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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 5. Oktober 2005
Dies ist mein erste Rezension, bisher habe ich mir die immer gerne gelesen, zur groben Orientierung. Vielleicht treibt mich jeztt die pure Enttäuschung zu diesem Kommentar. Bin grosser DM-Fan seit Black Celebration und finde Songs of faith and devotion als die beste DM-Platte überhaupt. Aber Playing the angel finde ich auch nach beinahe 10maligem durchhören als die schlechteste DM-Platte aller Zeiten. Nichts für was ich die Band seit Jahren vergöttere entdecke ich auf der Platte. Klar gibt es hier und da gute Ansätze, aber das kann ja bei DM nicht der Maßstab sein. Keine Gänsehautlieder wie noch auf Exiter wie Heaven oder Freelove(Liveversion), nichts von In your room, Lieder die ich nach dem 1.000ten Mal immer noch lautstark mitsinge, die nie was von der Faszination und der wunderschönen Melancholie verlieren. Was sich bereits Live nach(!) der Song of faith and devotion-Tour abgezeichnet hat, setzt sich nun leider auf den CD's fort. Schade, schade...mit so einer Platte hätte ich nach Precious nicht gerechnet. Da hoffe ich nur das De/Vision die Ideen nicht ausgehen, was aber nur ein schwacher Trost wäre.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Oktober 2005
Depeche Mode 2005: David Gahan schreibt einige Songs, emanzipiert sich dadurch, tritt aus dem Songwriter-Hintergrund hervor, gestärkt durch sein Paper Monsters Solo-Projekt mischt er energischer mit. Gut. Martin Gore ist nach wie vor der Motor der Band, das Herzstück. Seine Texte sind wunderschön schwermütig, emotional, reif, traurig. Ok. Aber...die Produktion des neuen Albums lief irgendwie schief. Die Songs sind stellenweise zugekleistert mit unsinnigen Effekten, etliche Tracks klingen überproduziert. Zu gewollt und zu übertrieben. Es bleibt wenig hängen und nach mehrmaligen Durchhören stellt sich eine gewisse Ratlosigkeit ein. So klingen Depeche Mode 2005. Sicherlich sollte man keine Vergleiche an die Hoch-Zeit der Gruppe Ende der 80er bis Mitte 90er ziehen. Vielleicht waren sie auch da soo gut, weil sie kurz vorm Untergang standen, physisch und psychisch....das war Musik für die Ewigkeit. "Playing the Angel" ist gewiss kein schlechtes Album, aber für eine Band mit diesem Format eher Mittelmass, auch wenn nun Tausende von Fans empört aufschreien werden, ich erwarte kein Violater 2, aber das hier ist definitv für eine Band dieser Klasse zu wenig. Schade.
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am 15. Oktober 2005
Die an sich guten Song-Ideen werden meiner Meinung durch den wenig ausgefeilten und billig klingenden Sound-Teppich zugrunde gerichtet. Fast alle Songs scheinen sich wie erste Übungsstunden am NI Reaktor anzuhören. Exciter hat mir schon nicht mehr gefallen. Das, was DM jetzt abgeliefert hat, ist für mich eine große Enttäuschung.
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am 12. September 2005
Es gibt nur wenige Bands, die es geschafft haben einen Kult zu erschaffen und auch noch nach mehr als 20 Jahren von treuen Fans angehimmelt zu werden. Nun, Depeche Mode ist eine solche Band.
Was aber bei dieser euphorischen Stimmung vor und während der Veröffentlichung neuer Depeche Mode Singles bzw. Alben verloren geht, sind andere hervorragende Veröffentlichungen von alternativen SynthPoP Bands.
Nennen möchte ich in diesem Fall das neue Album 'CLICHÉ ' von Melotron (DE),'WRATH' von Iris (USA), 'THE DIGNITY OF LABOUR ' von der gleichnamigen Band (USA) und 'FOR A SPECIAL MOMENT ' von Wave In Head (DE).
Ich spreche hier von exzellenter elektronischer Musik, die ihr Erscheinen einigen wenigen kleinen Labels wie Synthetic Symphony oder A Different Drum zu verdanken hat.
Vielleicht sollte mal ein Depeche Mode Anhänger über den Tellerrand gucken und sich diese Alternativen anhören, als hier ständig vor einer DM-Veröffentlichung spekulativ zu schwärmen. Und wenn Dave Gahan and Martin Gore davon sprechen, dass „Playing The Angel" ihr bestes Album ist, möchte ich daran erinnern, dass dies bis jetzt für jedes Depeche Mode Album behauptet wurde.
'Precious' wird zur Zeit oft im Radio gespielt. Eine Nummer die so eingängig und simple ist, dass sie sogar vom 'kommerz-trägen ' ORF Ö3 täglich gespielt wird. Die Nummer ist langweilig, unspektakulär, einfallslos und musikalisch nicht mehr als eine '0815-Bin-schön-traurig '-Kommerz-Nummer, wie wir so von H.I.M kennen.
Immerhin kann man den 3 Jungs hoch anrechnen, dass den elektronischen Klängen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Dennoch, meiner Meinung nach haben Depeche Mode in den ersten Jahren ihres Bestehens mit weniger und simpleren Sounds mehr bewirkt, als heute.
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am 27. März 2006
Schade, "Precious" klang noch ganz nett und ein paar gute Ansätze hat die Platte auch. Aber mit ihr verabschieden sich DM nun wirklich in der Bedeutungslosigkeit. Ein Großteil davon geht auf die uninspirierte Produktion zurück. Da wäre deutlich mehr drin gewesen. Wirklich schade. Aber das sind wir ja schon von den vielen miserablen Remixen der letzten Singles und auch der Auskopplungen dieser Platte gewohnt.
Mittlerweile wird es schon peinlich, zu sagen, daß man DM gerne hört: Es könnte ja sein, daß das Gegenüber nur die neuen Stücke kennt und dann auf meinen Musikgeschmack zurückschließt.
Für mich ist das der Tiefpunkt und wohl auch der Endpunkt meiner DM-Leidenschaft.
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am 17. November 2005
...ich stell mir bei vielen "kritikern" die frage warum eigentlich diese "exciter" platte immer wieder negativ angegangen wird.wenn ich ganz ehrlich bin find ich die um einiges besser als das neue album, auf das ich mich gefreut habe in meinen player zu legen. aber jetzt läuft sie und..... ja nix und. so begeistert bin ich auf gar keinen fall. es finden so viele typische Depeche Mode wiederholungen statt, die mich nicht zu freudensprüngen erwecken. das ich mich aber auf die livekonzerte dieser band freue ist gar keine frage, aber ich behaupte mal das bei den neueren songs das ein oder andere getänk an der theke geholt wird...........
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am 7. Oktober 2005
So schlecht wie das Album PTA war Depeche Mode noch nie. Ist Martin von Alpträumen geplagt worden, oder wie depressiv muß man sein um ein solches Album zu produzieren. Precious ist der beste Titel der ganzen CD und mit Abstand der einzigste. Der größte Teil der CD ist so düster, dass man ständig mit einem Angstschauer auf den nächsten Titel wartet. Auch die ruhigeren Klänge der Platte können darüber nicht hinwegtäuschen.
Mit diesem Album haben Depeche Mode sich und ihren Fans keinen Gefallen getan.
Es bleibt zu hoffen, dass Dave, Martin und Andrew irgendwann wieder zu ihre Wurzeln zurückkehren und mal wieder ein Album wie Black Celebration oder Some graet Reward produzieren.
Das Album PTA jedenfalss wird LEIDER nicht zu meiner Sammlung finden.
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am 8. Oktober 2005
Die Erwartungen waren hoch, vor allem nach dem Langweiler "exciter"! Ich gebe zu, ich bin kein Hardcore-Fan und Dave-Double, und ich mag die Sachen vor "music for the masses" überhaupt nicht, weil die mir einfach zu steril und seelenlos klingen, aber das ist halt nur meine Meinung. Richtig gut mit Außnahmen wurde es dann mit "SOFAD", und "ultra" ist meiner Meinung nach ihr absoluter Meilenstein.
Und jetzt? Die ersten paar Songs bis zur Single sind vielleicht noch okay, aber danach wird es sowas von belanglos und langweilig. Unglaublich! Das Album plätschert so vor sich hin. Langweiliges Synthie-Geblubber...
"precious" als Single war ein cleverer Schachzug, da er sicher viele dazu bewegen wird, das Album blind zu kaufen - und es wird sich mit Sicherheit wie blöd verkaufen! Tja, so ist das halt - es hätte auch anders kommen können...
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am 2. Januar 2006
Depeche Mode haben mit "Playing the Angel" ein Meisterwerk
abgeliefert."A Pain that I'm used to" ist am Anfang der CD
nur ein kleiner Vorgeschmack, und zwar ein sehr guter.
Andere Songs wie "Suffer Well" oder "Lilian" sind wunderschön,
jedoch muss man bei der teils trüben, aber schönen Stimmung
der Songs aufpassen, nicht depressiv zu werden.
F to the X C 2006
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am 2. Dezember 2005
Das Album ist erwartungsgemäß überraschend. Es ist gut. Es ist zeitlos. DM kommt völlig cool daher, zeigen alles was sie können. Wie auch schon "Exciter" muß man auch "Playing the Angel" mehrmals hören und kann sich dann der genialen Musik nicht mehr entziehen. Depeche Mode macht Musik für die Seele. Das war schon immer so und so wird es vermutlich auch bleiben. Großartig!
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