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am 8. April 2016
Ich habe diese Kamera seit nunmehr 4 Jahren (25.11.2017) und kann sie als absolutes Highlight einstufen. Egal, ob auf dem Hundeschlitten tagelang durch Eis, Schnee und Kälte, an Tropenstränden dem feinen Sandregen ausgesetzt oder über den Wolken bei eisigem Wind. Erschütterungen und heftiges Schwitzen (Minusgrade und anschließendes Kaminfeuer in der Blockhütte) der Kamera wurden ebenfalls perfekt weggesteckt und die Bilder sind ja immer eine der schönsten Erinnerungen und dank dieser D5200 auch laserscharf und farbintensiv. Mehr Kamera geht nicht.

Auf DxOMark belegt der Sensor der D5200 noch immer Platz 33 von 313, vor Ihren großen Schwestern der D5300 und D7100 sowie anderen namenhaften Mitstreitern. Wenn man sich überlegt, wie schnelllebig die heutige Zeit vor allem in der Entwicklung und im technologischen Fortschritt ist dann sieht man, welcher Meilenstein den Nikon-Entwicklern mit dieser Kamera 2013 gelang.

Das Klappdisplay ist ebenfalls eine kleine Revolution für mich. Man merkt es aber erst, wenn man mal eine andere DSLR Kamera ohne derartiges Display in der Hand hält. Quasi aus der Hocke mit gedrehtem Display ist besser als im Dreck/Wasser/Schlamm zu liegen.

Als passendes "Immer drauf" bzw. Reisezoom habe ich mich für das "Sigma 18-250mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv (62mm Filtergewinde)" entschieden. Ich finde die beiden sind ein unzertrennliches Duo und harmonieren tadellos miteinander.
Der Vorteil vom Sigma: es ist für ein Objektiv mit derartiger Brennweite noch sehr kompakt gehalten. Es gibt natürlich Festbrennweiten, die ihre bekannten Stärken in der jeweiligen Brennweite perfekt ausspielen, ABER es gibt Situationen da können bzw. sollten Sie kein Objektiv wechseln. Sie stehen auf dem Hundeschlitten und die Hände eiskalt oder durch den Wechsel könnte der Sensor verschmutzen. Auch sehr schade ist es, wenn das Objektiv nicht zum "zu fotografierenden" Augenblick passt. Es gibt so viel Pro und Kontra, aber ein jeder muss für sich abwägen, wo er/sie seinen/ihren Vorteil sieht.

Noch ein paar Worte zur ISO:
Der Sensor ist so gut, dass sie fantastische Fotos mit hoher ISO schießen können. Im JPEG Format sind zwischen ISO 100 - ISO 800 kaum Unterschiede zu erkennen und in Turnhallen nutze ich sogar ISO-Werte bis 6400 und habe immer noch akzeptable Ergebnisse.

Kleine Ergänzung 01.05.2016

Dies ist eine stetig wachsende Rezension. Ich werde immer mal neue Bilder, Hinweise oder Anregungen hinzufügen, um ihnen den bestmöglichen Einblick im Umgang mit diesem Wunderwerk geben zu können.

Bild 12:
Dieser kleine Aurorafalter war eine besondere Herausforderung. Nach minutenlanger auf der "Lauer" liegen, durften wir diesen kleinen Schönling fotografieren. Aufgrund der ständigen Neuausrichtung der Kamera, haben wir letztendlich mit dem Motivprogramm "Landschaft" gearbeitet.
Die Motivprogramme der D5200 sind hervorragend auf die jeweilige Szene abgestimmt und wenn Sie an ihren persönlichen Einstellungen Zweifel haben oder es schnell gehen muss, dann können Sie mit ruhigem Gewissen auch einfach mal die Kamera "machen" lassen:-)

Kleine Ergänzung 25.12.2016

Bedienung D5500 vs. D5200:
Der modernere Zeitgeist, bezüglich WLAN, Vernetzung sowie Touchscreen, ist eindeutig bei der D5500 vorzufinden. Sind sie einmal im Menü über das Klappdisplay verzweigt, dann finden sie viel schneller zur gewünschten Einstellung als per Tastenbedienung der D5200. Ein kleines technisches Augenzwinkern spricht jedoch für die Vorgängerin: Einige wenige Motivprogramme sind auf dem Einstellrad hinterlegt. Es reicht also ein beherzter Griff zum Rad, um auch ohne Display die Motiv-Art zu wechseln. Dieses Feature kann in bestimmten Momenten ein Vorteil sein.

Ansonsten liegt ein weiterer europäischer Städteurlaub hinter mir und auch dieses Mal hat mich die Nikon nicht im Stich gelassen. Selbst im "Underground" von London, hat Sie dank ihrer sehr guten Einstellmöglichkeiten, den schwierigen Lichtverhältnissen getrotzt.

Kleine Ergänzung 26.12.2016

Kameratasche:
Ich nutze ab sofort die Cullmann X-CU outdoor Action 300, da mir diese durch ihre Stärken in den Punkten Stoßfestigkeit sowie Wasserabweisung ins Auge gefallen ist. Es passen drei Speicherkarten, drei Akkus und meine Kamera mit aufgesetztem Sigma 18-250mm Objektiv in diesen Toploader.

Letzte Ergänzung 25.11.2017:-)

Mit diesen letzten Worten/ Eindrücken möchte ich diese Rezension abschließen. Erstmal vielen Dank für die vielen positiven Bewertungen, ich habe mich über jeden Klick sehr gefreut. Vor ein paar Wochen wurde ich gefragt, ob ich mir die Kamera heute, im Falle eines Verlustes, wieder kaufen würde. Diese Frage darf ich mit einem eindeutigen "JA" beantworten. Nach nun tau- tau- tausenden von Fotos zeigt die Kamera noch keinerlei technischen Verschleiß. Selbst der Spiegel verrichtet seine Arbeit quasi mit klappender Überzeugung:-)
Das Beste an der Kamera ist die Gewissheit, dass sie mich bis heute nie im "bildlichen" Stich gelassen hat.
Für den technischen Wandel darf mein Mobiltelefon Sorge tragen, für den perfekten Photomoment lasse ich die Nikon arbeiten:-)
In diesen Sinne: vielen Dank, viel Spaß mit der Kamera und ich wünsche Euch atemberaubende sowie legendäre Schnappschüsse. Ein Photo dauert nur Sekunden, überdauert aber ein Leben lang:-)
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22 Kommentare| 78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Juli 2017
Nachdem ich schon 2Jahre eine D5100 hatte und sie mir abgekauft wurde, wollte ich die D5200 haben da mir die Menüoberfläche mit den drei Einstellrädern für Blende, Zeit und ISO super Klasse gefallen haben. Das die Blendenöffnung optisch dargestellt wird hat Nikon genial gelöst. Vor allem für Einsteiger ein unersetzliches Werkzeug.
Ich fotografiere jetzt seit ca. vier Jahren mit Nikon, besitze inzwischen noch eine gebrauchte D7000 dazu und möchte kurz zur D5200 aufführen was ich gut und weniger gut finde. Vorab sei gesagt das es inzwischen drei Nachfolgemodelle gibt und die Konkurrenz damals in dieser Liga auch das ein oder andere vermissen ließ.

+ Bildqualität über jeden Zweifel erhaben
+ Klappdisplay schwenk und drehbar
+ wertige Haptik, geschmacksache aber hier lässt Nikon m. E. die Konkurrenz hinter sich
+ konvigurierbares Menü, die wichtigsten Einstellungen kann man sich selbst anlegen und sortieren
+ Backbuttonfokus einstellbar

- Auslöse-timer muss nach jedem Bild neu eingestellt werden (grausam, Abhilfe schafft aber eine IR Fernbedienung)
- ISO-Auto nur umständlich übers Menü ein.-/ausstellbar
- Fokussierung im Liveview viel zu langsam
- Serienbildmodus nicht mehr stand der aktuellen Technik
- nur ein Drehrad hinten (M-Modus etwas umständlich bedienbar)
- etwas verschachtelte Einstellungen z.B. von Autofokus oder Belichtungsreihen

Die +/- Liste ist wahrscheinlich nicht vollständig, stellt jetzt gerade aber meine Gedanken dazu dar. Zusammenfassend sei gesagt das es sich aus meiner Sicht immer lohnt eine nicht aktuelle Kamera zu kaufen. Um die schönsten Bilder zu machen muss es nicht das neueste Modell sein. Eher in ein gutes Objektiv investieren. Meine Empfehlung dazu Das 50mm f1.8 - TOP
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am 14. November 2016
Unsere erste SLR. Mithilfe des Ladegerätes ist ein schnelles Aufladen möglich gewesen. Es wird immer erzählt, dass solche Kameras eine extreme Reichweite erreichen, genauso ist es auch. Die Bilder sehen fantastisch aus. Die Tasten sind nicht winzig. Klappdisplay, ist eine super Erfindung, sehr gut für Leute die Probleme haben ihr Ziel durch den Sucher zu finden.
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am 9. Dezember 2017
Bin auf dieses Gehäuse beim Kauf eines Tamron 18-200mm Objektivs (welches ursprünglich für meine D3300 gedacht war) "gestolpert". Kurz die Finanzen geprüft, und dann diesen Body in Rot bestellt (die Farbe finde ich einfach genial). Da die Kamera und das Objektiv zeitgleich eintrafen, habe ich das Tamron gleich mal an die D5200 gestöpselt. Was soll ich sagen....DER HAMMER: Fotos gelingen mit dieser Kombinaton megascharf. Was ich ebenfalls als sehr gut empfinde, ist der schnelle Autofokus, der angeblich von der D7000 übernommen worden sein soll. Falls jemand mit dem Gedanken spielt, sich eine Nikon mit Klappdisplay zulegen zu wollen (D5200 oder D5300) , kann ich ihm (ihr), aus vollster Überzeugung zur D5200 raten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Nachfolger (D5300) bezogen auf die Bildqualität, bessere Ergebnisse abliefert. Wenn ich bedenke was die Kombination aus dieser Kamera in Verbindung mit dem nun wirklich nicht hochpreisigen Tamron-Objektiv zu leisten vermag, möchte ich nicht wissen (oder natürlich doch), was herauskommt, wenn man diese Kamera mit guten Festbrennweiten kombiniert. Aus meiner Sicht ist die D5200 ein absoluter Volltreffer was das Elementare der Fotografie betrifft...nämlich hervorragende Fotos zu erzeugen.
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am 28. November 2017
Eine Rezession für eine Kamera zu schreiben, finde ich ist sehr schwer. Jeder hat andere Bedürfnisse. Ich wollte eine hohe Auflösung, da bei meinen Fotos (Reitsport) es auch mal sein kann, dass etwas leicht verschwimmt. Bei einer hohen Auflösung kann ich manches noch mit Photoshop retten. Ihr Vorgänger ist seit Jahren schon in Gebrauch und auch diese hält was sie verspricht. Trotz Regen und Schottland-backpacker Tour hat sie durchgehalten.
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am 18. November 2016
Ich benutze sie fast täglich und sie arbeitet sehr zuverlässig.
Alle Einstellungen sind schnell gefunden.
Auch für manuelle künstlerische Effekte bestens geeignet.
Lange Rede...Daten stehen alle im Netz...
Die beste Kamera für das mittlere Beuget.
Immer wieder Nikon.
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am 10. Oktober 2017
Schnelle Lieferung, Objektiv aufgesetzt und Bilder auf Speicherkarte geschossen.
Habe vorher die D3100 benutzt und man merkt schon den qualitativen Unterschied. Die 24 Megapixel machen sich vor allem bei Vergrösserungen bemerkbar. Kauf nicht bereut.
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am 6. Mai 2014
Habe die Kamera als Ergänzung zu meiner D90 gekauft und gleich nach den ersten Testbildern stand fest, dass ist meine neue Nummer 1!

Schon in den reichlich vorhandenen Automatikprogrammen liefert die Kamera exzellente Ergebnisse und die Teilautomatik sowie manuellen Möglichkeiten lassen der Kreativität freien Lauf.
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am 2. November 2016
Das ist jetzt seit einem Jahr meine zweite Nikon im Gebrauch.Mit dem zwetien Gehäuse kann ich mehr Objektive vorbereitet am Mann haben.
Die Kamera liegt gut in der Hand, fokussiert schnell und leise und ich bin von der Bildqualität begeistert.
Die Möglichkeiten der verschiedenen Programme erarbeitet man sich erst nach und nach. Es gibt dann immer wieder neue Erfahrungen.
Eine gute Entscheidung.
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am 17. Mai 2013
Ich nutzte die D5200 als Ultraleicht-Freizeit-Alternative (mit dem neuen 85mm 1.8 G Nikkor und dem 50mm 1.8 G Nikkor) zu einer hochgerüsteten, schweren EOS 5DMKIII mit Profi-Optiken (meine Berufs-Kamera) - Bildqualität und Rauschverhalten sind erstaunlich, hochwertige, zeitgemäß konstruierte Nikkor-Objektive sind angesichts der Qualität, selbst im Einstiegsbereich, vergleichsweise "preisgünstig" im Vergleich zur Konkurrenz. Ein weiteres Plus ist die Videoqualität, welche in diesem Preissegment aus meiner Sicht z.Zt. nicht zu schlagen ist. Alles in Allem eine Premium-Kamera für den Einsteigerbereich. Equipment-Diskussionen kann man nun getrost ignorieren. Angesichts der vernachlässigbaren Unterschiede zwischen Einstiegs- und Profikameras, gibt es nunmehr nur noch ein Argument als Rechtfertigung für "schlechte" Bilder - das eigene Können :-)
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