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am 25. April 2017
Ein kleiner Geheimtip ,der ein
wenig an Filme wie You're next erinnert.
Nur das dieser Film in eine andere Richtung geht.
Gut man hätte daraus mehr machen können, aber
trotzdem nicht schlecht.
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am 8. März 2017
Ist ne Mischung aus Psychothriller, Drama, home Invasion.... Naja keine so gute. Kommt viel Zu langsam in fahrt, richtige spannung kann so nicht entstehen
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am 2. Februar 2016
Also mir hat der Film sehr gut gefallen! Die Hauptdarsteller waren wirklich hervorragend und auch das Ende war gut.
Es mag bessere Filme geben, aber alles in allem war ich zufrieden.
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am 28. November 2014
Die Handlung an sich (ohne zu viel zu verraten) ist schnell erzählt und nichts neues.
Jonathan und Addie Dade - gequält von eigenen Sorgen und Eheproblemen - werden mitten in der Nacht aus dem Bett gerissen als eine aufgelöste, junge Frau vor ihrer Tür steht die behauptet verfolgt zu werden.
Besorgt lassen die Dades die ihnen völlig Fremde hinein und mit einem Mal gehören auch sie zu den Verfolgten und die Hetzjagd beginnt.

An sich ist die Story nichts neues.
Warum er allerdings so zerrissen wird ist mir ein Rätsel.
Mir persönlich ist dieser Film als Thriller, nicht als Horrorfilm bekannt und unter diesem Aspekt betrachtet ist er selbstverständlich (wie jeder andere guter Thrill) angemessen langatmig, verwirrend und regt eher zum mit denken als zum beobachten an.

Wer nun also einen blutrünstigen Horrorfilm erwartet ist hier völlig fehl am Platze.
Auch einen Schocker sollte man nicht erwarten, denn mich hat er auch nicht zum zusammen zucken gebracht (trotz Dunkelheit und Lautstärke). Meiner Einschätzung nach sollte man ihn zwischen einem Drama und Thriller einsortieren.

Keine nennenswerten Special effects die mir aufgefallen wären und keine einzigartige Kameraführung die sogar einem Laien wie mir ins Auge gestochen wäre.
Was mich allerdings auf ganzer Linie überzeugt hat war die schauspielerische Leistung. Die Schauspielerin Sarah Shahi war mir vor diesem Film noch nicht bekannt, allerdings hat sie es geschafft trotz einer gewissen Antipathie - die allerdings völlig ihrer Rolle entspricht - etwas wie Mitgefühl in mir zu regen. Sie schafft es ihrer Rolle so viel Leben einzuhauchen das der Zuschauer trotz einer leisen Abneigung dennoch Verständnis für sie entwickelt.
Milo Ventimiglia ist den meisten, denke ich, aus diversen Serien und auch Filmen bekannt.
Hier wird einmal nicht nur die Handlung in den Vordergrund gestellt sondern (vor allen Dingen) das Seelenheil und die emotionale Welt der Partner. Dazu gehören auch Verzweiflung, Angst, Trauer und Liebe.
All diese Regungen hat Ventigmilia eingefangen, verkörpert und auch ausgestrahlt. Er wirkt absolut glaubwürdig in seiner Rolle.

Der Film an sich mag keine Höchstpunkte von mir kriegen (obwohl ich persönlich auch nicht wüsste was ich hätte anders oder sogar besser machen können) aber die schauspielerische Leistung umso mehr.
Wer sich mit diesem Genre auskennt, kann auch diesem Film eine Chance geben. Ich persönlich wurde nicht enttäuscht.
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am 1. Januar 2017
Der Film ist unterhaltsam und die Spannung steigert sich langsam, es ist kein Slasher, wie es die DVD-Hülle darstellt und zu 100% vorhersehbar ist er auch nicht unbedingt, also je nachdem wie man den Anfang deutet. Qualitativ ist er zu empfehlen und für Zombie-Junkies natürlich ungeeignet, da die tragischen Elemente den Inhalt des Films bestimmen.
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am 13. August 2016
Da ich ein großer Milo Ventimiglia Fan bin, habe ich mir diesen Film gekauft. Ich fand den Film spannend und nicht langweilig. Das Ende habe ich zwar nicht sofort verstanden aber im Nachhinein hat es mir doch gefallen. Für einen Filme Abend mit Popcorn zu empfehlen.
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am 29. April 2014
Wer den Lobhudelein der "Tiberius"-Mitarbeiter (hier getarnt als "echte" Käufer) Glauben schenkt, ist selbst Schuld! Diese ganzen Fake-Rezensionen gehen einem echt kräftig auf die Nüsse. Ich habe es schon lange aufgegeben, mir Filme dieses Vertriebs zu kaufen und investiere lieber ein, zwei Euro in der Videothek. Dann ärgere ich mich zwar trotzdem über den Mist auf dem Bildschirm und die vergeudete Zeit davor, habe dafür aber wenigstens keine Unsummen ausgegeben!

Doch nun zum Film:
Was man uns hier als genialen Horror verkaufen möchte, ist in Wahrheit ein langatmiges, inhaltsloses Trödel-Drama mit kleinen Ausflügen ins Suspense-Genre, das aufgrund seiner fehlenden Spannung aber wahrlich nicht den Namen Thriller verdient. Die im gleichen Atemzug genannten Filmhighlights wie "The Stragers" oder "Funny Games" anderer "REZENSENTEN" sind dabei noch viel haarsträubender, als die ohnehin schon äußerst hinkenden Vergleiche mit guten, ansehnlichen Home-Invasion-Vertretern wie "You're Next" oder "The Purge". Nichts an "Static" ist auch nur ansatzweise auf die gleiche Stufe zu stellen. Zumal er mit diesem Genre wirklich nicht viel zu tun hat. Der Inhalt zielt mehr in Richtung "The Others" oder "The Sixth Sense", wobei hier der übersinnliche Vorschluß-Twist leider schon sehr früh angedeutet, im Grunde sogar offenbahrt wird. Und eins sollte klar sein, mit der Qualität der vorgenannten Filme hat dieser Langweiler nichts gemeinsam, obgleich das Hauptdarsteller-Pärchen seinen Job wirklich sehr gut macht. Doch eine sehr gute schauspielerische Leistung kann einen an sich miesen Film leider nicht retten. Dabei dürfte man gar nicht so überrascht sein, denn der Streifen gibt doch schon mit seinem Titel das wohl größte Manko preis: Static - zu deutsch bewegungslos, stillstehend, ruhend. Die Geschichte kommt tatsächlich zu keinem Zeitpunkt in Fahrt! Und damit meine ich nicht die Action-Aspekte, sondern die Dramaturgie, die den Zuschauer fesseln sollte. Das Drehbuch mag ja noch ganz interessante Ansätze vorweisen, dem Regisseur gelingt es aber definitiv nicht, diese in eine interessante Bildfolge umzusetzen. Wie eine querschnittsgelähmte Schnecke zieht sich das bisschen Inhalt mühsam über die Straße, um dann nach einer gefühlten Ewigkeit aber nur zwei Zentimeter Strecke doch vom Laster überrollt zu werden, denn das Ende zählt zu den wohl schlechtesten in der gesamten Filmgeschichte!

Bewertung:
Zwei wirklich gutgemeinte Sterne für zwei wirklich gute Hauptdarsteller in einem wirklich schlechten Film.
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am 27. Oktober 2014
Zur Story werde ich mal nichts sagen, denn da liest man genug in den anderen Rezensionen.
Aber was ich sagen muss ist, dass ich die schlechten Kritiken über den Verlauf des Films hier sehr gut verstehen. Er zieht sich, obwohl er nur circa 80 Minuten lang ist, ziemlich hin. Wirkliche Spannung kommt nicht auf und beim Schauen hat man immer das Gefühl, dass da noch viel mehr drin wäre. Das ist wahrscheinlich auch so, vor allem weil die Schauspieler eine richtig gute Leistung erbracht haben.
Was ich allerdings wirklich nicht verstehen kann sind die vielen negativen Kommentare über das Ende. Es als "schlechtestes Ende der Filmgeschichte" zu bezeichnen ist schlicht und ergreifend falsch. Es ist gut überlegt, überraschend und auch sehr bewegend und macht die schlechte Stunde fast sogar wieder wett. Man versteht plötzlich den Zusammenhang und die "Bedeutung" dieser Gasmaskenmänner und der "Nachbarin" Rachel. Vom sogenannten "Horrorthriller" entwickelt sich das ganze zum Schluss zum Drama, was wirklich gut gemacht ist.
Wer Blut und Morde sehen will und mit einem echten Schocker rechnet, dem rate ich aber eins: Hände weg, Sie werden nicht auf Ihre Kosten kommen.
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am 5. Juni 2014
Addie und Jonathan haben bei einem tragischen Unfall ihren Sohn Thomas verloren. Während er einigermaßen damit klarkommt, wandelt sie nahe am Suizid. Eines Nachts klingelt es an der Tür und vor ihnen steht eine junge Frau namens Rachel, die behauptet eine Nachbarin zu sein und angibt, verfolgt zu werden. Jonathan lässt sie herein, obwohl Addie dagegen ist und bald wird sich zeigen, dass man manchmal doch auf weibliche Intuition hören sollte.

Bei diesem Film läuft man mal wieder extreme Gefahr zu viel zu verraten, was der Spannung nicht gerade zuträglich wäre. Was ich aber sagen kann ist, dass es sich hier mitnichten um einen dieser HOMEINVASION Filme handelt – zumindest nicht im klassischen Sinne.

Die Auflösung des ganzen ist zwar nicht wirklich etwas besonders, hat aber trotzdem einen hohen Überraschungseffekt und fügt dem ganzen noch eine besondere Note zu. Ich muss zugeben, dass ich diese Wende nicht erwartet habe, was immer wieder eine höhere Wertung bringt, während eine langweilige Auflösung oder ein Standard Happy-End nicht wirklich das ist, was ich sehen möchte.

Wieso der Film zum Zeitpunkt dieser Rezension eine lächerliche 4,83 bei ofdb als Durchschnittsnote hat, ist für mich leider nicht nachvollziehbar, denn selbst wenn man nicht unbedingt Fan dieser Art Film ist, so muss man alleine die gelungene Kameraarbeit und Regie würdigen.

Fazit: Ein in meinen Augen gelungener Streifen mit einer schönen Atmosphäre und einem gelungenen Ende.(videotie.de)
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am 29. April 2014
Hallo Cineasten,

dieser Film wäre inhaltlich wirklich akzeptabel, eine gewisse Spannung wird aufgebaut.
Aber wie auch andere Bewertung schon sagen, ist die Synchronisation absolut inakzeptabel.
Auch die Bildqualität ist für mich jenseits von Gut und Böse. Es mag sein, das diese Doppelbildtechnik sogar gewollt war, aber sorry , mich macht sowas wahnsinnig.
Ich kann den Film nicht empfehlen, kann man irgendwann auch mal im Fernsehen gucken ....
Gruß Thorsten
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