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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
10

am 25. Mai 2017
Nachdem mir der kostenlose erste Teil gut gefallen hat, habe ich nun das komplette Buch gelesen - insgesamt hält es, was der Beginn verspricht.

Der Schreibstil ist angenehm und jederzeit flüssig zu lesen. Die Protagonisten sind nachvollziehbar und sympathisch. Die kleine Liebesgeschichte empfand ich als sehr gelungen, sie muss sich atmosphärisch nicht vor anderen japanischen Geschichten namhafter Autoren verstecken. Die bedrückenden, düsteren Elemente, die über der Geschichte liegen, mochte ich größtenteils. Letztlich fand ich die zwischenmenschliche Handlung aber noch gelungener als die Mystery-Elemente. Diese und die Aufklärung wirkten auf mich am Ende etwas zu knapp, da hätten ein paar Seiten mehr nicht geschadet.

Die Rechtschreibung ist gut, hier und da ein paar Kommafehler, aber niemals so, dass sie den Lesegenuss stören würden.

Insgesamt ein sehr toller Lesespaß!
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am 26. Februar 2014
.....über einen jungen Mann, der auszog um Tokyo in all seinen Facetten kennenzulernen und dabei die Dunkelheit im Schlepptau hat.

Inhalt:

Der 20 jährige Takeo fühlte sich in seiner Heimat schon immer fremd und als sein Vater stirbt, kann ihn nichts mehr halten. Sayounara Berge - Konnichiwa Tokyo! Leben konnte er bei seinem Onkel, der hatte zwar wenig Platz aber Takeo konnte solange bei ihm bleiben wie er wollte. Viel Geld hatte er zwar nicht aber das wollte er auch gar nicht, er wollte nur Teil dieser schönen bunten Welt werden die er sonst nur im Fernseher bestaunen konnte. Kaum angekommen wundert er sich schon was hier so los war und warum ihn jeder sofort als Landei erkannte. Takeo war heilfroh als er endlich bei seinem Onkel vor der Tür stand, wurde aber sofort bitter enttäuscht da sein Onkel anscheinend Damenbesuch da hatte und Takeo ihn störte, so dass er ihn mit 900 Yen (ca 6,50 Euro) für einen Kinobesuch abspeiste, mit dem Vermerk dass er später kommen sollte. Während Takeo nun überlegt was er machen soll, fiel ihm der Store wieder ein, wo er zuvor was als Geschenk für seinen Onkel gekauft hat und macht sich auf den Weg dorthin. Kaum angekommen spricht ihn auch schon das Mädchen von der Kasse an und teilt ihm mit, dass sie in 20 Minuten Feierabend hätte und sie sich dann um ihn kümmert, nachdem er ihr erzählt hat dass er neu in Tokyo sei. Mei so der Name des Mädchen schleift ihn in ein Manga Cafe wo er die Nacht verbringen kann. Als er am nächsten Tag erwacht muss er zu seinem Schreck feststellen dass er die Nacht quasi neben einem Toten verbracht hat, denn in der Nachbarkabine lag ein Mann in seinem eigenen Blut. Nach diesem Vorkommnis hofft Takeo er würde nicht mit noch mehr solcher Ereignisse konfrontiert und dass er sich weit ab seines Landlebens ein neues und erfülltes Leben in Tokyo aufbauen konnte.....

Mein Eindruck:

Für Leute die kein Wort japanisch verstehen, wäre es nicht schlecht gewesen japanische Wörter wie z.B Kami (Götter oder Geisterwesen, tauchen sie z.B im Wald auf sind es Naturgeister, tauchen sie in einem Schrein auf sind es meistens die Hüter des Schreins also je nach dem wo diese Kami auftauchen, dem werden sie zugeordnet, so können sie auch einem Verstorbenen zugeordnet werden) zu übersetzen. Ein gaijin wäre so etwas wie hier Kana** also eher weniger schön, besser wäre gaikokujin gewesen das wäre die formelle Bezeichnung für Ausländer gewesen. Also mich hat es jetzt nicht sonderlich gestört aber wie bereits gesagt, wer kein Wort japanisch versteht wird doch sehr in seinem Lesefluss gestört wenn er manche Wörter oder Bräuche nicht versteht. Es gibt zwar am Ende des Buches eine Übersetzung aber da bringt es ja den meisten nichts mehr, da sie das Buch ja dann schon durchgelesen haben und dann erst entdecken, hoppala da gibt es ja eine Übersetzung.

Der Schreibstil des Autors fand ich sehr flüssig und erzähl technisch einwandfrei. Die subtilen Andeutungen von etwas fremdartigen fand ich sehr spannend und hat mich auch extrem neugierig gemacht als was sich das entpuppen wird. Insgesamt war es eine gute Mischung zwischen Abenteuer, Crime, Drama, Mystery und Grusel. Ich war mit der Geschichte im Großen und Ganzen sehr zufrieden und deswegen gibt es von mir 3,9/5 Sterne und später werde ich dann mal schauen wie mir Die Prinzessin der Lilien so gefällt, anhören tut es sich ja schon mal sehr gut. Wer wie ich ein großer Japanfan ist, dem wird diese Geschichte mit Sicherheit sehr gut gefallen und wer neugierig ist, dem mit Sicherheit auch. :D
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am 13. Februar 2014
Der junge Takeo kommt in das riesige Tokyo, hier ist das Leben so ganz anders als in seinem Bergdorf. Gleich wird er mit dem Tod konfrontiert, doch er lernt auch die Liebe kennen.
Die Geschichte beginnt beschaulich, doch seltsame, mysteriöse Andeutungen und Ereignisse mehren sich und treiben allmählich den Spannungsbogen in die Höhe. Etwas Dunkles ist Takeo gefolgt. Und was stimmt nicht mit dem Mädchen, das er kennenlernt? Oder ist alles nur Zufall?
Obwohl der Roman durchaus Thriller- und Horrorelemente aufweist, ist er weniger etwas für hartgesottene Blut- und Actionfans. Dafür erfährt man aber viel über die Menschen und ihr Leben im fernen Japan.
Sehr empfehlenswert!
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am 7. März 2016
Das ist mein erster Roman, der in Japan spielt, und ich bin sehr angetan und fasziniert von den ganzen kleinen Geschichten in der Gesamt-Geschichte. Gruslig, geheimnisvoll und mystisch. Dazu der unaufgeregte Erzählstil und die sympathischen Protas. Mein Fazit: Empfehlenswert für alle, die neugierig sind auf andere Kulturen. PS Klar habe ich während der Lektüre nicht alle japanischen Begriffe verstanden, aber sie gaben dem Roman die nötige exotische Färbung und ließen sich ja auch aus dem Zusammenhang erschließen. Bei Interesse konnte man auch hinten die Bedeutung nachlesen ...
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am 19. Januar 2016
In einem wunderschönen, ruhigen Erzählstil wird die zarte und zurückhaltende Liebesgeschichte zwischen Mei und Takeo erzählt. Es hat mir sehr gut gefallen, mal nicht das Schnelle, Hektische, Reißerische zu lesen, das ansonsten die Thriller bestimmt. Trotzdem ist diese Geschichte sehr spannend. Langsam schleicht sich das Geheimnisvolle in den Vordergrund, werden die Verwicklungen größer. Mit Mut und der Einsicht zum bedingungslosem Zusammenhalt stellen sich die Protagonisten den Dämonen. Dabei sind die Charaktere Mei und Takeo unheimlich liebevoll gestaltet. Das Buch ist einfach schön.
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am 8. April 2014
extrem spanend für mich extrem gut und für lau kan man nix sagen
ich würd das weiter entfehlen top daum hoch
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am 27. Februar 2014
...nicht nur für Japanfans.

Der junge Takeo wuchs in einem Bergdorf auf, wo alte Traditionen noch das Leben bestimmen.
Er macht sich auf den Weg nach Tokyo,in der Hoffnung ein neues Leben beginnen zu können. Voller Hoffnung und Illusionen erreicht er die Großstadt und muss zu seinem Ärger erkennen das er sofort als"Dorfei" erkannt wird.
Enttäuscht das sein Onkel ihm die zugesagte Hilfe versagt und ihm mit sehr wenig Geld abspeist, trifft er auf ein junges geheimnisvolles Mädchen.
Takeo lernt die Liebe kennen und wird von etwas unheimlichen,dunklen verfolgt.

Dieses Buch entführt mit Leichtigkeit in ein fernes Land,ohne jemals unverständlich zu werden. Der Leser erfährt viel über die japanische Tradition und das moderne Leben. Auch ohne Vorkenntnisse der japanischen Kultur erschliessen sich typisch japanische Ausdrücke von selbst. Ist man dennoch unsicher,gibt es am Ende des Buches eine Übersetzung.

Für mich ist es ein spannendes Buch,bestehend aus einer gelungenen Mischung von Krimi-und Mysterie-Elementen. Neugierige seien gewarnt vor dem Buch,da ich es kaum aus der Hand legen konnte,weil ich unbedingt wissen wollte,was sich hinter dem"Dunklen" verbirgt.
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am 21. Februar 2014
Takeo verlässt seine Heimat, einen Schrein in einer ländlichen Gegend von Japan, um nach Tokyo zu ziehen. Dort will er ein neues Leben beginnen und sein Geld verdienen. Schon zu Beginn der Geschichte zeigt der Autor die relativ krassen Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen Japan - ein Umstand, der zumindest mir so nicht bewusst war. Somit schafft es die Geschichte dem Leser quasi einen Kurzurlaub in ein fernes Land zu bescheren und nebenbei auch noch einige japanische Begriffe und Sitten näher zu bringen.

Der Schwerpunkt des Buches liegt jedoch auf etwas anderem: Es handelt sich nämlich um eine ins mystische gehende Story, die der Autor sehr spannend und atmosphärisch erzählt und die auch Krimi-Elemente enthält. Sei es in den vom Nebel durchzogenen Bergen oder in der geschäftigen Großstadt, der Protagonist und sein Umfeld wird immer wieder mit einem nicht greifbaren, dunklen Etwas konfrontiert. Diesem Etwas gilt es auf die Spur zu kommen und somit einer entstehenden Liebe zwischen Takeo und seiner neuen Bekanntschaft eine Chance zu geben…

Ich habe das Buch mit viel Genuss gelesen und die verschiedenen Wendungen der Story haben mich gut unterhalten. Die Geschichte ist "farbig" erzählt und lässt keine Langeweile aufkommen. Den Leser erwartet eine tolle Mischung aus Fantasy, Krimi und Grusel - genau das Richtige für kurze graue Tage. Ich möchte dem Autor auch dafür danken, dass er eine Erklärung der im Buch verwendeten japanischen Begriffe angefügt hat!
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am 21. November 2015
Also, die Geschichte ließt sich gut an und macht Interesse an mehr.
Das ganze spielt in Japan, was es teilweise schwer macht es zu lesen da es viel Ausdrücke gibt die man nicht kennt udn auch ziemlich seltsame Gepflogenheiten zu mindeste für uns.

Aber das macht es auch interessant und vor allem ist es mal as wirklich anderes im Verhältnis zu "dm Üblichen" !

Also ich kann das Buch nur empfehlen und überlege gerade ob ich die Serie weiter lese !!!
Einziges Manko, ein wenig kurz !!!
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am 21. Mai 2014
Als eine Japanarin freute ich mich sehr, dass ein Deutscher Japan so sorgfältig sowie herzlich geschrieben hat. Der Text war für mich leicht zu lesen, weil es um Japan handelte, und auch wegen des Stils. Ich mag alle Personen, Takeo, Mei und andere, da sie reizend und voll von Humor sind. Fast alle Menschen sind sehr warmherzig.
Leider war mir nicht so kristallklar, was das alles warum geschahen. Es gab auch zu viele gute Leute, und die Geschichte verlief etwas zu gut, dann tauchte der Kommissar auf, passirten viele Unglücksfälle.
Eine kleine Korrektur eines japanischen Begriffs: Großmutter ist "Obaasan", nicht "Obasan" (Tante).
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