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am 29. Januar 2017
Ein krebskranker Junge, der seine Krankheit auf seine ganz eigene Art verarbeitet, tief mit Gott verbunden. Wer jetzt denkt "oh, ne, auf so religiösen Tobak habe ich keine Lust", der sollte den Film trotzdem sehen, denn darum geht es letztlich gar nicht. Der Film ist wesentlich tiefgründiger. Und er hat mich, als nicht wirklich religiösen Menschen zutiefst berührt und meine eigene Einstellung zur Religion enorm ins Wanken gebracht. Ich kann es nicht wirklich beschreiben, was mit mir passiert ist, aber ich habe nach dem Film vieles hinterfragt und zu vielem eine andere Einstellung gewonnen. Man fühlt sich zwischendurch selbst hilflos und nach Hilfe suchend und wird genau an dieser Stelle abgeholt. Der Film hat in mir etwas bewegt. Ich bin nicht in 2 Stunden gläubig geworden, aber er hat mich verändert.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Dezember 2012
Auf der Suche nach einem schönen traurigen Film mit Nachdenk potential kam dieser Film genau richtig. Habe die Blu-ray Version.

FILMINHALT:
Der kleine Tyler ist acht Jahre alt - ein kleiner lebhafter Junge wie jeder andere auch. Leider leidet er einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. In seinem kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet.
Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Doch was soll dieser damit tun? Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer ...

Dieser ergreifende Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Er zeichnet ein lebendiges Bild von der Kraft kindlichen Glaubens. Tausende hat die Geschichte von Tyler und seinen Briefen an Gott bereits inspiriert und so ihr eigenes Glaubensleben enorm bereichert.

Daher erhält er von mir eine klare Kaufempfehlung, weil man nach so einem sensationellen Filmdrama jeder sich eine Frage stellt.
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am 6. Juni 2017
Der Film ist an und für sich gut!
Hin und wieder pipi in den Augen gehabt.
Ist ein Film der sehr zum Nachdenken bringt uns zeigt wie es anderen Menschen gehen kann! Wenn man eine schwere Phase durchmacht würde ich diesem Film jeden empfehlen den es gibt immer schlimmeres und das Wichtigste was zählt ist Kraft und Mut!
Aber " nur"4 Sterne weil man es bestimmt besser machen hätte können!
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am 9. August 2016
Sehr trauriger Film der unter die Haut geht , macht nachdenklich. Ein Kind zu verlieren ist grausam, und auch für den betroffenen selber ein schlimmer Kampf mit Schmerzen. Hoffnung und dann...
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am 27. Februar 2013
Ich habe mich direkt in den Film verliebt. Aber aufgepasst, man muss spätestens am Ende weinen, es sei denn man ist völligst gefühlskalt. Ein echt empfehlenswerter christlicher Film.
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am 30. April 2016
Die DVD war ein Geschenk und ist sehr gut angekommen. Der Film ist sehr sehenswert und auch sehr hilfreich wenn man mal eine schwerere Zeit hat. Vielen Dank dafür.
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am 26. März 2013
... war es dann doch mit der Bibeltreue, Johannes 3:16 und jeder Menge Gebete im Schülerkreis. Ich weiß, jeder empfindet anders, aber bei mir war es halt so, dass mich dieser Umstand, der sehr amerikanisch rüberkam, doch etwas an David Nixons Film störte. Dabei ist die Story, die das Leben eines krebskranken Kindes mit dem eines trunksüchtigen Briefträgers verbindet, so gut, dass das, jedenfalls meiner Meinung nach, überhaupt nicht nötig gewesen wäre. So konnte ich mich nicht voll und ganz für -Briefe an Gott- begeistern. Ich hätte dem Film 3,5 Sterne gegeben. Da das nicht geht, sind es vier, zu Gunsten des Angeklagten, geworden.

Tyler(Tanner Maguire) hat einen Hirntumor, der Metastasen gestreut hat. Doch Tyler ist ein lebenslustiger Junge geblieben. Seine Mutter Maddy(Robyn Lively), sein Bruder Ben(Michael Bolten) und seine Großmutter(Maree Cheatham) wollen keine Sekunde mit Tyler missen. Tylers Freundin Sam(Bailee Madison) verteidigt Tyler in der Schule und sorgt dafür, dass sich niemand über den kahlköpfigen 10jährigen lustig macht. Tyler selbst hilft sich, in dem er all seine Sorgen in Briefe schreibt und diese an Gott adressiert. Als jetzt eine Vertretung als Briefträger ins Viertel kommt, wird es interessant. Der ziemlich angeschlagene Trinker Brady McDaniels(Jeffrey Johnson) weiß so gar nichts mit Tylers Briefen anzufangen. Aber dann interessiert er sich doch für sie. Nach und nach wird das Tylers und Bradys Leben komplett verändern...

Wie gesagt: Eine tolle Geschichte mit Bezug zur Realität, gute Schauspieler und ein ordentlicher roter Faden. Das zeichnet -Briefe an Gott- aus. Dann aber wieder ein Schuss amerikanischer Klischees(wie z.B. der Charakter von Sam) und eine religiöse Botschaft, die hin und wieder mit dem Holzhammer verteilt wird. Das passte, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht so gut zusammen. Aber sie wissen ja: Sie entscheiden selbst, sie schauen selbst, ihnen gefällt es selbst, oder auch nicht. Probieren sie es einfach aus.
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am 16. September 2016
Ich habe diesen Film bereits zigmal gesehen und ich brauche (immer noch) sogar an mehreren Stellen, besonders am Schluss einige Tempo-Taschentücher. Der jugendliche und todkranke Tyler zwingt zum Zuschauen und fasziniert durch seine frische und lebensfrohe Art - obwohl sein Tod immer näher kommt. Dieser Film vermittelt das Gefühl, dass es sich lohnt zu leben. Die Buchidee und sodann im Drehbuch bestens umgesetzte Idee, den krebskranken Tyler in seiner kindlichen Zuversicht Briefe an Gott schreiben zu lassen, ist wahrlich toll und hervorragend relisiert worden. Es lohnt sich wirklich, diesen Film zu kaufen. Nicht nur die Darsteller bleiben in bester Erinnerung, sondern auch die wunderbare platonische Liebe zwischen Mutter und und ihren schwerstkranken Jungen, der sie unentwegt mit seiner burschikiosen Art "einseift" und uns als Zuschauer manchmal zum Schmunzeln bringt, findet einen festen Platz in unserem Kopf.
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am 25. Juli 2013
Gestern haben wir diesen Film im Original (englisch) gesehen, nachdem wir durch eine Vorschau darauf aufmerksam wurden. Der Film ist echt super und vermittelt wirklich den Sinn des Lebens, bzw. des EWIGEN Lebens !!! Ich werde mir den Film auf deutsch bestellen. Nach der Kritik einer amazon Kundin wegen schlechter Synchronisation habe ich mir die 2min Fassung angesehen, doch das ist absolut o.k.

Also klare Kaufempfehlung an alle, die Kinofilme mit Gefühl UND Verstand suchen. Bei diesem Film kann man dann nachdem man ihn gesehen hat, auch mal über SEIN Leben nachdenken !!!
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am 16. Mai 2014
Dieser Film ist einfach rührend und bringt einem Gott näher und das finde ich toll!
Der Film ist nicht unbedingt traurig er gibt einem Hoffnung!
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