig unabhängig sind) "Shaun Of The Dead" und "Hot Fuzz" darf man sich wieder auf eine schräge Geschichte voller trockenem Humor und zahlreichen SF / Horrorfilm-Anspielungen gefasst machen.

Die Story ist schnell erzählt: der von Simon Pegg gegebene ehemals coole Gary King kann die Tatsache nicht leugnen, das er langsam aber sicher älter wird... so sehr er sich auch dagegen wehrt und sich auch mit über 40 kaum von seinem 20-jährigen ich unterscheidet... inklusive dem schwarzen Mantel, der Sonnenbrille und dem obligatorischen The Sisters Of Mercy T-Shirt. Aus diesem Grund trommelt er seine im Gegensatz zu ihm längst im Erwachsenenleben angekommenen Freunde aus Jugendtagen nochmal zusammen, um in der gemeinsamen Heimatstadt Newton Haven eine wirklich harte Sauftour durch alle 12 Pubs zu starten. Nachdem diese trotz aller Widrigkeiten in Gang gekommen ist merken die Herren mit der Zeit, dass ausgerechnet das beschauliche Newton Haven ein Brückenkopf für eine Alien-Invasion ist, welcher sich die schon gut betankten Freunde mehr schlecht als recht entgegenstellen.

Wie auch die beiden Vorgänger ist THE WORLDS END also letztlich eine Geschichte um Freundschaft zwischen vermeindlich absolut gegensätzlichen Typen - verpackt in jede Menge trockenen Humor. Hier geht es natürlich auch um die Versuche, die Träume der Jugend nochmal aufleben zu lassen.

Unterm Strich hat mir THE WORLDS END sehr gefallen. Pegg, Frost, Freeman, Brosnan und der Rest des Ensembles machen ihre Arbeit sehr gut, die Rollen sind angemessen überdreht, die Dialoge treffsicher und die trockende Situationskomik sitzt meistens sehr schön. Technisch gibt es absolut nichts auszusetzen, die Effekte sind schön und auch die Kameraarbeit gefiel mir... der Soundtrack lässt für alle in den 80ern großgewordenen ohnehin Erinnerungen aufkommen, und The Sisters Of Mercy dürfen hier angesichts der Figur des Gary King natürlich musikalisch auch nicht fehlen.

Dennoch mus ich leider gegenüber den beiden genialen Vorgängern einige kleine Abstriche machen - ganz so grandios wie "Shaun Of The Dead" und "Hot Fuzz" würde ich THE WORLDS END auch nach mehrmaligem Sehen nicht beurteilen. Ein bisschen fehlt der schwer greifbare aber entscheidende letzte Kick, um ganz auf Augenhöhe mit den Vorgängern zu spielen, gerade das Finale wirkt etwas zerfasert, ein paar Längen hat die Story womöglich auch. Irgendwie wird man nach dem Film das Gefühl nicht los, dass dies ein sehr spaßiges Werk ist, aus welchem man noch mit etwas Finetuning ein Quentschen mehr hätte machen können. Allerdings muss man feststellen, dass diese genannten Kritikpunkte sich wirklich arg in Grenzen halten.

Alles in allem: von mir gibt solide und sehr verdiente 4 Sterne. THE WORLDS END macht Laune und bringt die Trilogie zu einem würdigen Abschluss, welcher sicherlich empfohlen werden kann. Ganz so durchgehend euphorisch wie bei den Vorgängerfilmen kann ich irgendwie nicht sein, aber dies bedeutet keinesfalls im Umkehrschluss, dass THE WORLDS END deswegen nicht wirklich gut wäre - im Gegenteil, THE WORLDS END macht Vieles toll und richtig... und unterm Strich großen Spaß!
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am 17. August 2015
Das bislang schwächste Werk von Edgar Wright, was nicht nur am repetierenden Charakter des "Pub Crawl" an für sich liegt. Wieder einmal erliegt er seiner Faszination für "Action" und vernachlässigt darüber das Potential der von ihm geschaffenen Figuren. Für das, was man vom Regisseur und den Darstellern erwarten könnte, bietet der Film zuwenig Unterhaltungswert.
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am 12. November 2013
Mit einer ungewöhnliche Idee behelligt Gary King seine alten Freunden aus der Studienzeit. Damals versuchten die fünf in einem Viertel alle zwölf Pubs aufzusuchen und jeweils ein Bier zu trinken. Sie erreichten das Ziel nicht. Zurück blieb der Wunsch, die Goldene Meile doch irgendwann zu wiederholen und mit Erfolg abzuschließen.

Mit nerviger Überzeugungskraft bringt Gary den Autoverkäufer Peter, den Architekten Steven, den Immobilienmakler Oliver und den Anwalt Andy unter einen Hut. Freitags Nachmittag startet die alte Crew mit ihrem Unternehmen. In den Pubs scheint sich auf den ersten Blick wenig verändert zu haben und es tauchen auch noch einige Geister aus der Vergangenheit auf. Olivers Schwester Sam, für die einst Gary und Steven schwärmten, ist da noch das leichtere Kaliber. Auf der Herrentoilette machen die fünf eine unheimliche Begegnung der dritten Art. Fortan kämpfen die fünf nicht nur an der Pubfront, sondern versuchen auch die Menschheit vor ihren neuen Vormündern zu beschützen.

Die heiter bis dramatische Geschichte wird mit einer guten Portion britischen Humor erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen kantige Charakteren zutage. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein feiner unterhaltsamer Film gelungen.
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am 3. Juli 2015
Ich bin wie immer nur zufällig auf den Streifen gestoßen, und meine erste Frage lautete über eine halbe Stunde: "Warum ist der bei Science Fiction eingeordnet?".
Er fängt absolut typisch britisch an.

- Britische Schulen
- Britische Wohnsiedlung
- Britische Familien
- Britische Unterhaltungen ^^

Etwas dröge aber nicht langweilig wird sich auf den Zweck konzentriert. Saufen.
Es geht um das Leben und die Zukunft wie man sie sich vorstellt und die Gegenwart (mehr oder weniger nüchtern betrachtet).

Bei etwa 40 Minuten kippt der Film und irgendwie erinnerte ich mich unwillkürlich an From Dusk Till Dawn erinnert.
Wobei der britische Klamauk hier das sagen hat.

Ich verstehe die die den Film nicht leiden können und mit einem Stern bewerten. Er ist schon etwas extrem.
Gleichzeitig bin ich auch ein Fan von Dr. Who (Simon Pegg als der Master. Und er war herrlich :-D) und dem britischen Humor generell zugetan, vor allem dann wenn sie es bis zum letzten Tropfen Tee ausreizen.

Ich selbst sage: Sehr gut!
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am 26. Januar 2014
Eigentlich sollte der letzte Teil einer Trilogie der Höhepunkt sein. War es auch, aber mehr im tricktechnischen Sinne. Man merkte dem Film an, daß die Ideen der ersten beiden Teile nicht mehr so richtig zünden und das Drehbuch dieses nicht mehr kompensieren konnte. Also legt man einfach eine Schippe Pyrotechnik drauf, um das Ganze zu kaschieren. Aber das Positive sind nun mal die gut aufgelegten Schauspieler, darunter auch der Hobbit, und damit wird der Film doch noch unterhaltsam. Gemessen an seine beiden Vorgängern sind es aber eben keine 5 Sterne.
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am 3. Februar 2014
Shaun of the Dead und Hot Fuzz waren großartig, aber World's End... nur was für echte Fans.
Aber vielleicht bin ich auch einfach älter geworden.
Ich habe vor allem eine arme Sau gesehen, der einer Vergangenheit nachhängt, die schon lange vorbei ist und mit ansehen muss, dass sich die Welt ohne ihn weitergedreht hat.
So richtig witzig war's irgendwie nicht...
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