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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 14. Januar 2017
Der desillusionierte und rauhe Südstaaten-Detective Bud Carter (Willem Dafoe) inhaftiert Anfang der achtziger Jahre den Auftragskiller Jesse Weiland (Matt Dillon). Dieser erklärt sich dazu bereit, als Informant gegen einen Gangsterboss (Tom Berenger) vorzugehen, nachdem seine Familie außerhalb des Gefängnisses bedroht wird. Das Vorhaben der ungleichen 'Partners-In-Crime' fliegt jedoch auf. Die Situation eskaliert und entläd sich in einem klassischen Showdown.
Die Stärke des in seiner Grundstimmung eher düsteren B-Movies ist das relativ spannende und unterhaltsame Drehbuch in routinierter Oldschool-Copthriller-Manier. Die Handlung liefert ein überzeugendes Retro-Flair für Fans des Achtziger-Jahre-Kinos und verdichtet sich erwartungsgemäß zum Ende hin, was von einigen Schusswechseln und Zweikämpfen begleitet wird. Insbesondere anfänglich hätte jedoch manche Länge und überflüssige Nebenhandlung vermieden werden können.
Der 2014 veröffentlichte Thriller "Bad Country" repräsentiert das Regiedebüt des 2013 verstorbenen Filmemachers Chris Brinker, der sich zuvor als Co-Produzent der Filme "Der blutige Pfad Gottes 2" und "Lonely Street" einen Namen gemacht hatte. Seine einzige vollendete Regiearbeit stellt eine Akklamation gegenüber älteren Action-Thrillern der achtziger und neunziger Jahre dar. Noch in der Phase der Nachbearbeitung verstarb Brinker mit nur zweiundvierzig Jahren an einem Aneurysma.
Die handlungstragenden Figuren wurden bis in die letzte Rolle mit hochkarätigen und engagierten Schauspielern der 'älteren Garde' besetzt, die Unterstützung von einigen renommierten Youngstern (u.a. Amy Smart, Chris Marquette) erhalten haben. Die Synchronisation überzeugt mit den für die Schauspieler üblichen Stimmfarben und einer zutreffenden Räumlichkeit.
Allerdings kränkelt "Bad Country" im Seitenverhältnis von 1.78:1 an einer eher trist und blass erscheinenden Visualisierung, die wehement den Low-Budget-Charakter des knapp 100 Minuten langen Films zum Vorschein bringt. Abgesehen von wenigen, in ihrer Kolorierung überzeugenden Einstellungen verleiht diese Produktionsentscheidung dem Thriller einen vollkommen unangemessenen 'Billig-Look', der überhaupt nicht zu dessen ansonsten eindeutig vorhandenen Qualitäten passt. "Bad Country" lässt das klassisch-schwüle Louisiana-Feeling vermissen und meidet unverständlicherweise für die Region typische Kulissen. Auf diese Weise verschenkt der Film im Zusammenspiel mit der bestenfalls durchschnittlichen Kameraführung und der häufig unzulänglichen Farbgebung des Bildes viel Potential.
- - - Fazit: "Bad Country" ist definitiv kein Film für jedermann und optisch nur selten ansprechend gestaltet. Dafür kann er inhaltlich als düsterer Südstaaten-Thriller überzeugen, der zwar nicht frei von Längen, aber durchaus unterhaltsam ist.
Sammler und Gelegenheitskonsumenten mit einer Vorliebe für verlaufsorientierte Cop-Filme mit ausgewogen in die Handlung integrierte und realitätsverbundene Actionsequenzen á la "Narc" oder "Phoenix - Blutige Stadt" dürfte "Bad Country" vermutlich gefallen. Man muss allerdings über die oft triviale Bildsprache mit starkem B-Movie-Einschlag hinweg sehen können und sich auf die Handlung konzentrieren, um dem Film die ihm innewohnenden Qualitäten abzugewinnen.
Mit modernen Hochglanz-Action-Blockbustern hat "Bad Country" allerdings nichts zu tun und dürfte Interessenten mit einer generell höheren Erwartungshaltung enttäuschen. Der Thriller ist ein solider Low-Budget-Film für Fans des Achtziger-Jahre-Oldschool-Kinos, was sich auch in der keinesfalls im Vergleich zu aktuellen High-End-Movies stehenden Vier-Sterne-Bewertung niederschlägt.
Anmerkung: Die FSK-16 Einstufung ist angemessen und einigen Gewaltspitzen geschuldet.
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TOP 500 REZENSENTam 1. April 2015
Baton Rouge, Louisiana 1983: Der Cop Bud Carter agiert hauptsächlich als Undercover-Ermittler.
In dieser Funktion kommt er einem Gangster-Ring auf die Spur der für viele Verbrechen im Country verantwortlich ist.
Drogen, Waffen, Diamanten....Mord.
Ihm fällt der Schwerkriminelle Jesse Weiland in die Hände der aussteigen möchte.
Mit etwas Druck gelingt es Carter Weiland auf seine Seite zu ziehen und ihm einen Deal schmackhaft zu machen.
Unter der Voraussetzung das seine Frau und das Neugeborene geschützt werden beschließt Weiland zusammen mit Carters Unterstützung den Ring auffliegen zu lassen......ein tödliches Spiel wie sich bald zeigt...denn der Ring hat auch Mitarbeiter in unerwarteten Positionen.

Bad Country aus dem Jahr 2014 ist eine typische unbekannte Genre-Perle.
Auch an mir ist er eigentlich vorübergegangen da ich dachte: Oh je...mal wieder ein Billigfilm mit Starbesetzung wie es ja Heute leider kein Einzelfall mehr ist.
In meiner Videothek hab ich ihn dann für 4.99 mitgenommen und wurde richtig überrascht.
Tolle Darsteller, ein dichter und atmosphärischer Plot, stimmige Dialoge und stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen sorgen für gute Unterhaltung und die Zeit vergeht wie im Flug.
Ein perfekter Retro-Undercover-Thriller für Zwischendurch mit einigen Shoot-Outs und einer soliden Erzählstruktur..
Dabei sind u.a.: Willem Dafoe, Matt Dillon, Amy Smart, Tom Berenger, Bill Duke, Neal McDonough, Chris Marquette und Kevin Chapman.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Juni 2016
Der verdeckte Polizei-Ermittler Bud Carter (Willem Dafoe) schafft es mit Methoden an der Grenze der Legalität Jesse Weiland (Matt Dillon), Mitglied in einem Verbrechersyndikat, als Kronzeugen zu gewinnen. Weiland gehört der sog. Aryan Brotherhood (Arische Bruderschaft), die es in den USA tatsächlich gibt. Sein Körper ist mit dem Bundesadler tätowiert und derart mit nationalsozialistischen Symbolen, daß man ihn in Deutschland nicht ins Freibad ließe. In die sowieso immer schon etwas morbide, durch soziale Gegensätze geprägte Südstaatenatmosphäre Lousianas kommen Korruption und das bewährte realistische Element des Kompetenzgerangels zwischen FBI und lokaler Polizei.

Matt Dillon verkörpert den kooperativen Gangster Jesse Weiland als instrumentell denkenden Gewalttäter, der seine Verbrechen einfach seinen Aufgaben als loyales Bandenmitglied zurechnet, und im Unterschied zur Figur in The Iceman kein Psychopath ist. Etwas rätselhaft und unterbelichtet bleibt seine innere Verbundenheit zur Arischen Bruderschaft. Einerseits war Weilands Haus voller NS-Memorabilien, andererseits sein Verhalten gegenüber dem schwarzen Staatsanwalt John Nokes (Bill Duke) respektvoll und ohne die geringste Spur eines rassistischen Vorbehaltes.

FAZIT
Unterschätzter, psychologisch vielschichtiger Südstaaten-Polizeifilm mit erstklassiger Besetzung.
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am 13. April 2014
Chris Brinker weist mit Matt Dillon, Willem Dafoe,Tom Berenger,Amy Smart & Bill Duke ( Der Mann altert im Gesicht ja überhaupt nicht! sieht noch aus wie damals in Predator oder Phantom Kommando - Erstaunlich! ) einen hervorragenden Cast auf aber leider Unterhält der Film nur bedingt.
Leider wirkt die Erzählstruktur etwas Träge und trotz der überschaubaren Spielzeit zieht sich das ansonsten gut durchdachte Szenario schon etwas in die Länge. Doch das Schauspiel von Dafoe & vorallem Dillon's glänzt über dieses Manko hinweg, den Dillon's Rolle könnte nicht nachvollziehbarer/glaubhafter sein und so wandelt sich der Film vom KrimiThriller zum RacheDrama.
Das der Streifen letztendlich nur als DVD-Premiere erschien wundert deshalb nicht. Wer hier eine Actiongranate erwartet ( es gibt zwar einige Schusswechsel die gut in Szene gesetzt sind , diese sind aber nicht übertrieben dargestellt ) , sollte besser die Finger vom Film lassen.
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am 31. Januar 2017
Als ich, ein Fan von Matt Dillon, seitdem ich in den 80ern das Jugenddrama "Die Outsider" im Kino gesehen habe und das mehrfach, mich in einer ruhigen Stunde gefragt habe, welche Filme ich mit dem Mann meiner zwischenzeitlich nicht mehr ganz pubertären Träume noch nicht kenne, bin ich auf "Bad Country" gestoßen. Der knapp 2-minütige Trailer genügte vollauf, um zu wissen, dass es sich hierbei um einen durchaus sehenswerten Film handeln würde, der meine Matt Dillon-Filme-Sammlung um weitere 100 Minuten sinnlichen Genußes bereichern würde. "Bad Country" ist durchweg spannend aufgebaut, lebt von Überraschungs- oder eher Schockmomenten, es passieren Dinge, mit denen man so nicht gerechnet hat. Sehr gut gefällt mir auch der Soundtrack (gibt`s den auch auf CD?), der das knallharte Auftreten des Auftragskillers Jesse Weiland (Matt Dillon) hervorragend untermauert. Spätestens als man seine Frau Lynn und den erst vor wenigen Wochen geborenen Sohn Tommy heimtückisch ins Jenseits befördert und Jesse seinen Rachefeldzug startet, ahnt man schon, dass Matt auch diesen Film nicht überleben wird . . .
Trotz des offensichtlich falschen Bartes, welchen ich als Verschandelung eines so attraktiven Mannes empfinde, sieht Matt Dillon auch im Jahre 2013, dem Produktionsjahr des Filmes, immer noch unverschämt gut aus. Selbst die Tattoos, welche seinen Oberkörper, seine Arme und Hände bedecken, tun dem keinen Abbruch.
"The Outsiders" wurde 1983 von Francis Ford Coppola produziert, "Bad Country" fast 30 Jahre später von Chris Brinker, der leider schon im Jahre 2013, noch vor Abschluß seines Regiedebüts, im Alter von nur 42 Jahren aufgrund eines Hirnaneurysmas verstorben ist. Interessanterweise fühle ich mich durch den Film "Bad Country", der im Jahre 1983 spielt, an den Film, welchen ich damals 1983 im Kino genoß, erinnert. Der mit Blau hinterlegte Schußwechsel zwischen Jesse und seinen ehemaligen Gefährten läßt Dallas Winston, der tragische Held unter den Außenseitern, buchstäblich auferstehen, als er sich in "Die Outsider" einen ähnlichen in blauer Farbe getönten Schußwechsel mit der Polizei liefert und in diesem fatalerweise getötet wird. Darüberhinaus erkennt man in einer der, zu meinem großen Bedauern, gelöschten Szenen von "Bad Country" ein Kino, welches auf seiner Reklametafel den Film "The Outsiders" ankündigt. Und somit schließt sich der Kreis . . .
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am 6. September 2014
Louisiana in den 80 ziger Jahren.Die Geschichte ist relativ schnell erzählt und einfach gestrickt.Ein ehemaliger Krimineller (Matt Dillon) als Aussteiger, der als Informant seinen ehemaligen Boss an die Polizei ( Detectiv Bud Carter - Willam Dafoe )ausliefern will.Natürlich will der Plan nicht so aufgehen wie im Vorfeld gedacht.Ähnlich wie die Story kann der Film mit wenig Überraschungen und Wendungen aufwarten.Die Handlung ist sehr linear und gleichmäßig erzählt. Nachdem wir die beiden Protagonisten im ersten Teil etwas kennen gelernt haben, bekommen wir es in den letzten 30 min mit etwas actionreicherer Kost zu tun.Es entsteht ein Rachethriller mit einigen Schusswechseln und etwas flotterem Tempo.Aber auch das kann den Gesamteindruck des Films nicht weiter aufwerten.Alles ist ganz ok, aber nichts sticht irgendwie heraus.Keine unvorhersehbaren Ereignisse,rasante Kamerafahrten oder dramatische Wendungen.Halt,eines fällt doch auf: 2 von 3 Darstellern haben coole Bärte :-) Warum weiss ich nicht, muss wohl Mode in Louisiana in den Achtzigern gewesen sein?!

Abschließend muss man sagen, dass der Film nicht viel her gibt.Dillon und Defoe kommen ganz stylisch rüber, können die flache, lineare Handlung aber auch nicht retten.Von mir gibts daher keine Kaufempfehlung und nur 2 Stars.
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am 3. November 2016
Auch wenn es vermutlich nicht mehr bei allen Schauspielern für die A-Liga der Stars reicht, gibt es in "Bad Country" bekannte Gesichter wie schon fast Sand am Meer. Egal ob Willem Dafoe, Matt Dillon, Tom Berenger, Neal McDonough, Bill Duke oder Amy Smart: durch die vielen Stars bekommt man auf jeden Fall Lust auf den Film.

Trotz all dieser Menschen langweilt man sich jedoch überraschenderweise zu Tode.
Zum einen schon mal, weil eigentlich keiner der Darsteller besonders hervorsticht. Vor allem bei Matt Dillon gibt es keine einzige Gefühlsregung, obwohl seine Figur genug Gründe dafür hätte.
Zum anderen, weil die Story zwar definitiv interessant ist, aber fast durchgehend ganz deutlich die Spannung und aufregende Momente fehlen. 70 lange Minuten schnarcht eigentlich alles nur so vor sich hin. Um nicht wirklich einzuschlafen, gibt es immerhin noch zwei kurze Schießereien während dieser Zeit.

In den letzten 20 Minuten kommt dann doch noch etwas Spannung in den Film, in Form eines Rachefeldzugs der Hauptfiguren. Sehr, sehr spät, aber immerhin war die Warterei nicht komplett umsonst. Dennoch kein zweites Mal sehenswert.
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am 29. Mai 2014
Matt Dillon und Willem Dafoe spielen sehr gut und sehen mit ihren Bärten sehr cool aus. Das war leider auch schon das Positive. Ich fand den Film sehr ruhig, was ja nicht schlecht sein muss, aber auch langweilig. Es kam bei mir keine Spannung auf und ich konnte mich nicht für den Film begeistern.
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am 19. Mai 2014
Ganz nett aber teilweise etwas langatmig. Wer auch "Retro" Filme steht kommt auf seine Kosten. Story etwas vorhersehbar. Bereue es nicht ihn gesehen zu haben, würde ihn aber auch nicht noch einmal ansehen.
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am 18. Mai 2014
handwerklich gut gemachter Thriller, der die mafiösen Strukturen eines Südstaaten - Verbrecherrings aufzeigt, der von Gier, Gewalt und Rassismus bestimmt wird.
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