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am 6. März 2014
Ich habe bisher nur die erste Folge gesehen, deshalb noch keine Rezension zur Handlung an sich. Dazu werde ich vielleicht noch etwas schreiben, wenn ich die Serie komplett gesehen habe.

Was mir aber schon in der ersten Folge aufgefallen ist, ist, dass die Bildqualität verglichen mit anderen Blurays schrecklich ist, teilweise sieht es nicht besser aus als eine gewöhnliche DVD.

Störend sind unter Umständen auch die fehlenden deutschen Untertitel für die Aliens, die nicht "normal" sprechen (also irgendwelche unverständlichen Laute von sich geben). Da sieht man dann zwar englische Untertitel, aber eben keine deutschen. Die sieht man erst, wenn man im Menü die deutschen Untertitel aktiviert. Die hätten an den entsprechenden Stellen standardmäßig angezeigt werden müssen, weil man ohne Englischkenntnisse sonst nicht weiß, was gesagt wird (und damit einen wichtigen Teil der Handlung verpasst). Für fast 70 Euro sollte man das erwarten können. Bei diversen Filmen war das an solchen Stellen jedenfalls immer so.

Beim Aktivieren der Untertitel ist mir auch aufgefallen, dass sie fast nie mit dem gesprochenen Text übereinstimmen. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob das für Serien normal oder vielleicht sogar gewollt ist.
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am 19. April 2005
Ich will mich gar nicht lange mit einer Beschreibung des Handlungsbogens aufhalten, das haben meine Vorgänger hier schon getan. Ich sehe Star Trek seit über 15 Jahren und ich muss sagen das diese Staffel einfach die beste Season aller Serien ist. Ich war großer Fan von TNG, DS9 kam ab Season 4 auch endlich in die Gänge, ebenso VOY.
Aber DAS ist wirklich Star Trek wie es wohl von Anfang an von Herrn Roddenberry gedacht war. Ich habe noch nie ( außer vielleicht bei First Contact ) so gebannt vor der Glotze gesessen und Sat.1 gehasst weil ich wieder eine Woche auf die Fortsetzung warten musste. Ich habe mitgeschwitzt, mitgefiebert, mitgeschrien, man darf es eigentlich keinem erzählen. Es ist einfach nur traurig das es so lange dauern musste bis die Producer das hinbekommen haben. Diese Season hat alles: fantastische Raumschlachten, fremde Welten und ihre Bewohner, eine packende, episodenübergreifende Handlung, die Charaktere dürfen sich entwickeln, einfach alles.
Mir fällt der Vergleich nicht leicht, aber es scheint das man endlich verstanden hat warum Babylon 5 so ein Riesenerfolg wurde. Bei DS9 & VOY hat man noch mit mäßigem Erfolg versucht nachzuziehen, hier ist es zu 150% gelungen. Leute, auch wenn ihr von der schleppenden zweiten Season erschreckt seid, legt euch diese hier zu, es ist eine emotionale Achterbahnfahrt die ihresgleichen sucht.
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am 29. September 2005
An alle, die behaupten, daß die fünfte STAR TREK - Serie mir dieser Staffel "die Kurve gekriegt" hat: hier meine Meinung:

Kurzform:
STAR TREK: ENTERPRISE Staffel Drei ist der Tiefpunkt in 40 Jahren STAR TREK!

Etwas länger:
Ich war 10, als am 27. Mai 1972 die allererste Folge von "Raumschiff Enterprise" im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Ich war begeistert und verpaßte kaum eine Folge (was auch an dem eigentlich schon ausrangierten Zweitfernseher lag -- Stichwort "Sportschau"). 1979 war ich wieder begeistert, als meine Helden im Kino Auferstehung feierten. Als der (damals noch großartige) Sender SAT.1 sich entschloß, die in Deutschland nicht gesendeten Folgen nachzureichen, war ich - na was wohl - begeistert. Dann sollte eine neue Enterprise mit einer neuen Crew auf die Reise geschickt werden. Ich war skeptisch, doch nach einiger Eingewöhnungszeit schloß ich TNG genauso in mein Herz wie die Originalserie. Damals war ich 25, also hatte es nichts mehr mit Kindheitsnostalgie zu tun. Dann kam DEEP SPACE NINE, die sich als innovativste und (IMHO) beste STAR TREK - Serie entpuppte. Als unverbesserlicher Fan quälte ich mich auch durch sieben holprige Jahre VOYAGER, wo es keine Innovationen mehr gab und man möglichst mainstream sein wollte, und hatte immer noch oft Spaß dabei. Dann wurde eine neue STAR TREK - Serie angekündigt, die noch vor der Originalserie um Kirk & Co. spielen sollte.

Man hatte offensichtlich nach dem Vorbild von STAR WARS vor, ein Prequel zu schaffen, das die Entstehung der TREK-Welt, wie wir sie kennen, nachzeichnet. In den ersten beiden Staffeln von ENTERPRISE wurde teilweise, leider zu wenig, darauf eingegangen. Der Konflikt zwischen Vulkaniern und Andorianern war vielversprechend, wissen wir doch alle, daß beide Völker Gründungsmitglieder der Föderation waren. Wir waren begierig darauf zu erfahren, wie die Völker zueinandergefunden haben, wie die Klingonen zu Feinden der Menschen wurden, wie es zum Krieg gegen die Romulaner kam, etc.

Was machte man nach einem Quotentief? Man krempelte die Serie völlig um und schickte die Enterprise in ein entlegenes Gebiet auf eine militärische Mission, um das Böse auszurotten. George W. Bush ließ grüßen!

Noch plumper geht es nicht: Die Xindi waren die bösen Terroristen, die Sternenflotte die guten Amis, und die hatten noch die tapferen Soldaten namens MACOs an ihrer Seite, die sich bereitwillig opfern, um dem Wohl des amerikanischen Volkes, Entschuldigung, der Menschheit, zu dienen. Hier mußten für die Einschaltquoten die schrecklichen Ereignisse des 11. September herhalten. Was erfahren wir über die Entstehung der zukünftigen Föderation? Absolut NULL!

Was man mit einem Prequel erreichen kann, hat uns George Lucas gezeigt. Obwohl ich nicht soo ein großer Fan der neuen Trilogie bin, lieferte er genau das, was die Fans sehen wollten, nämlich, wie die Helden und Antihelden so wurden, wie wir sie kennen. Nun, das ist genau das, was wir in dieser Staffel NICHT zu sehen bekamen.

Jetzt stellt euch mal vor, STAR WARS Episode 2 hätte davon gehandelt, wie Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker in eine völlig fremdartige Region der Galaxis reisen, um ein Volk zu bekämpfen, das noch niemals vorher erwähnt wurde. Ich denke, das Interesse an solch einen Film würde stark in Richtung Null tendieren. Wir hätten nichts davon erfahren, wie es zu den Ereignissen kam, die wir aus KRIEG DER STERNE (resp. Ep. IV) kennen.

Das bedenklichste an Staffel 3 ist aber das Verhalten von Captain Archer. Er foltert einen Gefangenen, um an Informationen zu kommen, und er raubt einem fremden Schiff den Warpkern und überläßt es anschließend einem ungewissen Schicksal (!). Wollte Gene Roddenberry uns nicht immer eine bessere Zukunft mit einer besseren, gereifteren Menschheit zeigen? Eine optimistischere Zukunft? Haben wir Trekkies nicht immer die Nicht-Fans mit diesen Argumenten unsere Lieblingsserien verteidigt? Wenn diese besseren Menschen Gefangene foltern und andere Völker ausbeuten, dann möchte ich nicht dazugehören.

Die STAR TREK - Serien spiegelten schon immer die Gesellschaft wider, in der sie entstanden. Es wurden Mißstände angeprangert, die man in der amerikanischen Öffentlichkeit nicht direkt aussprechen durfte. Ins SciFi-Kostüm verpackt konnte Gene Roddenberry die Dinge kommentieren, die seiner Ansicht nach falsch waren. ENTERPRISE Staffel 3 spiegelt auch die gegenwärtigen Umstände wider, doch wird hier nichts angeprangert, sondern verherrlicht. WIR sind die Guten und wir bekämpfen die BÖSEN mit allen den Zweck heiligenden Mitteln.

Bis auf einige wenige Einzelepisoden, wie z.B. die um Trips Klon, die an alte Qualitäten heranreichen, ist STAR TREK: ENTERPRISE Staffel 3 nicht mehr als gut gemachte Baller-Baller-Sience Fiction. Es ist aber definitiv nicht STAR TREK!

Wie gut ein STAR TREK - Prequel sein kann, zeigte der neu ernannte Chefautor Manny Coto in Staffel Vier: Wie wurden die Vulkanier zu dem Volk, wie wir es lieben (eine der wenigen cleveren Ideen von Berman/Braga war, dieses Volk etwas anders als gewohnt darzustellen); was hatten die Eugenischen Kriege für Auswirkungen; wieso sehen die Klingonen der Kirk-Ära anders aus als in allen anderen Ären; wie kam es zur Entstehung der Föderation? Wir erfahren sogar was über die grünhäutigen Orioner.

Meine Meinung ist: Manny Coto und die Einsicht von Rick Berman und Brannon Braga kamen zu spät. Wäre die vierte Staffel von ENTERPRISE die dritte gewesen, die vierte von ähnlicher Qualität, und wäre der ganze Xindi-Quatsch nicht passiert, würde es ENTERPRISE heute noch geben, und das vermutlich bis 2008, also über die vollen sieben Staffeln.
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am 17. Januar 2008
Einfach fantastisch gemacht! Für mich die spannendste Star Trek Season überhaupt bisher. Endlich eine große zusammenhängende Story - was mich ein bißchen an Babylon 5 erinnert hat. Hier gab es ja auch eine große Storyline. Man bekommt richtig Lust auf Season 4. Einzig beim Titelsong war ich überrascht - der wurde wohl (im Vergleich zum Titelsong aus Season 1 bzw. 2) etwas überarbeitet. Geschmackssache, aber man gewöhnt sich an den Song mit neuer Unterlegung. Jedenfalls asbsolut empfehlenswert, diese Serie und vor allem diese Season! 5 Sterne!
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am 14. Mai 2009
erst einmal mal wieder grosses lob an amazon für superzügigen versand zum artikel selbst absolut geile treki kost schade das die folgestaffeln abgebrochen wurden hätte mir garantiert alle gekauft meiner meinung ist diese serie einer der besten aus dem star trek universum würde mich freuen wenn die folgestaffeln doch noch gedreht werden
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am 11. Dezember 2007
Nach der durchwachsenen 2. Staffel wurde die 3. Staffel ordentlich umgekrempelt und mit weit mehr Action sowie einer durchgehenden Handlung versehen.

Leider scheint man hierbei jedoch überambitioniert vorgegangen zu sein, denn die 3. Staffel bietet einen wilden Mix aus Star Trek, Krieg der Sterne, Battlestar Galactica und Zurück in die Zukunft. Darüber hinaus wurde der Staffel auch ein ordentlicher Schuss Erotik verpasst.

Insgesamt hinterlässt die 3. Staffel einen ambivalenten Eindruck, denn die Storyline mit der Superwaffe sowie die Xindi erscheint überdramatisch und bombastisch. Neben dem Sexleben von T'Pol bekommt man nun nicht mehr den abenteuerlustigen und kumpelhaften Captain Archer sondern den knallharten Racheengel und Militär Captain Archer präsentiert. Mit dieser drastischen Umstellung muss man erst einmal klar kommen.

Obgleich die 3. Staffel viel zu bieten hat, kann sich die Storyline leider nicht mit Serien wie Battlestar Galactica (Cliffhanger!) oder Lost (Wie geht die Serie weiter?) messen. Das Konzept wäre vielleicht aufgegangen, wenn man von der 1. Staffel an dieses Art von Star Trek produziert hätte, doch so werden alteingesessene Fans abgeschreckt und neue Fans aufgrund des etwas wirren Konzepts nicht gewonnen.

Insgesamt bekommt die 3. Staffel dennoch 4 Sterne, nur wird sie nicht jedermanns Geschmack sein.
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am 18. Dezember 2005
Ich mag Star Trek und habe wohl alle auf Deutsch vorliegenden DVDs gesehen. Enterprise Season 3 war aber nun eine herbe Enttäuschung. Dass das Prinzip der abgeschlossenen 45-Minuten-Sendung aufgegeben wurde, wäre ja noch zu ertragen. Dass die Beleuchtung der Charaktere der ProtagonistInnen hinter die alles bestimmende "Action" zurücktritt ist bedauerlich. Wirklich entsetzt aber hat mich, dass Season 3 die hohen ethischen Standards von Star Trek aufgegeben hat. Star Trek war traditionell eine liberale und politisch eher fortschrittliche Serie: einst der erste Kuß zwischen Menschen verschiedener Hautfarbe im amerikanischen Fernsehen (Kirk und Uhura), warb für Frieden und Toleranz gegenüber anderen Kulturen.
In Enterprise Season 3 foltert der Captain - zwar noch mit schlechtem Gewissen, aber es wird als notwendig dargestellt. Die Manipulation des Bewußtseins eines Feindes wird als "Kriegslist" verharmlost. Einmal will der Captain Kinder (Eier) von feindlichen Xindi retten - ganz wie es der Tradition von Star Trek entspricht, trotz Krieg das humanitäre Anliegen aller Star-Trek-Missionen nicht zu vergessen: Aber die Serie nimmt eindeutig Stellung: Die Rettung der Kinder des Feindes wäre falsch gewesen und der Captain tut das nur, weil er manipuliert wurde.
Hier wird das Fernsehpublikum gezielt auf die Linie der amerikanischen Regierung eingeschworen, die sich derzeit bemüht, Folter hoffähig zu machen und die einen totalen Krieg gegen das Böse führen will. So werden aber eben auch die Guten zu Bösen.
Schade um die Star Trek - Tradition!
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am 13. Februar 2015
Ich bin zwar kein "treki", gucke die Serie aber trotzdem gerne.
Nur leider funktioniert disc 6 nicht. Player sagt nur "no disc"
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am 15. Oktober 2005
Die dritte Staffel von Enterprise ist echt toll.Kurz was zur Handlung.Die Erde wird von einer Sonder angegriffen.Schnell kommt man dahinter das es eine Rasse Namens Xinti war die erfahren haben as ihre Welt in der Zukunft von Menschen vernichtet wird .Jetzt wollen die Xinti dem zuvor kommen und greiffen die Erde an.Die Handlung ist gut,die effeckte sehr gut .Aussagen das die Staffel das Terror Problem von eute in die Zukunft transportiert halte ich für unsin.Wenn das hat das ehr DS9 und das gabs von dem 11.9.01.
Auch di Diskusion ob das noch Star Trek ist kann ich als Fan seit 30 Jahren nicht verstehen.Die Serie spielt vor Kirk und vor der Föderation weshalb die Enterprise Crew nicht an die Regeln und Moral bebunden ist wie nachvollgende Captains der Enterprise .Ich kann die Staffel durchaus empfehlen.
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am 20. September 2014
Die DVD Box gehört in Jede Sammlung von Star Trek Fans , obwohl es auch die Anderen DVD Boxen Dazu gehören.
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