Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More Learn more HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
21
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Mai 2017
Gute Pressung, klasse Aufnahmen,wie ich sie von früher kenne. Genau nach meinem Geschmack. Grace hat ne echt tolle Stimme. Emphehllenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2014
Über Nightclubbing brauche ich mit Sicherheit nichts mehr zu schreiben. Die Zusatz CD mit 13 Tracks beinhaltet nicht nur einige Maxis, sondern auch die Spanische Version von Libertango. Mein Highlight ist ME! I disconnect from you, ein Gary Numan Cover das bisher unveröffentlicht war.
Das Booklet ist leider nicht wie auf dem Foto abgebildet ein kleines Buch, sondern ein ganz normales Booklet in dem Daryl Easlea über Grace schreibt. Ganz nett, aber hier wär mehr Potential gewesen.
Am Ende geht es aber um die Musik, die ist ordentlich abgemischt und für jeden Grace Fan einen Kauf wert. Hoffe das es mal eine Deluxe Edition zu "Slave to the rhythm" gibt.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2014
Bluray Audio übertrifft deutlich hörbar CD und DVD.
Wenn man wüsste ob die Disc genauso langlebig ist, wie die LP, bzw. ob es in ferner Zukunft weiterhin Abspielgeräte dafür gibt, wäre die Begeisterung grösser. Leider hat die Vergangenheit gezeigt, dass viele Hightechmedien nur wenige Jahre auf dem Markt waren (MD, LD, SACD,...). Wann gibt es eine Garantie seitens der Hersteller, dass nicht auch das in den nächsten Jahren abgeschafft wird?

Zum Inhalt: Spitzenklasse! Ich habe zum Vergleich das Originalalbum auf Vinyl, ebenso die Originalmaxis, allerdings nicht die drei Bonustracks.
Die Dynamik und der kraftvolle Bass der Maxi-Singles ist auch hier vorhanden, was ich auf den bisherigen CDs vermisst hatte. Man hört auf der Bluray-Audio feinste Nebengeräusche heraus und fühlt sich so als wäre man mitten im Studio.
Schade nur (aber man sollte nicht zu empfindlich sein), dass man bei "I've seen that face before" (12inch Version) in der Basssequenz ein Übersprechen der Tracks hat und das Akkordeon zu hören ist. Vermutlich eine Alterserscheinung vom Masterband.

Hoffentlich erscheint auch "Portfolio" als Bluray Audio mit sämtlichen Maxis.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2002
Wenn Coolness einen Namen hat, dann heißt er Grace Jones. Hart, kantig, unnahbar sind vieleicht die besten Beschreibungen des Ex-Models, die 1981 eine neue Karriere als Sängerin startete. Mit "Nightclubbing" wurde sie zu einer Gallionsfigur des neuen neonfarbenen Nachtlebens anfang der 80er. Arroganz statt Gefühl und Inszenierung statt Natürlichkeit waren in der Schicki-Disco-Szene oberste Gebote. "Nightclubbing" dürfte zu diesem Lebensstil der konsquenteste Soundtrack sein.
Mit Sly Dunbar und Robbie Shakespeare hatte Grace Jones die zwei besten Reggae-Musiker der damaligen Zeit an ihrer Seite. Hier ein paar Reggae-Einflüße und dort ein wenig Tango ("I've seen that face before") und fertig ist eines der besten Alben des Jahres 1981.
Vor einigen Jahren wirkte die Platte noch relativ steril, doch wenn man sie heute im Jahre 2002 anhört, muß man feststellen, im Gegensatz zu heutigen Produktionen steckt "Nightclubbing" voller Leben und Ideen und ist in keinster Weise Langweilig oder Altbacken. Und Grace Jones, die kann auch richtig toll singen. Also Armani-Anzug aus dem Schrank und Scheibe rein.
22 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2014
Die auf Jamaika geborene und in New York aufgewachsene Künstlerin (Model u.a. für Yves St. Laurent und Kenzo Takada, Fotomodell für Helmut Newton und andere, sowie Sängerin) Grace Jones gehört zu den Ikonen der 1980er Jahre Club- und Schwulen-Szene (sie war mehrmals Stargast auf New Yorker Christopher Street Paraden) und hat ihre Person, mit einem eigenwilligen Styling, regelmäßig als „Gesamtkunstwerk“ in Szene gesetzt.

Mit ihrem fünften, 1981 veröffentlichten, Album ‚Nightclubbing’ legte sie wohl zweifellos ihr Meisterwerk vor, denn auch nach nunmehr über 30 Jahren klingt das Werk immer noch cool und relaxed. Es wurde inzwischen zu einem modernen Klassiker, der einfach nicht altert.

Ohne unnötig zu wiederholen, was meine Mit-Rezensenten hier bereits sehr zutreffend schrieben, möchte ich eine Empfehlung aussprechen und sie kurz begründen …

• wenn sich Sound und Songs derart gut ergänzen, dass sie zu einer musikalischen Einheit zusammen fließen, wie es hier der Fall ist, dann kann man zu recht von einem seltenen Glücksfall sprechen …,

• wenn man beim Anhören der CD nur das Licht etwas herunter dimmen muss, um sich sofort in einen mondänen Club der 80s versetzt zu fühlen, dann offenbart die Musik des Albums eine geradezu magische Wirkung auf den Hörer, die nur wenige Werke erreichen ...,

• wenn sich beim Hören eine leicht „trance-artige“ Stimmung einstellt und man relaxed den Stress des Tages abstreifen kann, dann wird deutlich, hier waren Könner am Werk.

Kaufempfehlung:
Wer die CD immer noch nicht im Regal stehen hat, sollte dieses Versäumnis jetzt ausgleichen. Und wer, als später Geborener, Grace Jones gerade erst für sich entdeckt, dürfte mit diesem Album genau den richtigen Einstieg finden.

Da außerdem die Klangqualität der CD recht gut ist, kann ich den Kauf guten Gewissens empfehlen.

Als Ergänzung bietet sich die Compilation ‚Grace Jones Island Life“ auf CD an, die einen guten Überblick über die diversen Alben der Sängerin bietet und u.a. auch den Kult-Titel ‚La Vie En Rose’ enthält (ASIN: B000001FTH).

----------------------------------------------------------

Nachtrag vom 10. Mai 2014:
Meine oben stehende Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Standard-CD des Albums. Als ich diesen Text am 8. Januar 2014 schrieb, war die 2-CD Deluxe-Version noch gar nicht auf dem Markt. Da Amazon.de hier aber wieder einmal Rezensionen von verschiedenen CD-Versionen vermengt, könnte das u.U. zu Missverständnissen, z.B. über die womöglich unterschiedliche Klangqualität der div. CDs, führen.

Mit anderen Worten:
Über die bessere oder evtl. auch schlechtere Klangqualität der 2-CD Deluxe-Version, gegenüber der Standard-CD, kann ich keine Aussage treffen, da mir diese CD-Version nicht vorliegt. Dass keinesfalls "digitally remastered" automatisch bedeutet "bessere Klangqualität" lässt sich nachlesen z.B. unter dem Stichwort "Loudness War" bei Wikipedia.
review image review image review image review image
33 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2009
Nightclubbing of 1981 followed the previous year's experimental Warm Leatherette and was a triumph sales-wise. More accessible than both Warm Leatherette and Living My Life, this second work of the Sly & Robbie trilogy is packed with outstanding songs of lyrical and melodic distinction. They include compositions by Bill Withers, Astor Piazzolla, Sting, David Bowie/Iggy Pop, Barry Reynolds and Grace herself. Nightclubbing is the best entry point for those wishing to investigate Ms Jones immediate post-disco phase. The sound is crystal clear and despite the Jamaican influences the album has an artistic European air about it.

Varied yet cohesive, Nightclubbing successfully explores different avenues but gives an overall impression of a concept album. It is polished and sophisticated, displaying none of the raw edges of Warm Leatherette and offering a broader appeal than Living My Life. It opens with Walking In The Rain where Grace applies her semi-spoken vocal style over a light pop-reggae beat. Notorious for its risqué lyrics, Pull Up To The Bumper with its jerking Jamaican rhythms and car horn samples is a perennial club favorite which has seen a plethora of remixes and covers down the years.

The slower numbers are Bowie & Iggy's Nightclubbing which is sinister rather than celebratory and I've Done it Again which is romantic and soulful as opposed to the title track's undertone of menace. Speaking of which, her interpretation of Sting's Demolition Man takes menace to new dimensions; it's the most explicitly rock-influenced song here and packs a punch. Bill Withers' Use Me & her own composition Feel Up are both buoyant uptempo tracks, the first being a show of defiance with an infectious reggae beat and the second a Caribbean celebration with rattling percussion, choral vocals, what appears to be flutes & whistles and a dialogue in French patois between Grace & a male vocal.

The magnificent Art Groupie is the most poetic & literary track with a flowing rhythmic lilt and a synth that resembles the golden age of Human League or Eurythmics. Reggae meets an accordion on the bouncy Libertango, a catchy bilingual track on which Grace speaks and sings elegantly in French and English. The album concludes with the wistful ballad I've Done It Again where an introspective lyric carried by an understated sound provides a delicate result. In retrospect, Nightclubbing contains several tracks that resemble what ZE Records, the NYC label which was thriving at the same time, was pursuing. Artists like Cristina Monet and Kid Creole created the exquisite types of music that this magnificent album has in such abundance.

The follow-up Living My Life concluded the Sly & Robbie trilogy and therewith the reggae & dub phase of her career. On her 1986 and 1989 albums -- Inside Story & Bulletproof Heart -- Ms Jones focused on soulful pop music. Then followed 19 years of silence. It was only in 2008 that Grace worked with Sly & Robbie again, on the challenging and ultimately rewarding Hurricane where Brian Eno and Tricky count amongst the other contributors. In my opinion, Nightclubbing remains Grace's masterpiece, a work that best demonstrates her distinctive styles as vocalist, interpreter and composer via an exceptional set of songs.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2010
Nightclubbing is the best entry point for those wishing to investigate Ms Jones immediate post-disco phase. This 1981 album followed the previous year's groundbreaking Warm Leatherette and was a commercial triumph. More accessible than both Warm Leatherette and Living My Life, this second work in the Sly & Robbie trilogy is packed with outstanding songs of lyrical and melodic distinction. They include compositions by Bill Withers, Astor Piazzolla, Sting, David Bowie/Iggy Pop, Barry Reynolds and Grace herself. The sound is crystal clear and despite the Jamaican influences the album has a bohemian European air about it.

Varied yet cohesive, Nightclubbing successfully explores different directions but gives the overall impression of a concept album. It is polished and sophisticated, displaying none of the raw edges of Warm Leatherette and offers a broader appeal than Living My Life. On the opening track Walking In The Rain Grace applies her semi-spoken vocal style over a light pop-reggae beat. Notorious for its risqué lyrics, Pull Up To The Bumper with its jerking Jamaican rhythms and car horn samples is a perennial club favorite which has seen a multitude of remixes and covers down the years.

The slower numbers are Bowie & Iggy's Nightclubbing which is sinister rather than celebratory and I've Done it Again which is romantic and soulful as opposed to the title track's menacing undertone. Speaking of which, her interpretation of Sting's Demolition Man takes menace to new dimensions; it's the most explicitly rock-influenced song here and packs a punch. Bill Withers' Use Me & her own composition Feel Up are both buoyant uptempo tracks, the first being a show of defiance with an infectious reggae beat and the second a Caribbean feast with rattling percussion, choral vocals, what appears to be flutes & whistles and a dialogue in French patois between Grace & a male vocal.

The magnificent Art Groupie is the most poetic & literary track with a flowing rhythmic lilt and a synth that resembles the golden age of Human League or Eurythmics. Reggae meets an accordion on the bouncy Libertango, a catchy bilingual track on which Grace speaks and sings elegantly in French and English. The album concludes with the wistful ballad I've Done It Again where an introspective lyric and an understated sound create a delicate gem. In retrospect, Nightclubbing contains several tracks that resemble what ZE Records, the NYC label which was thriving at the same time, was pursuing. Artists like Cristina Monet and Kid Creole made the exquisite types of music that this magnificent album offers in such abundance.

The follow-up Living My Life concluded the Sly & Robbie trilogy and therewith the reggae & dub phase of her career. On her 1986 and 1989 albums -- Inside Story & Bulletproof Heart -- Ms Jones focused on soulful pop music. Then followed 19 years of silence. It was only in 2008 that Grace worked with Sly & Robbie again, on the challenging and ultimately rewarding Hurricane where Brian Eno and Tricky count amongst the other contributors. In my opinion, Nightclubbing remains Grace's masterpiece, a work that best demonstrates her distinctive styles as vocalist, interpreter and composer via an exceptional set of songs.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2014
als 1981 nightcubbing erschien war das eine lückenlos coole platte, die deluxe-edition dieses albums aber ist ein echtes meisterwerk! kristallklarer klang, satte bässe, man hört dank der "remasterung" wirklich jedes detail. absolut kein vergleich mit den alten veröffentlichungen. auf der 2.cd sind mehrere versionen von " pull up to the bumper" die bisher nur auf vinyl veröffentlicht wurden, ebenfalls die '12 version von " walking in the rain". das booklet enthält eine kurze biographie und informationen über alle bisher veröffentlichten alben. insgesamt ist das ganze sehr wertig aufgemacht, einziger wermutstropfen ist der fehlende plastikschuber. das deluxe-edition logo ist leider nur aufgeklebt. alles in allem ist diese cd ein muss für alle fans und sammler. absolut empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2014
Hat jemand mal die PCM-Spur geprüft/laufen lassen? Die ist bei mir sofort von Anfang an alle paar Sekunden mit störenden Klicks versehen. Habe dann umgestellt auf Dolby True HD und auch hier gab es an ein paar Stellen so etwas wie Hüpfer. Zwei davon waren nach dem Zurückspulen und erneuten hören weg. Ob's am Layerwechsel lag? Bei anderen war's reproduzierbar.

Und der Witz ist ja dann doch der Downloadcode: nur als MP3? Da habe ich mich gleich gar nicht erst angemeldet um das Album herunterzuladen.

Wer hat denn noch schlechte Erfahrungen gemacht?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2014
Die Deluxe-Ausgabe enthält kein kleines "Buch" im Booklet-Format, sondern nur ein 10-seitiges Booklet.

Ausserdem spart Island diesmal wohl an der Verpackung: Das Pappcover ist nicht in einem transparenten Plastik-Schuber mit weißer Deluxe-Banderole, sondern die weiße Banderole ist einfach auf die CD-Hülle geklebt.

Sehr schade! :(
55 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,00 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken