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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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3,2 von 5 Sternen
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am 31. Januar 2016
In "Der Hof" erzählt Simon Beckett eine ganz andere Art von Geschichte als die David-Hunter-Romane, mit denen er berühmt geworden ist. Vordergründig geht es in "Der Hof" auch nicht um eine Kriminalgeschichte, es ist mehr ein Familiendrama, das in Frankreich auf einem entlegenem Hof spielt und in das ein Außenstehender, dessen Hintergrundgeschichte in Rückblenden aufgedeckt wird, verwickelt wird. Für mich machte die Kulisse der Geschichte - Frankreich, der Hof, diese dysfunktionale Familie, das heiße Klima - den großen Reiz aus, diesen Roman zu lesen. Diese Atmosphäre, in der die Story spielt, gefiel mir außerordentlich. Es ist keine actionreiche Handlung sondern alles entwickelt sich langsam mit einer unterschwelligen Spannung - es geht um verborgene Geheimnisse, sowohl bei den Menschen auf diesem Hof als auch um die Vergangenheit ihres Besuchers, der sich ganz klar auf einer Flucht vor der Polizei befindet.
Mit hat die Lektüre von "Der Hof" sehr gefallen. Die Geschichte ist sehr unterhaltsam, die Figuren interessant und anschaulich beschrieben und die Handlung bis zum Ende spannend. Für mich hat Simon Beckett mit diesem Buch bewiesen, dass er auch außerhalb der David-Hunter-Reihe sehr gute Geschichten erzählen kann.
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am 7. November 2015
Ich bin kein professioneller Literaturkritiker, arbeite im Bereich Verwaltung und gebe diese Rezension so ab, wie ich das Buch für mich empfunden habe.

Das Buch ist, wie gewohnt, sehr gut geschrieben. Man kommt in einem sehr zügigen Lesefluss durch die Geschichte.

Die Story ist am Ende doch sehr überraschend und aufschlussreich geschrieben, aber wirklich leider nur am Ende. Gelegentlich findet man Stellen im Buch, wo man erwartet, dass sich Spannungen aufbauen, aber diese Momente sind rar und auch schnell wieder abgeklungen. Ich bin eigentlich kein Horror-, Psycho-, oder Actionfan, aber etwas mehr Spannung hätte ich schön gefunden. Im Buch gibt es immerwieder Rückblicke, diese sind meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt.
Dennoch kann man sich das Buch schon mal zur Hand nehmen, es liest sich gut in der S-Bahn, oder im Bett, wenn die Konzentrationsfähigkeit eh schon nachlässt.
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am 20. November 2015
Vorweg muß man sagen, dass dieser Roman total unterschiedlich zur David Hunter-Thriller-Reihe ist und man eine ganz anders gestrickte Handlung bekommt, als man vom Autor gewohnt ist.
Sehr gut gefallen haben mir die beiden Handlungsstränge, welche getrennt voneinander erzählt wurden. Der Teil in London schildert in spannender Weise häppchenweise die nahe Vergangenheit der Hauptfigur und die Haupthandlung am Hof läßt zwar schon sehr füh erahnen das dort etwas nicht stimmt und das deren Bewohner vermutlich ein dunkles Geheimnis wahren, gibt dieses Geheimnis aber sehr lange nicht preis und kurz vorm Schluß ist man schon fast geneigt zu glauben das am Hof alles in Ordnung ist.
Der Schluß der Handlung läßt dann die Bombe platzen und liefert in fesselnder und überraschender Art und Weise die Wahrheit über den Hof und deren Bewohner.
Alles in allem ist das ein Roman, welcher eine gelungene Abwechslung zur David Hunter-Thriller-Reihe darstellt, aber trotzdem sehr gut unterhalten kann.
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am 14. Februar 2014
Über den Inhalt ist hier schon viel geschrieben worden das lass ich darum mal. Warum die Bewertungen hier so gemischt sind ist mir unverständlich, ich könnte mir nur vorstellen das viele den Autor an seiner Hunter Reihe beurteilen. Und darum ein etwas anderes Buch erwartet haben.
Ich fand die Geschichte sehr spannend, wenn auch eher untergeordnet das Thema Thriller bzw Krimi vorkommt,.Für mich war es eher ein spannender Roman, aber Simon Beckett weiss eine Geschichte zu erzählen, und das Buch ist sicher wert gelesen zu werden.
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am 11. August 2014
Ich hatte mir mehr erhofft, vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch. Die David Hunter Geschichten fesselten mich und zogen mich in ihren Bann.
Leider widerfuhr mir das nicht mit diesem Hörbuch. Gelesen ist es super, eine sehr angenehme Stimme und eine sehr schöne Sprachmelodie, mit passenden Betonungen.
Das ganze Buch dreht sich um einen Backpacker, der auf einem Hof in Frankreich strandet und dort eine kleine Familie vorfindet, die ihn nachdem der verunfallt gesund pflegt. Ich habe lediglich die gekürzte Fassung gehört aber ich fand in dieser schon die Einleitung endlos lang und langweilig. Mehr als die Hälfte des Hörbuches verstrichen, ehe irgendetwas nennenswertes passierte und etwas Licht in das konfuse Dunkel kam. Anfangs fand ich das noch spannend und interessant, je länger diese Einleitung doch dauerte, desto mehr waren mir die ellenlangen Monologe und die Geheimnistuerei zu wider.
Was mir störend aufgefallen ist, dass viele Redewendungen sich wiederholen, oft kann man sogar mitsprechen. Man erkennt den typischen Beckett-Stil wieder, warum er mir bei diesem Buch mehr missfällt, als in der David Hunter Reihe kann ich nicht sagen, ich führe es darauf zurück, dass ich seit den ersten Büchern schon viele andere gute Bücher lesen durfte.
Auch das Ende des Buches verläuft ohne großen 'Aha-Moment' und wirkt überhastet, ja fast hingeschmiert.
Das einzig wirklich gelungene an diesem Buch ist der Charakter des Vaters.
Alles in allem ein eher seichtes bis langweiliges Buch was mehr von den Gedanken, Sorgen und der Entwicklung der Hauptperson lebt als von Spannung und unvorhergesehenen Wendungen.
Zu mehr als es eventuell am Strand zu hören und dabei ruhig mal eine Stunde einzuschlafen ohne was zu verpassen kann ich dieses Hörbuch leider nicht empfehlen.
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am 3. Februar 2014
Von der ersten Seite an nimmt Simon Beckett seine Leser gefangen. Auch wenn man die Sorge und Angst des jungen Mannes auf der Flucht spüren kann, ist die Stimmung aber eher ruhig und beinahe schon träge – passend zum einem heißen Sommertag irgendwo in der französischen Provinz. Und diese Stimmung, gepaart mit einem unterschwelligen Gefühl von dunklen Geheimnissen, bleibt den ganzen Roman über erhalten. Dieses Buch ist kein Thriller im Sinne von Action, Blutrausch und Brutalität. Vielmehr ist es ein Krimi vom feinsten.
Wir erleben alles aus der Sicht von Sean, aber wir wissen nicht, wovor oder vor wem er auf der Flucht ist. Dieses Geheimnis lüftet sich erst nach und nach durch seine Rückblenden an die Zeit in London. Hautnah erleben wir dagegen die Erlebnisse auf diesem merkwürdigen einsamen Gehöft in Frankreich, das von seinem Besitzer beinahe in eine Festung verwandelt wurde und auf dem der alte Arnaud sich und seine Töchter von der Außenwelt abschottet. Wir machen uns Gedanken über die Gründe für die Feindschaft der Nachbarn, erleben die beiden so unterschiedlichen jungen Frauen und den herrischen Arnaud und fühlen mit Sean, der hin und her gerissen ist, zwischen der trügerischen Sicherheit hier auf dem abgeschiedenen Hof und seiner Furcht, doch von der Vergangenheit eingeholt zu werden.
Ganz allmählich lüften sich die Geheimnisse, manche Dinge scheinen vorhersehbar und sind am Ende dann eben doch nicht so, wie vermutet. Manche Wendung ist überraschend und beängstigend. Die Charaktere sind stimmig und durchweg glaubhaft in ihren Handlungen (auch wenn sich manche Motive erst nach und nach erschließen).

Beckett hat mit „Der Hof“ einen atmosphärischen Krimi geschrieben, der auf mich wie ein französischer Film aus den 70er Jahren gewirkt hat - wäre Sean nicht rothaarig, hätte er Alain Delons Gesicht für mich ;-) - und sich wohltuend von der derzeit üblichen Thrillerkost abhebt: unaufgeregt, aber geheimnisvoll, beinahe unblutig, aber voller menschlicher Abgründe. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 4,5 Sterne (die man hier leider nicht anzeigen kann). Den kleinen Abzug verschuldet das ein wenig zu schnell erzählte Finale auf dem Arnaud-Gehöft.
Fazit:
Spannend, gefühlvoll, atmosphärisch und voller Geheimnisse – ein Krimi zum Genießen.
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am 4. März 2014
...an und für sich gefällt mir die "David Hunter-Reihe" von Simon Beckett wesentlich besser als z.B. "Obsession", "Tiere", "Voyeur" & "Flammenbrut". Dieses Buch jedoch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Einige Szenen waren vorhersehbar, jedoch bei weitem nicht alle. Und eben diese Neugier auf den Rest, ließ mich den Kindle nicht mehr aus den Händen legen. Gute Leistung!
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am 23. April 2016
Ich habe bisher 3 Bücher von Simon Beckett gelesen und die waren so mega spannend (Kalte Asche, Leichenblässe,Chemie des Todes). Die drei würde mit mit 5 Sternen bewerten. Das Buch "Der Hof" habe ich nach der Häfte weggelegt, da mir jegliche Spannung fehlte.Es hat mich nur gelangweilt. Das Buch ist aus meiner Sicht pure Zeitverschwendung. Schade! Hatte viel mehr erhofft.
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am 25. Februar 2014
Ohhhh wie lange habe ich auf ein neues Buch von Simon Beckett gewartet!
Ich hatte das Buch jetzt eine Woche hier liegen und mich Anfangs nicht getraut zu lesen ... warum nicht? Ich war von allen Büchern des Herrn Beckett sehr begeistert und habe sie innerhalb von 2-3 Tagen verschlungen.
Die relativ schlechten Rezensionen hier mir ein bisschen Angst gemacht ... als ich mich dann aber doch getraut habe war ich echt fasziniert!
Natürlich ist "Der Hof" anders als die anderen Becketts ... warum auch nicht? Hrer Beckett verändert sich in den Jahren doch auch, so wie jeder.
Es ist nicht so ekelig wie die anderen Bücher, das tut dem Ganzen jedoch gar keinen Abbruch, denn seine Art mit Wörtern zu jonglieren ist einfach atemberaubend! Man fühlt sich immer mitten drin in seinen Geschichten und genauso ist es auch bei diesem Buch hier.
Und irgendwie hat die Story auch ein Happy End - Hut ab Herr Beckett!
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am 22. Januar 2015
Die Stimme des Vorlesers Johannes Steck hat eine sehr angenehme Stimmfarbe und man hört ihr einfach gerne zu. Keine Spur von Eintönigkeit!

Wer die David Hunter Reihe von Simon Beckett kennt und mag, wird "Der Hof" ebenso fesselnd finden. Auch wenn einem die bekannte Figur von Mr. Hunter etwas fehlen mag, ist die Geschichte spannend aufgebaut und hat einige Handlungs-Twist, wie man sie von Simon Beckett gewohnt ist. Auch die Atmosphäre des Handlungsortes, des ländlichen Frankreichs, wird durch Becketts Worte und Stecks Stimme schön transportiert.

Alles in allem ein gelungener Krimi mit spannender Handlung und eine gelungene Version eines Hörbuchs!
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