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am 27. Oktober 2014
Hurra!!! Dachte ich, als dieses Jahr endlich mal wieder ein "neuer" Clive Barker in deutscher Sprache veröffentlich wurde. Im Mai 2014 gekauft und natürlich sofort angefangen zu lesen, zu lesen, zu lesen.... Ja, das Buch hat nur knapp 250 Seiten und sollte normalerweise Ruck-Zuck durch sein, jedoch gelang mir das erst in meinem einwöchigen Urlaub Anfang Oktober. Woran liegt's??

Nun, leider begeistert mich Clive Barker in den letzten Jahren immer weniger. Nicht zu vergleichen mit den Büchern am Anfang seiner Karriere und ich habe ALLE deutschen Bücher als Erstausgabe. Wie begeistert war ich von den Büchern des Blutes.. meine Phantasie spielte wie verrückt.. es folgte Spiel des Verderbens, Cabal, Gyre usw., usw. und dann kam doch ein merklicher Umschwung.. woran das liegt?? Nun, Clive ist älter geworden, ich natürlich auch und irgendwie ist es nicht mehr das gleiche...

Jetzt aber zur Beurteilung des Buches. Ca. die Hälfte des Buches bittet mich "Mister B." doch endlich seinem Wunsch Folge zu leisten das Buch zu verbrennen, was ich natürlich nicht tat... Am Ende (endlich !!!) angekommen, erschliesst sich mir der Sinn des ganzen Buches am aller wenigsten.

Da wandert ein Dämon in der Welt herum und erzählt von ein paar Freundschaften und Bekanntschaften, ein wenig Hexenverbrennung hier und ein wenig Greueltaten da um am Ende in Mainz zu landen (Hallo Nachbar, ich wohn' in Rüsselsheim ;-) :-D ). Dann folgte (endlich??) mal wieder ein wenig Splatter... und ein merkwürdiges Ende und das war's dann auch schon. Peng, Ende, Aus!!!

Lieber Clive :-) Bitte, bitte finde wieder zu deiner alten Höchstform und mach' endlich mal das Remake von "Hellraiser" fertig ;-)
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am 23. Februar 2015
Wer das Buch als Barker Fan ließt, bewertert hier sicher anders und nicht nur dieses Buch als Einzelwerk. Aber für mich als nicht-Barker Fan ist nach dem ersten Drittel das Interesse am Rest erloschen und das ist wirklich selten, dass ich ein Buch mal nicht zu Ende lese.
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am 11. Mai 2014
...und verbrennen Sie dieses Buch. Oder lieber gar nicht erst kaufen. Es gibt wenige Rezensionen im deutschsprachigen Raum, ich verweise auf die Amazon.com Seite,wo Sie massenhaft schlechte Rezensionen finden werden.

Natürlich ist Clive Barker ein begnadeter Horror-Schriftsteller (bewiesen mit den Büchern des Blutes), was er aber hier abliefert ist einfach nur langweilig, ohne jegliche Höhepunkte und v.a. kein Horror. Es wird einfach das Leben eines Dämons erzählt - dies aber dermaßen belanglos und beliebig, dass man sich die ganze Zeit wünscht, man hätte doch den Rat des Autors befolgt und das Buch verbrannt (Barker versucht alle paar Seiten eine Verbindung zwischen dem Dämon und dem Leser herzustellen, indem er den Dämon den Leser zu überzeugen versucht, das Buch zu verbrennen).

Keine Kauf-/Leseempfehlung von mir - das Buch hat nichts mit den alten Schriftsteller-Qualitäten von Clive Barker zu tun.
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am 21. August 2014
Verbrennen Sie dieses Buch. Na los. Schnell, so lange noch Zeit ist. Verbrennen Sie es. Lesen Sie kein einziges Wort mehr. Haben Sie gehört? Kein. Einziges. Wort. Mehr.

Diese Aufforderung weckt eher Neugier, als den Wunsch, der Aufforderung nachzukommen und somit erfährt der Leser, dass er mit einem Dämon namens Jakabok Botch kommuniziert, der seine Kindheit im neunten Kreis der Hölle verbrachte und durch eine Verkettung unglücklicher, teilweise "feuriger" Umstande von dort auf die Erde gelangte, um letztendlich in einem Buch gefangen zu sein. Jakabok Botch, kurz Mister B, schildert in Episoden sein Leben in der Hölle und auf Erden. Zwischendurch fordert er immer wieder auf, das Buch, das man in Händen hält, zu verbrennen, um seiner erbarmungswürdigen Existenz endlich ein Ende zu setzen.
Botch steht eindeutig im Mittelpunkt des Geschehens, zwiespältig, frustriert, wütend und verzweifelt. Dabei wirkt er nicht immer nur bestialisch und dämonisch sondern auch oft sehr menschlich und man kann seinen Wunsch durchaus nachvollziehen, seiner Existenz durch das Verbrennen des Buches endlich ein Ende zu setzen.

Barker hat einen sehr individuellen Stil, der sich ganz deutlich von vielen anderen Autoren dieses Genres absetzt. Fahr zur Hölle, Mister B." ist mehr als eine Horrorstory, denn sie enthält deutliche Anspielungen auf unsere Welt und unser Verhalten und bietet nicht wenige Seitenhiebe auf die Institution Kirche.
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am 17. Mai 2014
Clive Barker wie ich ihn kenne und mag, ist aber eine Sache für sich, wenn man seine Art zu schreiben mag wird man das Buch mögen ansonsten sollte man sich halt was andres aussuchen, ich bin Barker Fan seit Jahren und mir gefiel auch dieses Buch von ihm wieder sehr gut, schade das er nicht öfter was veröffentlicht aber der ist halt zum Glück kein Fließbandschreiber!
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am 14. Juli 2015
Ich muss gestehen, dass ich seit "Die Bücher des Blutes" ein großer Clive Barker Fan bin. Trotzdem muss ich sagen, dass dieser Autor und auch speziell dieses Buch nichts für jedermann ist. Entweder man mag ihn oder nicht.
Ich persönlich finde seinen Schreibstil sehr gut und unterhaltsam. Makabere Gedanken lassen überraschende und unerwartete Geschichten entstehen. Die Handlung nimmt oft einen anderen Verlauf als man erwartet hat.

Speziell bei diesem Buch kam mir ein paar mal der Gedanke "Wie absurd ist das denn?". Ich werde keine Details nennen, um potentiellen Lesern nicht vorauszugreifen, aber an einigen Stellen muss man sich nur fragen, in welcher Welt eine solche Situation so abgelaufen wäre. (Leser werden vermuten können worauf ich anspiele)

Es lohnt sich einmal in dieses Buch hineinzuschauen. Ich garantiere nur, dass es nicht für jeden etwas ist. Diejenigen, welche bereits eine positive Erfahrung mit einem Clive Barker-Roman hatten, sollten jedoch definitiv einen Blick riskieren.
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am 19. Juni 2014
Ich mochte die alten Sachen von CB sehr gerne. Aber dieses Buch hat sich mir einfach nicht erschlossen. Viel mehr gibt es nicht zu sagen.
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am 5. Oktober 2016
'Fahr zur Hölle, Mister B.' ist mein erstes Buch von Clive Barker und ich habe einfach zugegriffen ohne mich vorher groß zu erkundigen. Ich bin ohne Erwartungen an das Buch heran gegangen und wusste auch nicht in welche Richtung Herr Barker so schreibt. Jetzt nach dem Lesen würde ich das Buch irgendwo zwischen Drama, Horror, Komödie, Fantasy und Romanze eingliedern.

Ich kann auf alle Fälle behaupten, dass Herr Barker und der Übersetzer Joachim Körber ganze Arbeit geleistet haben. Die Geschichte liest sich gut und kommt stellenweise sehr poetisch rüber. Schreiben kann also Clive Barker schon mal.

Womit ich nicht ganz klar gekommen bin, ist die Darstellung der Ereignisse und die Entwicklung des Protagonisten.
Immer wieder machte Jakabok auf mich einen sehr naiven, kindlichen Eindruck. Er wollte zwar gern mehr sein als nur ein kleiner, unwichtiger Dämon, aber er konnte nicht aus seiner Haut und immer wenn man dachte er schafft es doch endlich, ist er wieder in sein unterwürfiges Verhalten zurückgefallen. Er war zwar immer mal wieder etwas präsenter in der Geschichte, doch so richtig ist ihm der Sprung zum erinnerungswürdigen Dämon nicht gelungen. Zwar erzählt er seine Geschichte, doch irgendwie ist er dann doch nur der Sidekick der Erzählung.
Ab und an kamen mir auch die Ereignisse etwas albern vor, so z.B.: der erste Kuss am Auskochtopf, das Liebespaar hinter dem Stein, das Engelslicht in der Metzgerei usw. . Natürlich kann man diese Passagen auch witzig betrachten, aber dennoch haben sie für mich einen eher unpassenden, albernen Anschein gemacht.

Was mir an der Geschichte gefallen hat war der Schreibstil. Er ist poetisch und fantasievoll. Mir hat die direkte Ansprache und die verzweifelte Aufforderung gefallen das Buch zu verbrennen. Auch die Drohungen und Bestechungsversuche fand ich unterhaltsam. In diesen Bereichen der Erzählung hatte ich stellenweise wirklich das Gefühl, dass Jakabok mir gegenübersitzt.

Fazit:
'Fahr zur Hölle, Mister B.' ist etwas anstrengend, aber auch eine wirklich gut zu lesende Geschichte. Sie ist irgendwo zwischen Horror, Fantasy, Drama, Romanze und Komödie/Satire anzusiedeln. Die Story läuft nicht ganz rund und ihr fehlen ein paar wirklich gute Höhepunkte. Wenn man aber etwas für etwas 'abgedrehte' Fantasy übrig hat, dann kann man sie sicherlich lesen. Es ist kein 'Superbuch' aber auch nicht wirklich schlecht.
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am 26. Juni 2014
Dieses Buch gehört vielleicht nicht zu den Besten von Clive Barker aber es ist es trotzdem wert gelesen zu werden.
Dieses Buch, im Vergleich zu den meisten anderen Büchern, geht mal andere Wege. Das Buch beschreibt eine Geschichte erzählt aus der Perspektive eines Dämonen, der in dem Buch gefangen ist und sein Ziel ist es das der Leser das Buch Verbrennt. Das führt dazu, dass der Dämon zwischenzeitlich zu dem Leser Spricht.

Durch seinen Erzählstiel hat das Buch na klar einige Schwächen, so blieben einige Fragen offen (wie es wohl auch sein muss, wenn eine Geschichte nur aus einer Perspektive geschrieben ist). Auch wenn das wohl gewollt ist, da die Geschichte teilweise das auch diesen Punkt aufgreift.

Eine Sache will ich aber hier noch kritisieren, und das ist das Cover des Buches. Irgendwie sagt mir dieses Cover absolut nicht zu und wirkt einfach nur Plump hin geklatscht. Als hätte der Gestalter, ohne das Buch zu lesen, gedacht: "Hmmm, ein Clive Barker Buch, da brauchen wir auf jedem Fall Blut auf dem Cover". Die Amerikanische Gestaltung des Covers gefällt mir viel besser.
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am 6. November 2014
leider war das Buch hier schon eine ziemliche Enttäuschung!
Den recht interessanten Einstieg mit " Verbrenne dieses Buch " war recht nett aber irgend wann ging es mir doch auf den Wecker!
Das ist aber meines Erachtens nicht das Problem, denn das liegt aus meiner Sicht darin, das er, bei einem ( für CB Verhältnisse ) recht dünnen Buch, keine durchgehend spannende bzw. interesaante Geschichte erzählt bekommt!
Der Anfang war ja noch interessant, aber es würde immer schwächer und am Ende verliert er sich in wirren Satzkonstrukten, die die Geschichte auch nicht besser machten!
Man kann das Buch als Barker Fan lesen aber ich konnte mich noch nicht mal zu einem dritten Stern durchringen, dafür waren meine Erwartungen im Vorfeld wohl zu hoch!
Leider, Leider..
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