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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
43
4,8 von 5 Sternen
The Satanist
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,59 €


am 1. Juni 2016
Auch sehr gut geeignet als akustisches Nahrungsmittel: Wenn einem auf dem MTB die Kraft für die letzten 50km Heimweg fehlt, einfach in die Ohren drücken. "Ora Pro Nobis Lucifer" oder "Ben Sahar" beispielsweise, und schon klappt das wieder mit dem Runden Tritt.
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am 8. Februar 2014
...der gewinnt. So auch Behemoth. Mit "THE SATANIST" haben die Herren ihr bis dato künstlerisch anspruchsvollstes Werk geschaffen. Es ist erstaunlich. Man kann sagen, das hier nicht einfach nur ein stupider Nachfolger des 2008er Erfolgsalbums "EVANGELION" geschaffen wurde. Das Album ist vom ersten bis in den letzten Ton durchdacht und gut inszeniert.

Zudem ist "THE SATANIST" eines der abwechslungsreichsten Alben in der gesamten Behemoth Diskographie. Nergal und seine Truppe sind hier NICHT auf Nummer sicher gegangen und zeigen, dass sich eine ernst zu nehmende Größe nicht hinter Blast-Orgien verstecken muss (die durchaus enthalten sind ;) und sich auch mal etwas trauen darf. Zugunsten der Atmosphäre sind einige Stücke der Platte etwas langsamer ausgefallen, was seinen Zweck voll und ganz erfüllt hat.

"Messe Noire" oder der epische Schlusstitel "O Father O Satan O Sun" sind dafür Paradebeispiele. Mit Songs wie "Furor Divinus" oder "In The Absence Ov Light" kommt selbstredend auch die Ballerfraktion auf ihre Kosten. Dennoch - es gibt keinen Song den ich nun direkt favorisieren würde, denn man muss dieses Album in seiner Gesamtheit betrachten damit sich dessen Brutalität und Ausgewogenheit vollkommen entfalten kann.

Kurzum: Behemoth haben sich mit "THE SATANIST" ein eigenes Manifest errichtet, dass diesmal weniger von vollwertiger Umsetzung von Trademarks lebt als viel mehr von Entfaltung und Freiheit, was im übrigen die obersten Prinzipien des Satanisten sind. Konservative Death Metaller werden wohl erst einmal überrascht, vielleicht sogar enttäuscht sein von diesem Meisterstück. Jene die eben Freiheit und Entfaltung leben werden dieses Album lieben.

Kaufempfehlung!!

Ein Nachtrag zur DVD: Warum jetzt erst? Ich brauchte ein paar Anläufe ehe ich dazu etwas sagen kann. Zuerst zum Live Babarossa: Die Setlist ist hervorragend, nur Klassiker und die Juwelen der Behemoth Discographie. Das Publikum geht ganzzeitlich gut mit. Einziges und ob man es als "Manko" nach Nergal's Krankheit bezeichnen kann, ist eben dessen Stimme beim Live Konzert. Nergal ist bei diesem Auftritt definitiv auf seine Mitstreiter an den Mikros angewiesen. Seine Stimme allein wirkt hier leider relativ dünn und untrainiert. Aber wie gesagt, es mag an anderen Ursachen liegen. Ich bin mir auch sicher das er da schnell wieder oben auf sein wird.

Zur Doku The Satanist - Oblivion: Es sei angemerkt das dies keine normale Studiodoku ist. Viel mehr erzählt uns die Band was die emotionalen Grundlagen zum Entstehungsprozess der Platte war, Nergal und seine Mannen berichten über persönliche und interne, innere Veränderungen, die The Satanist letztlich zu dem macht was es ist. Dies wird noch mit fast schon künstlerisch zu interpretierenden Kurzvideos und Bildern untermalt und stellt für mich insgesamt eher ein seelisches Portrait, als ein konkretes Making-Of dar. Die Zusatz DVD in Ihrer Gesamtheit ist aber durchaus gelungen und die Limited Edition von The Satanist damit durchaus empfehlenswert! Respekt!
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am 28. Juni 2015
The Satanist ist das beste Musikalbum, wobei es noch besser erscheint, wenn es im Ganzen mit den restlichen (seit Satanica für mich) Alben betrachtet wird. Ein perfektes Endalbum, um eine hervorragende Musikära abzuschließen.
Ich empfehle dieses Album jedem, der Extreme Metal ertragen kann. Natürlich mit dem Text am Bildschirm, denn es ist gerade das Gedichte Nergals und Krzysztofs, das Behemoth hoch über andere Bands stellt.
(P.S. Verzeiht mir mein schlechtes Deutsch.)
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am 11. Februar 2014
Das Behemoth ihre Instrumente perfekt beherrschen, sollte mittlerweile jeder Metal-Fan wissen.

Auch mir war das bekannt. Trotzdem konnte ich mich bis vor ein paar Tagen noch nicht dazu durchringen, mir ein Behemoth-Album zuzulegen. Der Grund ist simpel: Mir klang die Band immer zu klinisch. Zu perfekt. Zu maschinell. Zu wenig menschlich. Und das Gepose: naja...

Vor ein paar Wochen habe ich dann ein paar Interviews mit Nergal (der NÖRGEL ausgesprochen wird, das muss man sich mal geben ;-)) gelesen, und war doch mehr als positiv überrascht, was seine Sichtweise der Welt angeht. Ich muss dazu sagen, dass das, was er als "Satanismus" begreift, wesentlich näher am Humanismus ist, als die Lehre der (Beispiel) katholischen Kirche. Auch sonst macht der Mann einen intelligenten und reflektierten Eindruck, etwas, wovon sich seine "Feinde" in Polen und anderswo eine Scheibe abschneiden können. Wenn ein sogenannter "Christ" einem Todkranken (wie damals Nergal) die ewige Verdammnis wünscht, weil er dessen Glauben nicht teilt, dann frage ich mich, warum derjenige noch nicht an der meterdicken Ironie (Christ=Nächstenliebe etc.) erstickt ist. Jaja, Religion macht dumm...

Aber zurück zur Musik. In eben diesen Interviews erwähnte der Sänger auch, dass die neue Scheibe organischer, persönlicher und abwechslungsreicher werden sollte. Nun hatte er meine Aufmerksamkeit. Und siehe da: "The Satanist" ist ein Kronjuwel schwarzer Musikkunst. Bis ins Kleinste ausgefeilt, voller kunstvoller Details, gut klingend!!!, abwechslungsreich, interessant, komplex, trotzdem eingängig. Echte Kunst eben. Behemoth haben sich ja schon länger damit ausgezeichnet, dass bei dieser Band ALLES durchdacht ist. Musik, das Artwork (das mich etwas an den polnischen Künstler Beksinski erinnert) , die Videos. Ein Gesamtkunstwerk eben. Und jetzt hat die Musik auch noch diesen menschlichen Faktor, der den Funken gebracht hat, der mich dazu bewegt hat dieses Album zu kaufen. Gut so!

"The Satanist" wird wohl als Klassiker in die Metal-Geschichte eingehen. Denn dieses Album hat genau die Art von Charakter, von Eigenständigkeit, von Losgelöstheit, die nur die ganz großen Scheiben kennen.

Auch haben Behemoth mit diesem Monument ein neues Genre erschaffen. Sie spielen nicht mehr Death- oder Black-Metal, sie spielen einzig und allein in ihrer eigenen Liga Behemoth-Musik. Großartig!
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am 8. Februar 2014
Erst KAMPFAR und nun auch noch BEHEMOTH. Das Jahr fängt auf einem verdammt hohem Niveu an. Wie lange kann das denn noch so weiter gehen???? Was BEHEMOTH hier abgeliefert haben ist einfach der absolute Wahnsinn! Ich hätte den Mannen um unseren Frontsatanisten Nergal ein solch mächtiges Werk nicht mehr zugetraut. Zu lang war einfach die krankheitsbedingte Pause und der HYPE um die Wiedergeburt Behemoth's löste bei mir auch nicht gerade Freudentränen aus. Wie dem auch sei, sie sind wieder da und sie sind stärker den je. Der Death Metal verschmilzt perfekt mit der Black Metal Vergangenheit der Band. Dieses Album hat so unglaublich viel Atmosphäre. Jeder Song ein Treffer, die Produktion ist der Hammer, einfach wahnsinn. Was mir auch sehr gefällt, Behemoth verlieren sich auf diesem Album nicht (wieder) in "sinnlosem" Geknüppel. Nein, hier regiert die Abwechslung. Das soll nicht heißen, das Behemoth nun Weichspüler Metal machen, nein, es ist einfach nur eine verdammt durchdachte und abwechslungsreiche Platte geworden!!!! Horns Up!!!
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am 22. Februar 2015
Behemoth spielt nicht erst seit gestern eine hochinteressante Form des Death Metals und hat seit dem, nun schon einige Jahre zurückliegenden Stilwechsel, etliche Hochkaräter in Albumform veröffentlicht. Mit "The Satanist" wurde von Seite des polnischen Trios noch einmal eine neue, höhere Stufe der Evolution erklommen. Die neuen Songs sind so gut durchdacht und genau auf den Punkt komponiert, daß es eine wahre Freude ist. Es gibt keinen einzigen auch nur ansatzweise mittelmäßigen Song, alle Kompositionen sind auf sehr hohem Niveau. Musikalisch gibt es einen wahren Brocken an pechschwarzem Death Metal, der mit einer unglaublich saakralen Atmosphäre angereichert wurde. Auch Nergals "Gesang" ist so gut intoniert wie noch nie zuvor. Darüberhinaus muß auch unbedingt das sensationell Artwork und Design dieser Veröffentlichung erwähnt werden. Das Booklet istsehr künstlerisch gestaltet, das Digipack und der Schuber ebenso stilvoll. Eine rundherum großartige Veröffentlichung.
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am 9. Februar 2014
Nach langer Zeit endlich das neue Behemoth Album und es enttäuscht keinesfalls!
Ich hätte eher gedacht, dass neue Material wird schwächer und langweiliger, da Nergal sichtlich oft unterwegs war, wie eben unter anderem bei "Voice of Poland" in der Jury oder mal eben in einem Film mitgespielt hat.

Hier werden wahre Hymnen abgefeuert, wie z.B. das mächtige "O Father O Satan O Sun", "The Satanist" und "Blow Your Trumpets Gabriel". Manche Stücke erinnern ein wenig an Deathspell Omega, was hierbei sehr gut ist.
Der Einsatz von Trompeten gibt dem Album dazu noch einen recht epischen Stich.
Sehr mitreissend und absolut zu empfehlen. Behemoth zeigen erneut, dass sie es in Sachen Death/ Black Metal einfach drauf haben!
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am 13. Februar 2014
Für mich ein heißer Anwärter auf den Titel "Album des Jahres 2014". Nachdem Nergal und seine Mannen das Tempo etwas zurückgenommen haben, klingt das Ergebnis beeindruckend und majestätisch. Ein tolles Album!
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am 16. April 2016
Ich habe noch nie eine so geile emotionale Musik gehört. Diese Scheibe dreht sich jeden Tag bei mir im CD-Player und ich werde mir dieses Teil definitiv auch als Vinyl holen.

An dieser Scheibe stimmt einfach alles. Es gibt keinen schwachen Song, nicht einen einzigen. Die Inbrunst und Hingabe von Nergal hängt alle anderen Künstler in diesem Segment weit ab.

Sowohl 'Messe Noire' als auch 'O Satan, O Father, O Sun' zählen zu meinen absoluten Lieblingen dieses wahnsinnigen Albums.

Niemals war Black-Metal besser, nie emotionsgeladener. Ein Hassbatzen vor dem Gehörten. An 'The Satanist' kommt niemand vorbei... Muss man haben!!!
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am 15. Mai 2016
Ich habe vorher immer einen Bogen um die Band aus Polen gemacht.
Über Youtube bin ich auf zwei aktuelle Songs aufmerksam geworden. "Blow your trompets Gabriel" und "Ben Sahar".
Beide haben mir gefallen.
Ich dachte mir einfach, warum sollte ich nicht eine Band aus meinem Heimatland supporten. Der Leadsinger, Nergel weiß mit seiner guturalen Stimme zu überzeugen. Der düsteren Sound ist auch sehr gut. So eine Musik ist nichts auf Dauer. Ich persönlich brauch einen Ausgleich durch Bands wie Trivium oder Anthrax.
Eine coole Sache definitiv!
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