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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2014
Auch wenn einige Kritiker das anders sehen; diese Szenen sind selten besser eingefangen worden als in Robert Thalheims -Eltern-. Wobei: Sobald Kinder in einer Beziehung eine Rolle spielen, bin ich ohnehin der(ich weiß... sehr intoleranten) Meinung, dass da halt nur Eltern mitreden können.

Die Krankenhaus-Ärtzin Christine(Christiane Paul) und der Theaterregisseur Konrad(Charly Hübner) sind ein Paar mit zwei Kindern. Die kleine, aufgeweckte Emma(Emilia Pieske) und die ältere Käthe(Paraschiva Dragus) werden zur Zeit von Konrad betreut. Der ist ein Vollblutvater ohne Wenn und Aber. Schlichtweg der Schwarm aller Mütter im Kindergarten. Während Konrad den kompletten Haushalt und die Kinderbetreuung regelt, schiebt Christine Schichten im Krankenhaus. Doch selbst die schönste Elternzeit geht vorbei. Konrad will wieder arbeiten. Er hat die Chance, ein Theaterstück aufzuführen. Für diese neue Belastung in der Familie soll das argentinische Au-Pair Mädchen Isabel(Clara Lago) Entlastung schaffen und Christine muss mehr Verantwortung übernehmen. Doch dieser Plan scheitert grandios. Isabel verursacht eher mehr Arbeit, als dass sie Christine und Konrad helfen würde. Und auch Christine packt die neue Rolle nicht so ganz. Die Kinder merken, dass die Beziehung der Eltern angeschlagen ist. Sie reagieren auf ihre Art und Weise. Es dauert nicht lange und der große Familienplan von Christine und Konrad zerfällt in Tausend Scherben. Ob die sich wieder zusammen kitten lassen? Ein verdammt schwieriges Unterfangen...

Das hat mir sehr gut gefallen. Klein, aber fein, inszeniert führt uns Robert Thalheim durch die Höhen und Tiefen einer Familie der heutigen Eltern-Generation. Er zeigt dabei beeindruckend gut, dass es zwei Möglichkeiten gibt, eine Familie „am laufen“ zu halten. Entweder einer macht alles allein. Das ist die schlechtere Alternative. Oder aber jedes Familienmitglied muss ein Stück Verantwortung übernehmen und „mitspielen“. Bis dahin ist es aber im Film, wie in der Wirklichkeit, ein ziemlich harter und langer Weg. Was Thalheim bei der Schilderung dieses Weges besonders gut hibekommen hat ist, dass wir als Zuschauer unsere Sympathien schnell verteilen und plötzlich doch wankelmütig werden. Wir merken überrascht, dass unser Urteil dann vielleicht doch eine Frage der Perspektive war.

-Eltern- ist sehr gut besetzt. Die Charaktere passen wunderbar. Bei all den guten Schauspielleistungen möchte ich allerdings doch Paraschiva Dragus herausheben. Wie sie die hin und her gerissene Käthe spielt, die einerseits ein kleines Mädchen und andererseits ein wichtiger Baustein im Familienverband ist, das hat jede Menge Klasse.

Sollten sie also selbst in so einem „Familienrudel“ leben, schauen sie sich Robert Thalheims Film an. Ich, obwohl ich heute den Opa und nicht mehr den Papa gebe, habe mich da in vielen Szenen wiedergefunden. Wenn ein Film das hinbekommt, gibt es, jedenfalls für mich, nichts zu meckern...
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am 5. Mai 2014
Man muss sich wirklich fragen, warum man sich zuhause was anschauen soll, was man auch zuhause in echt hat…?? Die Antwort ist ganz einfach: Der Film lädt einen dazu ein, den Alltag auf eine sehr witzige Art und Weise zu reflektieren. Ich mag die Diskussion um „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ überhaupt nicht und finde es gut, dass der Film da auch einen gewissen Bogen drumherum macht. Ich hab den im Kino gesehen und fand ihn da schon unglaublich gut. Man fühlt sich oft ertappt in dem, was geschieht. Das laute Herumgetobe im Wartezimmer oder die Schuhe selbst „auswählen“ sind da nur zwei Beispiele. Ich hab schon „Am Ende kommen Touristen“ von dem Regisseur gesehen und der ist von der Machart und der Erzählweise sehr ähnlich. Wer den Film mochte, wird Eltern auch lieben. Es ist auf jeden Fall ein unterhaltsamer Film mit tollen kleinen (und großen!) Darstellern. Ich kann den klar empfehlen, da ich auch nicht so auf diese platten Geschichten á la Schweiger und Schweighöfer stehe.
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am 2. Mai 2014
Viel witziger, spritziger und unabgedroschener als der wie ich finde etwas dröge Titel vermuten lässt! Die Schauspieler sind toll gecastet - inklusive der Kinder. Dialoge aus dem wahren Leben, aber nicht dauernd auf der Jammerschiene. Und das halb-offene Ende ist eben auch wie im wahren Leben. Keine erhobenen Zeigefinger, lauter echte Menschen. Hat uns sehr gut gefallen. Und zum wiederholten Male frage ich mich, warum es dieser Film nicht ins reguläre Kinoprogramm geschafft hat?
Um so schöner, dass man ihn sich jetzt auf DVD so oft anschauen kann, wie man mag ;-)
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am 20. Mai 2014
nach all den positiven Kommentaren war ich gespannt auf den Film. Aber was soll ich sagen, um die Geschichte in Gang zu bringen, bedarf es schon so einiger - teilweise unrealistischer - Wendungen. Da schleppt das schwangere Au-pair-Mädchen den Schwangerschaftstest durch die Gegend, obwohl sie ja verbergen möchte, dass sie schwanger ist. Die Gastfamilie tut natürlich alles für das ihnen völlig fremde Mädchen, nur um sich dadurch recht schnell in terminliche Schwierigkeiten zu bringen. So lässt man alles stehen und liegen, nur um am nächsten Tag sofort einen Arzttermin zu machen. Als ob das Mädchen krank wäre. Und statt einer Hilfe hat man nun ein drittes Kind an der Backe. Der frischgebackene Theaterregisseur verschiebt - klar - bereits am 1. Tag die Proben um einige Stunden, was aber dort offensichtlich niemand zu stören scheint, und natürlich dreht die in meinen Augen nervige kleine Emma auch dort am Rad, während das Au-pair-Mädchen - wie gesagt schwanger, nicht krank - einfach daneben sitzt. Und so geht das mit den Klischees immer weiter: Mütter, die begeistert sind über den tollen Vater und die eigene Situation beklagen, ein Arztkollege, der bereit ist, "Verantwortung" zu übernehmen, soll heißen, lass doch den Hausmann-Loser sausen, im Gegenzug dann die Theaterkollegin, die an unserem braven und sich in meinen Augen teilweise zum Affen machenden Hausmann Interesse hat, eine überforderte Teilzeit-Mutter, die sich trotz Zeitdrucks aber nicht zu blöde ist, die Kids später auch noch vom Shoppen abzuholen und und und. Fehlte eigentlich nur noch die böse Schwiegermutter.

Zugegeben, teilweise recht witzig, aber alles in meinen Augen insgesamt zu konstruiert. Ich bin nie so richtig in diesen Film "reingekommen", und eigentlich war ich froh, als er vorbei war.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Juni 2014
Der neuste Film von Regisseur Robert Thalheim, der mit seinem Debut "Netto" einige PReise einheimsen konnte und mit "Am Ende kommen Touristen" auch die Massen überzeugte, hört auf den schlichten Namen "Eltern". Ein Film, der sich mit dem Thema berufstätige Eltern und Kindererziehung beschäftigt. Dabei wird eine Familie, in der bislang Mutter Christine (Christiane Paul) als Ärztin das Geld nach Hause brachte und Vater Konrad (Charly Hübner) bislang für die Kindererziehung zuständig war. Als dieser aber wieder seinen Job als Theaterregisseur aufnehmen möchte, überschlagen sich die Ereignisse. Das argentinische Au-pair Mädchen stellt sich nicht als sonderlich große Hilfe heraus, so dass die Arbeit doch letztendlich an den Eltern hängen bleibt. Tochter Käthe (10) zeigt sich großteils trotzig und eigensinnig während Nesthäkchen Emma (5) gerne ihr eigenes Ding durchziehen würde. Dabei werden mal mehr mal weniger plakativ die üblichen Probleme gezeigt, die die lieben Kinderchen oft so mit sich bringen. Nein, diese Schuhe möchte ich nicht anziehen, ich will jetzt aber unbedingt das haben, ich möchte aber zu der Party mit den Jugendlichen gehen... Zwar stellt Regisseur Thalheim das schon arg überspitzt dar, denn wenn eine Familie bereits nach 2 Tagen derart außer Ruder läuft, muss gewaltig was schief laufen; doch dann ist der Titel "Vater des Jahres" nicht sonderlich glaubwürdig in der anfänglichen Charakterzeichnung gewählt. Doch letztendlich gehört dies zur Unterhaltung dazu. Diese ist häufig aber nhicht immer authentisch, doch das fällt widerum unter den Bereich künstlerische Freiheit. Eines ist aber zu berücksichtgen: Um eine reine Komödie, wie oftmals gerne in Zusammenhang mit "Eltern" behauptet wird, handelt es sich hier nicht. Es sind zwar viele humorvolle Elemente vorhanden, aber überwiegend dominieren die dramatischen Elemente. Das macht der guten Unterhaltung aber keinen Abbruch.
Schließlich wird schauspielerisch ein außerordentlich hohes Niveau geboten, das wirklich beachtlich ist. Das fällt nicht nur bei den beiden Eltern Darsteller Charly Hübner (" Same Same But Different") und Christiane Paul ("Im Juli") auf, sondern vor allem bei den beiden Kinderdarstellern, bei denen vor allem Paraschiva Dragus ("Glück") besonders positiv hervorsticht. Doch auch das 'Nesthäkchen' Emilia Pieske spielt ihre Rolle wirklich super!

Bild
Das Bild (1,85:1) ist wirklich sehr gut ausgefallen und entspricht bis auf minimale Ausnahmen den aktuellen Anforderungen an ein HD Bild. Großteils wird eine sehr gute Schärfe bei stets hohem Detailgrad geboten. In dunkleren Abschnitten macht sich ein leichtes Rauschen sowie minimaler Detailverlust bemerkbar, so dass sich wohl annehmen lässt, komplett mit Digitalen Kameras gedreht wurde. Die Farben sind stets natürlich bei gut eingestelltem Kontrast. Der Schwarzwert könnte mitunter noch etwas kräftiger sein. Durchzeichnungsprobleme sowie Kompressionsspuren sind nicht festzustellen gewesen.

Ton
Der Ton (Deutsch 'DTS HD MA 5.1) ist insgesamt sehr dialog- und somit frontlastig ausgefallen. Dafür ist die Dynamik sehr gut und auch die Stereoseparation einwandfrei. Nur wenige Hintergrundgeräusche verirren sich auf die hinteren Kanäle, aber immerhin verteilt sich die Hintergrundmusik über sämtliche Lautsprecher. Die Dialoge sind jederzeit klar verständlich und klingen stets natürlich.

Bonusmaterial:
- Interviews mit Cast & Crew
- Weltpremiere in Berlin
- Am Set mit Paraschiva Dragus
- Trailer
- Trailershow

Das Bonusmaterial ist sehr übersichtlich ausgefallen und bietet in der Summe gerade mal ca. 13 Minuten Spielzeit, liegt aber dafür wenigstens komplett in HD vor. Neben Interviews mit der kompletten "Familie" und dem Regisseur, gibt es noch ein kurzes Featurette, in der Jungdarstellerin Paraschiva Dragus am Set Cast und Crew zum Thema und zum Film befragt. Dazu gibt es noch einen kleinen Beitrag von der Weltpremiere. Der Trailer zum Film ist obligatorisch. Ergänzend dazu gibt es noch eine Trailershow sowie ein Wendecover.

Fazit
Viele Darstellungen in "Eltern" dürfte gerade den Zuschauern mit Kindern sehr bekannt vorkommen. Auch wenn manche anderen Elemente etwas überspitzt dargestellt werden, bietet diese Drama Komödie wirklich gute Unterhaltung.
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am 3. Mai 2014
Ich war vor dem Film skeptisch und bin überwältigt wie wahrhaftig, ehrlich, authentisch und trotzdem humorvoll dieser Film ist.
Dem Regisseur Robert Thalheim ist etwas gelungen, wofür man viel Sensibilität und Erfahrung braucht. Die Besetzung der Rollen ist nahezu grandios gelungen. Woher bekommt man nur 2 kleine Kinder, die vor der Kamera so spielen, als ob sie alltäglichen Leben sind, völlig ungezwungen, natürlich, liebenswert und echt? Die Besetzung der Kinder ist für mich Thalheims Geniestreich.
Und diese dann auch noch so in Szene zu setzen dass man als Zuschauer bis zur letzten Minute gefangen ist, das habe ich bislang nicht in deutschen Filmen gesehen. Emilia Pieske als Emma verkörpert einen nervigen aber trotzdem vom ersten Moment so liebenswerten Charakter, dass der Film allein darum bereits sehenswert wäre. Ihre Schwester Käte spielt ebenso grossartig. Zusammen sind sie irgendwie die 2 Standsäulen des Films. Charly Hübner und Christiane Paul überzeugen ebenso, die 4 passen und spielen so gut zusammen, dass man vergisst in einem Film zu sein.
Es geht um Karriere und Kinder. Wie kann das zusammenpassen? Thalheim zeigt, es kann passen, wenn man bereit ist sich zurückzunehmen und Kompromisse einzugehen. Die beste Szene: Pippi im Auto, habe ich mir 5 mal ansehen müssen, weil es einfach geniales Kino ist.
Die DVD wurde am 29.04. bestellt und bereits am 30.04. geliefert. Also auch der Amazon Service kann sich sehen lassen.
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am 3. August 2014
Die Zusammenfassung las sich gut. Die Umsetzung ist TV-Durchschnitt. Auf EinsFestival ist der Film gut aufgehoben, für einen Kino/Videothekenfilm fehlt alles, ist den Eintritt nicht wert. Die Ausgangslage ist nicht neu, aber dann bauen sich einige Handlungsstränge auf, bei denen eine französische Komödie erst losgehen würde - hier reißt die Handlung ab, bevor etwas passiert.
Auch ist der Film - anders als der Trailer - überhaupt nicht lustig. Die Hauptdarsteller hätten sich offensichtlich im realen Leben nie gefunden, jedenfalls habe ich so ein optisch wie mental ungleiches Paar noch nie getroffen. Ganz doll schade, hier war mehr drin, als Filmförderung abzugreifen und 08/15 eine Kurzgeschichte aus der NIDO abzuspulen. Das hätte noch richtig gut werden können, aber der Regisseur verzettelt sich total, wie sein alter Ego im Film, der auch nur eine flache Bühnenfassung serviert, vielleicht sollte das eine indirekte Entschuldigung sein. Anschauen ja, aber nur für den Rundfunkbeitrag.
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am 10. August 2015
..und zwar einer für die ganze Familie. Nette Unterhaltung. Wieder ein guter deutscher Film! Dafür kann man viele drittklassige Hollywoodschinken auslassen..
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am 9. Mai 2014
Einer der besten deutschen Filme, die ich in der letzten Zeit gesehen habe, alle Schauspieler spitzenmäßig, die Geschichte nachvollziehbar.
Absolut empfehlenswert!
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am 13. Mai 2014
Der Film hat es doch ins Kino geschafft, zumindest in der besten Stadt Deutschlands, in der auch der Film spielt :-). Anyway. Es war gruselig, total gruselig, Warum? Weil er zu einem großen Teil tatsächlich unser Leben widerspiegelt. Unglaublich. Selbst die Dilaoge waren teilweise die gleichen oder sehr ähnlich wie bei uns. Besonders die Szene mit beiden Eltern im Krankenhaus. Auch das Verhalten/Spüche der Kinder (teilweise), wie bei uns. Wir haben viel gelacht ob der Ähnlichkeiten.
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