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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2013
Das, zum Beispiel, ist einer der hervorragenden Gags aus -Das ist das Ende-. Es gibt einige davon. Der Exorzismus des Jonah Hill, Whitneys -I will always love you-, das Videotagebuch, die Anspielungen auf jede Menge Filme oder die Fortsetzung von -Superbad-. Ja, das war schlichtweg genial. Nur, frage ich mich, wieso muss man das alles mit zwei Extrarunden in der Fäkal-Dialog-Abteilung würzen und dazu noch ein paar Jokes einbauen, die nicht nur unterhalb der Gürtellinie sind, sondern in der Sinn- und Verstandsskala sich noch unter dem Boden des Toten Meeres befinden? Es wird sich mir nicht erschließen. Entweder ich kapiere diese US-Komödienausflüge in die Niveaulosigkeit nicht oder ich bin schon zu alt. Vermutlich beides...

Jay Baruchel besucht seinen alten Freund Seth Rogen in L.A. Die beiden waren die besten Kumpels, haben sich aber ein wenig auseinandergelebt. Eigentlich wollte Jay nur mit Seth chillen, doch dann finden sich die beiden auf der Einweihungsparty von James Francos neuem Haus wieder. Zusammen mit Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride geht da richtig die Post ab. Bis... ja bis die Welt untergeht. Ist das jetzt ein Angriff aus dem Weltall, eine Zombieinvasion oder doch die Apokalypse? Unsere Freunde verschanzen sich jedenfalls im Haus, während der Rest der Partygäste entweder vom Erdboden verschluckt oder gegrillt wird. Jay ist sich sicher: Die Apokalypse ist da. Vermutlich hat er recht. Die Freunde kämpfen ums Überleben. Dabei entwickeln sich Intrigen und ein paar fiese Wahrheiten werden ausgetauscht. Am Ende geht es nur noch darum, wer ein aufrechter Mensch ist und wer nicht. Eigentlich hat keiner der Eingeschlossenen die geringste Chance, beim Jüngsten Gericht all zu gut dazustehen...

Wie hin und hergerissen kann man von einem Film sein? In ihren besten Momenten mag ich alle Hauptdarsteller von -Das ist das Ende-. Jeder von ihnen hat mir schon den ein oder anderen Videoabend versüßt. Auch bei -Das ist das Ende- sind wirklch hervorragende Momente dabei. Doch leider wechseln sie sich mit niveaulosem Quark ab. Das kann und darf man gern anders sehen, ich persönlich hatte jedoch genau dieses Gefühl beim Anschauen von Seth Rogens und Evan Goldbergs apokalyptischem Realityausflug. Da wäre so viel mehr drin gewesen. Die Idee ist grandios, die Umsetzung, fand ich jedenfalls, war so lala. Aber sie wissen ja: Entscheiden sie selbst, ob ihnen diese Geschichte gefällt. Ein paar Sachen kann ich ihnen versprechen: Es gibt verdammt lustige Momente und hier und da einen Lacher, den nur Insider verstehen. Aber es wird auch manchmal peinlich schwach. Ansonsten noch eine Warnung: Sollten sie Besitzer einer Dolby-Digital-Anlage sein; passen sie bitte auf, dass sie in Minute 16 keinen Herzinfarkt erleiden. Bei mir hat jedenfalls nicht viel gefehlt...
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am 8. August 2016
Etwas überdrehter Klamauk den man wahrscheinlich entweder mag oder nicht.

Wer ältere Filme von Seth Rogen kennt, weiß wohl ungefähr was ihn erwarten wird. Für alle anderen sei gesagt, das ihn hier eine teils etwas flache Komödie erwarten wird, die einige Lacher bereit halten wird, das Humorniveau aber meist auf einem durchschnittlichen Level durch den Film balancieren wird.

Wen das nicht stört, wird sicherlich gut unterhalten.
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am 17. Juli 2016
Bestimmt nicht jedermanns Sache!! Ich habe womöglich diesen schrägen Humor, aber diesen Film habe ich verhätnismäßig häufig gesehen. Die Tatsache, dass alle Mitwirkenden sich (als sie selbst!!) für diesen Film hergegeben haben macht es noch spaßiger!!
Viele ach-so-tollen- Hollywood-Größen hätten so einen Film wahrscheinlich nicht mal mit der Kneifzange angefasst, ob er jetzt künstlerische Qualitäten erfüllt sei mal dahingestellt. Aber er macht Spaß beim Zusehen, vor allem weil die Darsteller beim Dreh wohl wirklich sichtbar Spaß hatten. Ich muss mit meiner Meinung nicht die Massen treffen, aber für mich spielt das eine Rolle. Und der Film an sich befindet sich auch in der persönlichen Top 10. Da sind auch "anspruchsvollere" Werke zu finden aber hey, manchmal möchte man einfach nur unterhalten werden. Bei diesem "Machwerk" werde ich das, und zwar jedes mal auf's Neue!! :)
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am 29. August 2015
Erst einmal finde ich es eine gute Sache, dass die Schauspieler sich selbst spielen. Das ist mal was anderes.

Es gibt genug Filme, wo die Welt untergeht und sich ein paar Schauspieler verschanzen. Oder Filme, wo Personen besessen sind.
Hierbei werden solch bekannte Elemente zusammen gesetzt und das ziemlich unterhaltsam.
Die meisten der Hauptdarsteller stehen für ein gewisses Niveau in Filmen, dass man auch hier erwarten konnte. Man wurde nicht enttäuscht.
Da das Niveau genau so beabsichtigt war, gibt es dafür keinen Stern abgezogen.

Man hätte sich aber etwas mehr Mühe in den Dialogen geben können um zumindest etwas mehr realistische Reaktionen zu erhalten. In der Story wär schon etwas mehr drin gewesen.

Insgesamt aber ein unterhaltsamer Film den man einfach nicht ernst nehmen kann.
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am 31. Oktober 2015
wird hier voll bedient . Voll die krude Story ( Soundtrack an sich ist super ) , Der Ton allerdings ist megaschlecht abgemischt . Sprache sehr leise, die Soundeffekte blasen dir die Ohren wech . Unmöglich sowas . Die Schauspieler sind OK, ab und an macht der Film auch richtig Laune, aber dann kommt wiedermal eher Z Movie Gehampel . Schade eigentlich . Hätte man mehr draus machen können, die Story an sich hätte Potentzial gehabt. Von mir knapp 2 Sternchen .
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am 24. Mai 2015
Ein bisschen gemeinsam vor der Kamera herumgealbert, offensichtlich eine Menge Spaß gehabt und dem eigenen Ego ausgiebige Streicheleinheiten verpasst.
Ich glaube, viel mehr war dahinter gar nicht intendiert. Und dafür fand ich ihn in Ordnung, ein paar Schmunzler waren dabei und gut.

Natürlich sind mitunter die Scherze auf sehr überschaubarem Niveau, was in meiner Wahrnehmung so furchtbar außergewöhnlich für Hollywoodkomödien in diesem Stil nicht ist, siehe "Scary Movie", "Loaded Weapon", "die Pute von Panem" usw.
Oft deutet der Trailer ja auch schon an, wie viel Niveau (bzw. ob überhaupt :0) ) zu erwarten ist. Und so ein bisschen Opium für's Volk spült ja schließlich auch ein paar Mark in die Kasse...
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am 15. Mai 2015
Was für eine irre Idee!
So hat man sich die Apokalypse und die Darstellung der Erlösung noch nie vorgestellt. Und ich muss sagen, dass es aus meiner Sicht wirklich gelungen ist.
Der Film ist herrlich absurd. Leider ist nicht jede/r der namhaften Schauspieler/innen wirklich gut, aber insgesamt passt alles und ich habe mich sehr amüsiert.
Achtung, zumindest teilweise ist die Gewalt echt heftig.
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am 17. Mai 2015
Das Jonah Hill, Seth Rogen & co. beim Erdenken / Schreiben ihrer Filme oftmals unter dem Einfluß eines 'Naturheilmittels' stehen, haben sie in ihren Werken selber schon preisgegeben/durchblicken lassen.
"Das Ende ist nah" ist dabei einer aus der oberen Ecke des schrägen Gedankenguts! Vorhersehbar? Vielleicht! Abwechslungsreich? Auch! Promi-Ensemble? Auf jeden Fall ... also: kann man gucken!
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am 19. Januar 2015
Der Film fängt erstmal lahm an, bietet dann doch ein paar Lacher. Witzig ist, dass jeder sich in einer fiktiven Rolle selbst spielt. An manchen Stellen ist der Film an Banalität nicht zu übertreffen. Allerdings merkt man, dass sich die Schauspieler schon von einigen Filmen kennen und die Chemie stimmt einfach. Zum Teil wirkt es sogar, als sei es reine Improvisation.
Reicht nicht an Ananas Express (Superbreit Edition) heran. Das Ende ist auch recht zäh.
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am 19. Mai 2015
Alle Erwartungen aus den vorherigen Filmbesprechungen wurden erfüllt. Wunderbares Jonglieren mit sich selbst bzw. den verkörperten Filmfiguren, eine witzige Hommage nach der anderen und sehr unterhaltsam...

...wenn nur nicht dieser absolut unmögliche Ton wäre!!! Stimmen kaum zu vernehmen, dafür alle sonstigen Nebengeräusche auf unterträglichste hochgepusht. WER zum Teufel lässt sowas durch die Qualitätskontrolle??? Genau deshalb gibt es meine Sternebewertung.
22 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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