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am 21. April 2014
Metal Inquisitor hatten mit ihren ersten 3 Alben und Ihrer Mischung aus NWoBHM und typischem US-Metal wirklich gute heisse Eisen im Feuer. Die Band gilt im Prinzip schon seit dem ersten Album als die Nr. 1 im Untergrund und als das kommende grosse Ding. Da die Band kaum Live spielt und die Alben in einem Rythmus von rund 4 Jahren veröffentlicht werden, ist leider bis heute kein nennenswerter Fortschritt in der Populärität der Band festzustellen. In den Magazinen und auch hier auf Amazon bekommen die Alben regelmässig Höchstnoten, was auch an der musikalischen Eigenständigkeit der Band liegt und an der ausserordentlich hohen filigranen Fähigkeiten der Musiker, die sich in komplexen hochwertigen Musikarrangements äussern. Über allem thront die prägnante eigenständige Stimme von Sänger El Rojo, dessen seltsamer Sprechgesang aber nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Der gebotene humorlose Echtmetal weisst eine ausserordentliche Dichte von Detailverliebtheit und professionellem ausgeklügelten Songwriting auf. Das ist auch auf Ultima Ratio Regis wieder genau so gegeben. Leider hat man sich diesmal fast ausschliesslich dem US-Metal gewidmet, was dazu führt dass kaum brauchbare mitsingkompatible Refrains auszumachen sind. Vom technischen Standpunkt betrachtet wieder ein ganz hervorragendes Album, bei dem leider trotz des kompetenten Songwritings, kaum ein Song im Ohr sitzen bleibt. Was nützt da alles Können und alle musikalische Kompetenz, wenn keine guten Refrains vorhanden sind und man sich nach dem Hören des Albums sich kaum an etwas greifbar schönes erinnern kann. Ich weiss nicht ob man diesmal zu kopflastig an die Sache ranging oder wo genau der Fehler bei dem Album liegt. Mir persönlich ist auch einfach zuviel schneller US-Metal der Marke Omen mit dabei und zu wenig NWoBHM.
Bei aller bisherigen Schätzung für diese Band, bin ich doch von der fehlenden Eingängigkeit des Albums enttäuscht und kann daher nicht mehr als durchschnittliche 3 Sterne vergeben. Als Anspieltipps sollen "Confession Saves Blood","Call the Banners" und "Servant of State" empfohlen sein, als belanglos unterdurchschnittliche Songs "Death on Demand","Self-Denial" und "The Pale Messengers". Vielleicht gehen das nächste mal wieder geniales musikalisches Können und packende Melodien Hand in Hand, diesmal zumindest nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2016
Das METAL INQUISITOR zu den fleißigsten Vertretern ihrer Zunft zählen, kann man nicht unbedingt behaupten. Die 5 Koblenzer spannen ihre Fangemeinde regelmäßig auf die Folter und lassen sich mit Neuveröffentlichungen doch ziemlich viel Zeit. Dieses Mal hat es aber "nur" 4 Jahre gedauert bis BLUMI und Konsorten mit einem neuern Silberling aufwarteten. Wer nun irgend etwas Neues erwartet hätte, der ist auf dem Holzweg, METAL INQUISITOR knüpfen musikalisch da an wo sie mit "Unconditional Absolution" aufgehört hatten. Das heißt das auf dem neuesten Silberling wieder einfacher und traditioneller Heavy Metal serviert wird, knallhart und ohne jegliche Kompromisse vorgetragen. Tapfer und unbeirrt halten die fünf Koblenzer nunmehr seit 15 Jahren das Banner des Heavy Metals in den Wind und lassen sich durch nichts von ihrem Weg abbringen - Respekt! METAL INQUISITOR zählen zu den Verfechtern der alten Metalschule und das kann man den Songs auch anhören, SAXON, IRON MAIDEN und Konsorten lassen herzlich grüßen.
Dennoch habe ich dieses Mal ein klein wenig an der Musik auszusetzen, die Songs sind nicht so eingängig und auch der etwas näselnde Gesang von EL ROJO hat mich dieses Mal etwas gestört. Ich finde das er auf "Ultima Ratio Regis" etwas höher singt als auf den Vorgängern, was mir persönlich nicht ganz so gefällt, allerdings gewöhnt man sich nach ein paar Durchläufen auch daran. Irgendwie erinnert er mich etwas an BERNHARD WEIß von AXXIS, bei den vorherigen Alben war das nicht so auffällig - finde ich!
Wie auch immer, das ist Jammern auf ganz hohem Niveau, denn trotz der kleineren Schwächen haben METAL INQUISITOR wieder ein Album rausgehauen das weit über dem Durchschnitt liegt. Ich denke das jeder Kuttenträger der auf klassischen Heavy Metal steht hier auf seine Kosten kommen wird, denn die 5 Koblenzer ballern hier eine Hochgeschwindigkeitsgranate nach der anderen raus. Die Jungs von der Kopfschüttel-Fraktion werden hier bestens bedient und wer Probleme mit der Nackenmuskulatur hat, der sollte hier vorsichtig sein. "Confession Saves Blood", "Burn them All" und "Call the Banners" sind schon metallische Kanten, einfach und etwas simpel gemacht, dennoch mit einer durchschlagenden Wirkung. Überhaupt ist es schon immer dieses Simple und Einfache das mir an METAL INQUISITOR so gut gefällt, die machen keine Faxen und spielen einfach drauf los. Wer auf ausgefeilte Melodien und feine Arrangements steht, der sollte sich eher nach einer anderen Band umsehen, hier gibt es puren und unkomplizierten 80er-Jahre-Metal zu hören. Für mich sind METAL INQUISITOR eine Band die kompakte und ziemlich robuste Musik macht - Feingefühl gehört nicht zum Repertoire der Koblenzer "Kapelle" - gut so!
"Death on Demand", "Self-Denial" und "The Pale Messengers" gehören neben den drei bereits genannten Songs zu den Highlights und sind somit auch meine Anspieltipps.

Mein Fazit: "Ultima Ratio Regis" ist bei Weitem nicht der stärkste Output von METAL INQUISITOR, dennoch gehört es zu den besseren Veröffentlichungen in Sachen klassischer Heavy Metal. Musikalisch ist alles im "Grünen Bereich", leichte Abstriche gibt es für mich nur weil mich ein paar der Songs nicht hundertprozentig überzeugt haben und weil mir der Gesang nicht ganz so gut gefallen hat wie auf den Vorgängern.
Dennoch eine klare Empfehlung für alle die an klassischem Metal Spaß haben und natürlich für alle die die Vorgänger schon mochten.

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Februar 2016
"Ultima Ratio Regis" ist das vierte Studioalbum von Metal Inquisitor aus Deutschland und erschien 2014. Eingespielt wurde das Album von Gesang - El Rojo; Gitarre - Blumi; Gitarre - T.P.; Bass - Cliff Bubenheim und Schlagzeug - Havoc. "Ultima Ratio Regis" erschien auf dem Label Massacre Records.

Metal Inquisitor spielen feinsten New Wave of British Heavy Metal. Besonders Bands wie Saxon, (frühe) Iron Maiden und Judas Priest scheinen es ihnen angetan zu haben. Auch ein wenig nach der U.S.-Band Metal Church hört es sich an. Metal Inquisitor ist aber keine billige Kopie. Sondern die machen das schon richtig gut. Besonders der Gitarrensound hat es mir angetan. Nur die Stimme des Sängers El Rojo ist etwas eindimensional. Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Alle 10 Tracks sind durchgehend gut, es gibt kaum Ausreisser nach oben, aber auch keine Ausfälle zu hören. Anspieltipps von mir sind `Burn them all` und `Second peace of thorn`. Bei `The pale messengers` klaut die Gruppe das Riff von `Barracuda` von Heart.

Auf "Ultima Ratio Regis" hören wir gut gemachten Heavy Metal der alten Schule. Alle Titel sind im grünen Bereich. Gesanglich kann man sich sicher noch verbessern. Für dieses solide Album gibt es daher 4 Sterne.
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Die NWOMBHM-Fanatiker Metal Inquisitor sind zurück! Das vierte Album heißt "Ultima Ratio Regis" und ist natürlich 100 % Metal Inquisitor! Das fängt schon beim Cover an, was aussieht wie von einer verschollenen LP aus den Achtzigern. Natürlich ist der Kapuzenmann (eine sehr beliebte Figur im Metal) wieder Mittelpunkt und der zeitlose Klang der Produktion straft gleichermaßen die nervigen Retrobands wie Plastik- / Standard- / Fließbandproduktionen vieler Studios ab. Natürlich wird in LP Spielzeit gerockt und das Ganze auch in dieser Form heraus gebracht. Dazu klingt die eigenwillige Stimme von Frontmann El Rojo immer noch so markant dass man direkt weiß wer hier lärmt. Während Roxxcalibur alte Metalschätze die keiner kennt entstauben und neu einspielen, erfinden die Koblenzer gleich 10 Eigengewächse die ohne Probleme vor einigen Jahrzehnten das Licht der Welt erblickt haben könnten. Fans und Kenner der Band wird dies Album sicherlich gefallen, geändert wurde nichts! Richtige Überraschungen sind natürlich keine dabei da die Band an ihrem Stil festhält und diesen höchstens in Sachen Sound, Songwriting, Riffs verbessern kann. Aber ist das wirklich so? MI müllen den Markt nicht alle 1-.2 Jahre mit Alben voll und sind immer noch Fans die uralten Maidenvibes wie bei dem überlangen Abschlusstrack "Second Peace Of Thorn" huldigen und dabei doch noch überraschen. Innerhalb ihres Kosmos kann die Band also durchaus variabel, spannend und ideenreich agieren. Das hier ist dann wirklich besser als viele der alten Recken die sich nach 20 Jahren noch mal aufmachen und versuchen den Spirit von damals einzufangen.
Fazit: Kann man auch noch in 10 Jahren hören ohne das es öde oder altbacken klingt!
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am 21. Februar 2014
Wie kann das Jahr 2014 besser starten, als mit einem neuen Metal Inquisitor Tonträger?
Blumi und co. fetzen hier in gewohnter Manier durch jede Rille der LP. Die Songs sind etwas knapper von der Spielzeit ausgefallen, dafür gibt es noch geilere Riffs als je zuvor.
Wer auf den klassischen Heavy Metal der 80`er steht sollte sich dieses Album zulegen, welches auf CD und in streng limitierten und nummerierten grünen (100 stk) oder schwarzem Vinyl (500 stk) gibt.

Anspieltipps :

Der opener "Confession saves blood" ,
das Running Wild`sche "Call the banners" und "Bounded surface".

Aber nichtsdestotrotz enthält die Scheibe keine Lückenfüller und das ist bei MI wohl bekannt.
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am 28. April 2014
MIt ihrem neuen Album liefern die Koblenzer einmal mehr besten Metal nach britischem Vorbild - verglichen mit "Unconditional Absolution" hat sich am Sound der Mannschaft natürlich nicht allzu viel verändert, allerdings haben die Herren im Songwriting einmal mehr einen Satz nach vorne gemacht, weshalb "Ultima Ratio Regis" nun wirklich nichts als Hits enthält. Was besonders positiv auffällt, ist der sägende Gitarrensound auf diesem Album, denn die Produktion von Enforcer-Frontmann Olof Wikstrand setzt dem Metal Inquisitor-Sound das sahnehäubchen auf. Fans traditioneller Härte werden zumindest, was den nationalen Markt an geht, nirgendwo besser bedient als bei Metal Inquisitor. Pommesgabel nach oben!
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am 2. März 2014
Das Album hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ob es die schnellen Sachen wie Burn Them All oder das langsame und fantastische Second Peace of Thorn sind, niemals hat man das Gefühl das die Platte eintönig wird.
Metal Inquisitor beweisen einmal mehr ihre absolute Klasse und treffen mal wieder Nerv eines jeden der noch die beste Phase des Metals aus den 80er zu schätzen weiss.
Die Scheibe läuft seit dem ich sie habe bei mir jeden Tag rauf und runter, und irgendwie hat man das Gefühl das sie bei jedem hören besser und besser wird und man immer noch was neues auf der Platte entdeckt.
Mein persönliches Highlight ist zur Zeit das geniale Death on Demand.
Zur Zeit deshalb weil man sich schwer daran tut sich festzulegen, da die Platte eigentlich aus 10 Highlights besteht.
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am 31. März 2014
Sehr interessantes Album von Metal InQuisitor aus Koblenz!
Die Produktion und das Songwriting sind hervorragend!
Unbedingt kaufen und sofort zuhause anhören!
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