Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen PrimeMusic Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
10
4,7 von 5 Sternen
Donizetti, Gaetano - Maria Stuarda
Format: DVD|Ändern
Preis:11,51 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 1. Mai 2014
Dame Joyce Didonato geht hier vom Mezzo in das Falcon Fach...
Sie hat schon 2007 in Genf die Rolle der Stuarda gesungen.

Deswegen wundert es nicht wie inzwischen perfekt ihr diese Rolle liegt.
Um sie herum hört und sieht man auch weiteres Gutes in einer
als Klassisch anzusehenden funktionierenden Inszenierung
in einer lebendigen Farbgebung.

Lebendigkeit die auch aus dem MET Orchestergraben kommt
Was will man mehr?
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2017
Die beiden Königinnen spielen und singen hervorragend. Habe nach Anhören und Ansehen gleich an meine Freundin in einer anderen Stadt ausgeliehen, um sie teilhaben zu lassen an meiner Begeisterung. Hübsche Inszenierung. Muss man auch - neben der Mailänder-Inszenierung - haben diese DVD !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2014
Wir haben die Übertragung aus der MET erlebt (daher den Mut zu einer so frühen Rezension) und seitdem sehnsüchtig auf die DVD gewartet. YouTube ist nur eine sehr dürftige Übergangslösung.
Joyce DiDonato gibt in jeder Hinsicht - stimmlich wie darstellerisch - eine ergreifende Maria Stuarda. Besser habe ich sie kaum jemals gehört und besser kann man für mein Empfinden diese Rolle nicht verkörpern. Matthew Polenzani in der Rolle des Leicester ist ein kongenialer Partner.
Auch das übrige Ensemble überzeugt. Elza van den Heever als Elizabeth I. fällt allerdings nach meinem Eindruck bezüglich des Timbres besonders in den Spitzentönen etwas ab (das ist natürlich Geschmackssache, aber ein Vergleich der Stimmen beider Protagonistinnen z.B. in der Konfrontationsszene der Königinnen verdeutlicht vielleicht, was ich meine) und leidet auch ein wenig unter der Inszenierung - im Finale des 1. Aktes etwa kommt sie wie ein Dragoner daher.
Das Bühnenbild ist ähnlich karg wie seinerzeit bei "Anna Bolena" (die Dekoration der Szene im Wald scheint unverändert aus dem Fundus übernommen zu sein) und verrät dieselbe Regiekonzeption, ist aber auch für Skeptiker in Bezug auf das Regietheater (zu denen ich mich - in Maßen - zähle) m.E. durchaus akzeptabel.
Das Orchester der MET unter Maurizio Benini spielt mit gewohnter Souveränität.
Klare Kaufempfehlung!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2014
Wie man historisierende Inszenierungskonzepte ohne Plüsch mit schauspielerischer Interaktion gestaltet, dafür ist der Regisseur David McVicar ein positives Beispiel.
Hier platziert er das Geschehen in historisierenden Kostümen auf eher minimalistisch stilisierter Bühne. Mc Vicar ist mit seinen herausragenden Inszenierungen wie z.B. Adriana Lecouvreur(Kaufmann) oder den Meistersingern aus Glyndebourne(siehe Rezensionen) bekannt geworden. Die Sänger posieren nicht, sie interagieren.
Gemessen an den beiden o.a. Inszenierungskonzepten muß man hier allerdings schon gewisse Abstriche machen, was die Dichte der Inszenierung und die Interaktion anbelangt, vor allem auch die Defizite in der chorischen Behandlung(zu wenig Bewegung). Allerdings hat er hier eine typische Arienoper inszeniert und die Länge der Arien lässt nur wenig Spielraum inszenatorischer Art.

Für mich die sängerische Entdeckung ist Elza van den Heever (zur Zeit an der Frankfurter Oper), Gewinnerin der International Wagner Competition Seattle 2008, die ein fulminantes Debüt hinlegt an der Met. Eine dramatische , in der Höhe brillant, "bronziert" metallische Stimme mit enormer Durchschlagskraft und Kernsubstanz, herausragend als Elisabeth.
Ein Vorrezensent entdeckte hier Schwächen, das kann ich nicht nachvollziehen( abgehört über Studio-Equipment Geithain 904 Aktiv an Valvet Audio Pre). Aber sicher ist die Wahrnehmung von Stimmen immer sehr subjektiv und Kinoreproduktion ist nicht ganz unproblematisch, was die Qualität gerade bei den kritischen Höhen anbelangt).
Brillant, lyrisch, energetisch, der Sopran von Joyce DiDonato als Mary Stuart, eine glänzende Leistung.
Hervorragend auch Matthew Polenzani mit lyrisch involvierendem Tenor, erstklassig.
Matthew Rose stimmgrundierter Bass als Talbot, wunderbares Timbre.
Joshua Hopkins ist Cecil.

Maurizio Benini dirigiert prachtvoll agil und flexibel farbstark.

Insgesamt eine sängerisch herausragende Aufführung.
77 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2016
der Hauptpersonen und des MET Orchesters sind schon ausreichend gewürdigt worden. Die schauspielerische Leistung insbesondere der beiden Königinnen kann man ebenfalls als sehr gut bezeichnen, wenn man denn diese Interpretationen mag.
Elisabeths Charakter ist durch das Libretto schon stark eingeschränkt gegenüber Schillers Zeichnung, aber hier verstärkt Elza van den Heever noch die einseitige Darstellung einer kalten, egozentrischen, auf persönliche Rache sinnenden Herrscherin, und zwar so sehr, dass ich öfter das Gefühl hatte: “… ziemlich grob, scheint unrealistisch.“
Und nach der Pause Joyce DiDonatos Darstellung der Maria als Nervenbündel hat mir persönlich gar nicht gefallen. Das nimmt ihr die Würde, auf die sie doch so bedacht war und die sie sich ja (ihrer Meinung nach) im Angesicht der Elisabeth wieder geholt hatte. Ich finde die Charakterisierung nicht schlüssig. Das hat mich gestört.
Und dann ist da der unselige Einfall, vor dem dritten Teil einen Zehn-Jahres-Zwischenraum anzukündigen, Elisabeth auf deutlich älter geworden zu trimmen, Robert mit ergrauten Haaren auftreten zu lassen und Marias weitere zehn Jahre im Gefängnis durch zittrige Hände darzustellen.
Das ist dramatisch ein Fehler. Das zerreißt die Einheit der Handlung (wie bei Schiller und im Libretto) und es ist schwer zu verstehen, wenn Elisabeth im dritten Teil so intensiv ("il mio deriso onore" ... "oltraggiata son io" ) von ihrem beleidigt und geschmäht sein singt und nun endlich – nach zehn Jahren – das rächende Todesurteil unterschreibt. ??
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2014
Trotz weitem Weg, bekam ich sehr schnell diese Traum-DVD. Hier kommen Musik-, Joyce Didonato- und Opernfans voll auf Ihre Kosten. Also wenn es mal nicht mit den Karten für die MET klappt, ist dies eine tolle Alternative.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2015
Joyce DiDonato's performance is very moving, she gave me the goosebumps! Donizetti dramatised the opera with his music to the maximum. Recommended!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2014
Musikalisch und Sängerisch gibt es nichts auszusetzen. Die Inszenierung ist MET typisch, opulente Kostüme, nichts woran man sich reiben könnte. Deshalb von mir nur 4 Sterne. Mir ist das alles zu bieder und zu brav.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2015
die sängerinnen sind zum niederknieen die musik natuerlich auch. die inszenierung war richtig gut und alles hat gestimmt. ich wusste vorher nicht, dass das so eine tolle oper ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2015
hier stimmt alles! Eine große Oper und eine hinreißende Performance aller Beteiligten, nicht nur aber selbstverständlich auch der wie immer wundervollen Didonato!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden