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am 5. Juni 2014
Erster spontaner Eindruck:
Was ein Mega Album! Was ein Sound! Fett.

Zweiter Eindruck:AXXIS spielen genau das aus, was sie in dieser Szene zu etwas Besonderem machen: Vielseitigkeit, "über ne Tellerrand schauen", untypische Metaleinflüsse verarbeiten, keine Angst vor "Experimenten" zu haben und Mut zu zeigen mit unglaublichen Melodien, Harmonien, mit Spielfreude, mit intelligenten Arrangements und tollen Texten, die Hörer in ihren Bann zu ziehen.
In der sehr farblosen gewordenen und sehr konservativen Metalsparte, bringen sie Farbe, die ich mir bei vielen, gerade auch neuen, jungen Bands, echt wünschen würde, die oftmals nur Kopien von Originalen sind.

Kurz zu den Songs:
"21 Crosses" (der Song, der die Aufarbeitung der Loveparade kritisiert und die Opfer in den Fokus rückt) lässt einen Gänsehaut bekommen und eine dicken, fetten Kloß im Hals wenn die Namen der Opfer kommen.
"Livin in a dream", der einen Rückblick im Text und in der Musik zu "Living in a world" von 1989 darstellen soll. Super!
Der Mandolinen Song "We are the world" gewagt, mit Folktouch und Griechenland Thematik ...klasse!
"Heaven in Paradise" klingt wie ein Hit! Warum wird sowas nicht im Radio gespielt?
"Mary married a monster" handelt vom Thema: Gewalt in einer Beziehung..also hier sind keine blablabla lyriks am Start und das Lied taucht auf dem schwarzen Album auf, mit einer anderen Sichtweise...coole Idee!
Der Sound des Albums ist übrigens auch super. Sehr vielschichtig und auf meiner Top Harman Kardon Anlage zuhause, wie auch im Auto, klingen die Lieder super. Direkt "Hall of Fame am Anfang" super fett produziert! Je mehr ich die Scheibe höre, desto mehr entdecke ich was. Das Album kann man oft und lange hören.

"Zeitlos" ist ein Aussdruck , der oft mit AXXIS in Verbindung gebracht wird und das ist es auch! Also, klare Kaufempfehlung und Dauerrotation. Wenn ich jetzt nach 25 Jahre AXXIS zurückblicke, muss ich sagen, dass diese oft unterbewertete Band mehr für die Szene tut und getan hat, als viele dieser hochgehypten Superbands heutzutage,von denen man in 2 Jahren nix mehr hören wird! AXXIS forever:-)..und weiter so, bitte!
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am 26. März 2014
Ich kenne Axxis erst seit knapp zwei Wochen, besitze mittlerweile aber sieben Alben der Band. Durch eine Amazon-Empfehlung bin ich zufällig auf Kingdom of the Night „White Edition“ gestossen, und gleich nach dem ersten Song „Hall of Fame“ ist der Funke übergesprungen. Was soll ich sagen: Die Songs gehen einfach ins Ohr und bleiben dort. Macht Lust darauf, die Band auch mal live zu erleben. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Deutschland neben den Scorpions ein weiteres Rock-Schwergewicht zu bieten hat, das auch auf einer internationalen Bühne locker mithalten kann :-) Das Album empfehle ich gerne weiter, ein Probehören lohnt sich auf jeden Fall.
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am 10. Januar 2017
Schönes melodisches Power Metal-Album - die Songs auf der schwarzen Edition haben meist diese neuartige moderne Härte, die seit dem Time Machine einzug in den Axxis-Sound gehalten hat. Der Titelsong "Kingdom of the Night 2" erinnert als einziger musikalisch tatsächlich an das 1989er Debut-Album der Band. Schon mit der Single "Venom" sind dann modernere Gitarrenklänge und Arrangements zu vernehmen. So richtige Gassenhauer("Wind in the Night","Angel of Death","Lady Moon","My Fathers Eyes","Bloodangel","Heaven in Black","My little Princess","Flashback Radio" - um nur einige zu nennen) und Höhepunkte tun sich leider, auch nach oftmaligem Hören, nach den ersten beiden Songs, nicht mehr auf - man knüppelt sich durch die restlichen durchschnittlichen (keinesfalls schlechten!) Songs hindurch, ohne dass gross was im Ohr hängen bleibt. Irgendwie ist das Experiment mit dem deutschen Song "Lass Dich gehn" auch missglückt, kein schlechter Song, die englische Sprache ist mir aber lieber für diese Musik. Mit "The War" ist auch ein langsamerer balladesker Titel vorhanden.

Die weisse Edition ist dann natürlich die weichere Version, hier wird zumeist softerer Melodic-Rock geboten, abwechselnd mit einigen Balladen, zum Ende hin fällt die Qualität aber deutlich ab. Songs wie "We are the World","Take me far away","Gone with the Wind" oder auch die Schwester-Version von "Mary married a Monster" hätte man sich auch schenken können. Auch auf der weissen Version sind die ersten 3 Melodic-Rocker "Hall of Fame","Heaven in Paradise" und "Living in a Dream" zu den Höhepunkten des Albums zu zählen, auch die beiden folgenden Balladen "21 Crosses"(hier wird das Unglück der Duisburger Loveparade werbewirksam themanisiert und auf die Tränendrüse gedrückt) und das ruhige "My Eyes" können noch bedingt überzeugen - dann flacht das Album spürbar ins belanglose ab, bevor es mit dem Midtempo-Rocker "Temple of Rock" noch einen einigermassen versöhnlichen Abschluss gibt.

Was bei beiden Alben fehlt, das sind melodische Gassenhauer, die sich in die Gehörgänge festsetzen, für die Axxis eigentlich immer gut waren, wenn nicht gar ein Markenzeichen dieser Band war. Es fällt zwar nichts so richtig ab, nach oben schlägt das Pendel, nach jeweils gelungenem Album-Einstieg, allerdings auch nicht mehr grossartig aus. Alle Songs sind urtypisch und unverkennbar Axxis, ohne grössere Experimente, mal die härtere keyboardlastige hektische Metalgangart, dann wieder die weiche megamelodische Seite der Band. Allerdings ausser dem Titelsong knüpft das Album nicht wirklich an das 89er-Debutalbum an, es sind 2 moderne Alben geworden, die ihren Zeitgeist kontinuierlich aus den letzten Outputs des neuen Jahrtausends speisen - der verheissungsvolle und erwartungsvolle Albumtitel Kingdom of the Night 2 dient mehr dazu um aufzufallen und einige Einheiten mehr unters Volk zu bringen, als wenn man einen anderen unbefleckten Albumtitel gewählt hätte.

Mir stösst es auch übel auf, dass man 2 Alben mit jeweils knapp 43 Minuten Spielzeit rausbringt - hätte man 3 Songs weggelassen, hätte man 1 üppiges Album mit 75 Minuten Spielzeit gehabt. Das wäre dann echtes Value for Money gewesen, doch so bleibt ein fader Beigeschmack dass man sich gerne auf diese Art und Weise ein paar Euro extra in die Tasche steckt. Die vergleichbaren "Use your Illusion"-Guns n Roses-Alben waren wenigstens beide vollgepackt - bei Axxis hätte man sich guten Gewissens ein paar Songs sparen können. Als Axxis-Fan / Sympathisant legt man sich zwangsweise eh beide Alben zu - wenn vielleicht auch nicht sofort.
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am 21. April 2014
Wieder ein Album so wie ich Axxis mag. Einige Titel könnten etwas rockiger sein. Dieses Album erinnert an das frühere Album Kingdom of the Night.
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am 24. April 2014
Absolut geile neue Platte von Axxis...läuft im Moment in Dauerrotation...lohnt sich absolut.
Ein muß für Fans dieser Mucke...rock on !!!
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am 2. April 2014
Da ich sehr interessierter Axxis-Fan bin habe ich mit Spannung das neue Album erwartet.

Ich bin begeistert!!!!

Die White-Edition ist die etwas rockigere Seite von Axxis, aber sehr schön!
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am 16. November 2015
Ich habe mir die CD gekauft und bin hin und weg. Seit langem wieder ein Album, das durchgängig gute bis sehr gute Songs enthält. Es macht einfach Freude, sich die CD anzuhören. Das Album hat keinen Ausfall zu verzeichnen. Der Song 21 Crosses ist für mich der herausragende Song und verursacht bei mir jedes Mal eine Gänsehaut . Ein Lied über die 21 Toten der Loveparade. Ein sehr guter Text mit einer eingängigen Melodie. Wer auf melodiösen Rock steht, kann hier bedenkenlos zuschlagen. Ganz klare Kaufempfehlung.
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am 19. März 2014
Die White Edition ist in meinen Augen das bessere Album von beiden. Generell sind beide Alben klasse, aber hier sind die Lieder melodischer und bleiben einfach mehr hängen. Auch nach 25 Jahren noch immer Exxtra Klasse.
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am 18. März 2014
Hier klingen Axxis, wie ich sie kennengelernt habe. So solls sein. Die Band klingt wieder wie in der guten alten Zeit nun aber ausgereift und erwachsen. Danke.
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am 25. Januar 2015
Warum muss ich was schreiben? Sterne reichen völlig aus! xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx
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