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TOP 1000 REZENSENTam 28. Juli 2015
Die Menschen erkranken massenhaft an Agoraphobie (Angst vor freien Plätzen) und können sich nicht mehr im Freien aufhalten. Sie sind in ihren Häusern gefangen. Ein Mann macht sich auf die Suche nach seiner schwangeren Freundin und begibt sich auf eine gefährliche Reise durch den Untergrund der Großstadt Barcelona.

Story, Kameraführung und Locations sind durchaus interessant, die Geschichte leidet aber unter zahlreichen Logiklöchern, so groß wie U-Bahnschächte. Manche Dialoge sorgen unfreiwillig für Komik.

zB:
Die Hauptperson navigiert den ganzen Film über mittels GPS-Navi bei gutem Empfang unter der Erde?
Monate nach dem totalen Zusammenbruch funktionieren noch immer Strom und Wasser in der Großstadt?
Die in den Häusern festsitzenden Millionen ernähren sich seit Monaten von...?

FAZIT: Interessanter Beitrag zum Endzeitgenre, Story aber nur mittelmässig umgesetzt.
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am 1. April 2014
Geschichte kurz erklärt:

Durch eine Weltweite Seuche sind all jene, die zu diesem Zeitpunkt nicht in einem Gebäude waren infiziert und gestorben. Das heißt jeder im Freien oder in einem Fahrzeugen ist Tod. Die Überlebenden sind aber nicht mehr in der Lage nach draußen zu gehen, da sie sonst innerhalb weniger Minuten sterben würden. Der Film beginnt drei Monate später mit zwei Männern in ihrem Bürogebäude mit unzähligen anderen gefangenen. Die beiden versuchen mit vereinten Kräften nach Barcelona zu kommen, um ihre jeweiligen geliebten zu finden. Dabei müssen sie aber die Abwasserkanäle und U-Bahn-Tunnel verwenden.

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Meine Meinung:

Ich liebe diesen Film. Die Charakter-Entwicklung zwischen den beiden Protagonisten entwickelt sich über den kompletten Film Eine Achterbahnfahrt aus Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Die Qualität der Produktion ist echt erstklassig! Ich konnte mir den Film leider nur mit Englischem Untertitel anschauen (Ist glaub ich noch nicht einmal in Englischer Sprache verfügbar), doch der Film zog einen auch so in den Bann. Das dynamische Verhältnis der beiden Hauptcharaktere und wie sie sich im laufe des Films entscheiden, die im Tunnel lebende Post-apokalyptische Gesellschaft, alles ist so realistisch und glaubwürdig.

Fazit:

Der Film macht einen soliden Gesamteindruck, auch wenn ich für meinen Teil, das Ende ein wenig merkwürdig fand (möchte aber hier nichts Spoilern, das Ende ist auf keinen Fall schlecht). ich würde den Film all denen empfehlen, die gerne Post-apokalyptische Filme schauen.
Was ich aber noch erwähnen muss, ohne viel von der Geschichte zu erzählen, es gibt keine Kannibalen oder Zombies in dem Film..

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit meiner Rezension behilflich sein.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Januar 2015
== Kurzversion ==

Positiv:
+ Gute Schauspieler
+ Gute Bildqualität
+ Guter Sound
+ Interessante Story

Negativ:
- Schwächen im Drehbuch
- Figuren zu stereotyp
- Rückblenden unnötig

== Langversion ==

Bei jeder Fiktion (lateinisch für Erdichtung, Gestaltung) darf man der Meinung sein, dass man es auch anders hätte machen können oder dass einige Aktionen und Begebenheiten nicht der eigenen Vorstellung entsprechen und sie als unlogisch oder sogar falsch betrachten. Aber es ist eben Fiktion, man betrachtet also etwas, was sich ein anderer ausgedacht hat.

Daher setzen wir uns doch mal mit der Idee an sich auseinander: Agoraphobie, die Angst vor weiten Plätzen, die Betroffene dazu veranlasst nicht mehr ins Freie zu gehen. Diese ist in dieser Fiktion aber keine psychische Störung sondern eine physische Krankheit, mit der die Menschheit durch die anhaltende Eruption eines Vulkans infiziert wird.
Ähnliche Ansätze gab es schon in The Happening, dort führte die Infektion zum Suizid (Selbstmord), hier zur schieren Panik mit anschließendem Herzstillstand.
Das ist nun natürlich keine gute Sache für Bewohner der Erdoberfläche, aber im urbanen Umfeld einer Großstadt wie Barcelona ist der Aufenthalt im Freien sowieso begrenzt, da Leben und Arbeiten in Gebäuden und die Fortbewegung in der U-Bahn stattfindet.

Und damit stellt sich die Handlung dieses Film so dar, dass zwei eigentlich feindlich gegeneinander eingestellte Männer gemeinsam den Weg durch den Untergrund der Großstadt suchen, um ihre anders nicht mehr zu erreichenden Angehörigen ausfindig zu machen. In gut 100 Minuten führt dies zu Konflikten, Erfahrungen und der unausweichlichen Freundschaft und Verbrüderung.

Wahrend dieses Under-Road-Movies sind einige Handlungen und physikalische Zusammenhänge nicht unbedingt logisch, sie sind aber immer zielführend und somit höchstens ein Kopfschütteln oder Grinsen wert. Der finanzielle Aufwand hält sich hier in Grenzen, dafür wurde für die seltenen Außenaufnahmen auch mal tiefer in die Kasse der CGI-Abteilung gegriffen, wobei die Verknüpfung von Real-mit CGI-Elementen nicht immer perfekt ist und z.B. die Außenwelt beim Blick durchs Fenster merklich wackelt.

Nicht glücklich bin ich mit der Lösung die Handlungsstränge vor und nach der Infektion durch Rückblenden miteinander zu verknüpfen. Sicherlich werden damit die jeweilig aktuellen Handlungen besser erklärt aber der Handlungsfluss und Spannungsbogen werden damit permanent unterbrochen. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck.

Die Bildqualität, die Bildsprache sowie die Tonqualität bewegen sich auf sehr hohem Niveau und lassen einen meist vergessen, dass dies kein Hollywood-Streifen ist. Nur die starke Gesichtsbehaarung der männlichen Darsteller zeigt, dass mal kein US-Marine hier den Helden mimt.

Ein Film, den man sich wirklich gut anschauen kann und der einen bleibenden Eindruck hinterlässt, man muss aber für europäisches Kino etwas übrig haben.
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am 14. Dezember 2015
Die story von dem film ist seltsam...aufeinmal hat jeder panik sobald er das haus verlässt. Aber dafür sehr gut umgesetzt. Der Film ist sehr spannend und man fiebert mit bis zum Schluss. Ich finde diesen Film sollte man unbedingt gesehen haben.
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am 2. August 2014
Ein neuer Endzeitthriller ohne Hollywoodglamour. Grundsätzlich haben wir einen spannenden, düsteren Film vor uns, der die letzten Tage heraufbeschwört.Vielleicht aber auch nicht?Wer vermag das schon zu sagen.Dabei ist der Streifen allerdings aus verschiedensten Vorgängern zusammen gebastelt.28 Days Later, Metro 2033, The Road oder The Happening. Irgendwie kennt man die einzelnen Elemente alle schon.Darum auch meine Sternabzüge.
Atmosphäre und Tiefgang sind durchaus vorhanden und werden durch trübe beklemmende Bilder erzeugt. Dabei wird die Story geradlinig und ohne wirklichen Höhepunkt voran getrieben. Die beiden Hauptdarsteller die aufgrund einer Ausnahmesituation zu Helfern und Freunden werden, können dabei durchaus überzeugen. Am Ende aller Tage gibt es eben wichtigeres als persönliche Eitelkeiten.

Die Geschichte ist überzeugend erzählt,die Stimmung melancholisch und düster,die Originalität lässt allerdings etwas zu wünschen übrig.
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am 17. März 2016
echt überrascht von dem Film,klar kein Hollywood film aber Endzeit stimmung etwas neue ideen reingebracht, daumen hoch, könnte ein bisschen mehr Action haben oder einen bekannten Schauspieler aber sonst Top, war sehr erfreut!
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HALL OF FAMEam 4. Mai 2014
Die Story: Auf der ganzen Welt passieren merkwürdige Dinge. Menschen verlassen nicht mehr Ihre Räume, das Sie Angst haben ins Freie zu gehen. Tun Sie dies doch, verfallen Sie in pure Panik und sterben daran. Marc lebt seit 3 Monaten in seinem Büro. Über ein Tunnelsystem macht er sich mit Anhang auf die Suche nach seiner Freundin Julia. Auf der Reise muss er erkennen, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war.
"Muss man gesehen haben!" steht als Zitat auf Rückseite des Covers und es stimmt. Wenn man sich auf den Film einlässt und keinen Hollywood-Film erwartet, bekommt man einen spannenden, intensiven und ruhigen Survival-Thriller serviert. Für mich persönlich eine kleine Filmperle. Die Story wird mit Rückblenden erzählt und man fühlt mit den zwei Hauptcharakteren bis zum Schluss mit. Selten habe ich mich über so ein Filmende gefreut. Unterstreicht wird der Film durch einen gewaltigen Score von Fernando Velázquez. 5 Sterne

Das Bild: Die Bildqualität ist super. Man erkennt jedes Detail, jedes Barthaar, die Farben sind kräftig, der Schwarzwert ist ebenso gut geworden. Im Großen und Ganzen ist Luft nach oben - etwas mehr Schärfe hätte das Bild vertragen können. 4 Sterne

Der Ton: Dieser liegt in DTS-HD MA 5.1 in Deutsch und Spanisch vor. Als Untertitel gibt es leider nur Deutsch. Der Sound ist perfekt. Eine tolle Mischung zwischen Dialogen, Score und den vereinzelten Actionszenen. Hier versteht man jedes einzelne Wort, die Hintergrundgeräusche sowie die Soundeffekte bekommt man ebenso alle mit. 5 Sterne

Die Extras: Die Blu-ray hat einen glänzenden Schuber erhalten, mit einem FSK-Sticker. Ebenso hat man an ein Wendecover gedacht und einen kleinen Flyer mit bereits erhältlichen Filmtiteln beigelegt. Extras bestehen aus einem leider viel zu kurzem Making-Of, zwei entfallene Szenen, Virale Clips und dem Kinotrailer. Gerade beim Makling-Of hätte ich gerne mehr gesehen. 3 Sterne
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eine mehr symbolisch als logisch nachvollziehbare Agoraphobie-Epidemie lässt die Menschen in geschlossenen, unterirdischen Räumen hausen. Jeder Schritt in die offene Natur ist mit tödlichen Panikattacken verbunden. Marc, ein Computer-Programmierer, ist das egal. Er will seine schwangere Freundin finden und macht sich auf zu einer Schnitzeljagd durch U-Bahntunnel, Kauf- und Wohnhäusern, in einer gesetzlosen Stadt.

Mal keine Aliens oder gierige Zombies hausen in der Hölle des Überlebens sondern, wenn überhaupt, geht die Bedrohung von der Menschheit selbst aus. ...Wow..Carriers war für mich mit ein paar vermeidbaren Schwächen einer der wirklich guten Endzeitfilme in den letzten Jahren und ich warte schon sehr lange auf einen neuen Film der beiden Regiebrüder. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Ein wirklich wunderbarer Film und eine Parabel über Moral, ethische Grundsätze,Liebe, Freundschaft und die Menschlichkeit aufzeigt. Ich bin wirklich schwer mitgenommen....es gibt tatsächlich noch Filme die so etwas transportieren können. Toll. Das geringe Budget von 5 Mio Dollar dieser spanischen Produktion wird talentiert benutzt. Setting und Kamera sind oberste Sahne, mit Stilwillen inszeniert, zaubern die beiden Regie Brüder manch einprägsam-schauriges Bild auf die Leinwand. Optisch erwartet man hier einen typischen "Endzeitstimmungs" Film mit der üblichen Gesellschaftskritik, aber darauf will dieser Film gar nicht so wirklich raus. Hier geht es mehr um Emotion, Hoffnung und den Zusammenhalt von Menschen, was meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt wurde.
11 Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2015
Mir gefiel der Film. Spannend, mysteriös, erklärend, in gewisser weise auch real möglich ;).
Kein typischer amerikanischer Film mit "gutem" Ende, sondern mit guter Abhandlung und neuem erfrischenen Ende.
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am 11. September 2014
Die Idee ist gut. Die Umsetzung recht ordentlich. Leider hat mich die Geschichte nicht wirklich gecatcht. Verwirrend und in dunklen grauen Bildern erzählt. Alles recht unspektakulär. Hätte mehr erwartet. Fand aber auch Carriers schon nicht so gut!
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