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am 10. Dezember 2016
Ja, aber …

Die Übungen sind gut und die Autorin macht Lust auf das Schreiben. Das ist schon einmal gut. Es liest sich recht "fluffig", auch das ist gut.

Dann stelle ich jedoch fest, dass aufgrund der Miniaturkapitel alles an der Oberfläche bleibt und die Tiefe fehlt. Ansonsten nicht viel Neues. Die Didaktik des Schreibens besitzt in Deutschland keine Tradition und letztlich findet man alle Ansätze deutlich besser und tiefer ausdifferenziert in den amerikanischen Originalen; dort wo die Didaktik des Schreibens eine lange Tradition besitzt. Bis auf die wirklich netten Übungen finden ich theoretisch nichts Neues in diesem Büchlein.

Wer vom belletristischen Schreiben leben will, hat es schwer. Das sehe ich ein. Aus diesem Grund ein weiteres Feld zu eröffnen, ist daher nachvollziehbar; aber ...

... schließlich wird es mit diesem Büchlein richtig ärgerlich: Der Text des schmalen Bändchens von ca. 90 Seiten (die sind sehr schön gerechnet mit einem äußerst luftigen Seitenspiegel, falls man den Begriff auf E-Books anwenden möchte) endet bei 75 Prozent. Dann folgt eine Erzählung der Autorin, wohl um Seiten wettzumachen. Die Geschichte bringt aber nichts für den Zweck des Buches, neben gesagt recht belanglos, das benötigt niemand in einem Buch über das Schreiben.

Schließlich, ab ungefähr 87 Prozent, wenn ich mich nicht täusche, fügt der Verlag noch Bücherwerbung an Bücherwerbung; Seiten, die alle in die offizielle Seitenangabe einfließen. Dieses fehlende Viertel des Buches hätte man gut nehmen können, um in der Sache tiefer zu beschreiben - schade.

Dann das Ärgernis des dotbbooks Verlags. Der erste Band ist noch für 2,99 EUR zu erwerben, die folgenden 9 Bände kosten 4,99 EUR. Alles in allem kein irrsinniger Preis, wenn man mehr als Dreiviertel echten Text erhielte.

Einer Rezension des 2. Bandes ließ sich entnehmen, dass das beschriebene Prinzip beibehalten wird. Für insgesamt 47,99 EUR erhalte ich also ca. 920 Seiten, die aber - lege ich die 75 % Text an - ca. 690 Seiten netto sind - luftig gesetzt, wie zu betonen ist.

Damit wären wir bei einem mittellangen E-Book für 47,99 EUR. Und wir haben kein Fachbuch mit einem hohen wissenschaftlichen Qualitätsstandard vor uns, sondern ein normales Sachbuch von einer der "besten Schreibtrainerinnen Deutschlands". Wer entscheidet denn darüber? Gibt es einen Schreibtrainerwettwerb, von dem ich noch nie gehört habe? Mag sein.

Ein großer Kritikpunkt geht hier an den Verlag, weil dotbooks nicht das erste Mal den Käufer auf diese Weise E-Books zu überteuerten Hardcoverpreisen verkauft. Der gesamte Seitenumfang ist selbst mit den luftigen 920 Seiten für ein Buch nicht zu viel - vor allem nicht für ein E-Book. Gebunden gibt es das Buch in zwei Bänden für 49,98 EUR.

Es ist nicht das erste Mal, dass dotbooks diese Scheibchen-Technik anwendet: Die ersten drei historischen Romane von Monaldi & Sorti wurden ebenfalls unnötigerweise in je drei Teilbände verkauft, um in der Summe einen Preis jenseits des Taschenbuchs aufzurufen.

Das ist alles ärgerlich und Kunden-Nepp. Warum nicht den ganzen Erzählungsmumpitz und 10 x lange Werbungen aus dem Büchern nehmen, ein einziges E-Book zusammenstellen und einen fairen Preis kalkulieren?

Auch dank solcher Machenschaften hat es das E-Book noch schwer in Deutschland.
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Dieses Buch (Band 1 von 10) richtet sich klar an Neulinge. Wo finde ich Ideen? Wie lasse ich mich inspirieren? Wie organisiere ich den Schreibprozess?

Frau Hildebrand weiß durchaus, von was sie redet. Immerhin hält sie Seminare über das Schreiben. Neben guten Tipps und hilfreichen Anekdoten aus ihrer eigenen Karriere fallen aber auch schnell ein paar Dinge negativ auf:

1. Das Buch ist sehr kurz. Amazon spricht von 91 Print-Seiten.

2. In der Kindle-Version beginnt die Werbung (Kurzgeschichte von Frau Hildebrand und weitere Bücher des Verlags) bei 75%. Dazu kommt, dass das Buch aufgrund der wenigen Seiten ohnehin nach der Titelei bei schon 3% erst beginnt.

3. Trotz des schmalen Büchleins hatte ich dennoch immer wieder den Eindruck, als würde Frau Hildebrand das Buch mit überflüssigen Abschweifungen aufblähen.

4. Die einzelnen Kapitel kommen zu kurz. Als kostenloses Nachschlagewerk im Internet wären sie genial, aber von einem Buch erwarte ich mehr. Das Kapitel über die ersten Zeilen zum Beispiel gibt den Tipp, man möge sich anstrengen. Doch was genau macht denn einen guten Romananfang aus?

5. Gleich fünf mal steht im Buch "(Smiley)". Das ist alles andere als professionell. Aber auch der Schreibstil an sich kann nicht immer überzeugen. Oft klingt er eher nach einem einfach Blog als nach einem Ratgeber.

6. Die Einrichtungs-Tipps für den Arbeitsplatz (Computerumgebung) sind ja nett, aber ich denke, hier ist Frau Hildebrand doch übers Ziel hinausgeschossen. Ein paar Erfahrungswerte schaden nie, aber jeder Autor hat seine eigenen Methoden. Im Grunde genügen Block und Bleistift zum Schreiben.

7. Dass Frau Hildebrand andere Autoren als "Konkurrenten" bezeichnet, finde ich irritierend.

8. Obige Punkte und die Tatsache, dass es sich hier um Teil eins einer zehnbändigen Reihe handelt, erweckt in mir den Eindruck, als wolle mir jemand mein schönes Geld aus der Tasche ziehen.

Insgesamt kann das Buch durchaus nützlich sein. Allerdings würde ich stattdessen lieber zu Sol Steins Über das Schreiben raten. Darin geht er toll ins Detail, bringt gute und schlechte Beispiele (überwiegend aus großer Literatur!) und erklärt die Regeln und Richtlinien so, dass sie endlich richtig Sinn ergeben. Und vor allem: Es ist ein Buch, keine ganze Reihe!

(Die englische Version von Sol Steins Buch gibt es inzwischen auch fürs Kindle: Stein On Writing: A Master Editor of Some of the Most Successful Writers of Our Century Shares His Craft Techniques and Strategies.
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am 17. September 2016
Ich habe in letzter Zeit wirklich viele Schreibratgeber gelesen und keiner war so langweilig wie dieser hier. Ein paar Tipps sind vielleicht ganz brauchbar, zb das mit dem Clustern. Aber ich habe das Gefühl, die Autorin hat so gar kein Gespür für ansprechende Sprache. Es liest sich einfach furztrocken. Und die Kurzgeschichte am Ende ist wirklich der Höhepunkt an Langeweile. Ich habe selten so eine schlechte Kurzgeschichte gelesen. Nörgelig, deprimierend und unathmosphärisch. Zum Glück habe ich das Buch nur mit Kindl unlimited heruntergeladen und kein Geld dafür ausgegeben.
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am 7. August 2017
Nachdem ich schon mehrere Bände aus der Reihe gelesen habe, nahm ich mir jetzt den ersten vor. Kindle Unlimited sei Dank.
Es macht durchaus Spaß, das Buch zu lesen, weil man sich als Leser direkt angesprochen fühlt und die Autorin Tipps aus ihrem eigenen Autorendasein großzügig mitteilt. Manches zur Normseite ist hilfreich, allerdings gleichzeitig abschreckend. Ich finde, es reicht, wenn Newbies sich erst mal nur aufs Schreiben selbst konzentrieren... Das reicht völlig. Und bei Bedarf kann man sich ja noch ein Normseiten-Template im Internet runterladen.....

Für Schreibanfänger ein ideales "erstes" Buch, mit dem man nichts falsch machen kann. Für Fortgeschrittene wird leider zu wenig geboten, auch wenn ab und zu interessante Dinge im Nebensatz erwähnt werden, wie die abwaschbare "Dusch-Tafel" für den auch im Bad von Ideen heimgesuchten Schriftsteller.

Die Kurzgeschichte im Anhang gefiel mir übrigens echt gut. Poetisch, humorvoll, knackig. Das Strand-Feeling schön eingefangen und besonders der Schluss überzeugt. "Blau" ist viel besser als die Paula-Episoden, aus den späteren "Heute schon geschrieben?"-Bänden.

Zu den im Buch vorgestellten Schreibaufgaben: Nr. 12 mag ich sehr.
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am 16. Juli 2014
Man merkt, dass Diana Hillebrand schon viele Schreibkurse geleitet hat ... sanft und motivierend nimmt Sie angehende AutorInnen an der Hand und gibt viele Anregungen und Tipps, wie man eine Idee findet, Beobachtungen sammelt und daraus einen Text macht. Viele Erstautoren scheitern an ihren eigenen Erwartungen, deshalb holt Frau Hillebrand sie gleich wieder auf den Boden zurück: "Als Sie Ihren Autoführerschein gemacht haben, haben Sie da gedacht: Wenn ich nicht sofort fahren kann wie Michael Schumacher, lass ich es bleiben." Gut gefallen hat mir sowohl die vielen Übungen als auch der persönliche Ton ihres Buches, Hillebrand gibt Einblicke in ihre eigene Arbeitsweise und erzählt Anekdoten aus ihren Schreibworkshops. Etwas erstaunt hat mich nur die umfangreiche Werbung für dotbooks-Titel am Schluss, stattdessen hätte ich gerne noch mehr darüber gelesen, wie man aus der zaghaft sprießenden Idee eine Geschichte macht - aber zum Thema "Plot entwickeln" gibt es ja, vermute ich, einen eigenen Band. Den Teilnehmern meiner Schreibworkshops werde ich diese Reihe empfehlen.
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am 30. Mai 2014
Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Zuerst: ziemlich genau 25 % des Buches bestehen am Ende aus Werbung für andere Bücher und einer Kurzgeschichte der Autorin, ohne dass hierbei irgendetwas erklärt oder im wesentlichen ein Zusammenhang mit dem Buch hergestellt wird. Als nahezu einzige Möglichkeit der Ideenfindung stellt die Autorin die Cluster-Methode von Gabriele Ricco (Garantiert schreiben lernen) vor und raus zu gehen und sich an Orten inspirieren zu lassen. Soviel zu Ideenfindung. Also assoziativ Schlagworte suchen, aber daraus entsteht keine Geschichte. Hilfe zum Strukturieren von Ideen gibt die Autorin nicht, außer dass man die Ideen in unterschiedlichen Ablagesystemen sammeln soll. Das war's zum Thema Ideen finden und strukturieren. Der Rest des Buches beschreibt: das Erstellen einer Normseite, den eigenen Arbeitsplatz einrichten, Datensicherung durchführen. Ich bereue den Kauf; der Inhalt ist im Wesentlichen anders, als es der Titel verspricht.
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am 5. Mai 2015
Sie träumen davon, Ihr eigenes Buch zu schreiben? Sie haben eine Idee, wissen aber nicht, wie Sie anfangen sollen? Es ist einfacher, als Sie denken – denn Schreiben kann man lernen! Im ersten Band der Schreibschule HEUTE SCHON GESCHRIEBEN? erklärt Ihnen Diana Hillebrand anschaulich und praxisnah, was zu bedenken ist, bevor man mit dem Schreiben beginnt: Wie strukturiere ich meine Ideen sinnvoll? Wo kann ich am besten schreiben? Wie finde ich den richtigen Anfang? Welche Ziele habe ich beim Schreiben? Dann ist das Buch genau richtig für sie.
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am 15. Oktober 2015
Ein bisschen verunsichert war ich schon, als ich die 1-Sterne Bewertungen sah, habe mir die ersten beiden Bände dann doch herunter geladen. Und ich bin positiv überrascht worden. So ganz neu ist mir das Schreiben nicht, aber alle Schreibworkshops und auch zwei Veröffentlichungen liegen bereits Jahre zurück. So sind für mich Diana Hillebrands Ratgeber schöne Motivation und Repetitorien zugleich. Ich verstehe aber durchaus, dass manche Rezensenten die einzelnen Bändchen zu kurz und den Preis dann als zu hoch empfinden, aber wenn man sie nicht nur liest sondern durcharbeitet, dann hat man schon zu tun. Mir gefällt auch Diana Hillebrands Art zu schreiben. Insofern finde ich es nicht verkehrt, dass es sowohl in Band 1 als auch in Band 2 jenseits des eigentlichen Ratgebers Texte von ihr zu lesen gibt. Die Autorin schreibt amüsant und flüssig. Es macht Freude ihren Ratschlägen zu folgen. Soweit ich erfahren habe, ist demnächst eine Druckversion in zwei Bänden zu erwarten. Das ist dann vielleicht die bessere Alternative für diejenigen, denen diese sehr kurzen ebooks nicht gefallen.
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am 11. Mai 2014
Diesen günstigen ersten Band kaufte ich als eine Art Kostprobe. Die Idee der Serie, zu der dieser gehört, gefällt mir ausgesprochen gut und ich wünschte, das Ergebnis würde meinen Erwartungen entsprechen. Die wurden jedoch leider bitter enttäuscht.

Die Autorin hat, zumindest ihrer eigenen Website zufolge, bisher nur Kinderbücher veröffentlicht. Ich möchte betonen, dass "nur" nicht abwertend gemeint ist. Aber man merkt es doch deutlich. Zum einen an der Sprache, bei der man sich als Leser oft in ein Kind hineinversetzt fühlt, das mit einer bunten Bildsprache belehrt wird, weil es sonst einfach nicht begreift, was man von ihm will. Zum anderen an den Textbeispielen, die derselben Sprache folgen und oft auch inhaltlich eher an Kinder gerichtet sein dürften.

Desweiteren gefällt mir der Aufbau und die Struktur des Buches nicht. In einem Buch, in dem es um das Finden und Strukturieren von Ideen geht, erwarte ich auch Inhalte zu genau diesem Themenkomplex. Dennoch werden auch ganz andere Themen angeschnitten, vom Einrichten des Arbeitsplatzes bis hin zur Normseite. Diese Themen werden, wie auch das eigentliche Thema des Buches, nur stiefmütterlich behandelt. Mal abgesehen davon, dass ich nicht begreife, wie sich das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz in dieses Buch schummeln konnte, halte ich es für absolut unsinnig, es mit bestenfalls 300 Wörtern abzuhandeln. Der Mittelweg ist nicht immer der Beste. Manchmal braucht es klare Entscheidungen.

Positiv ist anzumerken, dass dieses Buch insbesondere Neulingen der schreibenden Zunft einen raschen (auf Kosten der Ausführlichkeit) Überblick über gängige Methoden gibt. Es ist nichts Neues dabei, was das Buch für fortgeschrittene Kollegen oder für frischgebackene Abiturienten (denn die erläuterten Clustering-Methoden etc. werden diesen bereits in der Schule gelehrt) uninteressant macht. Wer jedoch überhaupt nicht weiß, wie er an die Ideensuche herangehen soll, der bekommt hier ein paar sinnvolle Denkanstöße.

Was mir eindeutig fehlt, sind Informationen, die darüber hinausgehen. Was macht man mit dem plötzlichen Geistesblitz? Die Autorin rät: notieren. Darüber hinaus kommt fast nichts. Nur noch die wenig hilfreichen Tipps: "Schreiben Sie eine Zusammenfassung" und "Fangen Sie einfach an zu schreiben". Nun, wer sich an diesen Rat hält, wird wohl nie ein Buch schreiben, es sei denn, es fällt ihm plötzlich ein fertiger Text ein. Was ich damit sagen will: Es fehlt jeglicher Ansatz, die Ideen zu entwickeln. Wie wird aus einer Idee etwas, was ich zu einem Text verarbeiten kann? Vielleicht ist dieser wichtige Schritt auch Teil eines weiteren Bandes der Serie. Ich werde es nicht herausfinden, denn dieser Band konnte mich leider nicht zum Kauf weiterer Bände der Serie überzeugen.

Eine klare Empfehlung kann ich nicht geben. Dieses Buch hat offensichtlich, wie man anhand der bislang positiven Resonanz erkennen kann, eine gewisse Zielgruppe. Wer sich ernsthaft mit dem Schreiben auseinandersetzen möchte und zumindest ansatzweise weiß, was er tut, spart sich jedoch möglicherweise einen Fehlkauf, wenn er dieses Buch von seinem Wunschzettel streicht.

Übrigens: 13 % des ohnehin schmalen Büchleins enthalten Werbung für andere Bücher aus dem dotbooks Verlag...
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am 3. Februar 2016
Das Buch von Diana Hillebrand gefällt mir sehr gut. Es ist leicht und verständlich geschrieben. Für den Preis ist auf jeden Fall okay.
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