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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
48
The Satanist
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,59 €


am 8. Mai 2017
Als Liebhaber der frühen Behemoth habe ich Behemoth für viele Jahre aus den Augen verloren. Erst mit Evangelion wurde mein
Interesse wieder geweckt. The Satanist ist weder wie die frühen Alben, noch wie Evangelion. Es ist extrem tiefgründig, aufwendig und
auch nicht gerade eingänglich. Aber wenn man sich die Zeit nimmt und die Stimmung aufnimmt, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass
dies eines der besten Alben der Band überhaupt ist. Wenn nicht das beste! Ich bin noch immer überwältigt und kann dieses Album nur jedem empfehlen.
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am 29. Juni 2015
Bis heute gibt es eine Unmenge an Veröffentlichungen aus der Sparte "Death/Black Metal", doch ungewöhnliche Werke die sich aus der großen Masse hervor heben, sind meiner Ansicht nach nicht oft gekommen. "Behemoth" ist für mich eine Band die mir nicht zu 100% gefallen, irgendwie war in ihren Platten der Vergangenheit immer etwas, was mich langweilte. Bis auf dieses Ding (The Satanist) hier! Ich würde anhand meiner Informationen die ich selbst habe und den Worten des Bandkopf (aus Interviews) sagen, die Wissen sehr genau was sie hier in Musik gesetzt haben. Die Platte strotzt vor düsterer Zuneigung und Inspiration, den Tatsachen der Nebengöttlichkeit in Gotteswelt zu frönen, Akustisch ein Ohrenschmaus düsterer Elemente, die nunmal auch Teil dieser Welt sind. Ob es ein Meisterwerk ist oder nicht, mein Gefühl sagt mir es liegt sehr dicht in dieser Richtung. Habe sie jetzt bestimmt 50 x gespielt und Langeweile kommt vorn und hinten nicht im geringsten auf. Um die Musikalität zu beschreiben, würde ich es so schildern...Heftige Riffs aus dem Bereich des Death/Black Metal sind oft vorhanden, experimentelles, mit vielen Feinheiten untermalt, geschickt gesetzt und ezzentiell mit brachialem Gesang, der wie eine schwarze Rose aufblüht. Sie ist harmonisch fliessend, magisch in ihrer Botschaft einem Schlüssel den jeder selbst hören kann...eben wie auf dem Cover zusehn ist. Ich denke der Band ist es gelungen über den Teufel zu singen... zu musizieren...es mit fein bis krachend spielenden Instrumenten verständlich zu machen...wie sich tiefe Schwingungen ausdrücken. Ist ein echt heftiges Ding... "The Satanist"!!!
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am 14. Februar 2015
…kommt “The Satanist“ daher. Die Grundstimmung der gesamten Platte ist absolut böse, dabei aber (wie bereits schon erwähnt) äußerst atmosphärisch.

Behemoth bedienen sich in vielen Stücken unterschiedlichster Instrumente und variieren häufig im Tempo. Dadurch verliert die Platte letztlich über die gesamte Laufzeit nichts an der Spannung, die bereits mit dem kuriosen Opener “Blow your Trumpets Gabriel“ aufgebaut wird.

Klar verfallen die “Düsterheimer“ (wie in z.B. “Messe Noire“) zeitweise wieder in ihre kunstfertige Death-Metal-Raserei zurück, diesmal wirken die spielerisch extremen Stücke aber besser als auf den vorherigen Releases, weil sie sich hier nicht einfach nur aneinander reihen, sondern zwischen den variableren und mehr auf Atmosphäre setzenden Tracks klare Akzente setzen.

Besonders hervorzuheben ist der druckvoll dynamische Sound, der weitaus weniger steril klingt als auf den unmittelbar vorherigen Veröffentlichungen und der als organisches Fundament das Gesamtkonzept der Platte gut untermauert.

Denn dieses Album zielt in der Tat darauf ab, (nennen wir es mal) spirituell zu klingen. Dieses wird in etlichen Songs, vor allem aber in “O Father, O Satan, O Sun“ sehr deutlich. Generell geht das Konzept auch auf, wirkt dabei aber stellenweise zu plakativ satanisch. Dieser Eindruck spiegelt sich vor allem in den Texten wieder und würde das Album an den aüßeren Rand der Authentizität zwingen, wenn es im Ganzen betrachtet nicht so stimmig klingen würde.

Abgesehen davon ist die Scheibe aber durchaus gelungen und überzeugt mit abwechslungsreichen, atmosphärisch dichten und musikalisch virtuos gespielten Songs in einem starken Soundgewand.
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am 15. Mai 2016
Ich habe vorher immer einen Bogen um die Band aus Polen gemacht.
Über Youtube bin ich auf zwei aktuelle Songs aufmerksam geworden. "Blow your trompets Gabriel" und "Ben Sahar".
Beide haben mir gefallen.
Ich dachte mir einfach, warum sollte ich nicht eine Band aus meinem Heimatland supporten. Der Leadsinger, Nergel weiß mit seiner guturalen Stimme zu überzeugen. Der düsteren Sound ist auch sehr gut. So eine Musik ist nichts auf Dauer. Ich persönlich brauch einen Ausgleich durch Bands wie Trivium oder Anthrax.
Eine coole Sache definitiv!
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am 27. März 2014
Ob dieses Album überhaupt irgendwann einmal erscheinen würde, war für lange Zeit so ungewiss wie der Gesundheitszustand von Behemoth's Frontmann Adam "Nergal" Darski. Zwei Jahre, nachdem dieser den Kampf gegen die Leukämie nun aber (vorerst einmal) gewonnen hat, präsentieren die polnischen Death-Metaller den Nachfolger zu Ihrem 2009er-Werk "Evangelion". Wirkten viele Songs auf diesem Album noch wie Stillstand auf hohem Niveau, erfinden sich Behemoth mit "The Satanist" fast schon neu. Vor allem in Sachen Produktion hat man sich um Welten verbessert. Wirkte diese auf den letzten Langspielern oft sehr klinisch und überproduziert, klingen Behemoth anno 2014 entkernt und aufs Wesentliche reduziert - was gleichzeitig nicht heißt, dass man auf atmosphärisch prägende Elemente wie Chöre oder Bläßer im Hintergrund verzichtet. Darüber hinaus gelingt es der Truppe um Nergal erneut, ein packendes Album voller Hits zu schreiben. Jeder Song bietet Stellen, an die man sich noch Stunden nach dem Hören erinnert. Seien es der epochale Beginn von "Blow Your Trumpets Gabriel", das Percussion-Intermezzo in "Amen", die ungewöhnlich rockige Gitarrenarbeit im Titeltrack oder das ausladene Finale in "Ben Sahar" - kein Lied gleicht dem nächsten, so abwechslungsreich und intensiv hat man Behemoth noch nie gehört. Wer der Meinung war, die Polen wären mit "Evangelion" in eine Sackgasse gefahren, wird hier eines Besseren belehrt. "The Satanist" ist eine Rückkehr nach Maß, an diesem Album werden sich alle Death-Metal Alben des Jahres messen lassen müssen.
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am 29. April 2018
Behemoth sind seit Jahren eine feste Größe und das beweisen sie auf dem Album „The Satanist“ einmal mehr!
Starke, komplexe, schnelle, doomige, technisch anspruchsvolle Songs - hier gibt es alles!

Am Anfang war ich erst noch skeptisch, aber man muss dem Album ein bisschen Zeit geben warm zu werden - dann entfaltet es seine wahre Größe!!

Absolut dickes Brett einer seit Jahren erfolgreichen Größe der Musikszene!

Anspielen:
- Ora Pro Nubis Lucifer
- The Satanist
- Ben Sahar
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am 22. Februar 2015
Behemoth spielt nicht erst seit gestern eine hochinteressante Form des Death Metals und hat seit dem, nun schon einige Jahre zurückliegenden Stilwechsel, etliche Hochkaräter in Albumform veröffentlicht. Mit "The Satanist" wurde von Seite des polnischen Trios noch einmal eine neue, höhere Stufe der Evolution erklommen. Die neuen Songs sind so gut durchdacht und genau auf den Punkt komponiert, daß es eine wahre Freude ist. Es gibt keinen einzigen auch nur ansatzweise mittelmäßigen Song, alle Kompositionen sind auf sehr hohem Niveau. Musikalisch gibt es einen wahren Brocken an pechschwarzem Death Metal, der mit einer unglaublich saakralen Atmosphäre angereichert wurde. Auch Nergals "Gesang" ist so gut intoniert wie noch nie zuvor. Darüberhinaus muß auch unbedingt das sensationell Artwork und Design dieser Veröffentlichung erwähnt werden. Das Booklet istsehr künstlerisch gestaltet, das Digipack und der Schuber ebenso stilvoll. Eine rundherum großartige Veröffentlichung.
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am 28. Februar 2014
Eindeutig das beste Behemoth Album und absoluter Pflichtkauf. Was einem hier geboten wird ist eine tödlich brutale Mischung aus Watain und Dissection Einflüssen mit der Brutalität für welche Behemoth bekannt sind. Für mich sind die ersten beiden Lieder die "schwächeren" aber trotzdem guten Lieder wenn man vergleicht was einem danach alles geboten wird. Der Rest des Albums ist meiner nach an Epik-Faktor nicht mehr zu überbieten. Auf einmal servieren Behemoth unerwartet melodische Soli und der Bass ist sowieso das Sahnehäubchen aller Tracks genauso wie das Drumming, welches dem ganzen einen zusätzlichen brutalen Wumms gibt. Mich hat kein Drumming im Black Metal Bereich zuletzt so fasziniert außer "In Storm of the Lights Bane", bei dem ich mir mit meiner Meinung immer etwas alleinstehend vorkam. Einfach Alben bei denen mich allein Drumming in jedem Track vollstens unterhält.
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am 20. März 2018
Ein durchgehend starkes Album. Hervorragend produziert mit wahnsinnig klarem und kraftvollen sound. Vom ersten bis zum letzten Song sehr stark. Habe das Album bestimmt schon 50 mal gehört. Mal atmosphärischer und langsamer, mal brachial sorgt jedes Stück für Abwechslung und zeichnet sich durch jeweils eigene Merkmale und Einflüsse aus, wie zB polnische Textpassagen, orientalische Klänge, chorale Hintergrundgesänge oder tolle, trotz Brutalität einprägsame Riffs.
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am 10. Juni 2017
Super item. In my opinion The best album till now from Behemoth. Insane lyrics and music on a deep level Also ordering true Obsessed-Records GmbH was a great experience. Good communication and on time. Thx so much
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