Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle SonosGewinnen BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
178
3,5 von 5 Sternen
American Hustle [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Oktober 2015
Story (5)
Gemeinsam mit seiner Geliebten Sydney Prosser (Amy Adams) betreibt Irving Rosenfeld (Christian Bale) eine Waschsalonkette. Diese dient den beiden Trickbetrügern jedoch nur als Tarnung. Hinter den Kulissen werden krumme Geschäfte abgewickelt, wie der Handel mit gefälschter Kunst oder Kreditbetrug. Bei letzterem werden die beiden vom FBI-Agent Richie DiMaso überführt und danach gezwungen, bei einer verdeckten FBI-Operation als Lockvögel mitzumachen. Was als harmlose Überführung anderer Trickbetrüger beginnt, führt bald in einen Sumpf von Korruption und Bestechung, wobei ranghohe Politiker ebenso darin verstrickt sind, wie auch diverse Mafia-Organisationen der Ostküste.
DiMasos grössenwahnsinnige Pläne werden immer gefährlicher und die Lage zunehmend undurchschaubar. Höchste Zeit also für Sydney und Irving, sich aus der Sache auszuklinken. Das ist aber alles andere als einfach und erfordert einen gutdurchdachten Plan...

Ein wirklich geniales Stück Schauspielkunst wird uns in dem rasant inszenierten und abwechslungsreich verfilmten Streifen von David Russell geboten. Wobei der Humor sehr skurril und die Handlung äusserst komplex ist.
Obwohl alle Rollen hervorragend besetzt sind, hat mir Jennifer Lawrence als frustrierte und sitzengelassene Ehefrau am besten gefallen.
Während ich von Minute zu Minute begeisterter dem wilden Treiben folgte und schliesslich beim Auftauchen von Robert De Niro (wer sonst) als Mafia-Boss endgültig sicher war, es mit einem filmischen Meisterwerk zu tun zu haben, wurde ich dann in den letzten Minuten etwas auf den harten Boden der Wirklichkeit zurückgeholt.
Während man der Entwicklung der Geschichte und auch dem Hauptteil sehr viel Zeit einräumte, wurde das Ende leider viel zu überhastet erzählt. Das raubt der Geschichte die Glaubwürdigkeit und macht aus einem Meisterwerk eben „nur“ noch einen sehr guten Film.
Diese fehlende Luft gegen Schluss führt dazu, dass ich jetzt nicht wie beabsichtigt sagen kann: Der Streifen spielt auf Augenhöhe mit Filmen wie „The Big Lebwoski“ oder „Jackie Brown“, sondern lediglich attestiere, dass er diese grösstenteils erfolgreich nachzuahmen versucht.

Bild (4)
Das Bildseitenformat liegt in 2.40:1 (12:5 CinemaScop) vor.
Die Bildqualität ist grundsätzlich gut ausgefallen, mit zwei kleinen Einschränkungen: Zum einen ist das Bild allgemein recht grieselig, was vor allem bei dunkleren Szenen auch mal negativ auffällt, und zum anderen ist die Grundschärfe etwas reduziert. Beide Faktoren sind möglicherweise hier als Stilmittel eingesetzt worden, um einen 70er-Look zu erzeugen, hat mich aber nicht wirklich überzeugen können.

Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Obwohl die Surroundkanäle für Effekte recht kärglich eingesetzt werden, gibt es dank der hervorragenden Filmmusik eine beachtliche Räumlichkeit zu bestaunen. Die Dynamik ist sehr gut ausgefallen und die Tonbalance ist stimmig.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Gute und intelligente Unterhaltung und hervorragend aufgelegte Schauspieler, viel mehr kann man nicht erwarten von einem guten Film.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Januar 2017
Sehr kurzweilig und durch spannendes Storytelling, Wendungen und hervorragende schauspielerische Leistungen im besten Sinne unterhaltsam. Weiteres Plus: Absolut passender Soundtrack.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 19. Juli 2014
David O. Russell wurde bekannt durch "Three Kings", einem eher ungewöhnlichen Beitrag über den zweiten Golfkrieg. Mit "The Fighter" und "Silver Linings" wurde er sogar zu einem der Lieblinge der Academy Awards, für beide Filme wurde er mit einer Nominierung als bester Regisseur belohnt. "American Hustle" komplettiert nun diese Ehrung im Trio. Er war sogar mit 10 Nominierugen neben "Gravity" der diesjährige Rekordhalter - allerdings konnte er am Ende keinen einzigen Preis entgegennehmen. Somit darf sich der Film über Trickbetrüger in den 70er Jahren zu anderen großen Academy Verlierern wie "Der Elefantenmensch", "Geschichte einerr Nonne", "Anatomie eines Mordes", "Kanonenboot am YanktseeKiang", "Ragtime" , "Die kleinen Füchse", "True Grit", "Gangs of New York", "Die Farbe Lila"oder "Am Wendepunkt" zählen. Und wie alle diese genannten Filme ist "American Hustle" zweifelsohne schon jetzt ein kleiner Klassiker.
Als erstes sieht der Zuschauer einen merklich veränderten Christian Bale mit ziemlich voluminösem Bauch und einer Halbglatze, die er mit brauner Watte unterfütterten Haarfransen aufpeppt, indem er diese aufwändig feststeckt und -klebt. Der Mann heißt Irving Rosenberg und betreibt eine Kette von einigermassen erfolgreichen Waschsalons. Das richtige Geld verdient er alledings mit Trickbetrug und kriminellen Kreditgeschäften. Ihm zur Seite steht seine hübsche Geliebte Sydney (Amy Adams), die sich für die dubiosen Tricks als reiche Britin "Edith Greensley" ausgibt - eine Dame von Welt mit besten Kontakten zu britischen Banken. Aber nicht nur geschäftlich führte Irving Rosenberg ein Doppelleben - auch privat. Denn da gibt es auch noch seine attraktive Ehefrau Rosalyn (Jennifer Lawrence) und Rosalyns kleinen Sohn, den er adoptiert hat und echte Vatergefühle zu dem Jungen hat. Die Betrügereien gehen solange gut, bis sie von dem durchgeknallten FBI Mann Richie diMaso (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt werden und vor allem Sydney ins Gefängnis wandern könnte. Der Deal wäre, dass das Gaunerpaar mit dem ehrgeizigen diMaso zusammenarbeiten müssten, um an noch größere Fische heranzukommen. Als erster auf diMasos Wunschliste steht der Carmine Polito (Jeremy Renner), der Bürgermeister von Camden. Dem soll nämlich Bestechlichkeit nachgewiesen werden. Aber das Spiel wird zunehmend komplizierter. Der Mafiaboss Victor Telegio (Robert de Niro) soll als ganz großer Fisch ins Netz gehen, aber fällt dieser auf einen falschen Scheich herein ? Und kann Rosalyn ihre Eifersucht gegen Sydney zügeln ? Das Ganze läuft bald völlig aus dem Ruder...
In 137 Minuten erzählt David O'Russell eine sehr interessante Gaunergeschichte, die plötzlich immer brisanter wird, da auch das organisierte Verbrechen und korrupte Politiker aufs Podium gelangen. Die Figuren müssen versuchen ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen, was nicht einfach ist, weil jeder andere Prioritäten setzt. "American Hustle" ist vor allem ein hervorragender Ensemblefilm und zeigt Christian Bale, Bradley Cooper, Amy Adams und Jennifer Lawrence in Hochform. Die Figuren sind toll getroffen und alle haben herrlich einen an der Klatsche, was sie sowohl unberechenbar als auch irgendwie sympathisch macht. Die Handlung basiert lose auf die FBI Operation "Abscam".
Interessanterweise machte Russelll einen Film über die 70er Jahre, die Ausstattung ist allerdings nie im Mittelpunkt, sondern wirkt beiläufig. Sehr schön herausgearbeitet ist die Zielsetzung des emsigen FBI Agenten, der immer noch einen dickeren Fisch einfangen will.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. August 2017
Die Überschrift sagt es schon. Die Charaktere sind so wunderbar eigen und unnachahmbar vor einer schrecklich schönen Kulisse. Was der Story vielleicht an Punkten fehlt macht allein schon das Auge wieder wet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Juni 2017
Auf Grund vieler possitiver Meinungen gesehen, ist nicht mein Fall. Ich persönlich finde den Film recht langweilig. Die Schauspieler spielen alle gut, aber trotzdem fühle ich mich nicht unterhalten. Es gibt keine Figur mit der man mitfiebert. Schade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Juni 2017
American Hustle zeigt das Zusammenspiel von Gaunern und einem selbstverliebten FBI-Agenten. Der Film kommt ohne große Action aus und lebt hauptsächlich aus dem mit und Gegeneinander der Charaktere.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. August 2016
Eine schwarze Komödie, ein Verwirrspiel, ein FBI/Mafia-Thriller und noch vieles mehr. Jede Rolle erstklassig besetzt – allen voran glänzt natürlich Christian Bale (warum der dafür keinen Oscar bekommen hat ...)!
Aber auch Robert DeNiros 2Minuten-Auftritt (und er taucht nicht in den Credits auf…?) war eines von vielen Glanzstücken des Films und die beste Rolle, in der ich DeNiro seit langem gesehen habe. Regiearbeit, Kamera, Tempo, Dialoge – alles vom Feinsten, und der Erzählstil erinnerte mich an einen meiner Lieblingsfilme: Casino.
Große Kino!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 8. Juni 2015
Eigentlich wollte ich den Film im Kino sehen, doch das hatte mangels Zeit nicht geklappt. Also musste ich auf die Blu-Ray warten.

Der Film selbst erzählt die Geschichte eines Betrügerpärchens das mehr oder weniger erfolgreich Personen ums Geld bringt. Jeder der Charaktere wird mit viel Zeit und Hingabe aufgebaut, was dem Film sehr gut tut, da die meisten Hauptakteure in diesem Film nicht nur Schwarz oder Weiß sind. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass einige Wendungen im Film absolut nicht vorhersehbar waren.

Der Hinweis am Anfang des Filmes das dieser auf waren Begebenheiten beruht, finde ich super. Bedenkt man das bei diesem Film kann man nur sagen:
"Das leben schreibt die besten Geschichten!"

Alles in allem ist der Film ein tolles Beispiel dafür, das es nicht immer nur schwarz und weiß bzw. gut und/oder böse gibt. Man fragt sich nach der Hälfte des Films durchaus, ob die guten wirklich die guten sind und umgekehrt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Oktober 2016
Ein Gangster-Film mit diesem Star-Aufgebot und in der Optik, was soll da schiefgehen?!
Tja, das ist tatsächlich schwer zu sagen. Der Film macht optisch wirklich Spaß und am Anfang herrscht noch eine gewisse Faszination für die Charaktere.
Doch dann....ja dann passiert zusammengefasst eigentlich auch nichts mehr. Die Story plätschert so dahin und versickert irgendwann.

Ein Freund bat mich vor kurzem ihm wenigstens grob den Film zu beschreiben. Leider kam Ich über "Da ist Christian Bale..." nicht hinaus.

Falls Sie für diesen Film bezahlen müssen:
Bitte warten Sie bis er auf ProSieben ausgestrahlt wird und bilden Sie sich dann gratis Ihr eigenes Urteil.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. März 2015
Vielen Rezensenten scheint es zu ghen wie mir:
- viel Gutes über den Film gehört - ins Kino gegangen - na gut.
Schauspieler, Kostüme, Musik, alles fantastisch, aber so richtig sprang der Funke nicht über.
AABER: Ich dachte mir, da müsse mehr dahinterstecken. Nochmal sehen? Ja, unbedingt, manchmal entdeckt man beim zweiten mal den Schlüssel zum Film.
Zweite Runde Heinmkino. Mein Sohn sagte die entscheidenden Worte:
Lass uns mal die Englische Spur hören! - Und das wars.
Ungereimtheiten, Längen, die Unlogik mancher Entscheidungen verschwinden, erklären sich aus den Personen, man durchschaut die skurrilen, verbogenen Persönlichkeiten der Protagonisten besser. Das kann richtig weh tun!
Der Plot wird fast nebensächlich. Die Figuren selbst sind die Geschichte, die so schräg ist, wie die Motive der Protagonisten.
Allein die Dynamik der Gespräche, das Brodeln der Gefühle, verschluckte Gedanken machen fast einen anderen Film draus.
Das liegt wohl daran, dass die Schauspieler nicht spielen, sie leben ihre Rollen! Dafür hätte es Oskars regnen sollen!
Im Leben spricht man eben nicht mit dem Tonfall eines Nachrichtensprechers, der den Text einer Gebrauchsanweisung für Kunstdünger vorliest, so wie viele deutsche Fernsehschauspieler das tun. Ich will aber gar nicht sagen, dass die Synchronisation schlecht ist. Der Wortlaut ist auf jeden Fall deutlicher als im Englischen.
Wer gut American Englisch spricht, versteht auch was. Aber nuscheln, brummeln, drohen, verzweifelt schreien macht die Menschen der Story verständlicher, als es Worte können und deshalb bringt die Originalversion hier wirklich mehr.
0Kommentar| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Serena [Blu-ray]
9,99 €
Winter's Bone [Blu-ray]
6,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken