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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
55
4,4 von 5 Sternen
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am 9. Dezember 2013
geniales meisterwerk. man merkt in zwei beziehungen den weggang(!) von mike portnoy. zum einen habe ich das gefühl, das die musiker untereinander viel mehr miteinander spielen, als auch das der herr mangini ein hervorragender ersatzman ist. kameraführung und ton finde ich sehr gut. nicht so hektisch wie bei iron maiden. insgesamt sehr gut. auch schön ist der ich nenn ihn mal unplugged teil mit dem klassischen ensemble.
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am 8. Dezember 2013
Diese neue Blu-ray von Dream Theater ist wirklich sehenswert, die Bildqualität ist super. Einen Stern ziehe ich ab, weil mir die Klangqualität etwas zu mager ist. Von Dream Theater habe ich schon Scheiben mit besseren Klang bekommen. Aber ansonsten ist die Blu-ray zu empfehlen.
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am 17. Februar 2014
Also diese Blu-Ray ist eigentlich perfekt. Tolle Kameraarbeit, perfekte Performance, guter Schnitt... Aber der Ton... LaBries Stimme übersteuert oder sein Mikro rauscht. Auf jeden Fall klingt der Mix amateurhaft und LaBries Stimme dumpf. :-/ Boah, wie wütend ich auf den Versager von Tontechniker bin. Zum Glück konnte ich mich beim Anschauen daran gewöhnen und meine Bewertung auf 5 Sterne hochschrauben, da es auch mit Manko noch saugeil ist.
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am 29. März 2014
Das ist ein fettes Paket für ein fettes Konzert. 3 Std Konzert auf 3 CD's. Dazu gibt es das ganze noch auf 2 DVD's bzw. zusätzlich 1 Blu-Ray mit Bild festgehalten. Einfach geil, um sich zurückzulehnen und einzutauchen.
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am 8. Januar 2014
Man liest hier viel Lob und auch viel Kritik. Akustische und visuelle Sachen sind leider stets subjektiv, weshalb man eigentlich bei dem Konzert keine objektive Stellungnahme abgeben kann. Wie "HD" ist HD? Liegt wohl am Endgerät und am Player. Wie gut ist der Mix? Liegt wohl wieder am Endgerät. Und dann kommen noch Faktoren hinzu wie eigene Wahrnehmung, emotionale Situation, Erwartungen (die erfüllt oder nicht erfüllt wurden) etc.

Ich möchte hier auf den Umfang des Produktes eingehen, anstatt mich über musikalische Leistungen von Schlagzeugern und Gitarristen auszulassen.

297 Minuten Spielzeit ist für eine Konzert-BD recht ordentlich. Sänger James LaBrie verkündet gleich zu Beginn des Konzerts eine Auftrittsdauer von 2 Stunden und 40 Minuten. Nach eineinhalb Stunden Disc-Laufzeit ist man nicht mal annähernd bei der Hälfte des Sets angelangt - sehr fein! Man erhält hier wirklich viel Dream Theater für sein Geld.

Mich persönlich störten die Gastauftritte der lokalen Musiker (Streicher Orchester), da sie für mein Empfinden an der präsentierten Stelle der Setlist nicht in das Gesamtkonzept passten. Vielleicht war der Zeitpunkt tatsächlich auch später, denn die Umbauarbeiten wurden aus dem Video geschnitten. Es ist überhaupt so, dass zwischen zwei Tracks ein paar Mal Videos eingeblendet werden, die das Publikum wahrscheinlich am großen Display gesehen hat. Man kann hier nur mutmaßen... vielleicht wurden die Videos uns auch vorgesetzt, damit man den Schnitt nicht mitbekommt (weil der folgende Track vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt performed wurde oder beim nachfolgenden Track technische Fehler waren etc pp).

Sehr überzeugen konnte die Option, beim Track "Outcry" aus 6 verschiedenen Kameraperspektiven zu wählen. Eigentlich schade, dass das nicht beim ganzen Konzert möglich war.

Was sicherlich nicht nur subjektiv wahrzunehmen ist: manche/einige Tracks klingen tatsächlich anders als "original". Anders als auf anderen Live-CDs. Aber ich unterstelle hier nicht dem Produzenten einen Fehler sondern vielleicht ist das seitens der Band so gewollt. Dream Theater spielt nicht 1x pro einen Auftritt sondern tourt (jetzt schon wieder) durch einige Städte Europas. Vielleicht etwas blöder Vergleich, aber die Frau Britney Spears spielt ihre "Megatophits" live manchmal auch mit anderem Beat (also Remix und so).
Ich hab die teilweise etwas andere Darstellung der dargebotenen Tracks als sehr erfrischend wahrgenommen. Eine Kopie vom Budokan-Video hätte ich eigentlich nicht gewollt. Metallica machen es ja vor.... jeder Track klingt bei jedem Auftritt gleich... hat man eine Live-CD im Regal ist das ausreichend. Dream Theater sind in ihrer Gesamtheit derart große Musiker (und nicht Musikanten), dass sie sich wohl darübertrauen dürfen, mit Sounds live zu experimentieren.

Für Personen, die mit Dream Theater bislang nichts anfangen konnten und Personen mit aufgeschlossenem Empfinden für Musik kann ich die BluRay nur empfehlen.

Was die Kameraeinstellungen betrifft, so hab ich mir das Konzert dann noch unter den Kriterien der "gerechten" Aufteilung der Schnittlänge angesehen. Wenn man das in Prozenten ausdrücken möchte, so hätte ich das so bewertet (ohne den Solo-Teilen der Setlist):
Bass 15%
Drums 20%
Keyboard 15%
Orchester/Videoeinblendungen/Publikum 2%
Gesang 18%
Gitarre 30%
Es ist also definitiv kein Solo-Auftritt von Gitarristen John Petrucci. Für mein Empfinden (als aktiver Bassist) sieht man den Bassisten John Myung viel zu wenig seinen Sechssaiter "würgen". Auch sehr gefallen hat mir, dass man nicht nur die Tasten sondern auch die Synth- und Keyboardeinstellungen mitgefilmt hat.
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am 16. April 2016
Und das, obwohl es nach Arbeit klingt, ist pure Freude!
So genial habe ich sie noch nie erlebt, aber sie sind es!
Es gibt selten eine Band, die so genial ist und mir soviele Tränen in die Augen treibt!
Ich als E-Gitarrist habe noch sehr viel von John Petrucci zu lernen.
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am 16. November 2013
Ein weiterer Live-Mitschnitt aus dem Hause Dream Theater, diesmal von der Konzertreise zum Album "A Dramatic Turn Of Events" aus dem Jahr 2012 aufgenommen in der Luna Park Arena in Buenos Aires.

Die - im übrigen sehr lange - Setlist enthält relativ viele Songs der letzten Alben. Natürlich sind aber auch einige Klassiker dabei. Die bestuhlte, große Arena scheint das südamerikanische Publikum etwas zu hemmen.

Der Auftritt ist - wie üblich bei Dream Theater - technisch perfekt dargeboten. Auch die Kameraführung und der Sound sind sehr gut. Wobei ich mir etwas mehr John Myung im Gesamtsound gewünscht hätte und man von Jams LaBrie selbstredend keine Wunder erwarten darf. Mike Mangini macht einen Top-Job und steht seinem Vorgänger spielerisch in nichts nach, ist aber auch nicht so ein extrovertierter Showman.

Insgesamt eine tolle Mannschaftsleistung von phänomenalen Musikern mit einer Setlist, die sich mehr auf das aktuelle Schaffen konzentriert.

Bleibt die Frage, ob wirklich zu jeder Konzertreise ein neues Filmdokument veröffentlicht werden muss (na gut - hier haben sie einen neuen Drummer vorzustellen). Das ist aber keine Frage, die ausschließlich Dream Theater betrifft.

Label: Eagle Vision
Release date: 01.11.2013
[...]

DVD: [...]
Blu-Ray: http://smarturl.it/DreamTheaterLunaBluR
Itunes: [...]
Deluxe: [...]
DVD/CD: [...]
Blu-Ray/CD: [...]

© by Rocket Queen Promotion.blogspot.de written by Bassluzi
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Kurz nachdem Dream Theater ihr selbstbetiteltes neues Album veröffentlicht haben, schieben sie schon die nächste Veröffentlichung hinterher. Live At Luna Park ist ein dickes Live Paket, welches in verschiedenen Formaten veröffentlicht wird. Zur Rezension kommt hier die Doppel DVD mit einer Laufzeit von satten 300 Minuten.

Die Filmaufnahmen wurden in Buenos Aires, im Rahmen der Tournee zum Album A Dramatic Turn Of Events gemacht, dies war gleichzeitig auch die erste gemeinsame Tour mit dem damals noch neuen Schlagzeuger Mike Mangini.

Die Songauswahl ist ganz großes Kino. Dream Theater bieten hier einen mehr als repräsentativen Überblick über ihre Karriere. Egal ob man eher der Frühphase zugetan ist, den etwas härteren Alben oder den letzten Alben, hier dürfte jeder glücklich werden. Da Dream Theater bisher fast immer nur Qualitätsarbeit abgeliefert haben, hat die Band aber auch einen Katalog an Songs, welcher die Auswahl nicht leicht gemacht haben könnte. Während des Progressive Metal Feuerwerkes, welches die Band hier in gewohnt beängstigender Perfektion abliefert, gibt es auch ein wenig Raum für Entspannung. “The Silent Man“ und “Beneath The Surface“ werden akustisch und mit der Unterstützung von Streicher zum Besten gegeben. Krönender Abschluss der ersten DVD ist die wirklich mitreißende Version von “Metropolis Pt.1“.

Auf der zweiten DVD warten ein paar Bonustracks auf den Zuschauer, bemerkenswert, dass mit “Pull Me Under“ der größte Hit der Band „nur* im Bonus Teil auftaucht. Die Bonustracks müssen im Menü allerdings einzeln angewählt werden, das hätte auch anders gelöst werden können. Neben den Bonustracks gibt es noch eine Dokumentation zur Tournee, einen Blick hinter die Kulissen und weiteres Material zu sehen.

Die Soundqualität ist durchgehend hoch. Die Bildqualität geht auch größtenteils in Ordnung, lediglich der Schnitt und die manchmal etwas hektische Kameraführung hätte ich mir etwas anders gewünscht, dies ist aber klagen auf hohem Niveau und reicht nicht aus um einen Stern in der Wertung abzuziehen!

Live At Luna Park steht wahrscheinlich schon auf jedem Einkaufzettel eines Dream Theater Fans, wenn nicht, dann sollte man das Live Paket schnellstens draufsetzen. Es lohnt sich!
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TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2013
DREAM THEATER live ist eigentlich immer ein Erlebnis und ein Garant für höchstes musikalisches, optisches und technisches Niveau. Okay, natürlich wird in aller DT-Regel kein Schrott veröffentlicht, der natürlich und garantiert auch mal irgendwo statt gefunden hat, aber darum gehts hier und jetzt ja auch nicht, sondern um die neue LUNA PARK, die ich mir doch tatsächlich in der zugegebenermaßen nicht ganz günstigen Monster-Deluxe-Edition zugelegt hab.

Diese besteht, abgesehen von einem LP-großen Hard-Cover-Umschlag (wie ein quadratisches Buch) und einem darin enthaltenen, sensationell schönen Bildband, aus ganzen 3 Audio-CDs, 2 Video-DVDs und dann noch einer BLUE RAY – noch irgendwelche Fragen? Kurz-Rezension für alle CD/DVD/BLUE-RAY-to-go-Patienten: Ab in den nächsten gut sortierten Record-Store und KAUFEN! Lang- Rezension für alle ernsthaft Interessierten oder einfach nur Theater-Bekloppten:

DT
bedarf keiner Vorstellung, ich denke, da sind wir uns wohl alle mehr oder weniger einig. Einzig zu MANGINI muss ich Folgendes los werden: GEHÖRT hab ich ihn jetzt auf diversen CDs: A DRAMATIC CHANGE OF EVENTS und DREAM THEATER, dann noch auf so manchem LABRIE-Solo-Kram. GESEHEN hab ich ihn gerade 1x auf der Bonus-DVD zu CHANGE bei den Drummer-Auditions – live mit der Band bis jetzt NOCH NIE!

So, fand ich ihn bisher irgendwie unscheinbar oder einfach nur zu leise, muss ich meine Meinung hier revidieren: Der technisch exzellente, wenn auch im Vergleich zu PORTNOY andersartige, manchmal freundliche, dann wieder fiese Grimassen schneidende, ein absurd gigantisches Set bearbeitende Schlagwerker macht einen absolut überzeugenden Eindruck. Genau DIESER Eindruck führt bei mir zu der ziemlichen Überzeugung, dass das mit Herrn P. wohl tatsächlich nix mehr wird. Muss Mann/Frau jetzt traurig sein?

DAS PROGRAMM
aus dieser fast 25jährigen Band-Karriere ist mehr als beeindruckend, wird doch fast jede Veröffentlichung seit '89 (WHEN DAY AND DREAM UNITE) abgedeckt. Aber was will eine Band wie DT mit einem solch abartig umfangreichen Repertoire denn anderes auf die Bühnen des Jahres 2012 bringen als eine Art BEST-OF? Nicht Jeder/Jede kann befriedigt, nicht jeder Song kann gespielt werden, also wie immer – eine Frage nicht der Ehre, sondern des Geschmacks, und das ist GENAU meiner!

SOLI
gibts haufenweise, speziell von – wer hätte Anderes erwartet – PETRUCCI und RUDESS. Naja, und Mr. LABRIE soliert ja faktisch immer, speziell wenn er (kleiner Joke am Rande) singt – dann ist er auch meistens zu sehen. Bei MYUNG sieht die Sache aus mir unerfindlichen Gründen schon etwas anders aus, siehe hierzu auch*. MANGINI ist aufgrund seines infernalischen Instruments und nicht zuletzt seiner unterhaltsamen Mimik allein schon eine Show und wird meiner Meinung nach ausreichend gezeigt.

Ach, in den 70ern waren entnervend lange Solo-Eskapaden selbst dazu nicht befähigter, selbsternannter Künstler an der Tagesordnung. Was bin ich froh, dass diese Zeiten lange vorbei sind. Soli im Stile und vor allem in der Qualität von DT sind dagegen WOHLKLANG für meine Ohren – ich kann nicht genug davon bekommen!

GÄSTE
gibts auch – ja, tatsächlich! Aber nicht etwa irgendwelche Pseudo-Pop/Rock/Metal-Helden, die rein zufällig zur selben Zeit am selben Ort weilen und den Verkauf zusätzlich pushen sollen, sondern 4 klassisch ausgebildete lokale Orchester-Mucker. Ein Streich-Quartet also, das LABRIE dem anwesenden Publikum unter anderem ankündigt als (Zitat) „something you can be proud of“ - find ich auch! Zwei Sonx werden intoniert: THE SILENT MAN und BENEATH THE SURFACE.

Die Begriffe UNPLUGGED oder AKUSTIK-SET oder wie auch immer Leute das nennen, mögen abgedroschen klingen, aber hier an dieser Stelle, in diesem Live-Zusammenhang gefällt mir persönlich das (nochmal Zitat LABRIE) „turning down a bit“ sehr genehm - allerdings nix für Metal-Heads, die ausschließlich BANGEN wollen.

DIE OPTIK
kann heutzutage (wer weiß, was DA in ferner Zukunft noch alles kommt) kaum noch besser sein. Alle und Alles sind/ist zu sehen, wenn auch nicht quantitativ gleichberechtigt, soll heißen: Die Solisten sind allesamt häufiger zu bewundern als beispielsweise *MYUNG, der – wenn man so will – (außer in METROPOLIS PT. 1) kein Solo spielt. Man könnte aber auch sagen, dass er praktisch PERMANENT soliert, insofern optisch zu selten gefeatured wird. Naja, auf jeden Fall scheint er einen neuen Bass zu spielen, der natürlich genauso klingt wie der alte, haha!

Irgendjemand erwähnte die am Monster-Set MANGINI's fest installierten Kameras, die da qualitativ nicht so ganz mit den anderen geschätzten 99 Linsen mithalten können (sollen). Ja, Leute, was wollt Ihr denn noch? Seid doch einfach froh, dass Ihr in diesem/Eurem Leben zu Hause im Sessel/auf der Couch/im Bett oder wo auch immer bei Cola und Chips, Bier und Flips, Jack und Jim eine dermaßen hochwertige Qualität genießen könnt!

Denkt doch nur mal beispielsweise an WOODSTOCK oder ISLE OF WIGHT, an all die legendären Auftritte all der legendären Kapellen, von denen entweder überhaupt kein Material existiert oder wenn, dann nicht selten in doch recht bescheidener Qualität - und genau JENES Zeuch wird gekauft wie blöde, einfach nur, um überhaupt IRGENDWAS sehen/hören zu können!

Ein anderer Jemand beschwerte sich über den angeblich zu hohen Blau-Anteil der gesamten Produktion – hm, ich weiß nicht so recht. Also, es kann doch prinzipiell nur drei Gründe hierfür geben: 1. Die Bühnen-Beleuchtung war schlicht und ergreifend ABSICHTLICH eher blau als grün oder rot oder wie oder was, 2. die haben beim Video-Mix tatsächlich Scheiß gebaut, 3. die Video-Heim-Anlage ist nicht neutral eingestellt. Wie dem auch sei: Niemand wird gezwungen, LUNA PARK zu kaufen/sehen/hören. Ich für meinen Teil bin begeistert!

DER SOUND
entspricht dem Bild: Alle und Alles klar, dynamisch und voluminös zu hören– was will ich/wollt Ihr mehr? Über das Verhältnis der Instrumente und des Gesangs zueinander ist viel geschrieben worden. Ich für meinen Teil (und obwohl ich selbst Schlachzeuch, Klampfe und Bass spiele) möchte einen gleichberechtigten Mix hören, keine Gitarristen-W-Vorlage oder Ähnliches. Die einzelnen Sound-Formate erschließen ihren Charme erst im Vergleich und nach mehrmaligem Hören.

FAZIT
Was soll Mann/Frau zu einer Über-Band wie DREAM THEATER noch großartig sagen? Was die Jungs kompositorisch/melodisch, arrangement-/produktions-mäßig, und nicht zuletzt spielerisch/technisch über einen DERART langen Zeitraum abgeliefert haben und noch immer abliefern, ist nicht von dieser Welt. Mann/Frau kann sie lieben oder hassen – ich bin fürs ERSTE!

BEWERTUNG
Komposition: 5 Sterne
Arrangement: 5 Sterne
Performance: 5 Sterne
Innovation/Experimente: 4 Sterne
Produktion/Sound: 4,5 Sterne
Bild: 4,5 Sterne
Cover: 5 Sterne (eigentlich 6, aber die gehen ja nicht...)
Gesamt: (33:7=4,7) also aufgerundete 5 Sterne

HAAX / Kiel
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am 4. März 2014
Nach Portnoys Weggang habe ich Dream Theater, eine meiner absoluten Lieblingsbands, erst nach einem Konzert der aktuellen Tour wiederentdeckt und mich gleich auf diese BluRay gestürzt. Ich hätte auf einige Rezensionen hören sollen: der Sound ist eine Beleidigung für die Ohren, und zwar sowohl im Stereo- als auch im Surround-Mix. Jordan Rudess ist am Keyboard oft nur knapp auszumachen, gleiches gilt an einigen Stellen für John Myung am Bass.

Das größte Problem ist aber die Qualität der Aufnahmen von James LaBrie. Während der Mann eine sehr gute Performance abliefert ist seine Aufnahme voll von Zischen (z.B. bei "s"-Lauten) und Ploppen (z.B. bei "p"-Lauten). Wenn die Aufnahmen von zwei Abenden stammen ist mir ein Rätsel, warum diesem Problem nicht Abhilfe geschaffen wurde. Insbesondere bei den ruhigen Songs im Mittelteil (insbesondere Beneath the Surface) ist dieser Makel so stark im Vordergrund, dass es zumindest mir schlichtweg keinen Spaß macht, die BluRay anzusehen.

Nach Chaos in Motion ist das nun schon die zweite Live-Veröffentlichung in Folge, bei welcher der Sound einfach schlecht ist. Das können andere Bands wie Muse und Porcupine Tree deutlich besser, und auch Dream Theater konnten das mal besser (Score klang exzellent).
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