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Kundenrezensionen

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am 20. Juli 2015
The Exploited veröffentlichen selten, unregelmäßig und vor allem - im Schneckentempo. Ich weiss nicht was Wattie Buchan eigentlich sonst so in seiner Freizeit macht, aber er kann es sich offenbar leisten, mehrere Jahre zwischen seinen Veröffentlichungen verstreichen zu lassen, und nur ins Studio zu gehen, wann er Lust hat. Diese vollkommene Unabhängigkeit spiegelt sich auch in durchweg hohen Qualität ihrer Tonträger wieder, die wirklich keinem Studio, Plattenboss oder Massenpublikum gefallen müssen - mit Beat The Bastards lernte ich die die Truppe kennen, und es bleibt bis heute eines der Alben, das ich in Ehre halte.
Die rasante, brutale aber dennoch immer bis ins letzte Detail ausgefeilte Mischung aus Punk und Metal hat man einfach selten in solcher Qualität erlebt - The Exploited (ähnlich wie Slipknot) sind zwar nach außen ein musikalischer Rammbock, aber erst bei mehrmaligem Hören fällt einem auf, wie präzise die Songs eigentlich komponiert sind: Zehn Songs und nicht ein einziger Ermüdungspunkt, brillante Hintergrundmelodien wie bei dem kongenialen "Don't blame me", und ein cholerisch-geifernder, nimmermüder Sänger, der tatsächlich vergangenes Jahr auf der Bühne mit einem Herzinfarkt zusammengeklappt ist: In der idelogisierten und von Posern wimmelnden "Punk"-Szene, in der sich mehr Millionäre tummeln, die noch nie in ihrem Leben eine Zeitung gelesen, bzw. eine Steuererklärung ausgefüllt haben, aber trotzdem genau bescheid wissen, wie ungerecht "das System" ist, bilden The Exploited einen Monolith in Form eines erhobenen Mittelfingers in alle Richtungen.
Das Album wird nächstes Jahr zwanzig Jahre alt - und es strotzt immer noch vor Kraft. Das ist tatsächlich Musik für die Ewigkeit.
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am 18. Juni 2017
Exploited gehören seit meiner Jugend zu den Bands, die mir auf Anhieb gefallen haben. Damals noch in einem sehr punkigen Zugang hat Herr Wattie Buchan den Stil von Exploited immer wieder ein wenig variiert. Mit "Beat the Bastards" ist ihm in Sachen Härte sicherlich im Vergleich zu allen anderen seiner Alben ein Meilenstein gelungen. Da wird der Punk-Anteil zu Gunsten des Metal/(HC)-Anteils zurückgefahren und da gibt es von vorne bis hinten durchwegs auf die 12 und da bleibt auch kaum Zeit zum Luft holen, so dass es für mich - trotz Anstrengung - unmöglich ist Songs herauszupicken, weil alle auf einem ähnlich hohen Niveau sind. Das tolle an dem Album ist, es hat nach all den Jahren immer noch den Test der Zeit überstanden!
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Hey Nutzer

Normalerweise finde ich es immer eher lästig wenn Hardcore klingt als wäre es ein Subgenre des Metal anstatt des Punks. Diese Scheibe stellt für mich aber eine Absolute Ausnahme da.
Sicher gefallen mir die ganz alten Sachen der Exploited immer noch am Besten, aber dieses Album rockt einfach so derbe, dass man sich dem nicht entziehen kann.
Die Arrangements sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten sogar recht abwechslungsreich und es verirren sich einige Kreisch-Gitarrensolis auf den Songs die man sonst eher von Slayer gewohnt ist.
Die Texte sind gewohnt hart und bissig und stellen noch einmal ziemlich eindeutig fest das Wattie, entgegen aller Kritik aus der P.c-Fraktion kein Fascho sein kann/will.
Tory kriegt sein Fett weg, Pädophile, Faschos, Streitsüchtige und all die anderen Verrückten die einem das Leben so schwer machen können.
Samples unter Anderem von legendären Stanley Kubrick Film "A Clockwork Orange" unterstreichen die agressive und dennoch bedachte Grundstimmung und die Band holt zum Roundhouse-kick gegen alles und jeden aus,
das es ein wahre Freude ist den Replay-Knopf zu betätigen bis er abfault.
Abgesehen von den alten Alben von The Exploited kommt keine Platte an "Beat the Bastards" ran und das muss schon was heißen.

Anspieltipps: Beat the Bastards, Fight Back, Police TV.....usw.

MEINE UNEINGESCHRÄNKTE KAUFEMPFEHLUNG!
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am 19. April 2002
Die ersten vor ungefähr 20 Jahren veröffentlichten Scheiben von Exploited klíngen heutzutage doch etwas altbacken, langweilig und technisch nicht sehr perfekt. So erstaunt diese CD doch sehr! Ungemein druckvolle, schnelle Songs, bei denen einem nie langweilig wird, perfekte Produktion und gelegentliche Metal-Solos machen die Scheibe zu einem wahren Vergnügen! Absolut empfehlenswert!
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am 16. Januar 2015
Dieses im April 1996 veröffentlichte und von Wattie Buchan (Gesang), Jamie Buchan (Gitarre), Willie Buchan (Schlagzeug) und Jim Gray (Baß) eingeprügelte, mörderische Teil hämmert sich wie ein Preßlufthammer durch die Gehörgänge ins Gehirn und hinterläßt auf seinem Weg dahin nichts, außer eine Wolke von Trümmerteilen und Staub. Wenn man den Titeltrack einigermaßen unversehrt überstanden hat, so warten noch weitere 12 gnadenlose Brecher bis zum finalen "Serial Killer" darauf, die Konjunktur bei HNO-Ärzten anzukurbeln, die höchstwahrscheinlich noch nie zuvor solche zerdroschenen Trommelfelle gesehen haben! Produktionstechnisch wurde hier auf Maximalstufe gearbeitet, während das Covermotiv eher schlicht gehalten ist und neben dem Exploited-Schriftzug nur den allgemein bekannten Schädel zeigt, der gleichzeitig als Beipackzettel im Sinne von "...fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker" verstanden werden kann! Nachdem ich hier ehrfürchtig und brav meine 5 Sterne abgeliefert habe, brauche ich dringendst ein Beruhigungsbierchen... Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Eloy "Colours", Xentrix "For Whose Advantage?"
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Mitte der 1990er Jahre hatte der Pop Punk Hochkonjunkur: Green Day und The Offspring feierten riesige Erfolge, Blink 182 und Sum 41 standen zumindest bereits in den Startlöchern. Aber einer schottischen Punkband der frühen Generation war das alles herzlich egal: The Exploited, 1980 gegründet, hauten 1996 mit "Beat the Bastards" einen Wutklumpen heraus, der mit Poppigkeit nun mal wirklich gar nichts am Hut hat. Mitsing-Refrains, seichte Unterhaltung und Texte über Luxusprobleme sucht man hier vergeblich, stattdessen gibt es permanent eins auf die Zwölf. Wie schon beim Vorgänger "The Massacre" (1990) vermischten The Exploited Hardcore-Punk mit Thrash Metal zu einem energiegelandenen Gebräu, das es in sich hat. Originell war die ganze Geschichte auch, denn nicht gerade viele Punkbands bauten in ihre Songs Doublebass-Passagen und schnelle Stakkato-Riffs ein. Passend dazu brüllte sich Frontmann Wattie die Seele aus dem Leib. Abgestimmt auf diese musikalische Mischung ist der Sound, der ordentlich druckvoll und messerscharf ist - also eher eine Metal- als eine Punk-Produktion. Dieses hasserfüllte Stück Musik hat bis heute nichts an seiner Durchschlagskraft eingebüßt und ist Punk- sowie Metal-Fans gleichermaßen zu empfehlen.
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am 24. August 2000
eine kleine geschichte: als ich mir`96 die scheibe beat the bastards kaufte und sie in den cd player reinwarf und das erste lied hörte, war ich so hin und weg, daß ich mich zwei wochen lang nicht traute weiter reinzuhören, weil ich dachte, daß ist wieder einer dieser beschissenen cd's bei denen man reinhört einen das erste lied weghaut und dann war's das auch schon wieder mit der freude. nach zwei wochen wagte ich dann den schritt und meine freude blieb bis heute ungetrübt. ich halte es für eine der gelungensten hardcore scheiben in den gesamten letzten jahren. viele leute schreien rum, das sei heavy metal, ich kann kein heavy einfluß hören, sondern nur richtig geile derbe gitarren, die einem die hirnwindungen zum kochen bringen(hardcore-vibrations). ein muß für jeden gitarrenliebhaber, der es mag wenn das auto wackelt und der nebensitzer meint von der brachialen gewalt erdrückt zu werden. watty ich danke dir für dieses meisterstück, weiter so.
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am 16. März 2014
Ich habe diese ganzen Diskussionen so satt! Ist das Metal oder Punk, ist das dies oder jenes blablabla

Sch... auf Genres!
Für mich gibt's nur eine Unterscheidung: Gut oder schlecht!
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am 26. Juli 2000
vom ersten bis zum letzten song ... knallharter supersound der kaum noch überboten werden kann. da soll noch mal irgendwer zu mir sagen punk sei tot. alles quatsch! bei dem tempo und dem sound würd ich eher meinen metal ist tot, aber egal - wir leben und lieben die musik PunkMusik ... gruß wattie by Lada
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am 24. März 2000
Wow, was für ein Krach! Genialer, schneller Punkrock mit den genre-üblichen Texten (naja), die man aber auch schon noch 'ne Ecke platter gehört hat. Einziger wirklich wichtiger Kritikpunkt: die ollen Metal-Gitarren-Soli in fast jedem Lied nerven auf Dauer unheimlich. Wenn die nich wären...
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