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am 2. Oktober 2013
Mit einem Twang, der in der Szene einzigartig ist und 100ige Wiedererkennung garantiert, hat sich Justin Moore unter der Vielzahl aufstrebender Countrytalente eine Ausnahmestellung erarbeitet. Nach 3 Nr. 1 Hits aus den ersten beiden Alben durfte man den Neuling "Off the beaten path" mit Spannung und Vorfreude erwarten. Dabei konnte die infektiöse Leadsingle "Point at you", eine der Sommerhymnen der US-Radiostationen, als idealer Vorbote und Werbeplattform verstanden werden.
In vertrauter Zusammenarbeit mit seinem Standardproduzenten Jeremy Stover präsentiert sich Justin Moore auf den 16 Songs (inkl. 5 Bonus-Tracks der DeLuxe Version) als versierter Stadionrocker, mit balladesken Ausflügen im Rahmen eines ausgefeilten auf die New-Country-Generation ausgerichteten Gesamtkonzeptes. Es dominieren die hinlänglich bekannten Kernthemen der Blue-Collar-Fraktion von smalltowns, tailgates und dirt roads ohne inhaltlichen Tiefgang allerdings mit der ein oder anderen musikalischen Raffinesse. Letztere fehlen mit Ausnahme des einprägsamen "Wheels" auf den 5 DeLuxe-Extras nahezu völlig, geht es doch letztlich darum, Trinkgewohnheiten und Partystimmungen zu zelebrieren (Tiefpunkt: Der Song namens "Beer" ist für Justin Moore deutlich unter Wert und sollte bestenfalls auf einem Springbreak-Album Platz finden). Ansonsten ist dem "kleinen Cowboy aus Arkansas" mit seinem ureigenen Stil eine hinreichende Zahl an Highlights gelungen. Aus der Countryrockecke fallen der earcatching Opener "Old back in the new school", der hiphop-angelehnte Titeltrack sowie das Charlie Daniels-Duett "For some ol' redneck reason" positiv auf, während der Song mit dem vielsagenden Titel "Country radio" eher wie ein Überbleibsel aus dem Materialfundus des aktuellen Luke Bryan-Albums wirkt. Dass Justin Moore ein hinreißender Balladensänger ist, beweist er auf Songs wie "One dirt road", dem an Kenny Chesneys "I'm a small town" angelehnten und leidenschaftlich interpretierten "This kind of town" sowie dem wildromantischen "Old habits". Diese Zusammenarbeit mit der großartigen Songveredlerin Miranda Lambert kann als eines der harmonischsten Countryduette des Jahres bezeichnet werden. Ein weiterer Fanfavorit dürfte das textlich wie musikalisch originelle "I'd want it to be yours" werden, das jedem wahren Country Redneck ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Fazit: Justin Moore bietet seinen Fans auf "Off the beaten path" ein Überangebot an gefälligem Songmaterial, das ihn (noch vor einem Chris Young) an die Spitze der Albumcharts katapultiert hat. Entgegen der Titelbotschaft verlässt er die ausgetretenen Pfade nur selten, bleibt klar zu erkennen und im Wesentlichen auf der Linie der Vorgängeralben. Es fällt schwer, den kleinen Mann mit dem übergroßen Hut aufgrund seines "twangy charmes" nicht zu mögen, so dass man ihm die vereinzelten Plattitüden gerne verzeiht.

Wertung: 4 Sterne
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