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am 2. Januar 2015
Natürlich ein muss für jeden Drei ???-Fan! Wie jede Folge, ob schlecht oder gut, wie ich finde.
Ich schreibe nichts weiter über Inhalt dieser Folge, denn sie ist erstklassik gesprochen und die Geschichte ist auch gut.
Absolut Kult!!!
Kaufempfehlung!!!
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am 23. Februar 2014
Also, diese Folge ( die Folgen 165 und 166 waren nicht so der Brüller, zu mystisch ) muß man echt gehört haben, denn sie strotzt nur so von super Einfällen.

Ein alter Bekannter ( Ihr wißt es nicht;-), Andy Carson ( genau, DER Andy Carson, aus dem Klassiker-Fall "Die schwarze Katze" von 1979 ( !!! ), bittet die drei ??? um Hilfe, denn in seinem Vergnügungspark "Movie Empire" gehen seltsame Vorfälle vor, es begeht ein Unbekannter mehrere Anschläge und eine blaue Fabelgestalt, in Form eines mythischen Mantikor taucht auf.
Die drei ??? beschließen, ihrem Freund zu helfen und wollen diesen seltsamen Fall aufklären.
Ob sie Erfolg haben ??? - aber sicher, dass kann ich Euch versprechen, aber die Lösung verrate ich nicht - hört selbst;-).

Der Star des Hörspieles ist ganz klar, Stefan Schwade, denn seit Anfang der 80 er Jahre, hat dieser Mann kein einzigstes Hörspiel mehr für Europa besprochen - er war, quasi von der Bildfläche verschwunden - MC oder CD klingt aber besser;-).

Er hat bei Europa in den späten 70 er und frühen 80 er, viele Hörspiele gemacht - ich sage nur, die gute "Rätselserie" von Enid Blyton und die "Schreckensteiner" von Oliver Hassenkamp.

Er klingt genau noch so, wie vor 35 Jahren, dass schelmisch-jugendliche in seiner Stimme ist noch da.

Ein riesen Lob an Heikedine Körting, dass sie dass unmögliche wahr gemacht hat und Stefan Schwade, wieder für die Rolle engagiert hat ( nach 35 Jahren !!! ).
Tja, bei der guten Heikedine Körting ist einfach nichts unmöglich ( Vergleiche mit einer japanischen Automarke, dessen Werbeslogan in den 90 ern auch so hieß, sind nicht beabsichtigt;-), sie holt alles, vor dass Mikro, was in ihrer Macht steht und macht dass unmögliche wahr, dafür lieben wir sie und dass tolle Tonstudio Europa ja auch ( bin Fan seit 1982, als kleiner Steppke, von 7 Jahren - besitze die gesamten Serien und habe Autogramme von fast allen Sprechern dort - alle selbst angeschrieben;-).

Nun zurück zum Hörspiel;-).
Die Umsetzung ist einfach fabelhaft, alles ist da:

-tolle alte Klänge der 80 er Jahre ( ein Stück war viel beim "Schloßtrio" dabei ), auch die schönen Orchesterstücke
-Sascha Draeger als "Tarzan" ( ist dass Absicht oder Zufall ??? ) - nennen wir es einfach "Absichtlicher Zufall";-).

Kleiner Minuspunkt:

-Carsten Bohn's Musik wäre auch toll dabei gewesen ( aber, blöder Rechtsstreit:-(.

Fazit:
Die beste Folge, der Neuzeit seit langem ( genauer gesagt, seit Folge 130 "Der Fluch des Drachen" von 2009, denn dort war nach 20 Jahren ( !!! ), der geniale Günther Flesch - einer meiner Lieblingssprecher dort - wieder in einer kleinen, aber feinen Rolle zu hören ), denn Sprecher und Musik stimmen einfach.

10/10 Punkten
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am 10. Oktober 2014
Bin schon seit über 30 Jahren Fan und daher keine frage, die muss man einfach haben. Praktisch das die eigenen Kinder nun auch schon die 3 ??? gerne hören .
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am 25. August 2014
Kein Folge, die mich vom Hocker gehauen hätte. Guter Einsschlaffaktor, das Preis-Leistungsverhältnis finde ich (f. die Downloadversion) noch in Ordnung.
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am 13. Mai 2015
Ein sehr spannendes Hörspiel! Alles wie beschrieben! Eine tolle Geschichter der drei Fragezeichen. Die Lieferzeit war auch OK und der Preis günstig!
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am 26. März 2014
Ich bin absolut begeistert von dieser Folge. Das Buch war schon wirklich super. Diese Folge zeigt das sie noch dazu fähig sind die Bücher in gute Hörspiele zu verwandeln. Es ist alles dabei was wichtig wäre. Und ich finde es auch nicht schlecht das es Nebenschauplätze gibt die nichts aktiv mit dem Hauptfall zu tun haben.
Die Idee des blauen Biests find ich super, ohne das ich vorgreifen will!

Wobei ich es langsam als langweilig finde das bei jeder Geschichte von Kari Erlhoff ein alter Bekannter auftritt. So kann man bei dieser Folge von Buchna auf keinen Fall von Langeweile sprechen.

Super Geschichte!
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am 25. Februar 2014
In ihrem neuesten Fall bekommen es die drei ??? mit einem gefährlichen Mantikor, einem Saboteur und einem Ex-Häftling zu tun.
Andy Carson, ein alter Bekannter der drei ??? aus dem Fall schwarze Katze, bittet die Juniordetektive um Hilfe.
Bei seinem jetzigen Arbeitgeber, einem Filmpark, treibt ein Saboteur sein Unwesen. Und darüber hinaus ängstigt ein blaues Biest die Mitarbeiter und die Besucher. Haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Möchte sich der einzigartige Gabbo vielleicht an Andy rächen, weil er mit den drei ??? dafür gesorgt hat, dass er im Gefängnis gelandet ist?

Hauptsprecher: 5 Sterne
Nebensprecher: 5 Sterne
Geschichte: 4 Sterne
Spannung: 4 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 5 Sterne
Logik: 3 Sterne
Musik: 5 Sterne
Gesamt: 4,25 Sterne

Dieses Hörspiel handelt in erster Linie eigentlich gar nicht von einem blauen Biest, sondern von einem Saboteur.
Das Hörspiel gefiel mir eigentlich sehr gut, aber die Auflösung mit dem Hybriden ist nun wirklich schlecht. Darüber hinaus hat mir der seltsame Auftritt von Alyssa aber sehr gut gefallen. Die Atmosphäre in dem Filmpark wird realitätsnah dargestellt. Auch die Musikstücke passen wie angegossen in den Gesamtkontext der Geschichte.
Die Sprecher leisten allesamt einen hervorragenden Dienst. Wenn dieses schlechte Ende nicht gewesen wär, hätte ich auch
5 Sterne verteilt. Die anderen Auflösungen sind aber einigermaßen realistisch. Deshalb gibt es auch 4 Sterne!
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am 16. Mai 2014
Das blaue Biest ist für mich wirklich eine der besten Folgen überhaupt.
Das Buch von Hendrik Buchna war super und auch als Hörspiel wurde die Geschichte äußerst geschickt umgesetzt.
Die Zusammenhänge werden ausreichend erklärt und es macht Spaß, gemeinsam mit Andy und den ??? an den verschiedenen Schauplätzen "zu ermitteln".

Hier passt einfach alles zusammen: eine spannende und gut durchdachte Geschichte, gute und altbekannte Sprecher und das ganze Geschehen mit der passenden Musik untermalt - einfach genial!

Weiter so!
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am 26. Februar 2014
Die Story beginnt eigentlich sehr spannend, da auch alte Bekannte mitspielen und interessante Rätsel auftauchen. Im weiteren Verlauf wird die Story aber immer seltsamer und die Lösungen der einzelnen Rätsel sind nicht nur unzusammenhängend sondern auch arg konstruiert. Schade!
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am 24. Februar 2014
Schon der Titel dieser Folge wirkt nichtssagen und uninspiriert - Leider gilt dies auch für die Handlung. Willkürlich und ohne Zusammenhang werden aus einem Fall plötzlich drei, die sich alle mehr oder weniger von alleine auflösen, aber in keinerlei Bezug zueinander stehen.
Nur weil die Vorkommnisse vage einem alten Fall ähneln, wird der Zellengenosse des damaligen Übeltäters observiert, der prompt einen Bankraub plant und sofort im Gefängnis landet... das ist schon etwas plump.
Ebenso die namensgebende Episode mit dem Großkatzenhybriden, der (warum auch immer) von seinem Besitzer als mythologische Figur verkleidet wird, nur um Aufmerksamkeit und dadurch eine Anstellung im Vergnügungspark zu bekommen. Dieses Vorgehen mag (im Drei-Fragezeichen-Kosmos) ja durchaus plausibel sein, nur warum es ausgerechnet ein blaues Biest sein muss wird nie klar. Es besteht kein Zusammenhang mit der Film-Thematik, dem Bankraub oder den Sabotageakten.
Hier kann immerhin die letzte Episode eine in sich logische Handlung bieten. Da ein Konkurrent des Vergnügungspark-Betreibers mit einem veralteten Paragrafen um seine Hotelanlage gebracht wurde, terrorisiert dessen Tochter nun mit Sabotageakten die Aufführungen im Themenpark - welche sie zuvor mit Botschaften, die ebenfalls an veralteten Paragrafen angelehnt sind, ankündigt.
Doch auch diese Episode klärt sich, dank eines Überwachugnsvideos, nahezu von alleine.

Es wimmelt in diesem neu eröffneten Themenpark ja geradezu von Übeltätern. Leider scheint es, als bietet der Vergnügungspark mit seinen vielseitigen Attraktionen den Autoren einen guten Rahmen, um die verschiedensten, unausgereiften Ideen willkürlich zu einer neuen Folge zu kombinieren. Jedes Motiv ist für sich vollkommen austauschbar und hat keinen Bezug zur Rahmenhandlung. Dabei bietet jede der Ideen (der Liger; die veralteten Paragrafen in US-Gesetzen) Stoff für eine eigene Geschichte.

Schade, denn die Stimmung der ersten 20 Minuten erinnerte sehr an die alten Folgen. Und auch Bobs Begegnung mit der geheimnissvollen "9/10" lies für einen Moment "True-Romance"-Athmosphäre aufkommen. Ich bin gespannt auf ihr nächstes Zusammentreffen.
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