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Kundenrezensionen

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am 29. April 2014
Getrunken haben und sich dann wider besseres Wissen doch noch ans Steuer setzen – das kann nur fatale Konsequenzen haben. Genau dies macht der junge Staatsanwalt Mitch (gespielt von Dominic Cooper) und baut prompt einen Unfall, bei dem er dann die Nerven verliert und Fahrerflucht begeht. Auf der Anklagebank landet aber später nicht er sondern eine dritte Person namens Clinton Davis (Samuel L. Jackson), von der Mitch weiß, dass er nicht der Schuldige sein kann (oder doch?). Irgendwie versuchen Beide den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Auch wenn Mitch ahnt, dass der Clinton Davis etwas mit der Sache zu tun hat, wird er freigesprochen. Als Mitch sich entschließt der Sache weiter auf den Grund zu gehen, wird es brenzlig für ihn.
Wie er versucht diesen Fall zu lösen, ist für mich eine sehr spannende Story gewesen. Man erlebt die Ermittlungen aus der Sicht von Mitch und kann die Gedankengänge gut nachvollziehen und die Puzzleteile schön zusammensetzen. Auch die eine oder andere Vorahnung, die man hat, findet man hinterher bestätigt. Ein paar Dinge hätte ich am Ende aber noch gerne erfahren, aber ich bin ja eh der Freund von langen ausführlichen Erzählungen. Ich habe mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten gefühlt und habe gespannt die Entwicklungen im Film betrachtet.
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am 14. März 2017
Zugegeben: Reasonalbe Doubt erfindet das Genre nicht neu.
Es ist nicht der erste und nicht der beste Film dieser Art.
Aber definitiv auch nicht der schlechteste.

Ein klassischer Cop/Justiz/Crime Thriller, welcher gar nicht mehr sein will und das ganz toll umsetzt.
Der showdown wird dann leider etwas unrealistisch und over-the-top, aber bis dahin macht der Film richtig Spaß.

Ein tip für jeden Genre-Fan.
Alle Anderen werden es wohl überleben, ihn nicht gesehen zu haben. :)
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juli 2014
Die aktuelle Imdb-Wertung von 5,6 lässt keinen großen Kracher erwarten, umso größer die Überraschung, als ich mir diesen Thriller auf Empfehlung eines Freundes ansah:

Spannend, gut inszeniert und gespielt, endlich wieder einmal ein guter Thriller!
Auf diesem Sektor kam ja in letzter Zeit nicht mehr viel.

Auch in der Videothek fristet dieser Film ein Schattendasein, dennoch: Wer spannende Thriller und/oder Samuel L. Jackson mag, der sollte hier mal einen Blick riskieren!
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am 23. Juli 2014
Wie die Überschrift schon sagt auf keinen Fall den Trailer ansehen. Der Trailer verrät den ganzen Film. Die ganze Spannung ging für mich verloren und der wow effect war somit dahin. Ich wusste alles was im Film passieren wird.... Jedoch ist der Film troz schlechtem trailer gut.
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am 9. September 2014
... und brillant besetzt kommt Peter Howitts -Reasonable Doubt- daher. Der Film setzt voll und ganz auf das klassische Thriller-Genre und macht dabei keinerlei Experimente. So, oder so ähnlich, haben wir das alles schon in den Klassikern des Genres gesehen und doch fiebern wir dem Ende der Geschichte entgegen, obwohl... der Ausgang eigentlich klar ist. -Reasonable Doubt- ist dabei von allem Schnickschnack und Füllstoff bereinigt und enthält wirklich nur die pure Story. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Während andere Produktionen auf zwei Stunden Laufzeit aufgeblasen werden, bringt Howitt den Plot in knapp über 80 Minuten vom Anfang zum Ende.

Mitch Brockden(Dominic Cooper) ist "der" kommende Staatsanwalt. Der junge Mann brilliert in seinen Fällen mit Klasse und Fachkenntnis. Zu Hause bieten ihm seine Frau und die neu geborene Tochter den Rückhalt, den er braucht. Doch auch Brockden ist nicht unfehlbar. Nach einem Abend mit Freunden setzt er sich betrunken ans Steuer und überfährt einen Passanten. Brockden begeht Fahrerflucht. Er ist nicht schlecht erstaunt, am nächsten Morgen feststellen zu müssen, dass der überfahrene Passant im Wagen eines verdächtigen Mörders gefunden wurde. Der Mörder ist der undurchsichtige Clinton Davis(Samuel L. Jackson), der selbst eine leidvolle Vergangenheit hinter sich hat. Brockden interessiert sich für den Fall und sucht Davis in der Haft auf. Nach ein paar Ermittlungen ist sich Brockden sicher: Davis ist ein Mörder und der überfahrene Fußgänger war auf der Flucht vor seinem Peiniger. Doch Brockden sitzt in der Zwickmühle. Er kann keinen seiner Beweise vorbringen, ohne sich selbst zu belasten. Davis scheint das ganz genau zu wissen. Es entwickelt sich ein Katz- und Maus-Spiel, das für Brockden nur schlecht ausgehen kann...

Wie gesagt, hier gibt es absolut komprimierte Thriller Kost mit einem Samuel L. Jackson, der als Killer eine Topbesetzung ist. Zwar ist -Reasonable Doubt- vorhersehbar und alles andere als neu, aber in jedem Fall ist der Film wirklich gute Thriller Unterhaltung. Schauen sie sich das einfach an und entscheiden sie selbst...
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am 24. Januar 2015
Wendungsreich mit guten Darstellern - bis zum Ende spannend.

Wer einen soliden Thriller sucht wird hier fündig.

Was erst aussieht wie ein Vertuschungsversuch beginnt sich immer mehr zu einem Katz und Maus Spiel zu entwickeln.
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am 11. August 2015
Die Story liest sich gut, so hoffte ich auf einen spannenden Fernsehabend.
Was man geboten bekommt, ist aber ganz, ganz dünner Stoff.

Die Handlungsweisen der Protagonisten kann man überhaupt nicht nachvollziehen, den Film durchzieht ein Logikloch nach dem anderen - wobei mich das normalerweise bei Filmen sogar weniger stört.
Hier ist es aber einfach nicht zum Aushalten.

Das Ende ist einfach nur zum Heulen, kaum vorstellbar, dass sich der große Samuel L. Jackson für so ein Drehbuch hergegeben hat.

Und das Schlechteste ist mit Abstand die musikalische Untermalung des Filmes. Da ist sogar der eine Pflichtstern noch zu viel.

Gesehen, vergessen - alles schon 1000 mal gesehen. Das ist das Fazit.
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am 10. Juli 2014
Das Drehbuch und die Idee hätten wirklich etwas geboten. Jedoch könnte man an der Verwirklichung verzweifeln.

Die Hauptfigur macht so offensichtliche Fehler, daß man sich den Film kaum angucken kann, ohne schon eine halbe Stunde vorher zu wissen wohin das alles führt. Einen Spannenden Thriller stelle ich mri ganz anders vor.
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am 6. Januar 2015
Der Plot des Filmes ist sehr ansprechend. Aufstrebender Staatsanwalt mit junger Familie feiert mit Kumpels, drinkt etwas zu viel, und überfährt beim nachhause Fahren einen Mann. Um seine Haut zu retten begeht er Fahrerflucht. Wie es der Zufall so haben will, wird ein anderer Mann (SLJ) mit dem mittlerweilen Verstorbenen im Kofferraum gefunden. Der gibt an, den Schwerverletzten auf der Straße gefunden zu haben weshalb er ihn ins Krankenhaus bringen wollte. Die Polizei glaubt jedoch, dass SLJ der Schuldige wäre, und der Fall wird - wie es der Zufall so will - ausgerechnet unserem aufstrebenden Staatsanwalt zugeteilt.

Coole Story mit viel Potential. Daraus lässt sich etwas machen.

Ich habe noch niemals gesehen, wie man so einen vielversprechenden Plot dermassen vergeigen kann. Die Schauspieler quälen sich durch den Film, als wäre das eine untragbare Bürde für sie. Die Handlung wird so absurd und unrealistisch - ich will jedoch hier nicht zu viel verraten - dass man sich ständig an den Kopf greift. Ein Tiefpunkt ist erreicht als <ACHTUNG SPOILER-Alert> der Massenmörder mit einem Messer am Hals einer Frau die geladene Pistole des Ehemannes fordert und dann auch sofort zugeworfen bekommt! WTF!!!
Das Ende würden Amerikaner wohl "adding insult to injury" bezeichnen. Dieser eine Stern ist eigentlich noch zuviel. Dieser Film ist eine schlampige, lieblose und unlogische Implementierung einer an sich guten Idee.
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am 12. Dezember 2015
Samuel L. Jackson hat sicherlich in seiner Karriere - wie in den letzten Jahren - in einigen (oder vielleicht) zu viel Filmen mitgewirkt. Dieser ist einer der Negativen. Das Niveau entspricht hierbei einem etwas besseren TV-Spielfilm (eben Direct-to-DVD).
Aus dem Film kann man höchstens noch entnehmen dass die meisten Menschen tatsächlich in ihrem "Keller" Leichen liegen haben (wie der hier von Dominic Cooper im sprichwörtlichen XS-Format gespielte Staatsanwalt Mitch verdeutlicht). Der Rest ist aber ziemlich hanebüchen...

"Reasonable Doubt" kann man sich zum Zeitvertreib anschauen aber zu mehr lohnt es sich leider nicht.
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