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am 14. April 2016
Was will ich noch groß schreiben was nicht schon in den letzten 171 Rezensionen steht?
Will mich an dieser Stelle nur in die positiven Bewertungen einreihen da mir das Buch auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht hat..

Den Einstieg in diese Geschichte fand ich sehr gelungen, man könnte sich doch tatsächlich im Meeting sitzen sehen :-)
Der Erzählstil weiß auf jeden Fall zu gefallen und es kommt absolut keine Langeweile auf.

Das John und Jenn getrennt sind und wieder zueinander finden wollen ist zwar sicherlich nichts Neues, aber was solls. Das Rad wird in den unzähligen Geschichten die grad erzählt werden sicherlich nirgends mehr neu erfunden. Tut der Handlung aber keinen Abbruch und langweilig wird's sicherlich nicht.

Auf jeden Fall Daumen hoch und freue mich schon auf die Fortsetzung.
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am 28. Mai 2017
Das Buch ist unterhaltsam und macht Spaß (hat sogar lustige Passagen), vermittelt aber gleichermaßen recht überzeugend das Endzeit-Szenario in all seinen abscheulichen Facetten. Der Leser fiebert mit den Figuren mit und entwickelt echte Sympathie; vorausgesetzt, man kann mit den Charakterzügen der Hauptprotagonisten etwas anfangen, da sie sich leider kaum entwickeln! Vom Genre her für mich eher Richtung Action, als ein Thriller. Dabei kann man dieses Buch durchaus für sich so stehen lassen und muss nicht zwangsweise den zweiten Teil lesen, da dieser auch nicht unmittelbar anknüpft.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Januar 2017
Folgeband: 900 Minuten: Zombie-Thriller: die Fortsetzung des Endzeit-Bestsellers (Apokalypse, Dystopie).

Den Inhalt schenke ich mir an dieser Stelle ausnahmsweise mal, da der Klappentext eigentlich alles sagt, was gesagt werden kann, ohne zu spoilern.
Erwähnenswert finde ich, dass der Autor auf lange Vorreden verzichtet und den Leser und seine Protagonisten bereits auf Seite 10 (die Geschichte beginnt auf Seite 7) in die Zombieapokalypse befördert. Das ist natürlich Geschmackssache, ich finde es schöner, wenn der Weltuntergang sich ein wenig mehr Zeit lässt und die Bedrohung schleichend zutage tritt.
Das Buch "900 Meilen" fällt für mich eindeutig in die Kategorie seichte Unterhaltung. Ich hatte das Buch in zwei Tagen durch. Die Sätze sind einfach gehalten, der Autor verwirrt seine Leser nicht mit allzulangen Satzreihen und auch nicht mit Fremdwörtern.
Der Ich-Erzähler John ist ein mittlerer Büroangestellter, der mit seinem Leben nicht gerade zufrieden ist, obwohl er einiges hat, für das man ihn beneiden kann: eine Frau, die gerade ein Kind erwartet, ein Haus und einen recht guten Job. Nebenbei bemerkt, an dieser Stelle: ich hatte den Eindruck, dass der Autor ebenfalls kein Fan von Kleinbürgerlichkeit ist. ^^ Keine Ahnung, wie oft John und Kyle sich über die Spießbürger lustig machen, die keine Ahnung im Kampf gegen Zombies haben, oder über nervige Chefs.
Das Buch ist rasant geschrieben, ausweglose Situation reiht sich an nur knapp dem Tod entkommen. John hat dabei ernsthaft mehr Glück als Verstand. Ohne Kyle hieße das Buch nicht "900 Meilen", sondern 9 Meter.
Das bringt mich auch zu den (meiner Meinung nach) zwei Schwachstellen des Buches. Zum einen ist die Dynamik zwischen John und Kyle nicht ganz nachvollziehbar. Es entwickelt sich eine enge Freundschaft, die aber meiner Meinung nach so ziemlich jeder Grundlage entbehrt. Kyle hätte sich jedem anschließen können, trotzdem lässt er alles und jeden zurück, um sich mit John auf den Weg zu machen.
Zum anderen ist mir John persönlich ein bisschen zu cool. Er erzählt immer wieder, dass er keine Ahnung von diesem und jenem hat und doch metzelt er sich ohne erkennbare Regung durch die Horden der Zombies und lässt auch noch pseudo coole Sprüche ab.

An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass das Buch extrem brutal ist. Wer nicht auf Splatter, Vergewaltigung, Zombie Kinder und Gemetzel jeder Art steht, der sollte hier lieber die Finger von lassen.

Das ist aber auch das einzige Problem, das ist mit dem Buch habe. Es ist keine weltklasse Literatur, aber durchaus unterhaltsam. Von mir gibt's vier Sterne.
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am 16. Januar 2018
Ein klassischer Zombie Thriller. Die ersten Stunden. Der Ausbruch. In New York. Und 900 Meilen trennen den Hauptprotagonisten im New Yorker Büro Tower von seiner Ehefrau, die hochschwanger und alleine zu Hause ums Überleben kämpft. Er hat nur ein Ziel: so schnell wie möglich zu seiner Frau zu gelangen. Dabei schließt sich ein Verbündeter an - kein Bürohengst, sondern ein Ex Soldat, der zumindest weiß, wie man kämpfen kann. Zusammen unternehmen sie den Trip durch ein von Zombies beherrschtes Land nach Hause zu gelangen...

Spannend. Kurzweilig. Klassischer Zombie Thriller. Wer das Genre mag, darf hieran nicht vorbei gehen. Glatte Note 2, gut.
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am 11. April 2018
Für alle, die einen Zombie Thriller gerne lesen ist dieses Buch lesbar, aber auch nicht mehr. Menschen, die noch gar nichts mit dem Genre zu tun hatten und nur einmal "reinschnuppern" wollen, rate ich von diesem Buch ab, da es nur am Anfang eine -für mich einleuchtende- Beschreibung der Situation(en) enthält.
Zum Buchinhalt:
Dass man in diesen Büchern selten eine genaue Beschreibung der Umstände für die "Rückkehr der Toten" erhält ist schon ok, allerdings versuchen die Hauphandlungspersonen es nicht einmal, sich vorzustellen / Ideen dazu zu entwickeln.
Insgesamt scheinen mir hier zuerst ein paar interessante Punkte und Handlungswege aufzuzeigen, dann jedoch verfällt das Buch in eine viel viel zu schnelle Aneinanderreihung von Umgebungen und Geschehnissen, die wiederum leider zu einer sprunghaften Handlung führen, die mir nicht wirklich behagt. Von den guten Ansätzen, ordentlichen Beschreibungen des Umfeldes und der teilweise langsamen Ausgestaltung des Plots (was für mich aber nicht langweilig wurde !) geht es dann ab etwas nach der Mitte des Buches in schnelle Sprünge und wenig Detailbeschreibungen über. Sehr schade ! Den für mich absoluten Negativpunkt findet man dann kurz vor Ende des Buches in der Hütte, aber dazu möchte ich hier nicht mehr schreiben um eventuellen Lesern nicht zuviel zu verraten.
Grundsätzlich hatte ich beim Lesen immer wieder das Empfinden, dass der Autor an der einen oder anderen Stelle in anderen Romanen / Reihen des Genres mal nachgeschaut hat, feststellte: "Ach ja, das kann man auch gut gebrauchen" und es dann für sich einbaute ohne eine Grundlage oder eine Weiterverfolgung ins Auge zufassen.
Anmerkung:
THEORETISCH hätte man die Story auch in einem zweiten Band sehr gut aus der anderen Sicht - der seiner Frau- beschreiben können.

Schade, aber mehr als ein gut gemeintes "durschnittlich" kann ich hier nicht vergeben. Ja, es ist lesbar aber bei weitem kein Meisterwerk oder ein "Must-read" Buch !
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am 16. März 2016
Mir gefällt der Schreibstil sehr. Er ist sehr packend und teils sehr humorvoll. Das Buch konzentriert sich im wesentlich auf 2 Charaktere die man beide einfach "gerne" haben muss. Das ist mal eine willkommene Abwechselung zu manch anderem Zombieroman, in dem es eine wahre "Charaktere Flut" gibt und man sich konzentrieren muss, wer eigentlich wer ist, weil man sich gar nicht alle Namen merken kann. Keine Sorge, es sterben trotzdem genug! Auch macht die Geschichte keine wilden Sprünge sondern bleibt schön gradlinig. Dem Autor ist es gelungen Sympathie und auch Anthipathie für einzelne zu erzeugen. Da fiebert man doch gern mit.

Einziges Manko: Der Preis ist für rund 275 Seiten ganz "ordentlich" aber das Buch ist es wert.

Ich kann diesen Roman nur weiter empfehlen! Habe mir jetzt den 2. Teil bestellt und freu mich schon sehr darauf.
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am 18. Dezember 2017
aber hier hält sich der Ekel-Faktor total in Grenzen.

Eine große Ausnahme.
Spannend geschrieben, man leidet mit den Protagonisten mit und es war keine einzige Seite langweilig.
Manche Teile des Romans sind etwas stereotyp, wie z.Bsp. die barbusigen Frauen aber so würde es wohl tatsächlich kommen.
Das Ende hat mich etwas bestürzt.
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am 12. Februar 2017
...die mir gut gefallen hat. Ein schönes umfangreiches Buch aus dem ZombieGenre, spannend und ohne große Logiklöcher. Die Akteure handeln, soweit man das natürlich in einer zombieverseuchten Welt so sagen kann, zur Abwechslung mal vernünftig und durchdacht. Es macht Spaß den Charakteren auf diesem Endzeittrip zu begleiten, ihre Motive, Gedanken und Handlungen mit zu verfolgen.

Erwähnenswert ist auch hier die gute Übersetzung von Katrin Fahnert, die den WandelndenToten von S. Johnathan Davis auch in deutscher Sprache bzw. Schrift ordentlich Leben einhaucht...

Mich hat die Story insgesamt gut unterhalten und dafür 4 Sterne von mir :-))))

In diesem Sinne wie immer in Anlehnung an ein altes Filmzitat:
Fleisch... Fleisch... verdorbenes Fleisch für Dr.Who! ;-)
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am 27. März 2018
Wer gern Endzeit- und/oder Zombiebücher liest, wird auch 900 Meilen schnell und gern verschlingen. Der Leser begleitet den Geschäftsmann John auf seinem Weg quer durch die Staaten auf der Suche nach seiner Frau. Er wandelt sich dabei vom biederen Geschäftsmann zu einem professionellen Zombie-Killer. Spannand und kurzweilig geschrieben ist sowohl 900 Meilen als auch der Nachfolger 900 Minuten eine Leseempfhelung für Freund des Genres
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am 15. Mai 2017
Spannend geschrieben! Der Schreibstil ist sehr ansprechend, die Story lässt einen Mitfiebern. Dieses Buch ist nur zu empfehlen! Mehr will ich aber nicht verraten ;)
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