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Kundenrezensionen

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am 1. Juli 2017
lohnt sich! mobb deep spittet die beatz auseinander. einige beatz im new-schoolstyle allerdings wirklich fett gemacht nicht schwul wie tyga und die ganzen..die bonusdisk ebenfalls zu empfehlen! darauf sind nur oldschoolbeatz /tracks zu finden...killer album -schade das es nicht viel erfolg hatte da youtoube und spotify auch das album nicht ins netz gesetzt haben - texte REAL wir man es von mobb nur kennt..R.I.P prodigy 20.06.2017
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am 28. Mai 2014
Gutes Mobb Deep Album, Cover sehr schlicht gestaltet ohne Bilder etc. Das Coverbild ist von 95, die haben da die gleichen Sachen an wie auf dem Infamous Album. Dafür gibts 2 CDs!
CD1: 13 Tracks,keine Skits, kein Intro und blabla, nur gute Musik. Alle solide etwa auf "Infamy" niveau vlt etwas besser...Havoc prodizierte nur 3 Beats, 1 Track ist von Alchemist
Meine Favorits: Say Something, Dirt, All a Dream, Low, Murdera. Ein Kritikpunkt: Hav und P rappen mit zu vielen Pauesen zuwischen den Lines...ihr wisst was ich meine
CD2: 14 Tracks, glaub 3 Skits, alle Top!1995!
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am 19. April 2014
Endlich wieder Mobb Deep wie ich Sie mag!!! Nicht so hart wie die ganz alten Sachen ala Hell on Earth aber um längen besser als das was in den letzten 10 Jahren von den beiden an Alben (Infamy, Amerikaz Nightmare,Blood Money) kam!!!

Gute Beats kein Party s*** ala G-Unit, sogar der Track mit Bun-B und Juicy J (nichts gegen Ihn, ich mag auch die harten 36-Mafia Sachen aber in letzter Zeit doch richtig Stumpf) ist Top und kein bisschen Bubble Gum Style.

Als Zugabe bekommt man noch ne CD mit guten alten Sachen

Wer auf NY Rap der Alten Schule steht MUSS hier zugreifen!!!
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am 15. Juni 2014
CD1 enthält gute neu Tracks. Die Beats sind teilweise an die aktuelle(n) Trends/Machart angepasst, haben glücklicherweise aber immernoch den guten alten Mobb Deep Kern. Textlich alles in der gewohnten Gangart. Es wird also an die Qualität von Prodigy's und Alchemist's "Albert Einstein" angeknüpft. Ich war zunächst kritisch, weil ich trotz dieser guten Collabo-LP nach wie vor noch Prodigy's "HNIC 3" im Hinterkopf hatte, was für meine Begriffe ein Totalausfall war. Aber Entwarnung: alles gut.
CD2 enthält alternative Versionen und unveröffentlichte Tracks vom "The Infamous" Album. Als ich davon erfuhr, war für mich endgültig klar, dass ich das neue Album unbedingt haben muss und ich wurde nicht enttäuscht. Es fühlt sich beim Hören an wie eine Zeitreise. Super!
Fazit: Ein in sich schlüssiges, sensationelles Album für Freunde von altem und neuem Rap.
Besonders gute Tracks meiner Meinung nach sind: CD1: Lifetime, Timeless, Get down; CD2: alle, kann mich nicht entscheiden :D
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am 1. April 2014
CD 1 : sehr gute neue Tracks, absolut solide
CD 2: "Ich fühle mich, wie als hätte ich gerade das erste Mal "The Infamous" im CD-Player. Fast schon nostalgisch. Man denkt man kennt das Album, aber dann ist doch fast alles neu und anders.

Ich kann es nur empfehlen. Wer "The Infamous" gefeiert hat, muss einfach zuschlagen.
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am 1. April 2014
Endlich wieder ein neues Album von Prodigy und Havoc, und das sehr stark.
Cd 1: neues Album, sehr stark, abweckslungsreiche Beats gute Features einfach durchhören ohne zu skippen
Cd 2: alte neue Tracks von früher, vom und ums 2ten Album herum, absolut zu empfehlen
Absolute Kaufempfehlung.
Jetzt nur noch auf die Cd selber warten und ab ins Regal zum Vervollständigen.
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am 24. April 2014
Kann das Album nur empfehlen, für fans des Rap und Hip Hop der 90er. Habe mir direkt Karten für die Tour bestellt die sie unter anderem auch in Deutschland spielen. T O P :-)
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am 23. Dezember 2014
Dann will ich mal als Miesmacher zwischen die ganzen Fünf Sterne Bewertungen grätschen. In meinen Augen zeigt dieses Album sehr schön, wie hilflos eine ehemals wegweisende Rapcrew zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her taumelt. Der Track "Say something" zeigt das auf eindrucksvolle Art und Weise: Auf der einen Seite die typisch düsteren Snare Drums die im Background nachhallen, auf der anderen Seite als neuer Impuls dann ein plötzlicher Break mit so verk****** Clap Drums wie man die seit 10 Jahren von Sean Paul kennt. Häh, warum nur? Und vor allem: Wenn dann, warum so uninspiriert?

Uninspiriert & Uninspirierend ist dann größtenteils das Leitmotiv der gesamten Platte. Der Alchemist kann ein bißchen was rausreißen mit den Tracks Lifetime und Waterboarding. Der Rest tut zwar nicht weh, aber ich muss da keinen Track mehrmals hören. Da gibt's nix zu entdecken.

Am Ende gibt es auch nur einen Track, den man auf gar keinen Fall machen kann – das ist: Conquer. Ich glaube, ich habe noch nie einen so überladenen Rap-Track gehört. Das ist das Gegenteil einer feinen musikalischen Klinge, wie sie Mobb Deep mal zu führen vermochte. Dieser Track ist nur noch bräsig, pathetisch und langweilig. Erstaunlicherweise deutet der der darauffolgende Track "Waterboarding" an wie es klingen könnte, ginge es in die genau andere Richtung.

Musikalisch wirkt das ganze also ziemlich konzeptlos. Genauso wie der Anhang "The Infamous": ein paar Remixe zum legendären '95er Album, wobei man die Remix-Titel den Originaltiteln auch erstmal zuordnen muss. Was hat man sich dabei gedacht? Unter Umständen etwa solches: "Wir hatten schon im Gefühl, das dieses neue Album allein irgendwie nicht ganz so geil ist, dann haben wir uns gedacht, wir packen einfach ein paar Track-Entwürfe, bzw. Remixes von "The Infamous" dazu, die auch nicht ganz so geil sind wie die Originale. Zwei nicht ganz so geile Sachen, ergeben dann unterm Strich vielleicht eine geile Sache". So nach dem Callmundschen Motto "Viel schmeckt besser".

Am Ende wären vermutlich zwei, vielleicht sogar drei Sterne gerechtfertigt. Denn für viele zündet das Ding vermutlich in erster Linie als weniger schlechtes Album als diejenigen davor – und es nützt als Nostalgiebefeuerer. Ich geb aber trotzdem nur einen, weil in der Musik von Mobb Deep soviel Verschwendung liegt. Die hatten was eigenes geschaffen. Ihre eigene Mobb Deep Charakteristika hätte sie echt lange, vielleicht bis heute, ernst zu nehmend tragen können. Doch spätestens durch die Übernahme von G-Unit ist die musikalsiche Identität verloren gegangen. Hätte man nur das Gefühl, die Jungs würden ernsthaft danach suchen. Tun sie aber nicht. Deshalb ist das ganze vermutlich auch gar nicht so hilflos sondern einfach nur langweilig und uninspiriert. Nervt total.
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