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Dies ist der erste Teil von Thomas Lisowsky „Die Schwerter“ Reihe.
Am 25.Februar 2014 im dotbooks Verlag erschienen umfasst dieser Reihenbeginn 68 Seiten.

Mel, Dante und Bross sind in Minlund als „Die Schwerter“ bekannt.
Als Graf Larlans Schatz gestohlen wird, werden diese gerufen, um ihn wiederzubeschaffen.
Dabei erkennen sie nicht, in welch große Gefahr sie sich begeben …

Thomas Lisowsky erzählt mit einer Prise Witz eine Fantasiegeschichte, die bei den Lesern sehr großen Anklang findet.
Gerade die Wortgefechte zwischen Mel und Dante sind die tollsten – sie können weder ohne noch miteinander.
Jeder in dieser Gemeinschaft trägt seinen Teil bei und auch in den schwierigsten Lagen verlassen sie sich aufeinander.
Der Autor hat allerlei Puzzleteile ausgelegt, die erst zum Schluss aller Teile ein großes Bild ergeben.
Man kann also gespannt sein, in welche Abenteuer die drei Figuren sich wiederfinden werden.

„Die Schwerter“ ist ein Reihenbeginn, der nicht nur Leser dieses Genres unterhält und Figuren hervorbringt, mit denen man einfach mitfiebern muss.
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am 24. Oktober 2016
Unterhaltungswert: ging so!
Umfang: Groschenromangöße!
Was mich wirklich ärgerte, war, das nach ca. 70 % Umfang des Kindle Buches nichts mehr kam, außer Werbung für andere Bücher. Very bad. Sowas habe ich bis jetzt noch nie gehabt. Lesen zum "abgewöhnen". Wäre schön, wenn man so was vor dem Kauf in Erfahrung bringen könnte. Habe so diese Serie in sehr schlechter Erinnerung
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am 20. Oktober 2014
Fantasie, Magie und Übernatürliche Wesen fazinieren mich.
Jeden der dies auch interessiert empfehle ich dieses Buch wärmstens weiter.
Viel Spass
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am 29. Juli 2017
Inhalt: Auf den ersten Blick glaubt niemand, dass sie zusammengehören – aber sobald Gefahr droht, lehren sie gemeinsam jeden Angreifer das Fürchten: Dante, der gerissene Schwertkämpfer, Malveyra, die kühle Magierin und Bross, der kampfeslustige Halb-Oger. „Die Schwerter“, wie sich die drei Söldner nennen, scheinen unbezwingbar. Doch dann übernehmen sie einen ganz harmlosen Auftrag – und ihr Schicksal nimmt eine dramatische Wendung!

Bei Höllengold handelt es sich um eine Art Kurzgeschichte. Der Leser wird in eine phantastische Welt geworfen und ist gleich mitten im Geschehen. Die Hauptcharaktere Dante, Bross und Mal wirken auf mich authentisch und sympathisch. In diesem ersten Teil der Reihe, erlebt man mit ihnen ein erstes Abenteuer und lernt sie auch ohne ausladende Erklärungen schon recht gut kennen. Ich bin gespannt, wie es in den nächsten Bänden weiter geht.
Schreibstil, Charaktere und Handlung lassen einen Leser, der sich schnell auf Action ohne viel Schnickschnack einlassen kann, voll auf seine Kosten kommen.

Handlung und Charaktere haben auf jeden Fall das Potential für eine längere Romanfassung.
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am 5. April 2014
Inhalt:
„Die Schwerter“-das sind der raffinierte Schwertkämpfer Dante, die junge Magierin Mel und der kampfeslustige Halb-Oger Bross. So unterschiedlich sie sind, scheinen die drei Söldner im Kampf unbezwingbar. Bis sie einen scheinbar harmlosen Auftrag annehmen und sich in Lebensgefahr begeben…
Meine Meinung:
Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch das Cover. Mit dem dunklen Hintergrund und den zwei dunklen Gestalten vermittelt es eine unheimliche und düstere Stimmung, das goldene Schwert hebt sich aber super davon ab. Also ein sehr positiver erster Eindruck. Auch das erste Kapitel hat mir gut gefallen, Bross, Mel und ihr Anführer Dante sind gleich in Gefahr und geraten in eine hinterhältige Falle. Gut beschrieben und spannend, jedoch sehr schade, als rauskommt, dass das nur ein Traum von Dante war. Zwar sehr realistisch und gruselig, aber nur ein Traum. Und so erfährt man im Buch dann auch nicht mehr, was es mit ihm auf sich hat. Leider hat die eigentliche Geschichte mir dann auch nicht gerade gut gefallen. Die Charaktere bleiben blass, wobei man noch am ehesten etwas über Dante erfährt, aus dessen Sicht das Buch erzählt ist. Über ihre Vergangenheit oder gegenwärtigen Gefühle erfährt man aber herzlich wenig und das einzige was ich an Dante ganz gut fand, waren seine gelegentlichen sarkastischen Kommentare. Sonst kann ich aber zu keinem der drei 2Schwerter“ sagen, ob ich ihn oder sie mag oder nicht. Außerdem finde ich ihren Namen, die „Schwerter“ etwas seltsam, schließlich führt Mel als Magierein einen Stab und ein Zauberbuch mit sich, Bross hat meiner Ansicht nach nur etwas, das eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Schwert hat, und Dante, der als Schwertkämpfer beschrieben wird, erlebt man beim Kauf einer Armbrust und der Verwendung eines Messers. Das fand ich nicht so ganz schlüssig, vielleicht erfährt man in den folgenden Bänden aber noch etwas mehr über die Charaktere und den Hintergrund ihres Namens. Der Schreibstil hingegen hat mir eigentlich sehr gut gefallen, nur habe ich gelegentliche Themenwechsel bei den Gesprächen als recht störend empfunden. So springt auch die Handlung öfters und vieles scheint etwas zusammenhangslos. So fand ich manche Szenen eher unspektakulär, beispielsweise als die Schwerter ihren Auftrag erhalten oder das Gespräch über eine Illusion, die Mel geschaffen hat. Wenig mit Action gegeizt wurde hingegen am Ende beim Kampf gegen die Bösewichte. Mittelalterlich scheinende Foltermethoden, ein Haufen Untote und das scheinbar pure Böse wurden ausgepackt und auf mich hat es etwas übertrieben gewirkt.
Fazit:
Insgesamt konnte mir das Buch nicht wirklich zusagen, allerdings hat es der Autor gut geschafft, so viele Fragen offen zu lassen, dass man unbedingt erfahren, was die Antworten sind und so auch die Folgebände lesen möchte. Besonders würde mich freuen, mehr über die Charaktere zu erfahren. Außerdem ist das Buch mit seinen 80 Seiten ja auch sehr schnell zu lesen und dank des guten Schreibstils und des tollen Covers gibt es 3 von 5 Punkten von mir. Da ich denke, dass anderen Fantasylesern das Buch deutlich besser gefallen könnte als mir, gibt es für diese auch eine Leseempfehlung von mir.
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am 1. Mai 2014
Fantasy ist ein eigenes Genre für sich. Ab und zu lese ich das ganz gerne und lasse mich in fremde Welten entführen.

Mit dem 1. Teil der 9bändigen Reihe: Die Schwerter habe ich mir leider sehr schwer getan. Es gibt keine Einführung und somit befindet man sich sofort mittendrin. Erst nach und nach kommt heraus, dass es drei Hauptfiguren gibt, die jeweils eigene Begabungen haben, und unterschiedlicher Herkunft sind. Doch viel tiefe kommt nicht auf.

Dafür sehr viel Action und Blut. Fast habe ich den Eindruck, dass dieses kurze Büchlein (ca. 80 Seiten) mitten aus einem kompletten Roman herausgenommen wurde. Vieles was mir jetzt fehlt, wie mehr Informationen über die Figuren, den Gesamtzusammenhang des ganzes, wird evtl nach und nach in den nächsten Bänden erklärt. So für sich gesehen hat es mich eher verwirrt als angesprochen.

Nachdem alles sehr kurz war, und der Stil insgesamt soweit ansprechend, dass ich mich interessiere, was wer zu tun hat, würde ich wohl noch das nächste Band lesen um endgültig entscheiden zu können, ob es mir zusagt oder nicht. Zum jetzigen Zeitpunkt finde ich es gerade als einen knappen Ausschnitt, ohne sagen zu können, wohin alles führt. Bisher sind die ersten drei Teile dieser Reihe veröffentlicht.

©Tine Schweizer
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am 12. April 2014
Es geht gleich spannend los und wir sind mitten in der Geschichte drin. Wir lernen Dante, Malveyra und Bross kennen. Thomas Lisowsky schafft es, sie so spannend und bildhaft zu beschreiben, dass ich alle Figuren und auch die erste Szene sofort vor meinem inneren Auge sehen konnte. Der Schreibstil des Autors ist insgesamt sehr bildhaft. So genau wollte ich das mit dem foltern gar nicht wissen... Nein, Spaß beiseite. Die Szene war wirklich gut geschrieben, ich habe echt geschluckt und mit gelitten.

Auch wenn ich mir die Figuren gut vorstellen kann, so lernte ich sie auf diesen wenigen Seiten noch nicht so sehr gut kennen. Was treibt sie an? Wer sind sie? Woher kommen sie? Bross scheint mir ein kleines bisschen beschränkt zu sein. Man erfährt ein bisschen über das Dorf. Einiges über Malveyras Fähigkeiten und am meisten über Dante.

Die Geschichte ist in sich relativ abgeschlossen und hat keinen großen Cliffhanger. Das gefällt mir persönlich gut, dann so kann man jetzt entscheiden, ob man weiterlesen will oder eben nicht. Ein bisschen Schade fand ich, dass die erste Szene fast gar nicht wieder aufgegriffen wurde. Sie kam nur kurz am Rande ein wenig vor. Ich weiß jetzt nicht so wirklich, ob diese erste Szene in einem der weiteren Bände noch eine Rolle spielen wird, aber ich hoffe es sehr, denn ansonsten muss ich gestehen, dass ich ihren Sinn nicht verstehe.

Insgesamt hat mir dieser erste Band gut gefallen. Die Geschichte ist spannend erzählt und die Seiten folgen nur so an mir vorbei. Allerdings lernt man auf 60 Seiten die Figuren nicht so richtig gut kennen. Von mir gibt es 4 Sterne.
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am 30. April 2014
Die Geschichte beginnt ohne richtige Einführung, der Leser findet sich direkt mitten in der Handlung und muss sich das Drumherum selber zusammenreimen. Über die drei Hauptcharaktere Dante, Bross und Mel erfuhr ich sehr wenig, die Figuren blieben daher eher platt, ein Mitfiebern blieb aus. Dies liegt wohl an der Kürze dieses Buches, auf so wenigen Seiten können die Charaktere nur ungenügend eingeführt werden, wenn auch noch Platz für die Handlung bleiben soll.

Das Buch enthält klassische Fantasy-Figuren wie Magier und Oger und erinnert sowohl durch die Charaktere wie auch durch die Handlung stark an ein Rollenspiel. Ich hatte des öfteren das Gefühl, nicht einen Roman sondern eine Spielanleitung zu lesen und erwartete unterbewusst ständig, vor Spielentscheidungen gestellt zu werden.

Der Autor schafft es überzeugend, den ersten Teil seiner Reihe in sich abzuschliessen, aber dennoch einen Cliffhanger zum nächsten Teil stehen zu lassen, der die Neugier auf die Fortsetzung der Geschichte schürt.

Der erste Teil dieser Buchreihe umfasst lediglich 67 Seiten, entspricht daher eher einer umfangreichen Leseprobe als einem eigenständigen Buch. Da die Buchreihe aus neun Bänden besteht, ist Pi mal Daumen von einem Gesamtumfang von knapp 600 Seiten auszugehen (die Nachfolgebände haben eine ähnlichen Umfang resp. sind sogar noch etwas kürzer), in meinen Augen kein Über-Umfang, der eine Aufteilung in einzelne Bände zwingend erfordert hätte. Da ich davon ausgehe, dass sich der Preis der Einzelbände nicht verringern wird, ist zudem für die gesamte Reihe mit einem Totalpreis von rund 18 Euro zu rechnen (1.99 pro Band,), was ich als ziemlich teuer erachte. Bis und mit Teil 7 sind mittlerweile bei Amazon erschienen, direkt beim Verlag ist die Reihe vollständig erhältlich. Ich werde wohl aber darauf verzichten, mir die Folgebände zu holen, da ich die Geschichte zwar recht spannend fand, aber nicht „ich-lade-9-einzelne-Teile-runter-und-zahle-dafür-liebend-gerne-18-Euro“-toll.
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am 3. August 2014
Der erste Band „Höllengold“ aus der Fantasyabenteuer Reihe „Die Schwerter“ von Thomas Lisowksy ist ein erfrischend schwungvolles Buch, dass mit seinen wenigen Seiten den Leser durchaus zu fesseln weiß. Natürlich gibt es das kleine Manko , dass aufgrund der geringen Seitenzahl die Charaktere noch etwas undurchsichtig bleiben, und man eine gewisse Tiefe der einzelnen Personendarstellungen leider etwas vermisst. In Anbetracht der Kürze finde ich dies durchaus verständlich und wird sich im laufe der weiteren Teile Stück für Stück auflösen, da man in jedem Band mehr von dem interessanten und tapferen Trio rund um Dante, Malveyra und Bross erfährt. Diese drei Mitglieder von einer Söldnertruppe die sich „Die Schwerter“ nennen, werden in ihrem ersten Auftrag (sprich in diesem Teil) von dem Grafen Larlan angeheuert um herauszufinden, wer seine Schatzkammer geplündert hat.
Während sie bald schon herausfinden, dass sie es nicht nur mit einer einfachen Diebesbande zu tun haben, sondern mit viel böseren Kräften, müssen sie schon bald um ihr eigenes Leben kämpfen. Dennoch winkt ihnen am Ende nicht nur ihre Gage sondern noch ein ganz bestimmter „Schatz“, mit dem es etwas ganz spezielles auf sich hat. Doch werden Dante und seine Gefährten noch herausfinden, mit was sie es zu tun haben? Und welches Abenteuer wartet auf sie im nächsten Band?
Temporeich, mit guten Kampfszenen und einer Prise Humor, ist eine gute Mischung hergestellt worden, dennoch hat mir am Ende die etwas fehlende Verbindung zu den Charakteren etwas gefehlt.
Einige Sätze, bzw Sprüche, fand ich sehr klasse, daher habe ich mal 2 von ihnen herausgepickt!

Zitat Seite 26:
„Niemand tut etwas, an dessen Richtigkeit er nicht glaubt“

Zitat Seite 37:
„Das Gold winkte wie eine hübsche Dame, bei deren Anblick man den Mann mit dem Dolch nicht bemerkte, der sich von hinten anschlich“

Ein guter Anfang, der durchaus sehr viel Potential hat eine tolle Fantasy- Buchreihe zu werden.
Ich jedenfalls bin auf die weitere Reise gespannt und lasse mich zu gerne in die gefahrvolle Welt von unseren „Helden, bzw Schwerter“ mitnehmen.
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am 3. April 2014
Inhalt:
Auf den ersten Blick glaubt niemand, dass sie zusammengehören – aber sobald Gefahr droht, lehren sie gemeinsam jeden Angreifer das Fürchten: Dante, der gerissene Schwertkämpfer, Malveyra, die kühle Magierin und Bross, der kampfeslustige Halb-Oger. „Die Schwerter“, wie sich die drei Söldner nennen, scheinen unbezwingbar. Doch dann übernehmen sie einen ganz harmlosen Auftrag – und ihr Schicksal nimmt eine dramatische Wendung!
(Quelle: dotbooks)

Meinung:
Thomas Lisowksy hat mit diesem ersten Band seiner Reihe einen perfekten Auftakt geschaffen.
Der Schreibstil ist einfach und knackig, aber trotzdem sehr bildhaft. Die Umgebung, die Personen etc. werden genau beschrieben, sodass man sich alles genau vorstellen kann. Ich habe das Gefühl gehabt, dass ich Seite an Seite mit den Protagonisten durch ihre Welt laufe und hatte eine genaue Vorstellung im Kopf, wie es dort aussieht.
Die Charaktere sind sehr sympathisch, vor allem Dante hatte es mir sofort angetan. Er hat einen tollen Humor, über den ich häufig schmunzeln musste. Auch die anderen Protagonisten fand ich sofort sehr nett und ich bin gern mit dieser kleinen Gruppe gereist. Jeder der drei Hauptpersonen hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Charakter und man lernt sie nach und nach immer etwas besser kennen.
Die Story geht von Beginn an sofort los, man kommt super schnell in die Geschichte rein und lernt dabei die Personen und die Welt, in der sie leben, kennen.
Die Handlung ist durchweg spannend und bis zum Schluss aufregend. Das ist wirklich mal wieder ein Fantasy/Abenteuer-Roman ganz nach meinem Geschmack. Er vereint in dieser Geschichten die Fantasyelemente und den Drang nach Abenteuern mit genau der richtigen Menge Humor.
Leider ist dieser erste Teil viel zu kurz und viel zu schnell vorbei gewesen. Ich hätte die Reihe lieber in weniger Teilen gehabt, aber das ist wohl Geschmackssache.
Insgesamt hat mich "Höllengold" super unterhalten, die Charaktere liebe ich total und ich möchte am Liebsten sofort die anderen Teile lesen!
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