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am 23. April 2016
Warlock 1 war für mich eine positive Überraschung. Die Mischung aus rundenbasierten Kämpfen und Aufbau- und Ressourcenmanagement a la Civilization sind durchaus reizvoll. Einzig nachteilig war, dass es sehr leistungshungrig ist und nur auf meinem Hammer-PC flüssig läuft, aber auf keinem der durchaus leistungsfähigen Notebooks.
Damit kommen wir zu Warlock 2, denn dies ist der einzige (!) positive Aspekt: es läuft viel flüssiger als sein Vorgänger. Das ist allerdings kein Wunder, denn es beschränkt sich auf Mini-Welten (Inseln), die fast komplett auf den Bildschirm passen. Bewegungsfreiheit und Siedlungsmöglichkeiten sind also kaum vorhanden. Man kommt zwar durch Portale zu anderen Inseln, aber immer nur zu EINER nächsten, die oft noch kleiner ist und vor - noch - unbesiegbaren Gegnern nur so wimmelt. Also gähnt man stundenlang vor sich hin, bis genügend Geld und Mana da ist, starke Zauber erforscht sind und die Truppen entsprechend aufgerüstet sind. Aber das d...a...u...e...r...t ...................
Es dauert auch um so länger, da ja nur wenige Städte und damit nur wenige Produktionsstätten möglich sind.
Das Spiel ist komplett in Englisch, lediglich die Anzeigetexte wurden halbherzig übersetzt, wahrscheinlich automatisch üer Übersetzungssoftware. Wie sonst wäre der Begriff "Umbewegungspunkte" (wahrscheinlich Fortbewegungspunkte) zu erklären?
Ein wichtiger Aspekt des Vorgängers, das "was lauert hinter dem 'Nebel des Krieges' im Rest der Welt?" fehlt völlig, da keine komplette Welt zur Verfügung steht, sondern eben nur Mini-Inseln. Und die Aufforderung, eine "Weltenbrücke" zu bauen, wirft nur Fragen auf, da dies nirgendwo erklärt ist. Es gibt auch kein Manual, auch nicht auf Steam.
Mit 8 € ist Warlock 2 zwar recht preiswert, aber immer noch um rund 8 € zu teuer. Einen Nachfolger werde ich mir ganz sicher nicht mehr zulegen.
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am 20. April 2014
Habe Warlock Teil1 weit über 300 Stunden gespielt:
Große Karten mit Landschaften und Seen; viele EInheiten; lange Frontlinien und vieles mehr waren möglich.
Im Teil 2 gibt es nur noch kleine (geradezu winzige) Inseln. Wie praktisch für den Hersteller: nur noch wenige Einheiten haben Platz; ergo keine Performanceprobleme und die KI lässt sich so natürlich auch einfacher realisieren. Das die Sprachausgabe komplett in Englisch ist, obwohl das Spiel als Deutsch verkauft wird, ist da kaum noch erwähnenswert. Alles nach dem Motto: lieber Kunde, zahl viel und erhalte dafür weniger als vorher im ersten Teil. Also im Ernst: der erste Teil ist jeden Cent wert und macht süchtig; der 2. Teil ist langweilig. Durch die kleinen Inseln ist es sehr langwierig, immer alle (guten hochgelevelten) Einheiten mitzunehmen. Der Spielfluss ist dadurch zäh. Ich habe jetzt etliche Anläufe mit verschiedenen Einstellungen probiert und habe absolut keine Lust mehr. Gibt noch etliche Negativpunkte (z.B. selbst bei schwächstem Schwierigkeitsgrad Monster mit Stufe 55 oder diesen schwachsinnigen Text-Klick-Aufgaben nach dem Zufallsprinzip oder festhängenden Einheiten nach Brückenbenutzung, weil sie auf einem einzelnen schwebenden Stein abgesetzt werden), lohnt sich aber nicht weiter, darauf einzugehen. Schade um das Spiel...
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am 17. Juni 2014
Weil ich den 1. Teil gerne und lange gespielt habe, musste ich natürlich den 2. Teil haben.. Umso grösser war die Enttäuschung!!
Gleich am Anfang im Menue finden Sie die Rubrick "Kampagne" und "Szenarios". Wenn Sie das anklicken, finden Sie nur leere Seiten!!Esgibt 2 Endlosspiele: 1. das Zusammenfügen von Landteilen (Scherben), das hat schon bei einem anderen Spiel nicht begeistert. 2. Eine Welt, genau wie beim 1. Teil, gleiche Grafik, gleiche Kreaturen, nur ein grosser Nachteil: egal wie gross die Welt ist, man soll nur eine bestimmte Anzahl on Städten besitzen, weil sonst die Einwohner nervig werden. Also bei weitem nicht genug um die ganze Welt zu erobern und das Ziel zu erreichen. Da es überhaupt keine Verbesserungen oder Neuerungen gibt und natürlich auch kein Handbuch ist das Produkt absolut NICHT zu empfehlen!!! Das Ganze ist nur schnell zusammengeschustert worden um ans schnelle Geld zu kommen! Die grösste Frechheit aber ist der Preis: 40,.- €, genausoviel wie ein gutes neues Spiel kostet! Man wird sich die Firma "Paradox" merken müssen!!!
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am 29. Januar 2015
Als Erstes muss ich sagen, dass ich Warlock 1 nur ohne DLC gespielt habe. Ich kann das Spiel somit auch nur mit vanilla Warlock 1 vergleichen.
Die Grafik ist 1:1 gleich, auch das Spielprinzip ist ziemlich unverändert geblieben, wobei es eine Kampagne gibt, in der man schrittweise Ardania erobert. Hauptmodus für mich ist jedoch das freie Spiel auf einer riesigen Karte mit gegnerischen Magier, Monstern, und extra Welten zum erobern. Warlock 2 baut stark auf Warlock 1 auf, bietet jedoch in jeder hinsicht einfach mehr: mehr Magier, mehr Zauber, mehr Völker, mehr Einheiten. Das neue Städtelimit kann man (jetzt nach wohl einigen Patches) vor jeder Partie abstellen und auch die Kritik, dass die Karten lediglich aus Inseln bestehen ist nicht mehr akutell.
Warlock 2 ist somit eigentlich ein erheblich ausgefleischteres Warlock 1, was meiner Meinung nach nicht unbedingt so schlecht sein muss, da man auch den Preis des Spiels berücksichtigen muss. Es ist jeodoch auch nur "mehr vom selben", weshalb ich das Spiel auch eher als Warlock 1.5 bezeichne.
Meiner Meinung nach ist es ein sehr empfelenswertes Spiel für alle die Warlock 1 mögen oder für diejenigen, die einfach mal 4X Fantasy probieren möchten.
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am 11. April 2014
Warlock, das war vor gut 2 Jahren ein kleines Uberraschungsjuwel im bis dahin kaum beachteten Rundenstrategiesegment.
Mit Anleihen an Civilization V, ein wenig Würze von Master of Magic und viel Fantasy Drumherum avancierte Warlock schnell zum Geheimtipp unter ausgehungerten Rundenstrategen, ohne jedoch zu viel Tiefgang zu bieten, was vor allem an der schwachen KI lag.

Mit Warlock 2 präsentiert uns InoCo und Paradox nun die Forstsetzung des Magier Kräftemessens in überarbeiteter Form, wobei das Spielgrundgerüst aber das gleiche geblieben ist.
So ist man weiterhin als Warlock damit beschäftigt, die Spielkarte von Mobs, Monsterbrutstätten und vor allem gegnerischen Zauberern zu säubern, wobei man dazu Städte an ertragreichen Standorten gründet und diese dann mit allerlei Gebäudearten hochpäppelt. Diese generieren u.a. rundenweise Gold, Mana, Forschungspunkte und Nahrung, welches alles den Zweck hat, seine Armee zu unterhalten oder Zauber zu wirken oder werden benötigt, um besondere Resourcen zu nutzen oder Einheiten bauen zu können.
Die erste große Neuerung gegenüber dem Vorgänger besteht darin, dass es nun eine Art Kampagne neben dem Frei- bzw. Endlosspiel gibt. Als aus Ardania verbannter Warlock kämpft man sich auf sog. "Shards", die kleine Inseln darstellen und damit immer nur ein übersichtliches Spielfeld bieten, seienen Weg zurück in besagtes Fantasyreich. Die Geschichte wird dabei in Textfenstern erzählt und ist nicht sonderlich spektakulär, zumindest reihen sich aber einige "Szenarios" so zu einem Gesamtgefüge aneinander. Schön gemacht zum einmaligen Durchspielen.
Zudem hat man nun die Wahl aus 6 statt den aus dem Vorgänger bekannten 3 Rassen, was zu einer angenehmen Zunahme der Vielfalt an Einheiten führt. Dennoch gibt es weiterhin im Grunde nur den Unterschied zwischen Nah- und Fernkämpfern (Magier und Katapulte o.ä. zählen auch dazu), die auf den analog Civ V auf der Karte ausgeführten Kämpfen nur in eine korrekte Formation (Nahkämpfer vorne, Fernkämpfer dahinter) gebracht werden müssen, um in der Regel erfolgreich zu sein. Separate Kampfarenen wie im neuen Age of Wonders 3 oder der Heroes of M&M Reihe gibt es (leider) nicht.
Damit bleibt Warlock 2 ein klassisches Globalstrategiespiel.
Jedoch ist dafür die Grafik nochmal aufpoliert worden und bietet nun mehr und schönere Partikeleffekte, was insgesamt durchaus schön anzusehen ist und mit der Weltkartenoptik von Age of Wonders 3 gut konkurrieren kann.
Eine weitere Neuerung betrifft das Anwerben von bis zu 4 individuellen Heldeneinheiten, die man für Gold oder als Questbelohnung erhält. Diese Jungs sind besonders starke Einheiten und können zudem mit bis zu 3 zusätzlichen Artefakten ausgerüstet werden, die man nach Quests erhält oder selbst mit den richtigen Gebäuden und Magie erschaffen kann. Wie auch reguläre Einheiten gewinnen die Helden an Erfahrung, erhalten beim Aufstieg zusätzliche wählbare Fähigkeiten und werden dadurch immer stärker - zu stark teilweise, da sie im Alleingang ganze Gegnerhorden erledigen können.
Auch das Magiesystem wurde im Nachfolger angefasst: so erforscht man jetzt die zahllosen Zauber (an die 150) nicht mehr in zufälliger Folge, sondern kann gezielt auf seinen Wunschzauber in einem übersichtlichen Fortschrittsbaum hinarbeiten. Das war zwingend nötig, war doch im Vorgänger das Zufallsprinzip teils frustierend.
Eine letzte wichtige Neuerung stellt die nun limitierte Anzahl an Städten dar, die man besitzen darf. Durften im Vorgänger noch eine unbegrenzte Anzahl an Städten gegründet und erobert werden, so sind nun nur noch 12 Städte pro Spieler erlaubt. Dies entschlackt im fortgeschrittenen Spielverlauf das Management und führt zu einem flüssigeren Spielablauf.
Zum Ärger alter Strategen hat InoCo es leider verpasst die KI auf einen zeitgemässen Stand zu bringen. Immer noch stellen vor allem die gegnerischen Warlocks kaum eine Herausforderung dar, da sie zu oft ihre Städte schwach bewacht lassen oder auf der Karte immer nur mit einzelnen und/oder schwachen Truppen (Tier 1 oder 2 in rauhen Mengen) agieren, die man vor allem höherwertigen und später aufgelevelten Einheiten ohne Probleme erledigt. Einzig die neutralen Monsterhorden stellen wieder eine gewisse Gefahr dar, die aber durch schnelles Eliminieren ihrer Horte gebannt werden kann.
Damit bietet Warlock trotz mehrerer Schwierigkeitsgrade gerade im freien Spiel zum Ende hin wieder wenig Herausforderung, dafür viel Klickmanagement.
Positiv erwähnen möchte ich aber noch den neuen Multiplayer Koop Modus, mit dem man mit einem Freund gegen die KI spielen kann.

Mein Fazit fällt daher bescheidener aus, als noch beim Vorgänger. Freunde globaler Rundenstrategie sind sicherlich mit Civilization V und seinen herausragenden Addons besser bedient und Fans von Fantasy greifen zu Age of Wonders 3, das vor allem zusätzlich bei den taktischen Kämpfen sowie der besseren KI punktet.
Dennoch macht Warlock 2 eine gute Zeit lang Spaß und ist sicherlich eher für weniger erprobte Strategen ein netter Zeitvertreib, da der Spielfluss besonders anfangs "fluppt" und einfach stimmt.

Pro:
- gute Auswahl an individuellen Rassen und Einheiten
- große Auswahl zu erforschender Zauber
- gelungene Exiled Kampagne
- hübsche Grafik
- einfache, übersichtliche Steuerung
- sehr einsteigerfreundlich
- Mehrspieler Modi inklusive Koop gegen die KI
- ausrüstbare Heldeneinheiten....

Kontra:
- .....die im weiteren Spielverlauf viel zu stark sind
- zu einfache Kämpfe direkt auf der Weltkarte
- schwache KI, die wenig herausfordernd ist...
- ...und damit nichts für Strategieprofis
- Diplomatie vernachlässigbar
- Wiederspielbarkeit bzw. Motivation selbst im freien Spiel nicht sehr hoch
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am 20. April 2014
Dass die Sprache nicht auch in Deutsch ist, ist ein wirklicher Nachteil für Leute die absolut kein Englisch können.
Einige Sachen bekommt man im Spiel nur durch die Sprache mit, da die Infoleiste sich immer wieder schließt, wenn man sie mal vergisst aufzuklappen, entgehen einem evtl. wichtige Ereignisse, die zwar noch gesprochen werden (englisch) aber leider dann im Spielzug untergehen. So wenn z. b. der Vereinigungszauber von jemanden angewendet wird. Aber das ist auch das kleinere Übel, denn dann hat man das Spiel sowieso schon verloren, weil der "Gegenzauber" Spruch nicht funktioniert.
Und eine wirkliche Kampagne gibt es in dem Spiel nicht wirklich. The Exiled ist ein Spiel Modus in dem man den Sieg dadurch erhält 4 Gegner am Ende einer langen Kette von Inseln zu finden und zu vernichten. Sprich man spielt nicht auf einer Karte wie beim Vorgänger sondern auf vielen kleinen, wobei die Grafik da ein Insel Feeling aufkommen lassen soll.
Es gibt zwar ein Kampagnen Menü das aber leer ist, laut Hersteller ist dies für Benutzer Kampagnen gedacht die man über das Modding Menü erstellen kann. Im Modding Teil kann man fast alles im Spiel verändern was man möchte. Dies ist auch wohl der einzige Vorteil den ich gegenüber dem Vorgänger sehe.
Es gibt leider immer noch keinen „Lokalen“ Highscore wo man seine Siege/Niederlagen mal im Vergleichen kann, jedoch gibt es mittlerweile schon Punkte, die es im 1. Teil nicht gab.
Fazit:
Wer den 1. Teil schon gespielt hat und dem das Spiel nach dem x. Spiel einfach nur noch langweilig fand, sollte sich auf keinen Fall auch noch den 2. Teil antun.
Wer den Vorgänger nicht kennt sollte zugreifen sobald es mal ein Sonderangebot gibt, ansonsten lieber den Vorgänger auf dem Schnäppchen Markt erwerben. Der hohe Preis des 2. Teils gegenüber dem 1. Ist in keiner Weise gerechtfertigt, denn im Grunde ist dies nur eine aufgepeppte Version vom 1. Teil.
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am 26. Juni 2014
Den ersten Teil von Warlock habe ich erstaunlich lange gespiel - sehenswerte Landschaften mit stimmungsvollen Sound-Effekten und entspanntem Gameplay haben mich dieses extrem unambitionierte Spiel lieben gelernt.

Der Nachfolger steht idealtypisch für all das, was im Bereich der Computerspiele für problematisch gilt: Es gib fast keine neuen Inhalte, selbst für die Inhalte von Warlock 1 müssen nun zusätzliche Kosten bezahlt werden (bspw. Frost), die zus. Inhalte wie die Weltensplitter sind nicht ausreichend implementiert (KI völlig überfordert). Zudem habe ich das Problem, keine Savegames laden zu können. Speichern geht, aber laden nicht!

Selbst wenn Sie von diesem Bug verschont bleiben sollten, sei dringend abgeraten: Gegenüber Warlock 1 keine nennenswerten neuen Inhalte, stattdessen viele neue Fehlerquellen.
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