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am 14. April 2017
An alle die das Gitarrenspiel von Bonamassa sowieso lieben und in der Kombination eine erneute
Ohrenweide von der man nicht genug bekommen kann. Klasse Album.
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am 22. März 2014
Endlich-nach viel zu wenigen Konzerten zusammen- das Live-Album der beiden!!!Nach etwas verhaltenem Beginn wird das Doppelalbum nach hinten raus einfach immer stärker.Habe ich noch bei meiner Kritik zum Seesaw-Album den "Nutbush City Limits"-Titel für völlig überflüssig angesehen so stellt die Live-version von Beth und Joe die ultimative Version dar!
Etwas Besseres als die beiden live kann man m.E.zur Zeit kaum erleben.Kauft die CD und- vor allem- geht zu den live- Konzerten, solche hand-made- Musiker, die die Musik live noch intensiver rüberbringen als auf cd muß man einfach unterstützen durch immer wieder hingehen!!!Ich habe schon drei Beth-Hart-Konzerte gehört, jedes war anders,jedes war fantastisch und jedes weitere wird ebenso sein weil sie alles gibt auf der Bühne und ihre Musik "ehrlich" rüberbringt.Also: kaufen,kaufen,kaufen und genießen!!!
Diese Stimme,diese Gitarre und dazu die fantastische Band mit Bläsersatz bei dieser Musik:ultimativ!
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am 24. Oktober 2014
Wenn ich die Rezensionen ( vor allem die Negativen ) vor mir Lese fällt mir nichts mehr dazu ein , was bitte soll denn die Richtige Zusammenstellung der Musik der beiden sein das ist ein Livealbum man ist Live Aufgetreten hat Losgelegt und Gespielt da macht sich doch keine Sau Gedanken drüber ob da jetzt Zuhörer in Germany irgendwie ganz gern eine andere Zusammenstellung der Titel hätten weil die eine CD eher auf den Markt kam als die andere und deshalb die Leute etwas mit Ihrem Erinnerungen Durcheinandergekommen sind da das eine Album im Herbst gekauft wurde und nun im Kopf des jeweiligen der Song etwas eher an den Schluss des " Live in Amsterdam " Albums gehört und das andere Album mal im Frühling erstanden wurde und somit Songs daraus rein Mental und Gefühlsmässig eher an den Anfang gehören ( At the Beginning , sozusagen ) und nicht irgendwo in der Mitte anzusiedeln sind. Wer Das ganze Gedownloaded hat kann sich seine Songauswahl ja selber Mixen da der Applaus nicht allzu Lange zu hören ist macht das ja nichts , kann jeder machen wie er denkt , ansonsten ist das Album in der Qualität wie " Dont Explain " und macht süchtig umso öfter man es hört alleine das macht es schon Hörenswert ! Beth Hart und Joe Bonamassa von Feinsten im April 15 wenn Beth Hart in Berlin in der Kulturbrauerei spielt werde ich anwesend sein ! Denn " I can`t let Go "
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am 17. August 2017
Joe Bonamassa ist der wohl zur Zeit angesagteste Blues Rock-Gitarrist auf der Welt. Gefühlt veröffentlicht der Mann alle sechs Monate ein neues Album. Und der Saitenkünstler ist sehr vielseitig, was er immer wieder mit Schlenkern in andere Musikstile unter Beweis stellt. Seit 2011 kooperiert Bonamassa in unregelmäßigen Abständen mit der Singer/Songwriterin Beth Hart. Wie ihr Partner fühlt sich auch Beth Hart vor allem in Blues Rock-Gefilden heimisch. Freilich schreibt sich die Sängerin und Pianistin mit der einzigartigen Power-Röhre auch subtile Balladen auf den Leib. Ihre mächtige Stimme, die vor Kraft nur so strotzt, ist jedoch nicht für jedes Song-Material geeignet. Vor allem nicht für jede Coverversion. Nach zwei Studioalben ließ das Duo 2014 ein Konzert mitschneiden. Nachzuhören ist das Ganze auf dem Doppelalbum "Live in Amsterdam". Mit einem mächtigen Bläsersatz und Cracks wie ex-Beach Boys Blondie Chaplin (r-g; back voc), Los Lobos-Musiker Carmine Rojas (bg), Drummer-Legende Anton Fig sowie Arlan Schierbaum (keyb.) im Rücken bestritten Joe und Beth ein Set aus 21 Titeln. Musikalische Vielfalt war dabei Trumpf. Und so erklangen während des Gigs Blues- und Blues Rock-, Rock-, Swing-, Rockabilly-, Soul- und Singer/Songwriter-Sounds. Bis auf Beth Hart's "Baddest blues" und "Amsterdam, Amsterdam" bekam das Publikum dabei nur Coverversionen geboten. Wie bereits erwähnt, bereitet es Joe Bonamassa keine Probleme, seine virtuose Gitarren-Arbeit in den Dienst unterschiedlicher Musikgenres zu stellen. Seine zupackenden Solos beeindrucken ein ums andere Mal. Beth Hart kann ihre kraftvolle Stimme jedoch nicht so flexibel einsetzen wie ihr prominenter Partner seinen Sechssaiter. Genau diesen Unterschied deckt der nachträglich nicht überarbeitete (vgl. Booklet) Konzertmitschnitt schonungslos auf. Doch zunächst zu den Highlights der beiden Silberlinge. Dazu gehört auf jeden Fall der bereits angesprochen knarzige Rocker "Amsterdam, Amsterdam", bei dem Beth voll in ihrem Element ist. Auch ihre eigene dunkle Ballade "Baddest blues" geht unter die Haut. Dass Joe und Beth auf dem Blues- und Blues Rock-Terrain Extraklasse darstellen, braucht nicht nochmals betont zu werden. Was die beiden auf dem Slowblues "I love you more than you'll ever know", einem von Al Kooper verfassten Blood, Sweat & Tears-Song, abziehen, ist atemberaubend. Auf Freddie King's "Someday after a while (you'll be sorry)" darf Beth pausieren und Joe tritt ans Gesangsmikrophon. Der Gitarrist zelebriert den Blues-Klassiker regelrecht und auch Blondie Chaplin darf sein Können zeigen. Alles überragend ist jedoch der wunderschöne Slowblues "I'd rather go blind". Wie viel Gefühl Beth in den Song legt, wie glaubhaft sie die in diesem Blues artikulierte Seelenpein zum Ausdruck bringt, stellt sie in eine Reihe mit Interpretinnen wie Christine Perfect und Etta James. Neben diesen Highlights enthält die Setlist eine Anzahl zumindest solide In Szene gesetzter Nummern. Da wären der Blues-Oldie "Sinner's prayer" mit Joe's Slide-Gitarren-Ausflügen; der recht schräge Rocker "For my friends"; die souligen bzw. r&b-mäßigen "Rhymes", "Something's got a hold on me", Well well" sowie "See Saw"; Buddy Miles' treibender Shuffle "Miss Lady", die leicht bluesige Ballade "Close to my fire"; schließlich das im Zeitlupentempo daherkommende "Strange fruit". Tina Turner's "Nutbush City Limits" nimmt man dankbar mit. Kommen wir zu den Songs, für die sich Beth Hart mit ihren Power-Vocals mehr oder weniger als Fehlbesetzung herausstellt. Völlig daneben klingt ihre Stimme auf dem Swing-Track "Them there eyes" und der Nachtclub-Jazz -Nummer "Your heart is as black as night". Man kann förmlich fühlen, wie schwer sich Beth hier tut, ihrer Röhre Zügel anzulegen. Auch bei Rockabilly ("Can't let go") tut sie sich mit ihrer recht tiefen Stimme schwer. Schließlich liefert die vom Blues Rock geprägte Künstlerin auf dem Tom Waits-typisch skurilen "Chocolate Jesus" und der mit Akkordeon-Beiträgen angereicherten folkigen Ballade "If I tell you I love you" keine gute Figur ab. Wie man erkennt, handelt es sich bei "Live in Amsterdam" um keine uneingeschränkt überzeugende Produktion. Die Setlist des Mitschnitts ist letztlich zu wenig auf die Stärken von Beth Hart zugeschnitten. Im Bemühen, dem Publikum musikalische Abwechslung zu bieten, verkauft sich Beth im Unterschied zu ihrem Gitarren-Partner letztlich etwas unter Wert.
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am 27. März 2014
Eigentlich bin ich ein großer Fan von B&J,
aber...........
Ist das ein Livealbum? Oder eine Ansammlung live eingespielter Stücke. Bei eine Livealbum erwarte ich ein durchgehendes Konzert mit wenigen Unterbrechungen. Aber hier wird nach JEDEM Stück ausgeblendet, so daß jegliche Konzertatmosphäre fehlt.
Auch wenn die Musik ansonsten gut eingespielt ist.
Nur 3 Sterne
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am 23. März 2014
Ich bin ja normalerweise kein Freund von Cover-Versionen....ABER...
Zwei absolute Ausnahmekünstler die wirklich guten alten Songs neues Leben
einhauchen und diesen Stücken zu neuem Glanz verhelfen.
Respekt und Anerkennung von meiner Seite, auch Etta James z.B. wäre stolz!!
Eine hervorragende LIVE-CD für jeden Blues-Liebhaber!
Meine Empfehlung....6 Sterne! KAUFEN!!!!
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Beth Hart und Joe Bonamassa haben sich scheinbar gesucht und gefunden. Kein Jahr nach der Veröffentlichung ihres zweiten gemeinsamen Soul-Coveralbums "Seesaw" folgt nun schon der erste Live-Mitschnitt "Live in Amsterdam", gewissermaßen die Bühnenversion der beiden bisherigen Albumkooperationen.

Womit wir gleich zum ersten kleinen Wermutstropfen kommen, denn wer auf kleinere oder größere Überraschungen im Set gehofft hat, muss leider das "kleinere" unterstreichen. Denn wirklich viel Neues findet sich im Set des Duos, das mit reichlich Unterstützung einen breiten, warmen Sound auf die Bühne zaubert, leider nicht. So dürfen wir uns über das bisher unveröffentlichte Eric Clapton-Cover "Someday after Awhile" freuen, bei dem ausnahmsweise Joe Bonamassa den Leadgesang übernimmt. Außerdem hat mit "Baddest Blues" auch ein Stück aus der Feder von Beth Hart seinen Weg ins Set gefunden. Davon abgesehen ist außer dem Intro und einem Band-Jam alles bekannt, was uns "Live in Amsterdam" zu bieten hat. Immerhin wurde das eine oder andere Stück in einer abgeänderten oder erweiterten Version dargeboten, etwa die auf satte 10 Minuten ausgebaute Gänsehautnummer "I'd rather go blind". Zweifelsfrei kann man sich auch vortrefflich an "Close to my Fire" oder "Your Heart is as black as Night" wärmen, sich durch "Chocolate Jesus" grooven oder beschwingt durch "Them there Eyes" und "Something's got a Hold on me" rocken. Sogar ein richtiger Stampfer wird gegen Ende des Sets abgefeuert, nämlich "Nutbush City Limit" (Ike & Tina Turner), sodass auch Quereinsteiger sich im Handumdrehen ein Bild von den Qualitäten der Zusammenarbeit von Bonamassa und Hart machen können. Der größte Kaufanreiz dürfte neben dem wunderschönen Carré Theater (in dem auch Within Temptation bei ihrer letzten Theatertour Station gemacht haben) aber wohl die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern sein, deren herausragende Fähigkeiten sich so wunderbar ergänzen, als hätten die Beiden nie etwas anderes getan, als gemeinsam auf der Bühne zu stehen.
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am 8. Mai 2014
Komische Idee der Plattenfirma Joe und Beth so zu verkaufen, obwohl, musikalisch hervorragend, das bringen die Beiden locker über die Bühne. Nur etwas befremdlich für mich. Man sollte Beide getrennt machen lassen, denn es gibt keinen Grund so etwas zu wiederholen. Klingt wie ein Ausverkauf!
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am 9. Oktober 2014
War sehr gespannt ob die beiden Ausnahmekünstler die Atmosphäre der beiden Soloalben auf die Bühne bringen können.

Doch zunächst zur Qualtität der Vinyl-Pressung: Für eine Live-Platte eine wirklich sehr gute Dynamik, die einzelnen Instrumente sauber aufgenommen, toller räumlicher Klang, kein Rauschen, Rumpeln und Knacksen Wie ich finde eine tolle Abmischung. Für kleines Geld nahezu perfekte Aufnahme! Man merkt kaum, dass live aufgenommen wurde. Dass die Stücke am Ende (Aplaus) alle "ausgefaded" werden ist bei dieser Aufnahme "Jammern auf hohem Niveau". Wer mehr "Live-Atmosphäre" haben möchte, dem sei die Blu-Ray oder DVD ans Herz gelegt........

Was die Musik anbelangt: WOW! Schöne alte Blues-Stücke in neuem aber ebenso schönem neuen Gewand. Was für ein Konzert. Wer Bonamassa schon mal live erleben durfte, dem ist bekannt wie er sein Publikum in seinen Bann ziehen kannn. Dem steht dieses Konzert in nichts nach. Tolle Stimme, tolle Gitarre (kommt manchmals etwas zu kurz), tolle Band. Für mich ein MUSS für Fans von Bonamassa und/oder Hart. Wäre gern dabei gewesen. Naja, Bonamassa wird im kommenden Jahr wieder ein paar Konzerte in Deutschland spielen...... see you.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2014
Nach 2 gemeinsamen Studioalben ist es eigentlich fast logisch, dass das Duo Beth Hart und Joe Bonamassa auch zusammen ein paar Konzerte gibt. Eines dieser Konzerte ist mitgeschnitten worden und erscheint nun in verschiedenen Formaten. Live in Amsterdam ist als Vinyl LP, BluRay, DVD und als Doppel CD erhältlich. Die vorliegende Doppel CD enthält einen guten Querschnitt aus den Alben Don’t Explain und See Saw.

Hart und Bonamassa spielen Coverversionen bekannter Blues, Soul und Funkklassiker und das machen die beiden und ihre Band richtig gut. “Nutbush City Limits“ dampft voller Energie durch die heimische Lautsprecheranlage. “See Saw“ glänzt durch den Einsatz von Blasinstrumenten und ganz besonders von der tollen Stimme Beth Harts, welche hier noch besser klingt als auf den oben erwähnten Studioalben. Auch “I`d Rather Go Blind“ ist richtig prickelnd geworden. Diese Songs sollen nur als Anspieltipps dienen, denn generell ist das komplette Livealbum sehr hörenswert geworden.

Bonamassa Fans sollten sich allerdings darauf einstellen, das der Gitarrist hier nicht so präsent ist wie auf seinen Soloalben, sondern sich hier komplett in den Dienst der Band stellt!

Empfehlung!
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